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Beiträge zu statistik

Tablets: Android hat iOS 2013 überholt, sagt Gartner


Die Marktvorhersager von Gartner waren sich mal sicher, dass es bis 2015 dauern würde, bis Android die Apple-Dominanz auf dem Tablet-Markt knackt - Pustekuchen sagen dazu jetzt die Marktbeobachter von Gartner, der Drops ist bereits gelutscht: Laut der detaillierten Auswertung der Tablet-Verkäufe des Jahres hatte Android nämlich bereits 2013 mit einem Marktanteil von 61,9 Prozent die Nase deutlich vor iOS mit nur noch 36 Prozent. Auf Platz 3 kommt dann übrigens nach wie vor Windows, wobei sich Microsoft mit einer Verdoppelung des Marktanteils als Gewinner fühlen darf - auch wenn das immer nur noch 2,1 Prozent sind. Den größten Hüpfer unter den Herstellern kann derweil Samsung verbuchen, nach 8.583.146 verkauften Tablets 2012 waren es 2013 stattliche 37.411.921 Stück, was eine Steigerung um mehr als 336 Prozent bedeutet.

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Gartner: 2013 zum ersten Mal mehr Smartphone- als Dumbphone-Verkäufe


Es musste irgendwann passieren, und 2013 war es laut Marktforschungsinstitut Gartner soweit: Smartphones zogen bei den weltweiten Verkaufszahlen zum ersten Mal an Dumbphones vorbei. Von insgesamt 1,8 Milliarden Mobiltelefonen fielen demnach 968 Millionen auf Smartphones. Das ist gegenüber 2012 ein Anstieg von satten 42,3 Prozent. Gartner prognostiziert zudem, dass im Jahr 2014 alleine eine Milliarde Android-Phones verkauft werden.

Die Statistiker gliederten die Smartphone-Verkaufszahlen auch nach mobilen Betriebssystemen: Android gewann 2013 mit 78,4 Prozent weitere Nutzer hinzu, iOS ging auf 15,6 Prozent zurück, Windows Phone wuchs auf 3,2 Prozent und BlackBerry schrumpfte auf marginale 1,9 Prozent.

Bei den Top-Smartphone-Verkäufern lag im 4. Quartal Samsung mit 29,5 Prozent Marktanteil an der Spitze, gefolgt von Apple mit 17,8 Prozent und Huawei mit 5,7 Prozent. Auch wenn man die gesamten Mobiltelefon-Verkäufe betrachtet, führt Samsung mit 24,6 Prozent, gefolgt von Nokia mit 13,9 Prozent und Apple mit 8,3 Prozent. 2013 wurden insgesamt 3,5 Prozent mehr Mobiltelefone verkauft als im Jahr 2012.

[Via TechCrunch]

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PCs im freien Fall: 10 Prozent weniger in 2013



Es ist schon länger keine Überraschung mehr, aber die letzten Zahlen von Gartner sehen wirklich nicht gut aus. Post-PC ist jedenfalls da. 10 Prozent weniger PCs sind 2013 verkauft worden. 315,9 Millionen insgesamt. Das letzte Quartal von 2013 war zwar mit einem Verlust von 6,9% überdurchschnittlich, aber auch diese 82,6 Millionen konnten den Verlust nicht groß schmälern. Dell und Lenovo haben dabei allerdings gegen den Trend mit einem Zuwachs von 6,2 bzw. 6,6% im letzten Quartal aufgetrumpft. In den USA hat Apple im letzten Quartal mit 28,5% am meisten zugelegt. US-Zahlen nach dem Break.

Via TNW.

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Digitale Musikverkäufe in den USA schrumpfen erstmals, Vinyl auf dem Vormarsch



Es war fast zu erwarten, trotz Beoncé. Im letzten Jahr sind in den USA zum ersten Mal die digitalen Musikverkäufe geschrumpft. Alben haben sich so gut wie stabil bei 117,6 Millionen verkauften gehalten, aber einzelne Tracks sind um 5,7% abgerutscht. Diesmal halfen da auch keine Millionseller, obwohl es davon zumindest unter den Tracks mehr gab. Einziges Album darunter übrigens Justin Timberlakes "20/20 Experience". Der iTunes Store hat übrigens in den USA einen Marktanteil von 40,6%. CDs schrumpfen in dem Markt nach wie vor und sind wieder um 14,5% gesunken. Vinyl stemmt sich derweil weiter gegen den Trend und ist um 31,9 Prozent gestiegen. Was aber auch nur magere 6 Millionen Verkäufe insgesamt sind. Der Streaming-Bericht von Nielsen Soundscan steht noch aus, aber sicherlich dürften wir genau dort (nicht bei Vinyl) die Gründe für den Download-Peak finden und mittlerweile auch ca. ein drittel der digitalen Einnahmen der Musikfirmen.

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Chromebooks machen 2013 21% der Notebook-Verkäufe in den USA aus



Es mag aus unserer Sicht mehr wie ein Märchen klingen, aber es scheint als hätten Chromebooks in den USA sich im letzten Jahr zu einer eigenen Gattung gemausert, die Microsoft-Notebooks langsam gefährlich werden könnte. NPD hat in der neuesten Statistik Chromebooks mit 21% aller verkauften Notebooks in den USA gelistet und sogar 10% aller Computer und Tablets. Letztes Jahr waren die Verkäufe hingegen kaum messbar. Und auch Amazon in den USA zeigt, dass Chromebooks gewaltig auf dem Vormarsch sind. Gleich zwei unter den ersten drei best verkauften Notebooks zur Weihnachtszeit sind Chromebooks und der dritte das Asus Transformer Book, ein Tablet-Laptop Zwitter. Weihnachten ist in der NPD Studie noch gar nicht einberechnet. Gleichzeitig hat dadurch das gesamte Notebook-Geschäft endlich auch mal wieder einen messbaren Aufschwung bekommen. 25,4% mehr wurden im Vergleich zu 2012 verkauft (im Vorjahr gab es trotz Windows 8 nur eine Steigerung von 3,1 Prozent). Im gleichen Zeitraum haben Windows 8 Notebooks übrigens keine Steigerung der Verkäufe hinbekommen, Desktops aber immerhin um 10 Prozent zugelegt.

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Weihnachtsnachlese 1: iOS Nutzer geben 5 Mal soviel aus wie Android Nutzer



Laut IBM ist eine Statistik zu Weihnachten ziemlich ernüchternd. iOS hat in Konsumfragen die Nase zu Weihnachten wieder weit weit vorne. iOS Nutzer haben laut IBM in den USA 5 Mal mehr Einkäufe zu Weihnachten getätigt als Android Nutzer, obwohl diese mittlerweile in der Überzahl sind. Und nicht nur das, sondern sie geben auch noch fast doppelt so viel im Durchschnitt aus ($93.94 vs. $48.10). Beim Traffic sieht es ebenso vorteilhaft für iOS aus, denn da ist das Verhältnis 32,6% vs. 14,8%. Wir hätten jetzt gerne noch die Verkaufszahlen für Apps zu Weihnachten gesehen, um ein komplettes Bild zu bekommen.

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Vinyl-Absatz bei Amazon hat seit 2008 um 745 Prozent zugelegt, zuletzt auch wegen AutoRip


Amazon hat Zahlen zum weltweiten Vinyl-Absatz vorgelegt - ganz im Sinne der Firmentradition allerdings nur ausgewählt bruchstückhaft. Klar scheint aber zu sein, dass der Schallplatten-Absatz beim größten Online-Händler dauerhaft boomt, seit 2008 sollen die Vinyl-Verkäufe um stattliche 745 Prozent gewachsen sein. Ursache ist offensichtlich der anhaltende Trend zum Retro-Medium, der seit diesem Jahr noch durch AutoRip (MP3-Files in 256 KB/s als Dreingabe zum Tonträger) befeuert wird: Titel aus dem AutoRip-Katalog verkaufen sich demnach im Durchschnitt um 62 Prozent besser als Titel ohne Gratis-MP3. Dazu hat Amazon dann noch detailliertere Vinyl-Charts für Großbritannien veröffentlicht: sieh Grafik nach dem Break.

[via readwrite]

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Emirate führen weltweite Smartphone-Nutzung an, Deutschland hängt am Dumbphone


Laut einer Statistik der Site Statista, die auf Zahlen von Googles "Our Mobile Planet" basiert, führen bei der weltweiten Smartphone-Nutzung derzeit die Vereinigten Arabischen Emirate recht eindeutig: in Abu Dhabi, Dubai und Co. besitzen 73,8 Prozent ein Smartphone, auf den Plätzen folgen dann Südkorea (73 Prozent), Saudi Arabien (72,8 Prozent) und Singapur (71,7 Prozent). Ob und wie die zahlreichen Gastarbeiter in den arabischen Ländern in der Statistik berücksichtigt werden, bleibt aber leider unklar, deutlich ist dagegen Deutschlands Vorliebe für Dumbphones: hierzulande nutzen nur 39,8 Prozent ein Smartphone, was dann Platz 27 auf der Liste bedeutet.

[via textually]

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Chromebooks: Der unwahrscheinliche Erfolg im unter 300 Dollar Markt


Man hätte kaum damit gerechnet, dass Chromebooks in einem Segment, das man früher mal Netbooks nannte, wirklich etwas auf die Beine stellen können, aber eine neue Statistik von NPD zeigt überraschendes. In diesem Segment unter 300 Dollar ziehen Chromebooks scheinbar allen Unkenrufen zum trotz an allen vorbei und schaffen zwischen 20 und 25% des Marktes für sich zu ergattern. Sehr viel daran dürfte am Schulmarkt liegen.

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Negativrekord: Fünf aufeinanderfolgende Quartale mit sinkenden PC-Auslieferungen


Auch diesmal herrscht zwischen den zwei Marktforschungsinstituten Gartner und IDC Einigkeit: Der Verkauf von PCs ist im zweiten Quartal 2013 weiter gesunken. Im Vergleich mit dem gleichen Zeitraum im Jahr 2012 müssen die Hersteller Einbußen von 11 Prozent verkraften. Damit gingen die PC-Auslieferungen zum fünften Mal hintereinander zurück - solange wie noch nie zuvor. Schuld am Rückgang ist den Instituten zufolge nach wie vor die Beliebtheit von Tablets. In Schwellenländern sei für viele Menschen ein kostengünstiges Tablet ihr erster Computer, während der Kauf eines PCs aufgeschoben werde. Ein Silberstreifen tut sich dennoch am Horizont auf: In den USA haben sich Dell und Lenovo gegenüber Q2 2012 verbessert (siehe Grafik nach dem Break). Als Grund dafür wird der 2014 endende Support für Windows XP angenommen, weil dieser den Umstieg auf neue PCs anrege.

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