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Beiträge zu steve wozniak

Google feiert Game-Klassiker Breakout mit Spielchen in der Bildsuche


Google hat sich eine nette Überraschung zum Geburtstag des Spieleklassikers Breakout ausgedacht: eine Bildsuche zu den Stichwörtern "atari breakout" macht das Ergebnisfeld zur Breakout-Spielfläche: Pong! Und warum feiert Google ausgerechnet den 37. Geburtstag dieses Spiels? Wir wissen es nicht, aber es könnte irgendetwas mit der Entstehungsgeschichte des Games zu tun haben, in der das Superstar-Trio Nolan Bushnell (Atari), Steve Wozniak und Steve Jobs die Hauptrollen spielen.

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Könnte teuer werden: Apple I in Vollausstattung kommt unter den Hammer


Das ist ein äußerst seltenes Stück Computergeschichte, das da unter den Hammer kommt. Ein Apple I mit allem drum und daran und dazu mit einem von Steve Jobs unterschriebenen Brief an den damaligen Käufer Fred Hatfield. Auch Steve Wozniak hat sein Kürzel "Woz" auf der Platine hinterlassen. Die Auktion findet am 25. Mai beim Auktionshaus Breker statt. Dort wurde im vergangenen Herbst bereits mit einem Apple I der Rekordpreis von über 491.000 Euro eingenommen. Man spekuliert, dass dieses Exemplar einen Preis zwischen 190.000 und 300.000 einbringen könnte. Ein Video von Breker mit amtlichem Gearpr0n gibt es nach dem Break.

[Via Computerworld]

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Erster jOBS Clip: Woz findet es total falsch

Keine Frage, jOBS, die Steve Jobs Filmbiographie mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle wird von einigen mit Spannung erwartet. Am meisten vermutlich von denen die - unfreiwillig - mitspielen, weil sie dabei waren. Nachdem jetzt ein erster Clip aufgetaucht ist (nach dem Break), gibt es mit Wozniak auch schon eine erste Stimme zum Warheitsgehalt. Null. Der wurde von Jobs im Clip dazu überredet, dass Computer für die Menschen wirklich wichtig sind, was laut Woz nun wirklich allen zu dieser Zeit klar war. Dennoch kein vernichtendes Urteil von Woz, der im Clip wirkt wie ein bärtiges Schulmädchen, denn der erwartet vor allem Unterhaltung vom Film.

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Rekordpreis: Apple I für fast eine halbe Million Euro versteigert (Video)



Erinnert ihr euch an die hölzerne "Registrierkasse", die im Juni für 374.000 Dollar den Besitzer wechselte? Der eigentliche Apple I wurde ohne Gehäuse geliefert, darum sieht das oben abgebildete Modell bei weitem nicht so steampunkig aus. Falls sich das auf den Preis ausgewirkt haben sollte, dann nicht negativ: Wie das Kölner Auktionshaus Breker gestern mitteilte, ersteigerte ein Unbekannter den Rechner für fast eine halbe Million Euro. Von den etwa zweihundert Modellen, die Steve Wozniak und Steve Jobs ab 1976 verkauften, sind dem Auktionshaus zufolge nur noch sechs Stück voll funktionstüchtig. Den neuen Rekordpreishalter seht ihr im Video nach dem Break.

[Via n-tv.de]

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Steve Wozniak über Cloud-Computing: "Schreckliche Probleme in den nächsten 5 Jahren"


The Woz hat sich bei der Vorstellung der neuen Version des Buches "The Agony and the Ecstasy of Steve Jobs" über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn des umstrittenen Apple-Kritikers Mike Daisey äußerst kritisch zur fortschreitenden Entwicklung in Richtung Cloud-Computing geäußert. Laut AFP sagte Wozniak: "Ich bin wirklich besorgt darüber, dass alles in der Cloud stattfindet. Ich glaube das wird noch schrecklich. In der Cloud gehört einem nichts, man gibt alle Rechte ab. Je mehr wir ins Netz und in die Cloud verlagern, desto weniger Kontrolle haben wir über unsere Daten."

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Unter den Hammer: Apple I und Notizen von Steve Jobs


Sotheby's versteigert am 15. Juni in New York Apple-Memorabilia, nach denen sich echte Fanboys die Finger lecken. Zum einen geht es um ein - funktionierendes! - Motherboard des Apple I, zusammengelötet von Steve Wozniak. Das Auktionshaus weist darauf hin, dass es höchstens noch sechs betriebsbereite dieser Platinen weltweit gibt. Handbücher, auch für die damals mitgelieferte BASIC-Version sind Teil des Pakets, ebenso wie das Cassetten-Interface. Neben der Hardware kann man auch ein Memo von Steve Jobs aus seiner Zeit bei Atari ersteigern, das, auf Atari-Briefpapier, mögliche Verbesserungen des Spiel World Cup Soccer. Sotheby's erhofft sich 180.000 US-Dollar Erlös aus der Auktion, ein Betrag, der leicht getoppt werden könnte, wenn man sich die eine oder andere Versteigerung aus dem Apple-Nachlass anschaut.

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Distro 31: Geschichten aus dem Südpazifik, Apples neues iPad und the Woz

Die neueste Ausgabe des Engadget-Magazins ist da: Unsere US-Kollegen versorgen uns mit Eindrücken aus erster Hand zum neuen iPad, und Steve Wozniak beantwortet das Distro-Q&A. Die Titelgeschichte beschäftigt sich mit der Herausforderung, die abgelegene Inselwelt des Südpazifiks ans Netz anzuschließen. Ausserdem gibt es Reviews zur Lichtfeldkamera Lytro und zum Dell XPS 13 Ultrabook und noch vieles mehr.

Distro Issue 31 PDF
Distro on the iTunes App Store
Distro in the Android Market
Distro APK (for sideloading)

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Versteigerung der Apple-Gründungsdokumente bringt 1,6 Millionen Dollar


Drei Blatt Papier für 1,6 Millionen Dollar: die Gründungsdokumente von Apple, unterschrieben von Steve Jobs, Steve Wozniak und dem so gut wie vergessenen fünften Beatle dritten Apple-Gründer Ronald Wayne, dem sie auch gehörten sind bei Sotheby´s versteigert worden. Sotheby´s selbst hatten vor zwei Wochen noch geschätzt, dass sie "nur" zwischen 100.000 und 150.000 Dollar bringen würden, aber Eduardo Cisneros, CEO der Cisneros Corp., waren sie dann wohl doch mehr wert.

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Sotheby's versteigert Apples Gründungsdokumente, inklusive 2,6-Milliarden-Dollar-Fehler


Das Auktionshaus Sotheby's wird am 13. Dezember die Dokumente versteigern, mit denen 1976 die Firma Apple ins Leben gerufen wurde. Zu den eigentlichen Gründungspapieren, die nur aus drei Seiten bestehen, gibt es dann noch weitere sieben Seiten, mit denen der dritte Gründer neben Steve Jobs und Steve Wozniak, Ronald Wayne, wenige Monate später wieder aus der Firma ausstieg - ein Schritt der als 2,6-Milliarden-Dollar-Fehler bekannt wurde. Sotheby's erwartet den Zuschlag für die zehn Seiten zwischen 100.000 und 150.000 Dollar.

[via theverge]

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Engadget Show: Steve Wozniak erzählt von seinem halblegalen weißen iPhone

Ja, auch Steve Wozniak hat ein weißes iPhone gekauft von eben jenem Teenager, den Apples Anwälte seit geraumer Zeit mit Klagen überziehen. Sein Kommentar dazu: "Sollte jemand Geld für seine Verteidigung sammeln, bin ich bereit, etwas dazu zu zahlen". Was er sonst noch zu dem Thema und zu seinen diversen Geräten zu sagen hat, seht ihr im Video nach dem Break.

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