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Beiträge zu streaming

Nach Spotify-Übernahme: Streaming-Dienste trennen sich von Echo Nest


Kurz nach der Übernahme durch Spotify sieht sich der Musikempfehlungsdienst Echo Nest mit amtlichem Kundenschwund konfrontiert. Bereits vor ein paar Tagen meldete Rdio, dass man den Service nicht länger nutzen wollen, nun will sich auch Rhapsody (Napster inklusive) vom Anbieter. In den kommenden Monaten will man die Integration Schritt für Schritt zurückfahren. Komplett zufrieden sei man eh nie mit Echo Nest gewesen, heißt es.

Spotify hatte rund 100 Millionen US-Dollar für Echo Nest bezahlt und im Zuge der Übernahme betont, dass die API, die anderen Diensten die Integration in das eigene Angebot erlaubt, auch in Zukunft erhalten bleiben wird.

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Für 35 Euro: Chromecast jetzt offiziell in Europa und Kanada erhältlich


Der Chromecast-Dongle ist jetzt auch offiziell im Google Play Store in Deutschland angekommen, nachdem man ihn hierzulande lange nur über Amazon bekommen konnte. Ebenfalls gelauncht wurde er in Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Holland, Norwegen, Schweden und Finnland sowie Kanada. Neben Google Play und Amazon ist er bei uns ab heute auch bei Saturn und Media Markt zu haben und seit heute unterstützt auch Watchever in der iOS- , OS X- und der Android-Version den Streaming Stick.

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Popcorn Time: Torrent-Streaming verschwindet, kommt wieder



Wie so gerne bei Torrent-Erfindungen, ist auch die kurze Existenz des Video-Streaming-Services auf Torrentbasis, Popcorn Time, etwas verwirrend. Gestartet waren sie mit großen Tönen, wir tun nichts unrechtes, liefern keine Files, etc. Die Software funktionierte sogar und dann nur ein paar Tage später, war die Seite wieder verschwunden und die Entwickler verabschieden sich etwas kryptisch. "Wir müssen mit unserem Leben weiter machen." Nach nur einer Woche? Soweit so gut. Was genau geschehen war bleibt unklar. Die selbstproklamierten Helden an der Grenze zu freiem Entertainment und Copyright-Problemen werden, wie Torrentfreak meldet, jetzt von dem YTS-Team übernommen. Die entwickeln Popcorn Time auf der Basis ihrer APIs weiter. Es sollte also in einiger Zeit wieder auftauchen. Ein Medien-Darling war Popcorn Time ja.

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Samsung Milk: Eigener Musikstreaming-Service nur für Galaxy Besitzer



Noch ein Musikstreaming-Service! Als hätten wir nicht schon genug davon. Samsung mag das verziehen sein, schliesslich sind sie ja auch der größte Hersteller von Smartphones. Und da lag wohl die Idee nahe, einen Service gleich exklusiv nur für die eigenen Geräte zu machen. Genauer genommen sogar nur für ein paar davon. S3, S4, Note 2, Galaxy Active und mini sowie das kommende S5. Die Lizenzierung der Tracks, tatsächlich sogar das gesamte Backend, laufen über Slacker, einen Dienst den man hierzulande eher vom Hörensagen kennt. Das dürfte auch der Grund sein, warum es ein US-Angebot ist und wir wohl nicht in aller Kürze mit einer Samsung Milch-Variante für Deutschland rechnen können. Das System basiert auf dem was man in diesem Umfeld radioartig nennt, ist also eher Pandora als Spotify. "Radio-Stationen" also mit Künstlern oder Artverwandtem, Genres sind natürlich auch dabei. Die Musik läuft ohne Werbung und es scheint auch keine geplant zu sein, was wiederum für manche sicherlich verlockend genug sein könnte.

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Spotify übernimmt Echo Nest für 100 Mio. Dollar


Der Musikstreamingdienst Spotify hat die Firma Echo Nest für 100 Mio. Dollar übernommen. Das berichtet TechCrunch. Echo Nest wurde 2005 gegründet und wurde vor allem durch seine Musikanalyse und -entdeckungssysteme bekannt. Die von Echo Nest entwickelten Technologien werden in vielen Streamingdiensten für Radiostationen und Empfehlungen bereits genutzt. Neben Spotify befinden sich darunter auch direkte Wettbewerber wie Rdio und Beats Music, wie aber auch Twitter, BBC, MTV, VEVO oder Yahoo!. Spotify soll hingegen aber beteuert haben, dass die API weiterhin frei bleiben soll.

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Amazon Instant Video geht heute los

Amazon hat heute seinen Video-Streamingservice Amazon Instant Video gestartet. Das Angebot für Amazon Prime-Kunden umfasst die komplette Lovefilm-Videothek, den Lovefilm-Account kann man ab heute mit seinem Amazon-Konto verbinden. Wer keinen Lovefilm-Account hat, kann aber auch direkt vom Amazon-Account aus loslegen, 30 Tage lang lässt sich das kostenlos ausprobieren. Etwas umständlich ist das Ansehen ohne App im Browser, denn dafür brauchts Microsofts Silverlight. Passend dazu hat Amazon ausserdem sämtliche Kindle HDX-Tablets bis zum 4. März um 20 % reduziert.

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Shazam überarbeitet iOS-App



Ihr nutzt Shazam? Also auch jenseits von Partyspaß? Ihr habt ein iPhone? Gute Nachrichten. Eine komplett neue App für Apples Smartphone ist jetzt erhältlich. Im Fokus: bessere Bedienbarkeit und schnellerer Zugriff auf Features wie z.B. Song-Texte und Videos. Das Material zum Mitsingen ist ab sofort immer mittendrin. Ölt besser schon eure Stimmbänder. Außerdem ist es leichter, den identifizierten Song zu streamen und auch gleich zu kaufen. Und wenn verfügbar, kann man auch gleich das Video ohne Umwege schauen. Weitere Updates für iOS sind bereits in Planung. Für Android soll das Update in den kommenden Wochen zur Verfügung gestellt werden.

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Apples iTunes Radio expandiert


Ausgerechnet Australien, aber irgendwo muss es ja losgehen: iTunes Radio ist nicht länger USA-only. Glückwunsch an die Kolleginnen und Kollegen down under. Wann es bei uns losgeht, bleibt weiterhin fraglich, in der jüngeren Vergangenheit jedoch war der entsprechende Knopf schon in unterschiedlichen Ländern auf iPhones aufgetaucht: erste Tests.

iTunes Radio kann umsonst (mit Werbeunterbrechungen) genutzt werden. Wer iTunes Match verwendet, wird nicht mit Werbung konfrontiert.

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Chromecast als WiFi Audiostreaming-Tool (DIY)



Die einfachsten Lösungen sind manchmal die besten. Zwar ist Chromecast hierzulande immer noch nicht offiziell erhältlich, aber da es in März in England kommen soll, kann der Deutschlandstart nicht mehr so weit entfernt sein. Da Chromecast einige Audio-Services unterstützt und das SDK seit kurzem auch öffentlich ist, man also noch mehr Services in den kommenden Wochen erwarten kann, ist die Frage, die Janko Röttgers von Gigaohm für nur 10 Dollar gelöst hat, wie schließe ich das an etwas an, das keinen HDMI-Eingang hat. Lautsprecher, Anlangen, etc. Die Lösung ist einfach. Es gibt einen Adapter der eigentlich dazu da ist, HDMI auf VGA umzuwandeln, aber mit einem separaten Audio-Output daherkommt und obendrein keinen eigenen Strom braucht. Von da aus gilt es nur noch die beiden zusammenzustecken, das Audio zu verkabeln und schon hat man aus Chromcast eine Audiostreaming-Kiste gemacht. Und dann spart man sich teurere Zusatzlösungen wie z.b. Beep oder das sicherlich komfortablere Sonos-System. Jetzt müsste man diesen Adapter nur in Deutschland noch irgendwo finden.

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Last.fm kooperiert mit Spotify


Der gesamte Streaming-Katalog von Spotify ist ab sofort auch bei Last.fm zu erreichen. Das gaben beide Unternehmen gestern bekannt. Auf Profilseiten von Usern, aber auch auf Künstler-Profilen, poppt der Spotify-Player an unteren Rand des Browser-Fensters auf. Zur Nutzung reicht ein regulärer Spotify-Account, Premium ist nicht notwendig.

Die neue Kooperation ist in allen Ländern verfügbar, in denen Spotify am Start ist.

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