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Beiträge zu strom

ECOS Harbinger: Supersportwagen mit Elektroantrieb



Bei Elektroautos denkt man gerne an Tesla. Eine weitere Manufaktur ist die Firma ECOS, deren Superflitzer Harbinger im nächsten Jahr in Amerika erhätlich sein wird. Mit einer Reichweite von 240 km und einer Höchstgeschwindigkeit von 193 km/h zwar kein Murcielago aber ein richtiger Schritt Richtung emissionsfreiem Heizspaß. Der ECOS Harbinger wird voraussichtlich 89 995 Dollar kosten (60 467 Euro). Das Video dazu nach dem Break.

[Via Gizmag]

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Geizhalslampe zapft Strom aus der Telefonbuchse



Diese kleine LED-Tischlampe für schlappe 3,18 Euro wird ausnahmsweise nicht per USB angetrieben, sondern holt sich den Saft aus der Telefonbuchse. Genau von der Telko, was heißt dass der Strom für umsonst daher kommt. Da zucken krisengeschüttete Haushalte auf und sparen sich reich. Was die Telekom dazu sagt, weiß man noch nicht, ganz offiziell dürfte das nicht sein. Wir warten gerne aber auf weitere Telefonbuchsen-Gadgets wie Ventilatoren und Heizkörper, weil Festnetz braucht ja ohnehin keiner mehr, wollen ja einige gemeint haben.

[Via Wired]

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Stromuhr könnte schöner kaum ausfallen



In Brüssel findet derzeit die Visual Voltage Exhibition statt. Ein Exponat ist diese Uhr namens Energy Aware Clock, die nächstes Jahr sogar in den Handel kommen soll. Sie zeigt nämlich den Stromverbrauch auf den Tag verteilt an und ermöglicht so in Zukunft effizienteres Haushalten und konstantes Strommonitoring.

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Video: Eric Giler erklärt kabellosen Strom auf der TEDGlobal 2009



Eric Giler von WiTricity erklärte kürzlich auf der TED, wie die Zukunft des kabellosen Stroms aussehen könnte. Bereits Tesla hatte ähnliche Ansätze, aber wenn man sieht, wie auf der Demonstration ein TV und Handys zum Laufen gebracht werden, ohne auch nur ein nerviges Kabel in der Nähe zu haben, lässt vermuten, dass wireless Strom nicht mehr allzulange Visionärsgeplänkel sein könnte. Beeindruckend. Das Video nach dem Break.


[Via Gizmag]

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Elektro-Online-Auto OLEV: Koreaner bringen Induktionsstrom auf die Strasse


Wir haben schon immer vermutet, dass unter dem Pflaster kein Strand liegt, aber Stromleitungen die die Autos darüber über Magnete aufladen, das ist uns neu. Am Korea Advanced Institute of Science and Technology (KAIST) jedenfalls hat man das als Prototyp schon mal geschafft. Die Idee dahinter ist, das lästige Aufladen der Stromautos an der Steckdose zu verhindern und gleichzeitig mit weniger Batterielösung auskommen zu können. 80% der Energie soll es bei einem Abstand von nur einem Centimeter von unter dem Pflaster bis ins Auto schaffen. Hoffen wir, dass uns die Haare demnächst nicht bei jedem Fussgängerüberweg zu Berge stehen.

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Hybrid 2: Citybikes speichern Strom und betanken Busse (mit Video)



Der Designer Chiyu Chen hat eine großartige Idee: urbanen Transit in einen Stromkreislauf zu bringen. Stadträder sind nicht erst seit Paris ein ernsthaftes Thema und da ist nicht die Rede von so komplizierten Systemen wie den hiesigen Bahnrädern. Hybrid2 sind Fahrräder, die Strom per Dynamo speichern können und an der Haltestelle so Energie für die städtischen Hybridbusse liefern. Zum Konzept gehört ebenso, dass man mit seiner ID sich Busfahrten ertrampeln kann, wer also besonders viel radelt, darf auch mal umsonst mit dem Bus fahren. Das Video kommt nach dem Break.


Bildergalerie: Hybrid 2 Bike

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IT schluckt mehr als zehn Prozent des in Deutschland konsumierten Stroms



"Abschätzung des Energiebedarfs der weiteren Entwicklung der Informationsgesellschaft" heisst die Studie, die das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie beim Fraunhofer-Institut in Auftrag gegeben hat. Die Ergebnisse liegen nun vor: 10,5 Prozent des gesamten Stromvergrauchs in Deutschland entfallen auf die Informationstechnologie, und das ist deutlich mehr als der globale Durchschnitt. Als Hauptschuldige wurden mit 60 Prozent des IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien) -bedingten Stromverbrauches die privaten Haushalte ausgemacht. Dabei fallen vor allem Fernseher und Computer mit immer größer werdenen Bildschirmen ins Gewicht (siehe obenstehendes Bild von Fraunhofer IZM, Fraunhofer ISI). Alleine 30 Prozent des Stromverbrauchs der privaten Haushalte gehen ausserdem auf Kosten von Geräten im Standby-Modus. Bei Unternehmen sind es vor allem Server und Rechenzentren, die viel Strom fressen. Wenn nicht gegengesteuert wird, muss laut Studie bis 2020 mit einer Steigerung des ITK-bedingten Stromverbrauches um 20 Prozent gerechnet werden. Weiterführende Infos gibt es unter dem Quelle-Link.

[Via Heise]


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Apple Patent: Verpackung mit Stromversorgung für blinkende Gadgets im Schaufenster


Ja muss denn das sein? Das neuste bekannt gewordene Apple Patent zeigt eine iPhone Verpackung die mit einem Stromanschluss versehen ist, so dass man die tollen Funktionen oder eine Demo schon im Laden laufen lassen kann, statt nur die schöne Verpackung zu sehen. Weiterer, eigentlich um längen immenserer Vorteil der Geschichte und des Patents, man könnte so gleich ein fertig upgedatetes iPhone kaufen und muss nicht dem letzten Software-Update hinterherlaufen. Wahrscheinlichkeit der Implementierung in nächster Zeit: gering.

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Dötz: Smarties für mehr Kabelsalatordnung




Die Firma Dötz schickt sich an, für mehr Ordnung im Kabelland zu sorgen. Kleine Böppel für mehr Überblick am Hub und Mehrfachstecker. Sieht zwar irgendwie ganz putzig aus, verfehlt den Schritt zur genialen Sache aber doch. Erinnert sich jemand an die bananenförmigen Plastikdosen, die die gelbe Frucht besser schützen und transportieren lassen soll? So in etwa ist das wohl mit den bunten Pillen mit den kleinen Icons. Verzichtbar.

[Via Yanko]

Bildergalerie: Dötz

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US-Forscher wollen Stecker für E-Vehikel schlau machen



Vor zwei Wochen haben ja anlässlich der Hannover-Messe zwei Konzerne Initiativen für Einheitsstecker für Elektro-Autos angekündigt, jetzt mischen sich die Schlaumeier vom Pacific Northwest National Laboratory (PNNL) mit einem Vorschlag in die Debatte ein: Ihr "Smart Charger Controller" soll E-Autos nicht nur reibungslos sondern auch mit technischer und ökonomischer Umsicht laden. Denn der schlaue PNNL-Stecker soll kabellos Informationen über das lokale Stromnetz sammeln und dadurch die günstigsten Stromtarife nutzen, außerdem soll er sich bei drohender Netzüberlastung rechtzeitig abschalten. Um diese Vision zu realisieren, müssten allerdings nicht nur die Automobil-Hersteller sondern auch die Energieunternehmen kooperieren. Das wird kniffelig.


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