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Beiträge zu smart watch

Bericht: LG bringt G Watch Ende Juni nach Europa


Als gleichzeitig mit Googles Wearable-Plattform Android Wear auch LGs G Watch und Motorolas Moto 360 vorgestellt wurden, erfuhr man nur wenig über die beiden Smartwatches. Zur Moto 360 gab es später ein Interview mit Designer Jim Wicks, LG hingegen hüllte sich bisher in Schweigen. ComputerBase scheint sich nun aber sicher zu sein, zumindest den Marktstart und die Verfügbarkeit zu kennen: Zwischen Ende Juni und Anfang Juli soll der Verkauf beginnen. Und zwar in Europa - und damit auch in Deutschland - ebenso wie in den USA. Preise nennt der Bericht nicht.

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Spritz: Schnelllese-App stellt bis zu 1000 Wörter/Minute auf kleinsten Displays dar


Bei der Vorstellung von Samsungs Smartphone GS5 und Smart Watch Galaxy Gear 2 ist eine interessante Funktion etwas untergegangen, die zuerst auf den beiden Geräten in Konsumentenhände kommen wird, aber das Potential für einen neuen Standard hat: die Schnelllese-App von Spritz. Das Konzept der Funktion ist dabei ebenso simpel wie raffiniert: in einem kleinen Fenster werden Texte Wort für Wort dargestellt, wobei immer ein Buchstabe rot hervorgehoben ist, was dem Auge als Orientierungspunkt dient. Hört sich krude an, ist aber recht eingängig, wie die animated-GIF-Beispiele unserer US-Kollegen zeigen (oder die deutsche Demo auf der Spritz-Site). Die Geschwindigkeit des so dargebotene Textes kann vom Nutzer eingestellt werden, wobei die Technik bis zu 1000 Wörter/Minute erlaubt, was dann aber menschliche Hirne eher überfordern dürfte - kurze Nachrichten kann man allerdings durchaus bei 600 Wörtern/Minute aufnehmen (siehe wiederum: Demo bei Spritz). So oder so: Lesen an der Armbanduhr scheint plötzlich durchaus machbar. Zwei weitere animated GIFs nach dem Break.

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Neue iOS-App und neues SDK: Smart Watch Pebble macht großen Schritt nach vorn


Die iOS-Integration der Pebble war bislang alles andere als vorbildlich, mit einer neuen App soll jetzt vieles besser werden. Die für iOS 7 optimierte Applikation erlaubt es, Notifikationen aller Art auf die Armbanduhr zu übertragen. Bislang war dies nur bei Anrufen, E-Mail und SMS möglich. Nun wird alles ans Handgelenk gepusht, was von Apples Notification Center unterstützt wird. Facebook, Twitter, Instagram, Google+ und LinkedIn inklusive.

Das SDK wird derweil in überarbeiteter Version 2.0 zur Verfügung gestellt. Entwickler bekommen besseren und umfangreicheren Zugriff auf die Hard- und Software der Uhr. Zum Beispiel mit der neuen API des Beschleunigungssensors: Hallo, Fitness-Apps. Die so gesammelten Daten können außerdem auf der Uhr gespeichert werden, wenn sich das Smartphone nicht in Bluetooth-Reichweite befindet. Dank einer neuen Javascript-API können Apps darüber hinaus für Android und iOS praktisch parallel entwickelt werden. Die betriebssystem-spezifischen Unterschiede sind ab sofort kaum der Rede Wert und können mit ein paar Zeilen Code ausgeglichen werden.

Das neue SDK wird als Beta in den kommenden Wochen freigeschaltet.

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Gutes Konzept: Apples iWatch ist gepimptes Nike FuelBand


Der Berliner Thomas Bogner hat sich dieses MashUp ausgedacht. So richtig überzeugt ist er selbst nicht, ob ein Display auf Armreif-Größe ausreicht, um dem Prinzip Smart Watch zum Durchbruch zu verhelfen. Aber wo Apple und Nike doch jetzt schon beste Freunde sind ... man wird ja noch träumen dürfen.

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Nokia-Patent zeigt modulare Smartwatch (Update: Video)


Nachdem vor zehn Tagen auf Fotos ein schwarzes Etwas mit Nokia-Logo auftauchte, das mit viel gutem Willen als Smartwatch durchgehen könnte, kommt jetzt ein anschaulicherer Beweis dafür, dass sich Nokia zu Uhren zumindest Gedanken macht. Das von Micorosoft übernommene Unternehmen hat ein Patent zu einer modularen Uhr eingereicht, die aus mehreren Segmenten zusammengesetzt ist. Die obige Abbildung zeigt ein Konzept - mehr ist es nicht - in welchem jedes dieser Segment ein eigenes Display enthält, die der Nutzer nach Bedarf nach oben drehen könnte. Ob daraus jemals was wird?

Update: Kent Lyons, der an dem Konzept mitarbeitete, hat uns dessen Codename verraten: Faucet. Hier findet ihr weitere Informationen, ein Video haben wir hinter den Break gestellt.

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Garmin Approach S4: Uhr hat Details von über 30.000 Golfplätzen parat


Wir haben es immer gesagt: Vergesst die Golfer nicht! Garmin hat diese betuchte Käuferschaft schon länger im Blick und verpasst der Uhr Approach S3 jetzt mit der S4 ein Update. Jedem Sport sein eigenes Gerät. Neben einem höher auflösenden Display und einer Batterie, die bis zu zehn Stunden hält, wurde vor allem die Datenbank ausgebaut. Vorbei die Zeiten, in denen man nur über 27.000 Golfplätze weltweit navigieren konnte. Die S4 kennt über 30.000 Parcours. Am besten gleich ein paar Runden buchen. Wer ein iPhone hat, freut sich außerdem über Benachrichtigungen (SMS, Mail, etc.) direkt auf der Uhr.

350 US-Dollar, wasserdicht inklusive.

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Noch eine Smart Watch: Adidas' Fitness-Uhr kommt am 1. November


Nicht für den täglichen Gebrauch, sondern vor allem für den Sport ist die neue Smart Watch von Adidas gedacht, die gestern am Rande einer Konferenz in San Francisco vorgestellt wurde. Entsprechend spärlich sind die Details, der Hersteller will der offiziellen Vorstellung am 1. November nicht vorgreifen. 399 US-Dollar wird die Uhr kosten, die über GPS verfügt, Geschwindigkeit und Entfernung misst und außerdem den Herzschlag immer im Blick hat. Die Uhr funktioniert stand-alone, hat jedoch keine dezidierte App. Die Daten werden über Adidas' miCoach-Service synchronisiert. Teil des Pakets sind Bluetooth-Ohrhörer, Musik kann direkt auf die Uhr geladen werden. Bei voller Auslastung soll der Akku rund acht Stunden durchhalten. Die Uhr ist wasserdicht, aber nicht für das Schwimmen geeignet.

Paul Gaudio von Adidas nennt die Uhr dann auch nicht Smart Watch, sondern bezeichnet sie gegenüber Slashgear als "die smarteste Uhr für das Training".

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Galaxy Gear: Erster Werbespot zur Samsung-Smartwatch


Nein, der junge Mann hat sich nicht an seinem Handgelenk festgebissen, sondern er sendet eine SMS, was so wohl mit einer Armbanduhr in diesem Leben nicht mehr elegant aussehen wird. Vielleicht hilft es ja, wenn man sie wie der schöne Killer in "Der eiskalte Engel" (gespielt von Alain Delon) verkehrt herum trägt. So oder so, hier kommt der erste Werbeclip zur Samsung Galaxy Gear im Video nach dem Break, und was ist eigentlich der Unterschied zwischen awesome und wow?

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Samsung zur Smartwatch Galaxy Gear: Es fehlt das gewisse Etwas (aber ein anderes Wow-Produkt kommt)


Ob das neue, das braun/pink-güldene Galaxy S4 das gewisse Extra hat? Das könnt ihr gerne selbst entscheiden. Im Moment noch zumindest. Bei der Galaxy Gear, die vor drei Wochen vorgestellt wurde, hilft euch Samsung jetzt nämlich auf die Sprünge: Sie hat es nicht. Wie die Korea Times berichtete, hält eine ungenannte Samsung-Führungskraft die Smartwatch für unausgereift:

"We've acknowledged that our Gear lacks something special. With more investment for user interface and user experience, Samsung devices will be better in terms of customer satisfaction."

Samsung plant nun aber keine komplett neue Uhr, sondern setzt auf Verbesserungen bei der Software und die Einstellung von UI-Experten. Der Samsung-Angestellte erläuterte weiter, dass die Uhr eigentlich Teil einer neuen Kategorie von "Wow-Produkten" sein sollte - um im selben Atemzug zu bestätigen, dass sein Konzern tatsächlich ein Gerät mit gebogenem Display in der Pipeline hat.

[Via Unwired View]

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Samsung zeigt Smart Watch Galaxy Gear: unterstützt viele Apps, aber nur zwei Geräte


Samsung stellt aktuell in Berlin nicht nur das neue Galaxy Note 3 vor, sondern auch die Galaxy Gear Smartwatch. Die vermuteten Features jedoch, die bislang durch das Netz geisterten, stimmten nicht wirklich.

Hier sind die Details. Galaxy Gear hat ein 1,63" großes Super AMOLED Display. Die Auflösung liegt bei 320x320p. Im Armband ist in der Tat eine Kamera eingebaut. Sie kann Videos von zehn Sekunden Länge aufnehmen (Samsung nennt das Feature Memographer) und verfügt über einen 1,9-Megapixel-BSI-Sensor.

Die Galaxy Gear unterstützt nicht nur Samsung-Apps, sondern auch die von Drittanbietern. Über 70 Partner sollen zum Launch Ende September am Start sein: Evernote, Path, RunKeeper und eBay sind nur einige Beispiele.

Eine Vorbestellung sollte man sich jedoch gut überlegen. Denn Gear wird zunächst nur mit dem Note 3 und dem neuen Note 10.1 funktionieren: Die Voraussetzung ist Android 4.3. So bald das S4 jedoch das Update erhält, ist Gear plötzlich für Millionen von Usern erreichbar.

Im Inneren des Handgelenk-Kumpels arbeitet ein 800MHz-Prozessor und ein 315mAh-Akku. Der lässt sich nicht tauschen und soll laut Samsung ungefähr einen Tag lang durchhalten. Zwei Mikros, 4 GB Speicher und 512 MB runden das Gerät ab.

Auf dem Display lassen sich die zu erwartenden Informationen ablesen. E-Mails, SMS, eingehende Anrufe. Text-basierte Inhalte werden direkt an das Note 3 übergeben. Sprich: Die E-Mail auf der Uhr wird automatisch auf dem Smartphone angezeigt, wenn ihr es aus der Tasche nehmt. Außerdem könnt ihr Telefonate direkt mit der Uhr absolvieren. Kommt ein Anruf rein, muss man nur den Arm heben. Die Mikros sind im Armband untergebracht. Genau wie die Kamera.

Hands-on im Video nach dem Break.



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