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Beiträge zu sony

Sony hat schon 5,3 Millionen PS4s verkauft, drei Wochen früher als erwartet


Sony hatte angekündigt noch vor dem Ende des fiskalischen Jahres 5 Millionen PS4 verkaufen zu wollen und das hat mehr als geklappt: bis zum 8. Februar wurden weltweit bisher 5,3 Millionen Stück verkauft, noch vor dem Launch in Japan am 22. Februar. Die PS4 hat seit November die Nase vorn bei den Konsolen der nächsten Generationen und scheint den Vorsprung zur Xbox One noch zu vergrössern. Weltweit wurden bis Ende 2013 4,2 Millionen PS4 verkauft und mehr als eine Million in nur wenig mehr als einem Monat ist auch kein schlechtes Ergebnis, zumal der Launch in Japan nochmal zu einem ordentlichen Boost führen dürfte. Microsoft setzt mit der Xbox One jetzt ganz auf den Launch von Titanfall, während Sony PlayStation Plus pusht, für das es jetzt das erste Werbevideo geschaltet hat (nach dem Break). Es bleibt spannend, aber Sony hat einen deutlichen Vorsprung.

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Foto-Leak: Sonys Mittelklasse-Smartphone Xperia G


Noch vor dem offiziellen Debut auf dem Mobile World Congress sind jetzt bei ViziLeaks - die mit ihren Leaks schon öfter ins Schwarze trafen - angeblich Bilder des Sony Xperia G aufgetaucht. Ein paar Spezifikationen werden auch genannt: LTE, 8GB Speicher, eine 8-Megapixel-Kamera, 1GB RAM und ein 4,8 Zoll großer Bildschirm. Falls das tatsächlich zutreffen sollte, wäre das G ein Mittelklasse-Gerät mit einem ähnlichen Design wie das Xperia Z1S, wenn auch etwas kleiner von den Abmessungen her. Der MWC 2014 öffnet in einer Woche in Barcelona seine Tore - dann wissen wir mehr. Weiteres Bild nach dem Break.

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Look-A-Likes: Sony Sirius im Vergleich zu Z1 und Z


Nach dem Video gibt es jetzt noch einen Photo-Leak des neuen Sony Flaggschiffs das unter dem Codenamen Sirius läuft. Leicht größer ist es, aber es ähnelt den Vorgängern doch so sehr, dass viele vielleicht den Unterschied nur schwer wahrnehmbar finden werden. Offensichtlich gibt es das "Sirius" in mindestens zwei Farben: schwarz und weiß. Zum MWC wissen wir mehr.

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Erstes Video von Sonys neuem Flaggschiff "Sirius"


Schon zum MWC könnte uns dieses neue Highend-Smartphone von Sony ins Haus flattern: das D6503 aka Sirius. Ob es im Handel dann Z2 oder doch anders heißen wird: Wer weiß das schon. So oder so: Es ist das erste Smartphone von Sony, das mit Android 4.4 aka KitKat läuft. Im Video hinter dem Klick bekommen wir einen ersten Überblick, wie das UI aussieht.

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Sportlich, wasserfest: Sony verkauft Walkman in Wasserflasche


Fitness ist gesund, kann ohne Musik aber ganz schön fad werden. Im Studio oder beim Laufen ist das Hören kein Problem. Beim Schwimmen sieht es ein bisschen anders aus. Sony hat einen neuen wasserdichten Musikplayer im Programm (gut, sie sind nicht die einzigen), dafür hat es die vielleicht interessanteste Technik-Verpackung seit langer Zeit. Um zu zeigen, dass das Gerät auch wirklich nasssicher ist, kommt es nämlich in einer sportlichen Wasserflasche. Somit kann man den Walkman auch am Getränkeautomaten ziehen. Wie praktisch. "The Bottled Walkman" gibt es momentan an diversen Verkaufsgeräten in Neuseeland zu kaufen. Wie das allerdings elegant mit dem Rauspuhlen funktionieren soll, zeigt auch das Promovideo nach dem Break nicht.

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Neue Kamera fürs iPhone 6? Apple in Gesprächen mit Sony


Laut der japanischen Zeitung Nikkei könnte das kommende iPhone 6S mit Kamerasensoren von Sony ausgestattet werden. Die Firmen Apple und Sony sollen sich in Verhandlungen befinden. Das Volumen von Kamerakomponenten für Cupertino soll sich für 2015 verdoppeln. Vor allem die Frontkamera des iPhones ist mit 1,2 MP nicht die allerbeste. Im Zeitalter von Facetime und vor allem Selfies könnten die Sony-Sensoren bessere Ergebnisse erzielen. Apple ist nicht der einzige große Einkäufer von Sonys Kameratechnologien. Auch Samsung und Huawei gehören bereits zum Kundenstamm. So hätte Sony die drei größten Smartphone-Hersteller der Welt im Portfolio und könnte damit zum größten Produzent von CMOS-Sensoren aufsteigen.

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Sony präsentiert den NEX-Nachfolger Alpha A6000 für 649 Euro


Sony hat den Nachfolger für die NEX-Serie am Start: Mit der Alpha A6000 ist der Nachfolger für die auch nicht gerade uralte NEX-6 gefunden. Sie kommt mit einem brandneuen 24,3-Megapixel CMOS APS-C Sensor in Kombination mit einem BIONZ X Prozessor, was ihr laut Sony "den weltweit schnellsten Autofokus" verschafft. Und der ist wirklich schnell: in nur 0,06 Sekunden ist scharfgestellt, was auch im Burst-Mode bei 11 Bildern pro Sekunde funktioniert. Mit dabei ist ein OLED-Sucher der das komplette Bild darstellt und ein klappbares 3-Zoll 921k-dot LCD-Display. Dazu kommt ein ausklappbarer Blitz, ein Multiinterface-Blitzschuh, 1080p/60p und 24p Videoaufnahme, sieben konfigurierbare Buttons und 4K-Fotoausgabe auf ein kompatibles TV. Wie der Vorgänger kommt die A6000 ebenfalls mit NFC und WiFi, wodurch sich via Android oder iOS App Fotos machen oder aufs Tablet/Smartphone übertragen lassen. Unsere US-Kollegen konnten schon ein kurzes Hands-On machen: die A6000 ist etwas größer als die NEX 6, fühlt sich dabei aber hochwertiger an und folgt dem gleichen Bedienschema wie die Vorgängerin. Ab April soll sie für 649 Euro (nur Body) zu haben sein, im günstigsten Kit mit dem Power-Zoom (16-50mm) SEL-P1650 Objektiv kostet sie dann 799 Euro.

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Sony verkauft die PC-Sparte


Die Umwälzungen bei Sony gehen weiter. Das japanische Unternehmen hat nun angekündigt, sich von seiner VAIO-Abteilung zu trennen. Ein Käufer ist auch schon gefunden: Japan Industrial Partners (JIP). Der Deal soll Ende März in trockenen Tüchern sein. Die Laptop- und PC-Verkäufe bei Sony sind seit geraumer Zeit rückläufig, intern hat man bereits reagiert. So gab es auf der CES Anfang Januar keine wirklichen Neuheiten zu sehen.

Sämtliche Entwicklungsarbeiten seien bereits eingefroren worden, die Herstellung solle bald beendet werden. Der Ausverkauf der Produkte gehe dann sukzessive vonstatten. Sonys Zukunft? Smartphones und Tablets, also die Post-PC-Produkte.

Sony will bis Ende 2014 rund 5.000 Arbeitsplätze abbauen, 1.500 davon in Japan. Zwischen 250 und 300 Mitarbeiter der VAIO-Abteilung sollen vom neuen Eigentümer übernommen werden. Standort von VAIO 2.0 bleibt weiterhin das japanische Nagoya. Sony selbst beteiligt sich mit fünf Prozent an dem neuen Unternehmen. So soll die Übergangsphase so unproblematisch wie möglich gestaltet werden. JIP hat sich verpflichtet, etwaigen Garantie-Anspürchen von Kunden zu übernehmen.

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Steve Jobs wollte OS X 2001 auf Sonys VAIOs haben

Die Geschichte könnte man leicht als Märchen abtun, sie kommt allerdings aus ziemlich verlässlicher Quelle: laut dem damaligen Sony-Chef Kunitake Ando wollte Sony-Fan Steve Jobs 2001 für Sony eine Ausnahme machen und OS X auf das VAIO bringen, obwohl eine seiner ersten Amtshandlungen nach der Rückkehr als CEO 1997 das Abschaffen des Clone-Programms bei Apple gewesen war. Das geht aus einem Interview hervor, das der japanische Journalist Nobuyuki Hayashi mit Ando führte. Demnach überraschte Jobs mit ein paar Mitarbeitern Ando auf einem Golfplatz in Hawaii und präsentierte ihnen ein paar VAIOs auf denen OS X lief. Bei Sony war man allerdings zu dieser Zeit nicht besonders daran interessiert, denn die VAIOs mit Windows verkauften sich gut und so verliefen die Verhandlungen schnell im Sand. Aktuell soll Sony laut Nikkei, Reuters und Wall Street Journal den Verkauf der kompletten defizitären VAIO PC-Sparte an die japanische Investment-Firma Japan Industrial Partners planen, um sich voll auf das Smartphone- und Kamera-Business zu konzentrieren, was Sony in einer Stellungnahme weder bestätigen noch dementieren wollte.

[via The Verge ]

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Review: Sony Cybershot RX10 (Video)


Für viele Fotografen ist der Sinn und Zweck von DSLRs die Wechselbarkeit des Objektivs. Sony zielt mit der Cyber-shot RX10 dagegen auf alle die mit einem variablen Objektiv auskommen. Ansonsten unterscheidet sie sich nicht von anderen DSLRs - Formfaktor, elektronischer Sucher, Autofokus und vor allem die Bildqualität sind mit vielen hochwertigen DSLRs vergleichbar, festgelegt bleibt man nur beim hochwertigen 24-200mm Objektiv. Dieses vergleichsweise unflexible Design ermöglicht Sony aber eine durchgängige Offenblende F2,8 und eine sehr hochwertige Optik zu einem Preis weit unter dem eines vergleichbaren Wechselobjektivs. Für eine Consumer-Kamera ist die RX10 mit aktuell knapp 1000 Euro allerdings recht teuer-warum unsere US-Kollegen trotzdem restlos begeistert von ihr sind, könnt ihr hier im ausführlichen Review lesen, ein Testvideo gibt es nach dem Break.


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