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Beiträge zu synth

Browserbasierter Theremin Simulator erzeugt SciFi-Atmo für zwischendurch


Nettes Browser-Spielzeug für alle, die es mit der Emulation analoger Synths nicht zu ernst nehmen: Der Theremin Simulator der britischen Firma Femur Design reduziert die räumliche Fuchtelsteuerung des Originals etwas grobschlächtig aber effektiv auf zwei Monitor-Dimensionen, was dem Spielvergnügen aber soweit keinen Abbruch tut. Ausprobieren, am besten mit Chrome.

[via neatorama]

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Acid-Kiste mit gruseligem Schweden-Doom-Teaser: Elektrons Synthie Analog Four (Video)


Die schwedischen Groovebox- und Synthie-Tüftler von Elektron haben ein bemerkenswertes Teaser-Video zu ihrem nächsten Hardware-Streich vorgelegt: Das 6-Minuten-Filmchen namens "The Demon Who Wears Me" ist irgendwie typischer Skandinavien-Doom, allerdings ohne allzu vordergründige Gewaltausbrüche. Dafür gibt es viel garstige Landschaft, jede Menge Grusel-Atmo, ein bisschen Psycho-Blut und nebenbei mutiert das vergrabene Xylophon eines kleinen Jungen zur beerdigten Acid-Kiste des nervlich zerrütteten Erwachsenen. Die kommt dann am 3. Dezember, heißt Analog Four und ist ein - es liegt wirklich verdammt nah - vierstimmiger Analog-Synth mit solider Filterausstattung und mit eigenem Sequenzer. Video nach dem Break.

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Ein Blick hinter die Kulissen bei Moog


Unsere US-Kollegen haben auf dem Weg zum Moogfest einen Zwischenstopp im Hauptquartier von Moog Music gemacht und sich die Fabrik angesehen. Moog ist komplett in einem Gebäude untergebracht: Design, Entwicklung, Zusammenbau, Service und das Lager für die handgemachten Synths, Gitarren und Effektgeräte. Das alles wird von nur 50 Mitarbeitern gestemmt, die dafür sorgen, dass im Jahr 10.000 Geräte ausgeliefert werden. Ein Gang durch die heiligen Analoghallen in der Galerie.

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Futulele: Ukulele kommt aufs iPad (Videos)


Im März hat uns Sound-App-Entwickler Amidio mit einem iOS-Ukulele-Synth namens Futulele erfreut, der seine ganze Pracht entfaltet, wenn ein iPad zum Anschlagen der Saiten und ein iPhone zum Greifen der Akkorde benutzt wird. Jetzt gibt´s das Ding für 5 Dollar im App Store, allerdings nur in der abgespeckten Version nur fürs iPad. Dabei wird die Akkordwahl über ein kleines Menu absolviert, mit dem man auch Chorus, Delay, EQ und Reverb einstellen kann. Das Ergebnis ist dann für alle, die Ukulele mögen, nett, der Rest schaut am besten erst gar nicht die Videos nach dem Break.

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Google wird Moogle: interaktiver Synthesizer zu Bob Moogs Geburtstag (Video)


Zu Ehren von Synthesizer-Pionier Bob Moog, der morgen am 23. Mai Geburtstag hätte, hat sich Google ein besonderes Doodle einfallen lassen, das sich am legendären Minimoog orientiert. Der Synth lässt sich per Click spielen, Knöpfchendrehen geht auch (und hat sogar den erwarteten Effekt), man kann außerdem bis zu vier Spuren auf das danebenstehende Tonband aufnehmen. Bei uns erst ab morgen zu sehen, wer es nicht erwarten kann: einfach beim japanischen Google (nach dem Quelle-Link) nachsehen. Wer keine Ahnung hat, worum es hier eigentlich geht, kann sich den Minimoog auch noch mal von Dr. Bob höchstselbst im Video nach dem Break erklären lassen.

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Video: Bananaphone TouchSynth wird per Obstbetatschung gespielt


Der notorische Bastler Jeff Ledger hat, von einem Kickstarter-Projekt inspiriert, einen Synthie mit Bananensteuerung ausgetüftelt, bei dem die Schalen nicht nur im Obsthändlersinn berührungsempfindlich agieren. Dazu kontrolliert der Bananaphone TouchSynth anhand der Bananenleitfähigkeit, ob gerade Hand an eine der Schalen gelegt wird und ordnet die Daten mittels eines Parallax Propeller Mikrocontrollers Synthie-Sounds zu. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Hands-on: Social-Musikinstrument Neiro mit Android unter der Haube


Wie angekündigt, zeigt Miselu auf dem SXSW-Festival in Austin das Android-basierte "Social Music Device" Neiro und unsere US-Kollegen haben das Gerät prompt ausgiebig befingert und den Entwickler mit Fragen gelöchert. Neiro kommt mit Anschlags-sensiblem 2-Oktaven-Keyboard, Multitouch-Widescreen (bislang nicht exakt vermessenen Formats), WiFi, Bluetooth. Webcam und einem SD-Kartenslot, anschlussseitig sind Audio I/O, MIDI I/O, zwei mal USB und HDMI am Start. Für satte Synth-Sounds sorgt ein NXS-1-Chip von Yamaha, während die Nutzeroberfläche und das Austüfteln von Anwendungen der App-Entwicklerszene überlassen werden soll. Wann und zu welchem Preis Neiro kommen soll, ist allerdings noch nicht ausgemacht. Video nach dem Break.

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Futulele kombiniert iPhone und iPad zum Ukulele-Controller, müsste Tabpholele heißen


Sound-App-Entwickler Amidio hat einen iOS-Ukulele-Synth ausgetüftelt, der zwar auch am einzelnen Gerät gespielt werden kann, aber seine ganze Pracht erst dann entfaltete, wenn ein iPad zum Anschlagen der Saiten und ein iPhone zum Greifen der Akkorde benutzt wird, wobei beide Geräte per Bluetooth synchronisiert werden. Das passende Gestell, um die beiden Touchteile zur digitalen Ukulele zu kombinieren, scheint derzeit nicht als Produkt geplant zu sein, die App soll es im April geben und zwar "optimized for the iPad 3". Video nach dem Break.

[via gizmodo]

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Minimoog aus Lego soll ein MIDI-Interface sein


Minimoogs scheinen dieser Tage unwahrscheinlich populär: Nach dem Minimoog-Sofa kommt jetzt jedenfalls der Lego-Minimoog. Die Klötzchenfanatiker The Arvo Brothers haben einen Minimoog aus Lego gebaut, der zwar nicht als Synth aber immerhin als MIDI-Interface funktionieren soll. Den Beweis sind die Jungs aber noch schuldig, genau wie den Bauplan für den Noppen-Moog - ein Video mit dem Teil in Aktion ist immerhin schon angekündigt. Mehr Fotos gibt´s aber schon mal und zwar hier.

[via clockworker]

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Eowaves Persephone Mark II endlich zu haben (für satte 1090 Euro)


Eowave hat den Nachfolger seines Keyboard-losen Analog-Synthies Persephone endlich zur Marktreife gebracht, das unterdessen schon sagenumwobene Gerät namens Persephone Mark II wurde bereits letztes Jahr auf der Musikmesse in Frankfurt als Prototyp gezeigt, ist aber erst jetzt zu haben, jedenfalls wenn man 1090 Euro springen lassen kann und will. Die Klagerzeugung basiert auf zwei Oszillatoren, das Ribbon-Band ist entsprechend åmulti- oder besser gesagt duotouch-fähig, man kann also gleichzeitig zwei Sounds anspielen. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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