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Beiträge zu smartwatch

Samsung Galaxy Altius: Erste Smartwatch-Screenshots


Glaubt man diesen Screenshots, wird also auch Samsung bald mit einer eigenen Smartwatch kommen. Galaxy Altius soll die Armbanduhr heißen und dürfte auf Android basieren. Sichtbare Funktionen sind neben der Uhrzeit, E-Mails und MP3s. Bekommt dieses Jahr die Armbanduhr noch ihr unerwartetes Comeback? Auch bei den Freunden von Apple wird ja eifrig spekuliert.



[Via Slash Gear]

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Bloomberg: 100 Leute arbeiten an der Apple Smartwatch


Es sieht so aus, als ob Apples Smart Watch doch nicht das Produkt phantasievoller Analysten ist, zumindest wenn man Bloomberg Glauben schenken möchte. Die behaupten nämlich, dass das Projekt durchaus einige Ressourcen in den Labors von Cupertino beansprucht. Zwei ihrer Quellen sprechen von einem 100 Leute starken Team aus Designern, Programmierern und Ingenieuren unter der Leitung von James Foster und Achim Pantfoerder, die an der Entwicklung der Smart Watch arbeiten. Außerdem soll sie sich natürlich irgendwie mit iPhone und iPad verbinden lassen, die direkte Nachfrage bei Apple ergab aber erwartungsgemäß nur ein trockenes "kein Kommentar".

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New York Times: Apple arbeitet an iOS-Geräten für das Handgelenk


Apple hatte mit dem iPod nano der sechsten Generation, vorgestellt im September 2010, das Design für eine Smart Watch eigentlich schon am Start. Und die Zubehör-Welle, allem voran natürlich die entsprechenden Armbänder, aber auch die unzähligen BlingBling-Attacken, hätten Cupertino signalisieren müssen, dass da etwas gehen könnte. Kam alles anders. 2012 wandelte sich der nano erneut, vielleicht jedoch nur, um Platz zu machen für ein weiteres Produkt. Das berichtet die New York Times. Apple würde mit iOS-Geräten "experimentieren", die sich wie eine Armbanduhr tragen lassen und deren Oberfläche aus gebogenen Glas bestehen. iOS ist das entscheidene Stichwort, denn der kleine iPod läuft mit einem anderen Betriebssystem. Was die iWatch auf dem Kasten hat, werden wir vielleicht nie erfahren, nicht alle Prototypen werden zur Marktreife gebracht. Aber nicht erst seit Pebble sind clevere Uhren doch wieder der heiße Scheiß.

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Review: Pebble Smartwatch (Video)



Zuerst ging alles ganz schnell. Die Pebble Smartwatch sammelte bei der Crowdfunding-Plattform Kickstarter Geld in Rekordzeit ein - aber dann wurde es schwierig, die unerwartete Nachfrage in den Griff zu bekommen. Nach mehrfachen Verzögerungen konnte Pebble jetzt die ersten Exemplare ausliefern, wovon eines bei Engadget-US landete. Unsere Kollegen haben die Uhr sofort getestet und eine ausführliche Review geschrieben, die wir hier kurz für euch zusammenfassen. Die Testuhr ist schwarz - wie alle Pebbles die bisher verschickt wurden - und unterscheidet sich äußerlich kaum von den ersten Prototypen. Sie trägt sich bequem, ist leicht, wirkt dennoch robust und ist insgesamt eine attraktive Uhr, wenn auch nicht die passende Wahl für "formale Anlässe oder den Laufsteg". Für die Pebble Smartwatch spricht, dass sie einfach einzurichten ist, eine stabile Performance liefert und mit Android und iOS läuft. Außerdem ist sie bis zu 50 Meter wasserdicht. Die Auswahl an Apps und Funktionen ist zwar noch bescheiden, das dürfte sich aber bald ändern. Unter dem Strich fällt das Fazit also sehr positiv aus, was auch für das Preis-Leistungs-Verhältnis gilt. Den detaillierten Bericht findet ihr hinter dem Quelle-Link, das Video dazu auch bei uns nach dem Break.

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Die ersten Pebble Smartwatches sind endlich unterwegs


Gerade eben hat Pebble seine Unterstützer informiert, dass die ersten Smartwatches heute rausgeschickt werden. Android-User haben ab morgen Zugang zu einer kompatiblen App in Google Play, die iOS-App hingegen wartet noch auf die Zustimmung von Apple. So funktionieren mit iPhone-, iPad und iPod-Touch zwar die Anzeige von Nachrichten und die Musiksteuerung, Features wie Watchface und OS-Updates sind aber erst möglich, wenn die App zum Download bereit steht. Und aufgepasst: nur wer eine Trackingnummer erhalten hat, kann auch sicher sein, dass seine Uhr tatsächlich zu den fünfhundert Stück gehört, die als erste verschickt werden. Wie unsere ungeduldigen, bisher nummernlosen US-Kollegen berichten, müssen alle anderen - selbst wenn sie eine Nachricht über den Versand erhalten haben - möglicherweise noch etwas länger warten.

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Hands-On: Armbanduhr "Martian Passport" mixt Bluetooth mit Klasse


Eine Bluetooth-Uhr muss nicht unbedingt wie die zurzeit führende Smartwatch Pebble aussehen: Auf den ersten Blick wirkt die Martian Passport eher wie eine klassische Armbanduhr - zum Aufziehen und mit Metallgehäuse. Dann entdeckt man unter dem Zifferblatt einen OLED-Display, nur 96 x 19 Pixel groß, der SMS und die Kontaktnamen von Anrufen zeigt. Tatsächlich funktioniert die Uhr mit iOS und Android, eine iOS-App kommt in Kürze. Sie ist zwar etwas dick (1,3 cm), aber "schockierend gut gebaut", wie die Kollegen von der CES berichten. Außerdem fiel die Anzeige des Displays durch besonders gute Lesbarkeit auf. Und sie kann via Sprache gesteuert werden. Klingt alles wunderbar, mit 299 Dollar ist die Martian Passport allerdings doppelt so teuer wie die Pebble. Ist sie diesen Preis wert? Schwer zu sagen, meinen die Kollegen. Vermutlich nur für jemanden, der großen Wert auf die klassische Form legt. Vorbestellen könnt ihr hinter dem Quelle-Link, ausgeliefert wird im Februar / März.

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Hands-On: Pebble Smart-Watch (Video)


Vor knapp neun Monaten ging die Pebble Smartwatch auf Kickstarter an den Start und sammelte rekordverdächtige 10 Millionen Dollar statt der veranschlagten 100.000 Dollar ein, was sie auch zum Opfer des eigenen Erfolgs machte, denn die große Nachfrage führte immer wieder dazu, dass der Release verschoben wurde. Auf der CES kündigte Hersteller Allerta nun an, dass sämtliche Backer am 23. Januar mit ihren Pebbles beliefert werden und unsere Kollegin Myriam Joire konnte sie schonmal ausprobieren. Die Pebble wiegt zwar nur 38 Gramm, wirkt aber trotzdem solide und edel verarbeitet, ist wasserdicht bis fünf Atmosphären Druck und kommt mit Bluetooth 4.0 Radio, einem MagSafe-ähnlichen Stromanschluss (eine Ladung soll eine Woche halten), Accelerometer, Kompass, Vibrationsmotor und lässt sich via Bluetooth mit dem Android/iOS-Gerät verbinden. Sobald alle Vorbestellungen ausgeliefert sind, wird sie für 149 Dollar (einen Europreis gibt es noch nicht) zu haben sein. Video mit mehr Eindrücken und allen Features sowie einer schwer begeisterten Myriam: nach dem Break.

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Pebble Smartwatch: SDK-Preview auf der Google I/O veröffentlicht



Wer bei Kickstarter in eine Pebble inverstiert hat (wer eigentlich nicht?), darf sich freuen, denn es geht offensichtlich weiter voran mit dem Erfolgsprojekt: Auf der Google I/O wurde das Preview-SDK für Android vorgestellt. Damit erhalten Entwickler einen ersten, noch unvollständigen Einblick wie die E-Paper-Uhr mit Android kommuniziert. Klickt auf den Quelle-Link, falls ihr interessiert seid und in Zukunft SDK-Updates erhalten möchtet.

[Via The Verge]

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Cookoo: Smart Watch mit analogem Charme (Video)




Der Kickstarter-Wahnsinn mit cleveren Uhren geht weiter: Cookoo heißt die zunächst sehr oldschoolig daherkommende Armbanduhr von Peter Hauser, der in einem früheren Leben Produktentwickler bei Microsoft war. Cookoo ist analoge Uhr und digitaler Hub gleichzeitig, wird via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden und lässt euch mit leuchtenden Icons wissen, wenn Nachrichten auf dem Handy eingegangen ist, das Telefon dringend aufgeladen werden muss oder aber jemand anruft oder eine E-Mail geschickt hat. Außerdem kann man dank dezidiertem Knopf direkt bei Foursquare einchecken. 150.000 US-Dollar will man bei Kickstarter einsammeln, um die Uhr auch wirklich zu produzieren. Anschauen könnt ihr euch Cookoo im Video hinter dem Break.

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Pebble und Twine: Zwei Kickstarter-Projekte verbünden sich (Video)



Sie sind beide erfolgreiche Kicksstarter: Die Smartwatch Allerta Pebble, zurzeit der Crowdfundig-Star, tut sich zusammen mit der Online-Box Twine. Zukünftige Besitzer beider Gadgets können sich auf der E-Paper-Armbanduhr Meldungen von Twine anzeigen lassen, beispielsweise ob die Waschmaschine mit der Wäsche fertig ist, ein Besucher an der Tür klopft und vieles mehr. Ein kurzes Video nach dem Break erklärt wie es funktioniert, aber freut euch nicht zu früh - die Pebble ist ausverkauft.

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