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Beiträge zu staubsaugerbot

LG: Unsere Staubsaugerbots sind schwindelfrei & schleuderresistent (Videos)


Um die Orientierungs- und Navigationsfähigkeiten seiner Staubsaugerbots zu demonstrieren, hat LG die emsige Reinigungsgeräte in spektakulär anzuschauende Testsituationen geschubst. Erstes Level: Hochhausdachkanten putzen (schwindelfrei sind sie, die Bots), zweites Level: eine am Kran hängende Betonplatte entstauben (seekrank werden sie auch nicht) und zuletzt das dritte Level: Dach eines Jeeps fegen, während das Gefährt durchs Gelände rumpelt (schleuderresistent sind auch noch). Alle drei Marketing-Stunts: in den Videos nach dem Break.

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Hands-on: Staubsauger-Roboter LG HomBot 3.0


Der letzte Staubsaugerroboter war uns vor rund 10 Jahren zu Diensten, als die Geräteklasse noch ganz frisch war und das Erstaunen groß, dass der Bot überhaupt seinen Weg durch die Wohnung findet. Was sich im Segment getan hat, zeigt der HomBot 3.0 von LG: Der staubfressende Blechkamerad funktioniert auch im Plug-and-Play-Prinzip, ohne eine Blick auf die Anleitung zu vergeuden schon prima, und demonstriert zudem schon beim Einschalten Haustierqualitäten, wenn die freundliche, weibliche Maschinenstimme Hallo sagt, bzw. im weiteren Nutzerbefehle bestätigt.

Wenn der kleine Racker dann lossurrt, um unseren Dreck aufzufegen, wirkt das zwar etwas insektenhaft, aber immer noch herzig, wobei die seitlich rotierenden Zusatzbürsten den Eindruck von High-Tech-Schnurrhaaren vermitteln. Als nächstes fällt auf, dass der HomBot 3.0 Hindernisse recht hart angeht, was prinzipiell gut, weil realistisch ist, schließlich soll ein rumliegender Turnschuh nicht zu einer Staubinsel werden. Andererseits bedeutet das hartnäckige Grenzausreizen aber auch, dass der Bot nur vor stabilen Hindernissen Halt macht, also nichts Fragiles auf dem Boden stehen darf.

Wenn man tiefer in die Putz-Modi einsteigt bleibt die Bedienung trotzdem erfreulich intuitiv und einfach, wobei wir im Cell-by-Cell-Modus die besten Resultate erzielen konnten. Für den täglichen Einsatz ist zudem zu empfehlen, dem Gerät per Fernbedienung die Grenzen seines Putzbereichs beizubringen, aber auch dies ist ein durchaus spielerischer Prozess. Durch einfache Programmierung von Putzzeiten ist die Ausbildung des Bots auch schon abgeschlossen und er kann täglich seinen Job verrichten und sich anschließend zum Aufladen an seine Station docken - nur den Staubbehälter muss man noch regelmäßig leeren.

Die Kardinalfrage "Putzt er wirklich gut, der Roboter?" kann man bereits nach einigen Tagen bejahen, allerdings gibt es immer noch ein Problem: die Wohnung muss Bot-gerecht sein, was unter anderem bedeutet, dass keinerlei Kabel am Boden liegen dürfen, in denen sich der HomBot 3.0 verheddern könnte.

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Wischroboter Auto Mee S säubert Touchscreens im Roomba-Style


Takara Tomy hat das Prinzip des Roboterstaubsaugers auf die Touchscreen-Reinigung übertragen und das Ergebnis Auto Mee S getauft: der Miniwischbot (6,7 x 3,8 x 7,3 Zentimeter) fährt in Zufallsbahnen über Smartphones und Tablets, um Fettfingerhinterlassenschaften zu entfernen, wobei er die Gerätekanten erkennt und einen entsprechenden Zickzackkurs einschlägt (bei Handys wohl eher ein monotones Hin- und Herfahren). Smartphones sollen so in 4, Tablets in 8 Minuten gereinigt werden, in Japan ist das Teil für 1575 Yen (12,7 Euro) zu haben.



[via akihabaranews]

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10 Jahre Roomba: 6 Mio Staubsaugerbots, 1000 Tonnen Dreck und Katzenfilmchen (Video)


Vor zehn Jahren hat iRobot das erste Roomba-Modell ausgeliefert und damit den Startschuss für eine Staubsaugerroboterinvasion gegeben: inzwischen hat iRobot sechs Millionen Roombas verkauft, die durchschnittlich 1.134 Kilometer zurückgelegt und insgesamt 1000 Tonnen Dreck aufgesaugt haben sollen (woher auch immer iRobot diese Zahlen hat ...). So oder so: inzwischen mähen Roomba-Nachfolger auch Rasen, sie putzen Fenster und wischen Böden, außerdem werden sie natürlich gehackt was das Zeug hält. Wir begehen das Roboterjubiläum dann mit einer Runde Katzen- und Baby-Videos: nach dem Break.

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LGs neuer RoboKing-Staubsaugerbot verlangt per Sprachausgabe nach Verschleißteilen



LGs neuer Staubsaugerbot RoboKing VR6172LVM hat eine Selbstdiagnosefunktion, die uns ein wenig Angst macht: Wenn man den "Smart Diagnostic"-Knopf drückt, fährt das Teil 30 Sekunden durch die Gegend, um anschließend per Stimmausgabe zu verkünden, welche der 14 getesteten Funktion derzeit rumzicken. Dabei dürfte es Zweifelsfall um Ersatz- bzw. Verschleißteile gehen, was angesichts der üblichen Staubsaugerbeutel- und Druckermafiamethoden nichts Gutes verheißt. In Korea seid ihr für 779.000 Won aka 500 Euro dabei.



[via gizmodo]

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Samsungs 'TangoView' Staubsaugerüberwachungskamera zwingt euch auf die Knie



Samsung hat seinen Saugbot TangoView in Korea vorgestellt, der zusätzlich zu seinen Saugfähigkeiten mit WiFi, einer Kamera und sogar einem Mikrofon ausgestattet ist. Die Hausüberwachungsdrohne für Kinder, Haustiere und Küchenschaben überträgt ihr Bild an PC, Tablet oder Smartphone und hat sogar, wenn mal das Umgebungslicht nicht ausreichen sollte, eine eigene Beleuchtung an Bord. Zu haben in Korea für 799000 Won (ca. 492 Euro).


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Robo-Staubsauger Dustball soll an öffentlichen Orten herumrollen


Wahrscheinlich ist das Konzept des niederländischen Designer Dave Hakkens nicht wirklich praktikabel und schon gar nicht effizient, trotzdem hätten wir gerne so einen Staubsauger-Bot wie den Dustball: Das Teil von der Größe eines Medizinballs rollert auf zufälligen Bahnen durch die Gegend und saugt emsig Staub, wobei die Kugelform hilft kleine Hindernisse zu überwinden und sollte der Saug-Bot-Ball einem Menschen vor die Füße rollen, kann er einfach weggekickt werden. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Review: Staubsaugerroboter Neato XV-11 (mit Video)



Der Neato XV-11 ist die lasergesteurte Konkurrenz zum Roomba, so haben wir den Staubsaugerbot vor etwa einem halben Jahr vorgestellt, als er noch nicht draussen war. Jetzt haben die US-Kollegen ihren Roomba 560 für eine Review in die Ecke gestellt - wo er wohl endgültig bleiben wird. Denn wenn man im Videovergleich nach dem Break sieht, wie der Neato mit kalter, klinischer Präzision seine Bahnen zieht, hat Roomba schon verloren: zuviel Chaos, zuwenig Theorie. Der CV-11 putzt ausserdem einen Tick besser und muss selbst nicht so oft gereinigt werden. Mit 400 Dollar, umgerechnet etwa 292 Euro, ist er zwar nicht billig, aber dafür top und sein Geld offensichtlich wert.

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Staubsaugerbot ECleaner von ASUS (mit Video)



ASUS scheint derzeit keinen Trend verpassen zu wollen: nach dem Eee Pad kommt nun von der Tochterfirma Agaitech ein Staubsaugerbot. Der ECleaner sieht ziemlich ähnlich wie ein Roomba aus, saugt aber nicht nur Staub, sondern sterilisiert den Boden zudem mit UV-Licht oder besprenkelt ihn mit Parfüm. Viel mehr Details gibt es noch nicht, der Preis soll mit etwa 150 Dollar aber erfreulich tief sein...

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