
Nicht wirklich Zukunftsmusik: Elektroautos machen auf Blade Runner

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IFA 2009: Edifier exklusiv

Die Marke Edifier aus Hong Kong ist hierzulande noch relativ unbekannt. Schickt sich aber an, Design und vor allem guten Klang zurück ins digitale Musikhörbusiness zu bringen. Ihre Produkte waren auf der Messe selbst nicht zu sehen. Sie präsentierten ihre Kollektion in einem Edelhotel im Westen der Stadt und wir hatten das Glück einen Blick darauf werfen zu dürfen. Oben sehen wir ein Röhrenradio names Corbleu, genau, Röhrenradio, das Anfang nächsten Jahres zu haben sein wird. Zeitlos, schick und mit verdammt gutem Sound. Die Luna5-iPod-Dock-Reihe, die es bereits gibt, wird per wireless nochmal einen Schritt weitergehen und vielleicht in einigen designaffinen Wohnzimmern wiederzufinden sein. Weitere Produkte und Speakersysteme, gibt es in der Galerie zu sehen.
Hat das iPhone 3G S ein Soundproblem?

Desktop Live Band Stage ist Mashup aus Puppenstube und Mischpult

Das ist mal eine coole Idee, auch wenn die Umsetzung ein klein wenig stoffelig ausfällt: Desktop Live Band Stage ist eine Rockbühne im Puppenstubenformat, mit der man tatsächlich Musik erzeugen, oder besser: mischen, kann. Denn je nachdem welche Instrumente man wo auf der Bühne platziert, ändert sich der Sound. Kommt mit 30 Presets und schreit nach Updates mit besseren Tracks, die man per SD-Card in die Bühne stecken kann. Für 249 Dollar gibt´s zudem noch eine dufte LED-Lichtschau, natürlich im Rhythmus.
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Pimp my Lärm - Soundracer Autostecker sorgt für sinnlosen Zylinderkrach

[Via Autoblog]
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Grammophon PA für Nostalgiker wie Andrew Bird

[Artikel in Englisch]
Nähmaschine stellt Klangwellen dar

[Via Gizmodo]
Schweineteurer Lautsprecher Freewheeler für kabellos rollenden Sound

Der Freewheeler von Viteo ist ein echter Designer-Sound-Schnuckel mit überzeugender Funktionalität: Mit etwa 60 Zentimeter Radius und 25 Zentimeter Breite erinnert er an einen extrem gepimpten Autoreifen und genauso kann er auch durch die Gegend gerollt werden. Dabei kann sich der Freewheeler bis zu 200 Meter von der Basisstation mit der weniger mobilen Soundquelle entfernen, die Akkus sorgen für acht Stunden Betrieb, sowohl drinnen als auch draußen. Ausgedacht von den Designern Ron Arad und Frances Pellisari hat der Freewheeler nur einen offensichtlichen Haken, nämlich seinen Preis von rund 13.500 Euro.
[Artikel in Englisch]
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