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Beiträge zu spielzeug

PixelBots stellen als Schwarm leuchtender Kühlschrankmagneten Bilder dar (Video)


Disney Research und das Autonomous Systems Lab der ETH Zürich haben ein nettes Konzept entwickelt, bei dem Pixel Beine (oder Rollen) verpasst kriegen: Pixelbots sind bewegliche, magnetische Leuchtpunkte, die als Schwarm (bewegte) Bilder darstellen können. Die Steuerung erfolgt dabei entweder direkt am Tablet oder mittels einer Zeichen-App oder aber durch Gesten. Klingt nach einem Spielzeugtraum für unseren Kühlschrank. Videos nach dem Break.

[via technabob]

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Lego fürchtet sich nicht vor Bausteinen aus dem 3D-Drucker


Lego-Manager Mads Nipper hat sich gegenüber der Financial Times zum Thema 3D-Druck geäußert und die Entwicklung als Chance für die Bauklotzfirma beschrieben: Statt sich vor unerwünschter Konkurrenz aus heimischen Druckern zu fürchten, betrachtet man kommende Produktionskapazitäten im Konsumentenwohnzimmer als potentiellen neuen Vertriebskanal. Was dann auf kostenpflichtige Druckvorlagen hinausläuft, über die exotische Lego-Varianten vertrieben werden könnten, deren Massenfabrikation sich nicht lohnt. Und mit der CUUSOO-Plattform hat Lego ja auch bereits eine ansehnliche Basis für so ein Modell - wir sind derweil schon gespannt auf die 3D-Neuauflage der DRM-Debatte. [Foto: cc by sethoscope]

[via slashgear]

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Mario Kart kommt als "lebensgroßer" Elektro-Flitzer - für Kinder (Empörung)


Ein Fall von Erwachsenendiskriminierung? Wenn es sowas überhaupt geben sollte: ja. Denn das "lebensgroße" Gefährt aus Mario Kart 7, das der Spielzeughersteller Jakks Pacific und Nintendo im März in die US-Läden bringen, weckt bei uns ganz große Erwartungen, die dann natürlich prompt enttäuscht werden, weil "lebensgroß" sich dummerweise auf Kinderdimensionen bezieht: 100 x 65 x 40 cm misst das Elektrogefährt unserer Träume, das es samt Indoor- und Outdoor-Reifen bei Toy R Us für 200 Dollar geben wird.



[via technabob]

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Browserbasierter Theremin Simulator erzeugt SciFi-Atmo für zwischendurch


Nettes Browser-Spielzeug für alle, die es mit der Emulation analoger Synths nicht zu ernst nehmen: Der Theremin Simulator der britischen Firma Femur Design reduziert die räumliche Fuchtelsteuerung des Originals etwas grobschlächtig aber effektiv auf zwei Monitor-Dimensionen, was dem Spielvergnügen aber soweit keinen Abbruch tut. Ausprobieren, am besten mit Chrome.

[via neatorama]

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WikiBear: Verständiger Teddy, den man alles fragen kann (Video)


Auf der Spielzeugmesse in New York zeigt Commonwealth Toys einen interaktiven Schlaumeier-Teddy mit dem bezeichnenden Namen WikiBear: Das das rund 30 cm große Plüschtier geht via Smartphone/Tablet/Rechner online und greift auf WikiPedia und andere Wissenssammlungen zurück, um jede Kinderfrage zu beantworten - ob intuitive Kinderneugier so tatsächlich Antworten erhält, muss sich aber erst noch erweisen, der Prototyp auf der Spielzeugmesse demonstriert seine Fähigkeiten jedenfalls mit arg schematische Dialogen: Abwarten bis WikiBear im Juni zum noch unbekannten Preis in die Läden kommt. Videos nach dem Break.

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Build: Google erklärt die ganze Welt zur Lego-Spielfläche (Video)


Vor eineinhalb Jahren hat Google ein Chrome Experiment lanciert, mit dem man virtuelle Lego-Werke auf Google Maps platzieren konnte - damals allerdings nur in Australien. Inzwischen hat man den Lego-Baukasten namens Build optimiert - unter anderem kann man jetzt mit Chrome für Android auch am Touchscreen Lego-Steine stapeln - und nun wurde die Spielfläche auf die ganze Welt ausgedehnt, man kann also seine Kreationen an jedem Ort auf der Karte platzieren (solange der Bauplatz noch frei ist). Video nach dem Break.

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DIY-Lego-RC mit Raspberry Pi


Karl Herrick hat für seinen Sohn ein ferngesteuertes Lego-Auto gebaut, das durch einen Raspberry Pi kontrolliert wird. Dieses Allradvehikel wird von zwei Motoren angetrieben und kann dank des Minirechners auch ohne weiteres Kameras mit sich führen, was den Lego-Jeep auch als Überwachungstool einsetzen lässt. Feines Teil. Video nach dem Break.



[via DamnGeeky]

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DIY-Streichholzpistole aus Wäscheklammer sieht nach Spaß aus



Mit ein bisschen Geschick und Bastelei lässt sich aus einer einfachen Wäscheklammer eine Pistole bauen, die Streichhölzer aber auch Zahnstocher verschießen kann. Den immer nervenden Nachbarn wird man damit nicht exekutieren können, was aber auch gut so sein dürfte. Unser nächstes Wochenendbastelprojekt steht auf jeden Fall. Ein Teppichmesser, Kleber, Wäscheklammer und los geht's. Anleitung findet ihr nach dem Break.

[via Kotaku]

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Gundam im 7 Eleven-Outfit macht auf gesponsorte Weltrettung


Das japanische Kulturgut Gundam hat eine ganz besondere Edition erhalten, die Hardliner-Fans die Wände hochlaufen lassen dürfte. Gemeinsam mit der Spätikette 7 Eleven darf sich ein RX-93 Nu Gundam in den Corporate-Farben grün und weiß präsentieren. Sieht vom Design sehr stimmig aus und gibt es im Moment in eigenen japanischen Filialen für 2.635 Yen (ca. 19 Euro) zu kaufen. Käme das Teil in Aldi-Farben unser Kauf wäre gewiss.



[via Rocket News]

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Gummiband-Maschinengewehr sackt 100.000 Dollar bei Kickstarter ein


Der ukrainische Bastler Alex Shpetniy hat ein Gummiband-Maschinengewehr samt Schnellladesystem konstruiert, mit dem man jede Gummibandschlacht im Klassenzimmer für sich entscheidet - solange die Konkurrenz nicht ebenfalls aufrüstet natürlich. Um sein Spielzeug produzieren zu können, das jenseits des elektrischen Feuermechanismus hauptsächlich aus Holz besteht, sollten bei Kickstarter 5.000 Dollar gesammelt werden, drei Tage vor Ende der Aktion sind allerdings bereits 100.000 Dollar zusammengekommen. Wer eine Rubber Band Machine Gun haben will, ist bei Kickstarter ab 125 Dollar dabei. Video nach dem Break.



[via nerdcore]

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