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Beiträge zu streaming

Spotify verzichtet zukünftig auf P2P


Merkwürdige Überschrift, oder? Finden wir auch. Weil wir nicht auf dem Zettel hatten, dass der Streaming-Dienst Spotify nicht ausschließlich eigene Server verwendet, um Musik beim Endkunden ankommen zu lassen. War aber so. Und hört jetzt auf. Das P2P-Protokoll wird in Rente geschickt, in kleinen Schritten. Die eigene Server-Struktur ist laut Spotify mittlerweile robust genug, um die gesamte Arbeit zu übernehmen. Wieder was dazu gelernt.

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SkyGo jetzt umsonst für alle Sky-Kunden



Bislang musste man SkyGo, den Online-Video-Service von Sky noch hinzubuchen, jetzt aber ist er für alle Sky-Kunden kostenlos. Damit ist zumindest auch unterwegs die Versorgung mit neuen Game Of Thrones Folgen gesichert. Im letzten Jahr sollen sich die Nutzungszahlen von SkyGo laut der Pressemeldung verdoppelt haben. Ein neues Design und weitere Funktionalität sind für dieses Jahr auch noch angeplant. Das Programmangebot auf SkyGo beläuft sich mittlerweile auf 15.000 Stunden Programm, 90 Serien-Staffeln, 600 Blockbuster, 3000 Sportliveübertragungen und 700 Kindersendungen. Am erfolgreichsten dürfte SkyGo - neben Sport-Features - zuletzt durch exklusive Serien wie "House Of Cards", "True Detectives" und jetzt auch der neuen Staffel von "Game Of Thrones" kurz nach US-Sendetermin gewesen sein.

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Bericht: Apple erwägt Radikalkur für iTunes


iTunes Radio scheint nicht viel gegen die sinkenden Musik-Download-Zahlen ausrichten zu können. Laut Billboard erwägt Apple deswegen die „dramatischste Überholung des iTunes Music Stores der letzten Dekade". iTunes Radio bewegt wohl nur ein bis zwei Prozent der Nutzer zum Kauf von Musik. Gleichzeitig soll der gesamte Musik-Download um bis zu 15 Prozent gesunken sein. Außerdem soll ein Label erklärt haben, dass iTunes nur noch für 50 Prozent der Einnahmen verantwortlich sei. 2012 seien es noch 70 Prozent gewesen. Vor gut zwei Wochen berichtete Billboard bereits, dass Apple mit der Musikindustrie über einen eigenen Streamingdienst ähnlich wie Spotify spreche und über eine Androidversion der iTunes-App nachdenke, die Steve Jobs ausgeschlossen hatte.

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Update für Google Chromecast im Anmarsch


Noch diese Woche will Google damit beginnen, eine neue Firmware für den hauseigenen Streaming-Stick zur Verfügung zu stellen. Im Fokus steht neben Fehlerbehebungen vor allem die Beibehaltung der Lautstärke, wenn man den Stick nach längerer Pause erneut nutzt. Klingt nach Featurechen, könnte sich aber als extrem praktisch herausstellen. Auch neu: verbesserte IPv6- und DNS-Unterstützung. Ist es nicht toll, wenn man live dabei sein kann, wie Technik langsam erwachsen wird?

[via]

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Review: Amazon Fire TV (Video)


Unsere US-Kollegen haben Amazons vor einer Woche vorgestellte neue Streaming Box Fire TV inklusive dem Gamepad getestet und ausgiebig auf Herz und Nieren geprüft. Fire TV ist eigentlich sowohl eine Stettop-Box als auch eine Spielkonsole mit hochwertigem Controller, auch wenn Amazon das so nicht sehen will, denn für sie sind die Spiele nur ein "Bonus". Natürlich ist Fire TV zuallererst ein weiteres Gerät, dass das Amazon-Ökosystem erweitern und Amazon im Streaming-Bereich weiter etablieren soll, weswegen es auch wesentlich einfacher ist Amazon Instant Video zu nutzen als zum Beispiel Netflix: wer dort die Sprachsuche benutzt wird erstmal auf den Home Screen zurückgeschubst, wo man nur die Amazon Library durchsuchen kann. Als reine Streaming-Box sticht Fire TV trotz Features wie ASAP (Advanced Stream And Prediction), das das Laden gewünschter Inhalte vorausahnen soll und sie im Hintergrund runterlädt nicht heraus, denn die Idee ist zwar grundsätzlich gut, funktioniert in der Realität aber noch nicht ganz so überzeugend. Die Hardware an sich ist dagegen mit ihrem 1,7 GHz Quadcore Snapdragon Prozessor mit der Adreno 320 GPU der Konkurrenz weit überlegen. Als Spielkonsole kann das Fire TV zwar mit seiner Leistung und einem sehr guten und mit 40 Dollar nicht ganz billigen Gamepad überzeugen, das trifft allerdings für die Games noch nicht uneingeschränkt zu. Zwar gibt es jede Menge Games, die sich durch die flotte Hardware sehr gut spielen lassen, die verbrauchen aber gern auch Speicherplatz, so dass von den internen 8 GB schnell einige belegt sind. Alles weitere erfahrt ihr im ausführlichen englischen Test hier, das Video gibts nach dem Break. Wann Fire Tv bei uns erhältlich sein wird, ist nach wie vor unklar.


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Ja, aber irgendwie auch nicht: Windows Phone 8.1 und Miracast

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Unter den zahlreichen Neuerungen von Windows Phone 8.1 befindet sich auch die Möglichkeit, Inhalte vom Smartphone via Miracast auf den Fernseher zu streamen. Soweit so schlecht: Denn auch wenn auch ältere Telefone vom Update auf 8.1 profitieren sollen, rechnet Joe Belfiore von Microsoft nicht damit, dass auch das Streaming unterstützt werden wird. Die Hardware sei dafür einfach nicht ausgelegt. Neuere Modelle wie das Lumia 1520 von Nokia, aber auch das Lumia 930 werden mit dem Standard klarkommen, ein Großteil der WP-Geräte jedoch nicht.

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Canonical stellt eigenen Cloud-Service Ubuntu One ein


In einem Blog-Eintrag hat CEO Jane Silber die Pläne verkündet, nicht länger mit Dropbox und Co. konkurrieren zu wollen und sich stattdessen lieber auf die Weiterentwicklung des Betriebssystems zu konzentrieren. Die nötigen Investitionen seien einfach zu hoch. Am 30. Juli werden die Server abgeschaltet. Das betrifft nicht nur Dateien im herkömmlichen Sinne, sondern auch den von Canonical angebotenen Streaming-Service für Musik: 20 GB stellte das Unternehmen bislang zur Verfügung, um die eigene Sammlung zu parken und auf die unterschiedlichsten Endgeräte zu streamen.

Neue Account-Anmeldungen werden ab sofort nicht mehr angenommen. Wer den Dienst nutzt, muss seine Daten bis Ende Juli woanders unterbringen. Kunden, die für ein Jahr im Voraus gebucht haben, werden entsprechend entschädigt.

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Für 99 Dollar: Amazon zeigt seine Fire TV Streaming-Box


Es hat ein wenig gedauert, aber jetzt ist es soweit: Amazon bringt seine langerwartete Streaming-Box Fire TV. Anders als Chromecast ist Fire TV ein kompletter kleiner Rechner der unter Android läuft und tief ins Amazon-Ökosystem integriert ist. In der kleinen schlanken schwarzen Plastikbox stecken eine Quadcore-CPU mit 2 GB RAM, anschlußseitig gibt es neben HDMI und Ethernet noch einen optischen Audio-Ausgang. Das Interface ist extrem bildlastig: Das Browsen im Amazon Video Store besteht aus dem Durchblättern einer endlosen 3D-animierten Bar mit Filmpostern, das Laden von Videos ging in der Präsentation erstaunlich fix, wie auch die Oberfläche schnell reagierte. Ladescreens oder Verzögerungen Fehlanzeige. Die Fire TV soll kein geschlossenes Ökosystem sein und funktioniert mit Android und HTML. In den USA geht die Box mit Hulu und natürlich Prime an den Start, demnächst folgen sollen unter anderem Netflix, Plex und NBA Gametime. Fotos aus der Amazon Cloud lassen sich auf den Fernseher streamen, wahlweise als Diashow oder Screensaver. Die Fire TV lässt sich über die Fernbedienung, aber auch Sprachkommandos steuern, was ebenfalls extrem flüssig und schnell, mindestens so schnell wie Google Now funktioniert. Auch X-Ray kommt auf die Plattform: auf dem Tablet lassen sich so gleichzeitig zum Film Infos wie Besetzung und Soundtrack abrufen, X-Ray für Musik wird ebenfalls unterstützt und zeigt die Lyrics zum gehörten Song. In den USA ist Fire TV ab heute zu haben, über einen Deutschlandstart gibt es noch keine Infos.


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Amazon Streaming-Box wird am 2.April gezeigt


Chromecast hat Bewegung in den Zwischenraum von Rechner und Fernseher gemabracht, und selbst Apple TV will sich einen ähnlichen Konkurrenten basteln. Was genau Amazon am 2.April für Videojunkies vorstellen will, ist völlig ungewiss, ein Umsonst-Streaming mit Werbung ist es aber definitiv nicht, wie das WSJ etwas forsch orakelte. Wir vermuten aber dennoch auch mehr als nur einen kleine Box oder einen Stick. Falls ihr unser eigenes Orakel hören wollt: wir denken die drei Popcorn-Brösel sind eine Spur. Drei Produkte. Eine Box, einen Stick und zusätzlich z.B. für jeden Käufer der Kisten freien Zugang zu den von Amazon produzierten Serien, die noch zusätzlich aufgefrischt werden. Mit weniger wären wir beim sonst so überschwänglichen Bezos nicht zufrieden.

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Last.fm stellt Radio-Abos ein, Scrobbler rules


Last.fm arbeitet weiter an der Optimierung und Fokussierung des eigenen Streaming-Dienstes. Über die Klinge springt dabei das kostenpflichtige und werbefreie Radio-Abonnement. Ab dem 28 April wird genau das nicht mehr zur Verfügung stellen. Der Anbieter will sich zukünftig auf die eigene Scrobbler-Technik konzentrieren. Wer weiterhin Radio-typisch Musik hören möchte bei Last.fm, kann dies über die Spotify-Integration und den aktuell nur in Beta vorliegenden eigenen Player tun. Letzterer zapft YouTube an.

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