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Beiträge zu spielkonsole

iFixit zerlegt die OUYA: Sehr gut reparierbar

Dieses Urteil gibt es von den Chefzerlegern von iFixit höchst selten, auch wenn sie neulich erst das Galaxy S4 als gut reparierbar bezeichnet haben: die Android-Spielkonsole OUYA ist prima reparierbar. iFixit bescheinigen ihr "a very clean and simple layout" und damit auf der Reparierbarkeitsskala einen Wert von 9 von 10 Punkten. Das liegt unter anderem auch an der Verwendung von Standardschrauben und dem Verzicht auf unnötige Verklebungen. Sollten sich andere mal ein Beispiel dran nehmen. Schritt für Schritt und Schraube für Schraube nachzulesen bei iFixit nach dem Quelle-Link.

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Microsoft kündigt Xbox-Event für den 21. Mai an


Microsoft hat heute Einladungen für ein Xbox-Event am 21. Mai verschickt, auf dem allerhöchstwahrscheinlich die neue Xbox vorgestellt wird. Besonders viele Details zu Durango / Xbox 720 oder wie sie denn schlussendlich heissen wird, wurden nicht verraten, Xbox Live Programming Director Larry Hryb verspricht aber "a real taste of the future". Der Event findet auf dem Xbox Campus statt und wird sich wohl hauptsächlich auf die Hardware konzentrieren, auf der ein paar Wochen später kommenden E3 will Microsoft dann die passenden Games vorstellen. Der Event wird via Xbox Live und Spike TV auch als Livestream zur Verfügung stehen.

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OUYA wird am 28. März offiziell in San Francisco vorgestellt


Auch ein Kickstarter-Produkt braucht einen Launch-Event: die Android-Spielkonsole OUYA soll am 28. März offiziell in San Francisco vorgestellt werden. Gleichzeitig soll sie auch an die Unterstützer ausgeliefert werden, denen in der Einladung vorbildlich freundlich für ihre Unterstützung gedankt wird: "Ohne euch würde es keine OUYA geben. Dankesagen ist nicht genug." Der Start im Einzelhandel erfolgt dann im Juni, aber die fertige Hardware dürften wir auf dem Event zu sehen bekommen.

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Project Shield: NVIDIAs Game-Hybrid wird teuer aber redlich


NVIDIAs just vorgestellter Controller/Konsolen-Hybrid Project Shield für Android- und vom PC gestreamte Games wird nicht dem "altehrwürdigen Geschäftsmodell" folgen, das bei Rasierklingen, Druckern und Spielkonsolen genauso profitabel wie gemein funktioniert (Konsumenten mit Basisprodukt zum gestützten Preis ködern, um ihm langfristig überteuerten Nachschub anzudrehen). Man wolle vielmehr ganz altmodisch und redlich mit dem Verkauf der Geräte Gewinn erwirtschaften, erklärte NVIDIA jetzt auf seinem Firmen-Blog. Im Klartext heißt das wohl: Project Shield wird vergleichsweise teuer aber dafür eben auch redlich. Was das in Dollar und Euro genau heißt, wollte NVIDIA aber immer noch nicht verraten.

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Android-Spielkonsole: OUYA Entwicklerversion wird am 28. Dezember ausgeliefert


OUYA, die Android-basierte Spielkonsole mit Jelly Bean, liegt weiterhin im Zeitplan. Die Entwicklerversion ist so gut wie fertig (oben der Prototyp) und soll am 28. Dezember ausgeliefert werden. Auch das ODK genannte SDK soll dann den Entwicklern zur Verfügung stehen. Für alle Entwickler, die sich das 800 Dollar teure Developer-Kit nicht leisten können (die fertige Konsole wird 99 Dollar kosten), werden zehn davon ab dem 10. Dezember in einem Wettbewerb an diejenigen verschenkt, die das überzeugendste Spielkonzept abliefern. Mehr dazu bei OUYA nach dem Quelle-Link.

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Unboxing mit Iwata: Nintendo Wii U, Multi-User Mode, Karaoke Mikros und Wii U Chat (Video)


Satoru Iwata, Präsident von Nintendo, hat das mit dem Unboxing bei der Wii U im Premium Pack gleich selbst übernommen, vornehm aber bestimmt zelebriert mit weissen Handschuhen. Das Auspacken offenbart ein recht klobiges externes Netzteil, dazu kommt die Wii U selbst, ein GamePad mit Dock, ein HDMI-Kabel und, warum auch immer, der Betatest für ein neues Dragon Quest. Das über Ustream ausgestrahlte Event (nach dem Quelle-Link) zeigte aber auch noch ein paar mehr Einzelheiten zur Wii U: so sollen sich bis zu 12 Spieler mit unterschiedlichen Settings und Spielständen an einer Konsole anmelden können, Internet-Bookmarks und die Play-History werden ebenfalls gespeichert. Mit dem GamePad kann man auch während eines Spiels in den Browser wechseln, ohne es abbrechen zu müssen, außerdem lässt sich per Wii U Chat. Ebenfalls angekündigt und vor allem für Hardcore-Karaokefans in Japan interessant, ist das externe Karaoke-Mikro mit dem sich Nintendos neuer Karaoke-Service nutzen lässt. Die Nintendo Karaoke App bietet Zugriff auf mehr als 90.000 Songs, der für drei Monate knapp 20 Euro kostet. Bei uns ist die Wii U ab dem 30. November zu haben. Das japanische Video mit englischen Untertiteln: nach dem Break.

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Limitierte braune OUYA als krönender Abschluss des Kickstarter-Fundings



Das Funding für die Open Source-Spielkonsole Ouya lief - milde ausgedrückt - von Anfang an besser als erwartet. Obwohl das Funding erst in sechs Tagen zu Ende geht, hat das Projekt schon jetzt über sechs Millionen Dollar gesammelt. Das ist mehr als das Sechsfache des ursprünglichen Ziels von 950.000 Dollar. Als krönenden Abschluss der Aktion präsentiert das Team nun eine limitierte Version der Ouya in gebürsteter brauner Metallhülle für 140 statt 99 Dolllar. Die Innereien bleiben unverändert, nur der Controller kommt ebenfalls in braun, wie ihr nach einem Klick auf den Break sehen könnt.

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Ouya bekommt OnLive


Die Kickstarter-Erfolgsgeschichte Ouya bekommt jetzt auch noch Unterstützung durch den cloudbasierten Gamedienst OnLive. Das haben Ouya neben ein paar neuen Renderings der Android-Spielkonsole gestern bekanntgegeben. Damit können Ouya-Besitzer über OnLive hunderte Games von mehr als 80 Entwicklern on demand spielen, was jeweils eine halbe Stunde als Demo umsonst gehen soll. OnLive-Unterstützung soll vom Launch der Ouya an verfügbar sein.

Bildergalerie: Ouya Update

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Ouya Spielkonsole hat schon jetzt 2,4 Millionen Dollar zusammen, fragt Gamer nach der Nutzung



Erst in 28 Tagen endet das Funding für die Open Source-Spielkonsole Ouya, aber schon jetzt sind knapp 2,4 Millionen Dollar beisammen, deutlich mehr als das ursprünglich veranschlagte Ziel von 950.000 Dollar. Das stellt die Macher von Ouya vor die Frage was mit dem Geld geschehen soll, die sie mal eben an ihre Funder weitergegeben haben. Die wollen vor allem mehr RAM und mehr als einen USB-Port, vereinzelt wird auch nach einem Launch mit Jelly Bean statt ICS verlangt. Falls ihr selbst noch Vorschläge habt, hinter dem Quelle-Link könnt ihr sie loswerden.

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Android-basierte Open Source-Spielkonsole Ouya erreicht Kickstarter-Ziel in weniger als 12 Stunden (Videos)



Die Android-basierte Spielkonsole Ouya hat ihr Kickstarter-Ziel von 950.000 Dollar in weniger als zwölf Stunden erreicht und damit auch das höchste Funding am ersten Tag eines Projekts erzielen können. Die von Yves Behar designte klassische Konsole soll für 99 Dollar mit Tegra 3 CPU, 8GB Speicher, 802.11n WiFi, Bluetooth 4.0, einem USB 2.0 und einem SD-Kartenslot kommen, mit dabei ist ein kabelloser Controller mit Touch-Sensor. Ouya soll sowohl für Gamer als auch Entwickler neue Freiheiten bringen: Software und Hardware sind Open Source, was die Entwicklung vereinfachen dürfte, und jedes Spiel muß auch als kostenloser Download angeboten werden. So will Julie Uhrman, eine der Gründerinnen und IGN-Veteranin, dafür sorgen, dass nicht immer mehr Entwickler in den Mobilmarkt überwechseln und das Entwickeln für eine Spielkonsole für sie wieder attraktiv wird. Neben ihr und Yves Behar, der unter anderem schon am OLPC-Projekt und der Jambox mitgearbeitet hat, ist der Miterfinder der Xbox, Ed Fries als Berater mit an Bord und diverse bekannte Entwickler (unter anderem auch die von Minecraft und Prince of Persia) aus der Konsolen-, aber auch der mobilen Entwicklerszene haben sich schon dahintergestellt. Bei dem Preis und dem Konzept könnte es also durchaus klappen. Mehr zu Ouya und dem Versuch damit der darbenden Konsolenszene neues Leben einzuhauchen erfahrt ihr im Gespräch unserer US-Kollegen mit Behar nach dem Quelle-Link, Videos nach dem Break.

Bildergalerie: Ouya Spielkonsole



Ouya auf Kickstarter

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