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Beiträge zu statistik

iPad Webbrowsing Statistik jetzt bei 82,4% des Tablet-Markts in Nordamerika



Die neue Statistik von Chitika ist wirklich mehr als verblüffend. Während sich das iPad in seinen zwei Formfaktoren gegen gefühlt eine Millionen andere Produkte durchsetzen muss, ist es, was die Webnutzung in Nordamerika betrifft einfach völlig unschlagbar. Mit satten 82,4% wirkt es fast so, als wäre da sonst nichts auf dem Markt was relevant wäre. Mit 6,5% kommt Amazon Kindle Fire auf einen zweiten, mit 4,7% die gesammelten Samsung Galaxy Tabs auf den dritten Platz, und danach wird es jenseits der 1,6% von Google Nexus Tablets schon kaum noch sichtbar.

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Apple veröffentlicht Grafik zur geringen iOS-Fragmentierung


93 Prozent der iOS-User nutzen iOS 6. Das ist die Aussage einer Grafik, die Apple auf der hauseigenen Webseite für Entwickler veröffentlichte. Nur 6 Prozent der Kunden, die während 14 Tagen im Mai und Juni den App Store besuchten, haben immer noch auf iOS 5 auf ihren Apple-Geräten laufen, und nur einer von hundert nutzt eine noch ältere Version. Auch wenn Apple die geringe Fragmentierung seines Betriebssystems nicht direkt mit Android vergleicht, ist der Fingerzeig auf die Konkurrenz offenkundig: Wenn man sich die von Google kürzlich veröffentlichte Statistik nach dem Break ansieht, spricht alleine schon der von Apple gewählte Präsentationsstil Bände, und auch in der Zeitspanne stimmen die Statistiken exakt überein.

[Via Appleinsider]

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IE 10 soll der stromsparendste Browser sein



Laut einer von Microsoft bei Fraunhofer USA in Auftrag gegebenen Studie, ist der Energieverbrauch von Internet Explorer 10 bis zu 18% geringer als bei der Konkurrenz Firefox und Chrome. Wenn jeder Chrome und Firefox Nutzer zu IE 10 wechseln würde, könnte man eine Menge an Energie sparen, die ausreichen würde um 10.000 Häuser in den USA für ein Jahr zu füttern. So kann man sich fast 70% der Konkurrenz auch wegwünschen. Randbemerkung, auf Apple Rechnern ist nach unserer Erfahrung, die hauptsächlich auf CPU-Verbrauch basiert, Safari am stromsparendsten.

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iOS und Google Play verkaufen 3 Mal so viele Spiele wie tragbare Konsolen



Es scheint so als hätte dieses Jahr endlich der Wandel stattgefunden, was mobiles Gaming betrifft. Die beiden großen, Apples App Store und Google Play haben zusammen an Einnahmen glatt drei Mal so viel auf die Waage gebracht im ersten Quartal dieses Jahres, wie alle tragbaren Konsolen zusammen. Im Weihnachtsgeschäft waren beide noch gleich auf. Games machen laut der STudie von App Annie wohl satte 40% der Verkäufe aus und obwohl mittlerweile mehr Spiele aus dem Play Store geladen werden, als aus dem Apple App Store, bei Einnahmen (alles ohne Werbung) hat Apple noch um Längen die Nase vorn. Amazons App Store ist in diesen Umfragen noch nicht mal berücksichtigt. Die größten Spieler finden sich übrigens mit Abstand im Bereich Asia-Pacific.

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Au Backe: Animierte Grafik zeigt die Erde unter Meteoriten-Bombardement


Datavis-Fuchs Carlo Zapponi hat eine animierte Grafik erstellt, die alle registrierten Meteoriten-Niedergänge auf die Erde in den letzten 2500 Jahren darstellt - was im Effekt erstmal recht gemein wirkt, weil die Zahl der beobachteten Abstürze in den letzten 200 Jahren extrem zunimmt, was aber an der gesteigerten Wahrnehmung liegt und nicht an der Zunahme des kosmischen Bombardements. Laut Meteoritical Society wurden in den letzten 2500 Jahren insgesamt 34.513 Einschläge registriert, aber nur 1042 davon tatsächlich beobachtet. Die Zahl der tatsächlichen Meteoritenvorfälle dürfte aber noch viel höher liegen: bei geschätzten 580 Einschlägen im Jahr.

[via laughingsquid]

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Smartphones haben Feature Phones weltweit überrundet


Es ist so weit. Wir haben lange darauf gewartet, aber es werden jetzt mehr Smartphones ausgeliefert als Feature Phones. Von den 418,6 Millionen Handys im 1. Quartartal waren 216,2 Smartphones, immerhin 51,6%. Ein Jahr zuvor waren es nur 37,9%. Und auch in den Konstellationen der Marken bei den Smartphones tut sich etwas. ZTE und Huawei haben auf Platz 6 und 5 endgültig (oder vorerst, wie man es nimmt), Blackberry und Nokia überholt. Samsung hat seine Marktführer-Position bei den Smartphones gegenüber Apple ausgebaut und kommt, obwohl in den USA Apple wieder aufholt, auf 32,7% (28,8% im Vorjahr), während Apple auf 17,3% (23%) fällt. Der Gesamtmarktanteil von Apple am Handy-Markt ist allerdings von 8,7% auf 8,9% leicht gestiegen, während hier Nokia mit einem Verlust von 20,6% auf 14,8% der große Verlierer ist, sich aber noch auf Platz zwei behaupten kann. Die Zahlen sind übrigens von IDC. PR nach dem Break.

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E-Books in den USA: Marktanteil von über 22 Prozent


Der Verkauf von E-Books in den USA verdreifacht sich nicht mehr, aber er steigt immer noch an: Eine neue Statistik der Association of American Publishers (AAP) geht für 2012 von einem Umsatzanteil von 22,55 Prozent aus. Fast ein Viertel des Kuchens ist in den USA somit heute digital. Als der US-Verlegerverband vor zehn Jahren zum ersten Mal seine jährliche Studie veröffentlichte, lag der E-Book-Anteil noch bei 0,05 Prozent. Im Jahr 2011 waren es dann schon knapp 17 Prozent.

Auch in Deutschland werden immer mehr elektronische Bücher verkauft. Laut Media Control E-Book-Jahresreport wurden 2012 zweieinhalb Mal so viele E-Books kostenpflichtig runtergeladen wie 2011. Anders als in den USA spielen sie aber nach wie vor eine untergeordnete Rolle: Gerade mal 2 Prozent betrug dem Marktforschungsunternehmen zufolge im letzten Jahr ihr Umsatzanteil am gesamten Buchmarkt.

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Smartphone-Verkäufe in den USA: Samsung macht im Weihnachtsquartal einen Riesensprung, Apple bleibt an der Spitze


Ein Schocker ist es nicht, was uns das US-amerikanische Marktforschungsunternehmen NPD Group verrät: Apple steht im Weihnachtsquartal mit 39 Prozent an der Spitze der Smartphoneverkäufe in den USA. Letztes Jahr waren es noch 41 Prozent. Samsung hingegen hat sich stark verbessert und springt dank der hohen Nachfrage nach dem Galaxy S III gegenüber dem Vorjahr von 21 auf 30 Prozent. Damit liegt Samsung im Q4 2012 hinter Apple an zweiter Stelle. Auf dem dritten Platz folgt Motorola mit 7 Prozent, während HTC und LG jeweils bei 6 Prozent liegen. Mehr dazu in der Pressemitteilung hinter dem Break.

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1,6 Milliarden verkaufte Handys in 2012, Samsung, Apple und Nokia vorn


Eigentlich nicht überraschend, wurden in 2012 wieder mal alle Rekorde im Handyverkauf gebrochen. 1,6 Milliarden haben sich die 7 Milliarden Erdenbürger zugelegt, etwas weniger als die Hälfte davon waren Smartphones. Ganz vorne natürlich Samsung mit einem Marktanteil von ca. 25% (396,5 Millionen) und Nokia, letztes Jahr noch erster, dahinter mit 335,6 Millionen (21,3%). Apple liegt als Dritter mit 135,8 Millionen nur scheinbar abgeschlagen vor ZTE (71,7 Millionen). Bei den Smartphones sieht es natürlich für Samsung auch am besten aus, hier aber ist Apple mit 135,8 Millionen und einem Marktanteil von 19,4% weit vor Nokia, die sich gerade noch auf 5% (35 Millionen) retten konnten. Die Statistiken stammen on Strategy Analytics und die komplette Pressemeldung findet sich nach dem Break.

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Top-50-Projekte auf Kickstarter haben 40 Mio. eingesammelt, liefern meistens nicht pünktlich



Kickstarter ist uns als Quelle neuer Gadgets inzwischen selbstverständlich geworden und angesichts der Masse von x-fach überfinanzierten Projekten könnte man glatt meinen, dass es in der Crowdfunding-Welt nur eitel Sonnenschein gäbe - die 50 erfolgreichsten Kickstarter-Projekte haben immerhin die beeindruckende Summe von 40,3 Millionen Dollar (30,5 Millionen Euro) von insgesamt 420.000 Unterstützen eingesammelt. CNN Money hat sich neulich einmal genauer angeschaut, wie sich diese 50 Projekte im weiteren Verlauf geschlagen haben und kommt dabei zu dem Ergebnis, dass nur acht pünktlich geliefert haben (darunter der Gaming Controller MaKey MaKey und das Roll-Stativ miniSkates), 19 mit einer kleinen Verspätung und sieben mit deutlicher Verspätung. 16 Projekte lassen sogar hartnäckig auf sich warten, womit sie allerdings noch längst nicht gescheitert sind, sondern nur eben nur etwas länger brauchen, um aus dem Nichts eine Firma aufzubauen. Die Hauptursache für Verzögerungen ist nämlich laut CNN schlicht mangelnde Erfahrung, wozu dann manchmal auch allzu großer Erfolg kommt, wie bei der Pebble Smartwatch: deren Auslieferung scheiterte nämlich auch daran, dass die überwältigende Nachfrage den ursprünglichen Plan für eine Produktion bescheidenen Umfangs schlicht überrollte.

[via theverge]

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