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Beiträge zu studie

Schocker: Games auf iOS werden kaum gespielt


Die Analytiker von der Firma Swrve, die auf Apps spezialisiert sind, haben eine Studie zum Spielerverhalten von Freemium-Spielen auf iOS veröffentlicht. So wie hier dargestellt, spielen die wenigsten User ein Spiel wirklich intensiv. So verbleiben gerade mal 34 Prozent der Games auf dem Gerät nach gerade mal einem Tag. 94,5 Prozent der Games werden nach 30 Tagen gelöscht. 19,3 Prozent spielen ein neues Spiel nur ein einziges Mal. Seht die vollständige Grafik nach dem Break.

[via ifun]

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Sparpotenzial: Studie rechnet mit 2,6 Milliarden Dollar Ersparnis durch Killswitch in Smartphones


Durch einen Killswitch per Fernsteuerung für gestohlene Smartphones liessen sich laut einer Studie von William Duckworth von der Creighton University in Omaha allein in den USA 2,5 Milliarden Dollar pro Jahr einsparen. Basierend auf einer Umfrage mit 1200 Teilnehmern rechnet er dabei mit 600 Millionen Ersparnis durch Smartphones, die nicht neu gekauft werden müssen, der Löwenanteil mit zwei Milliarden Dollar fällt aber auf die Versicherungen für gestohlene Smartphones, die man sich so sparen könnte. Schade aber toll: Zwar hätten alle Kunden etwas davon, für die Hersteller, Telekomanbieter und nicht zuletzt die Versicherer würde es aber das Wegbrechen eines ganzen Markts bedeuten.

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Studie: 42 % halten "Motherboard" fürs Sonnendeck, 11 % "HTML" für sexuell übertragbare Krankheit


Die Autoren dieser Studie im Auftrag des Coupon-Dienstes Vouchercloud hatten es eindeutig auf den Unterhaltungswert abgesehen und dieser Plan geht auch voll auf: Die Resultate bringen zwar keinerlei Erkenntnisgewinn aber dafür jede Menge Schenkelklopfer. Als da wären: 27 Prozent der Befragten (angeblich immerhin 2.392 US-Bürger) halten "MP3" für einen Roboter aus Star Wars, 27 Prozent meinen "Gigabyte" sei ein südamerikanisches Insekt, 15 Prozent halten "Software" für einen besonders bequemen Kleidungsstil, 18 Prozent vermuten hinter "blu-ray" ein Meerestier, 42 Prozent halten "Motherboard" fürs Sonnendeck eines Kreuzfahrtschiffes, 12 Prozent vermuten hinter dem Kürzel "USB" ein europäisches Land und zuletzt - ein echtes Highlight der Multiple-Choice-Kreation - 11 Prozent meinen "HTML" sei eine sexuell übertragbare Krankheit. [Foto: cc by See-ming Lee]

[via geekosystem

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23 Kilo pro Kopf: Deutsche produzieren ordentlich Elektroschrott

(Bild: daw_news, Flickr)
Die StEP Initiative hat das weltweite Volumen von Elektroschrott für das Jahr 2012 analysiert und in einer sehenswerten interaktive Karte aufgearbeitet. Die Ergebnisse sind interessant und einen Blick wert. So hat jeder Deutsche statistisch gesehen 23,23 Kilogramm Elektroschrott zu verantworten. Damit liegen wir im weltweiten Vergleich erschreckend weit vorn. Der US-Amerikaner muss mit 29 Kilo klarkommen, der Bewohner Russlands hingegen nur mit rund zehn Kilo.

Knapp 2.250 Kilotonnen E-Schrott fielen 2012 in Deutschland insgesamt an, in den USA waren es fast 10.000. Erstaunlich bei der Betrachtung der Karte ist China: Mit 5,36 Kilo fällt der Verschwendungs-Fußabdruck pro Einwohner relativ bescheiden aus.

Die Karte, an der UNO-Universität in Bonn erstellt, visualisiert auf eindrückliche Weise, welche Auswüchse unsere Gadget-Verliebtheit mit sich zieht. Sollte man dran denken, wenn man vor Weihnachten noch mal im Elektronik-Kaufhaus reinschaut.

Die Karte könnt ihr hier einsehen.

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Ericsson Mobility Report: 5,6 Mrd. Smartphones bis 2019



Das schwedische Telekommunikationsunternehmen Ericsson hat seinen diesjährigen Mobility Report veröffentlicht. Demnach sollen bis 2019 9,3 Mrd. Mobilverträge weltweit unterschrieben worden sein. Davon fallen 5,6 Mrd. auf Smartphones. Bis 2019 soll auch die globale Infrastruktur verbessert werden. Man schätzt, dass 90 Prozent der Weltbevölkerung bis dahin Zugang zu WCDMA/HSPA haben wird. 65 Prozent sollen mit LTE versorgt werden können. Douglas Gilstrap, Senior VP/Head of Strategy von Ericsson erklärt im Report, dass für die erste Milliarde Smartphones noch fünf Jahre benötigt wurden, aber in weniger als zwei Jahren die Zwei-Mrd-Grenze erreicht werden kann. Vor allem Märkte wie China und das wachsende Segment der Low-Budget-Smartphones könnten diese Entwicklung beschleunigen. Findet den Report hinter der Quelle.

[via TNW]

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Google präsentiert Testergebnisse: Roboter-Auto fährt besser als professionelle menschliche Fahrer


An einer Robotertechnik-Konferenz in Kalifornien präsentierte Chris Urmson von Google laut MIT Technolgy Review gestern die Resultate von zwei Studien zu fahrerlosen Autos. Die Daten stammen aus Testfahrten von selbstfahrenden Prius- und Lexus-Modellen, die für die Studien Hundertausende Meilen auf öffentlichen Straßen in Kalifornien und Nevada zurücklegten. Das Fazit der Untersuchungen: „Wir verbringen weniger Zeit in Beinahezusammenstößen", sagte Urmson. „Unser Auto fährt ruhiger und sicherer als unsere trainierten professionellen Fahrer". Die Behauptung, dass komplett autonom fahrenden Autos rechtliche und regulatorische Hürden im Weg stünden, will er nicht gelten lassen. In Kalifornien, Nevada und Florida seien die Gesetze bereits zur Ermöglichung von Testfahrten angepasst worden. Sollte das Roboter-Auto Unfälle verursachen, weise das Produkthaftpflichtrecht klar dem Autohersteller die Schuld zu. Außerdem sei der Unfallhergang dank der für die Steuerung gesammelten Daten viel genauer zu rekonstruieren als durch Augenzeugen.

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Kundenbefragung: Service in Elektromärkten ist ausbaufähig, nicht kompetent genug


Wo bleibt das Personal? Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität im Auftrag von n-tv fragen sich das viele Elektromarktkunden. Die Gestaltung der Filialen, die Produktpalette und die Qualität der angebotenen Ware bewerteten die meisten zwar positiv, der Service hingegen ist laut 35 Prozent der Befragten nicht befriedigend. Bemängelt wurden insbesondere unfreundliche Bedienung und lange Wartezeiten auf eine Beratung. Jeder Dritte zweifelte zudem an der fachlichen Kompetenz der Angestellten und fühlte sich nicht individuell genug beraten. Auch am Preis-Leistungsverhältnis hatte knapp ein Drittel etwas auszusetzen.

Insgesamt nahmen an der Online-Befragung 1176 Personen teil, die in den letzten zwölf Monaten in einem Elektromarkt eingekauft hatten. Die Details findet ihr nach dem Quelle-Link, aber soviel vorneweg: Als „Beliebtester Elektromarkt 2013" ging Conrad Electronic aus der Studie hervor, gefolgt von Medimax auf Platz Zwei und Saturn an dritter Stelle.

[Via heise]

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Studie: Amerikaner verbringen eine Stunde am Tag am Smartphone. iPhone-User brauchen eindeutig länger



Eine Studie von Experian Marketing Services will herausgefunden haben. Wie viel Zeit im Schnitt der Amerikaner mit seinem Smartphone am Tag verbringt. Herausgekommen ist eine gute Stunde (58 Minuten). Telefonieren und Texten machen mit 46 Prozent fast die Hälfte der Aktivität aus. Fast interessanter ist hingegen der Vergleich zwischen Android und iPhone. iPhone-User hängen im Schnitt nämlich ganze 26 Minuten länger am Telefon als Android-Nutzer. Woher diese Diskrepanz herkommt ist natürlich spekulativ. Aber wir wissen auch, dass iPhone-Nutzer gerne mal ihr Teil "nutzen", nur um es zu zeigen. Könnte also mit Profilneurose zusammenhängen.

[via AllThingsD]

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Studie: Senioren, die Videospiele mögen, sind glücklicher


Sind Gamer die glücklicheren Menschen? Zumindest auf ältere US-Amerikaner scheint das zuzutreffen, wie Wissenschaftler der North Carolina State University mit einer Studie belegen wollen. Sie befragten 140 Menschen in einem Alter von mindestens 63 Jahren, ob und wie häufig sie Videospiele spielten. Danach unterzogen sich die Senioren einer Testreihe zur Bewertung ihres emotionalen und sozialen Befindens. Das Resultat: wer gelegentlich spielt, fühlt sich besser als diejenigen, die mit Videospielen nichts am Hut haben. "Die Untersuchung lässt vermuten, dass es einen Zusammenhang zwischen Gaming und Wohlbefinden gibt", wie Studienautor Dr. Jason Allaire feststellt. Die Frage, ob zuerst das Huhn oder das Ei da war, scheint aber noch offen zu sein, denn laut Allaire sind weitere Studien notwendig um festzustellen, ob digitale Spiele tatsächlich die psychische Verfassung älterer Erwachsener verbessern.

[Via derStandard, MedicalXpress]

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Studien 2012: Über 700 Mio. verkaufte Smartphones. Android und iOS machen 92 Prozent des Weltmarkts unter sich aus



Die Agentur Strategy Analytics hat Studien zum globalen Smartphonemarkt und den OS-Marktanteilen veröffentlicht. Mit über 700 Mio. verkauften Smartphones weltweit im vergangenen Jahr konnten die 490,5 Mio. Einheiten von 2011 um einiges überboten werden. Interessant vor allem auch die Verschiebung im OS-Markt. Im Quartal 4 2012 machten Android und iOS mit insgesamt 92 Prozent den Löwenanteil aus. Konnten im Vorjahr Symbian, Windows Phone, Bada und Co. noch knapp ein Viertel ausmachen, sind es jetzt nur noch unter acht Prozent, was man dann wohl unter "ferner liefen" subsumieren muss. Android macht laut diesen Zahlen also um die 70 Prozent des weltweiten OS-Marktanteils aus. Scheinbar sind viele User von den Nischen-Betriebssystemen zu Googles OS emigriert. Eine Erfolgsgeschichte, die man vor ein paar Jahren nicht so antizipiert hätte. Erinnern wir uns noch an die "thermonuklearen" Kriege, die Steve Jobs Google angedroht haben soll. Alle ambitionierten Projekte der Gegenwart wie BlackBerry 10 und Windows Phone 8 sehen 2013 also eine sehr klare Front am Himmel. Konkurrenz belebt aber das Geschäft und ein bisschen Diversität würde der ganzen Sache auch in Zukunft wohl nicht schaden.

[Via TechCrunch]

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