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Beiträge zu sprachsteuerung

Review: Amazon Fire TV (Video)


Unsere US-Kollegen haben Amazons vor einer Woche vorgestellte neue Streaming Box Fire TV inklusive dem Gamepad getestet und ausgiebig auf Herz und Nieren geprüft. Fire TV ist eigentlich sowohl eine Stettop-Box als auch eine Spielkonsole mit hochwertigem Controller, auch wenn Amazon das so nicht sehen will, denn für sie sind die Spiele nur ein "Bonus". Natürlich ist Fire TV zuallererst ein weiteres Gerät, dass das Amazon-Ökosystem erweitern und Amazon im Streaming-Bereich weiter etablieren soll, weswegen es auch wesentlich einfacher ist Amazon Instant Video zu nutzen als zum Beispiel Netflix: wer dort die Sprachsuche benutzt wird erstmal auf den Home Screen zurückgeschubst, wo man nur die Amazon Library durchsuchen kann. Als reine Streaming-Box sticht Fire TV trotz Features wie ASAP (Advanced Stream And Prediction), das das Laden gewünschter Inhalte vorausahnen soll und sie im Hintergrund runterlädt nicht heraus, denn die Idee ist zwar grundsätzlich gut, funktioniert in der Realität aber noch nicht ganz so überzeugend. Die Hardware an sich ist dagegen mit ihrem 1,7 GHz Quadcore Snapdragon Prozessor mit der Adreno 320 GPU der Konkurrenz weit überlegen. Als Spielkonsole kann das Fire TV zwar mit seiner Leistung und einem sehr guten und mit 40 Dollar nicht ganz billigen Gamepad überzeugen, das trifft allerdings für die Games noch nicht uneingeschränkt zu. Zwar gibt es jede Menge Games, die sich durch die flotte Hardware sehr gut spielen lassen, die verbrauchen aber gern auch Speicherplatz, so dass von den internen 8 GB schnell einige belegt sind. Alles weitere erfahrt ihr im ausführlichen englischen Test hier, das Video gibts nach dem Break. Wann Fire Tv bei uns erhältlich sein wird, ist nach wie vor unklar.


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Smartwatch ick hör dir trapsen: Google lanciert Wearables-Plattform Android Wear


Dass Google sich in Sachen Wearables nicht auf Glass beschränken wird, wird schon länger gemutmaßt, jetzt hat der Konzern - wie angekündigt - die Geschichte offiziell gemacht und die Entwicklungs-Plattform Android Wear vorgestellt, mit der das hauseigene OS prinzipiell auf alle möglichen Geräte kommen soll, aber zunächst wohl hauptsächlich ans Handgelenk, sprich: Smartwatches. Nach Stand der Dinge will Google dabei mit Sprachsteuerung (OK, Watch! ... wird es aber nicht heißen, sondern: OK, Google!), permanentem, "vorausschauendem" Daten-Download (Etwa die üblichen Infos über den Ort, auf den man sich zubewegt) und Körperüberwachung (natürlich nur zu unserem medizinisch Besten) punkten. Videos nach dem Break.

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Motorolas Touchless Control bekommt neue Features



Dank eines Software-Updates lesen einem bestimmte Smartphones von Motorola ab sofort auch Benachrichtigungen vor. Menschen, die unter einem tagtäglichen SMS-Bombardment leiden, können sich so tagtäglich auf dem Weg zur Arbeit ihr ganz eigenes kurzweiliges Talkradio-Programm zusammenstoppeln, ein einfaches "What's up?" genügt. Gleichzeitig verbessert sich auch die Spracherkennung des Smartphone-Besitzers. Vom Update profitiert natürlich das Moto X, aber auch drei Droid-Geräte sind mit an Bord. Aktuell ist das neue Feature nur in englisch, italienisch und spanisch verfügbar, weitere Sprachen sollen aber folgen.

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Hands-on: Apples CarPlay im Ferrari FF Coupé (Video)


Unsere US-Kollegen hatten auf dem Genfer Autosalon Gelegenheit sich Apples iOS-Integration fürs Auto anzuschauen und CarPlay selbst ein wenig zu befingern bzw. mit CarPlay-Siri zu plaudern. Das Vehikel der Wahl war dabei ein Ferrari FF Coupé (neben Mercedes-Benz und Volvo der erste CarPlay-Partner), an dessen Mittelkonsole ein Display mit unverkennbaren iOS-Symbolen prangt. Beim Vorführen wurde dieses Display zwar fleißig betoucht, der eigentliche Clou soll aber natürlich die Sprachkontrolle bzw. -Ausgabe im sogenannten Eyes Free Modus sein, im dem beispielsweise Textnachrichten nur vorgelesen und gar nicht mehr angezeigt werden, um nicht vom Verkehr abzulenken. Video nach dem Break.

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WikiBear: Verständiger Teddy, den man alles fragen kann (Video)


Auf der Spielzeugmesse in New York zeigt Commonwealth Toys einen interaktiven Schlaumeier-Teddy mit dem bezeichnenden Namen WikiBear: Das das rund 30 cm große Plüschtier geht via Smartphone/Tablet/Rechner online und greift auf WikiPedia und andere Wissenssammlungen zurück, um jede Kinderfrage zu beantworten - ob intuitive Kinderneugier so tatsächlich Antworten erhält, muss sich aber erst noch erweisen, der Prototyp auf der Spielzeugmesse demonstriert seine Fähigkeiten jedenfalls mit arg schematische Dialogen: Abwarten bis WikiBear im Juni zum noch unbekannten Preis in die Läden kommt. Videos nach dem Break.

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Samsung Smart TVs kommen 2014 mit Fingersteuerung



Samsungs kommendes Smart TV-Sortiment wird einem neuen Interface kommen. Wir kennen noch die Handsteuerung der aktuellen Kollektionen, waren aber nicht zu 100 Prozent überzeugt, was die Genauigkeit anbetrifft. Nun soll es der Finger richten. Neben einer genaueren Zuweisung von Befehlen soll diese Art der Fernbedienung vor allem auch intuitiver sein. Ebenso soll die Sprachsteuerung mit vielen weiteren Funktionen erweitert worden sein. Da sind wir gespannt, glauben aber, dass die gute alte Fernbedienung so bald ihre Bedeutung erstmal nicht verlieren wird. Sind wir doch alle gerade auf der Couch olle Gewohnheitstiere.

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Xbox One-Demo zeigt Hochstarten und Einloggen mit Sprachbefehl in nur 13 Sekunden


Major Nelson von Microsoft stellt im Video nach dem Break ein weiteres Feature der Xbox One vor: Auf das gesprochene Kommando "Xbox On" hin aktiviert sich die Konsole in nur 13 Sekunden und loggt gleichzeitig dank der Gesichtserkennung der Kinect-Kamera auch ins Profil ein. Die PS4 hingegen lässt sich über Sprache zwar aus-, aber nicht anstellen. Man kann die Aktivierung der Xbox One per Spracherkennung aber auch sperren oder die Mikrofon- und Kamera-Sensoren komplett deaktivieren.

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Video-Leak: Die Sprachsteuerung bei BlackBerry 10


Wie wir bereits wissen, ist die österreichische Seite Telekom Presse im Besitz eines Vorserienmodells des BlackBerry Z10. Nach ihrem ausführlichen Hands-On haben die Österreicher nun einen weiteren Test veröffentlicht, der sich vorwiegend um Voice Control, also um die Sprachsteuerung beim Betriebssystem BB10 dreht. Außerdem führen sie die Tastatur vor und werfen einen kurzen Blick auf die Karten-, die Facebook- und die Twitter-App, auf den Browser und auf die BlackBerry App World, den App Store von Blackberry. Aber seht selbst im Video nach dem Break.

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Hands-On: Armbanduhr "Martian Passport" mixt Bluetooth mit Klasse


Eine Bluetooth-Uhr muss nicht unbedingt wie die zurzeit führende Smartwatch Pebble aussehen: Auf den ersten Blick wirkt die Martian Passport eher wie eine klassische Armbanduhr - zum Aufziehen und mit Metallgehäuse. Dann entdeckt man unter dem Zifferblatt einen OLED-Display, nur 96 x 19 Pixel groß, der SMS und die Kontaktnamen von Anrufen zeigt. Tatsächlich funktioniert die Uhr mit iOS und Android, eine iOS-App kommt in Kürze. Sie ist zwar etwas dick (1,3 cm), aber "schockierend gut gebaut", wie die Kollegen von der CES berichten. Außerdem fiel die Anzeige des Displays durch besonders gute Lesbarkeit auf. Und sie kann via Sprache gesteuert werden. Klingt alles wunderbar, mit 299 Dollar ist die Martian Passport allerdings doppelt so teuer wie die Pebble. Ist sie diesen Preis wert? Schwer zu sagen, meinen die Kollegen. Vermutlich nur für jemanden, der großen Wert auf die klassische Form legt. Vorbestellen könnt ihr hinter dem Quelle-Link, ausgeliefert wird im Februar / März.

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Qualcomm und Project Ray entwickeln Smartphone für Blinde, 100 Geräte bereits im Praxistest


Qualcomm entwickelt gemeinsam mit den Spezialisten des Project Ray ein Smartphone für Menschen, die nur eingeschränkt oder gar nicht sehen können: das RayPhone soll das Handling von Telefonaten, Kurznachrichten und Navigation mit einer Kombination aus Sprachsteuerung bzw. -Ausgabe und speziell entwickelten Steuergesten am Touchscreen ermöglichen (letztere können an jeder Stelle des Displays ausgeführt werden). Obendrein hat das Android-Smartphone eine Objekterkennung und einen Audio Book Reader an Bord und scheint schon recht ausgereift zu sein, jedenfalls werden derzeit bereits 100 Geräte einem Praxistest in Israel unterzogen.

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