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Beiträge zu sls

Video: Wie die NASA mit Selektivem Laserschmelzen Raketenteile baut



Wir berichten immer öfter über 3D-Drucker für den Hausgebrauch, aber auch großmaßstäbliche Projekte profitieren zunehmend von der futuristischen Technik. So setzt die NASA beim Bau der zukünftigen Trägerraketenfamilie "Space Launch System" (SLS) die mit dem 3D-Druck verwandte Methode "Selektives Laserschmelzen" ein und produziert damit Metallteile wie aus einem Guss. "Einfach gesagt schmilzt die Maschine Metallpulver mit Hochleistungslaserstrahlen in die gewünschte Form", erklärt NASA-Ingenieur Ken Cooper, der die Prozedur auch im Video nach dem Break vorführt. Sie spart nicht nur Zeit und Geld, sondern erhöht vor allem auch die Sicherheit, denn die Reduzierung der Einzelteile führt zu mehr Stabilität und Zuverlässigkeit des gesamten Vehikels. Noch in diesem Jahr, wenn die NASA ihre neuen J-2X-Triebwerke testet, müssen sich die mit Selektivem Laserschmelzen gefertigten Teile in einer Feuerprobe bewähren. Und wenn alles läuft wie geplant, werden sie 2017 beim ersten SLS-Testflug mit an Bord sein.

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Mercedes Benz SLS E-Cell Prototyp hat 526 PS, soll 2013 in Produktion gehen



Mercedes Benz kommt nun auch mit einem Elektro-Supersportwagen um die Ecke. Noch ein Prototyp, aber es macht Hoffnungen auf eine Newtonmeter-reiche Zukunft. Der SLS E-Cell basiert auf dem SLS AMG und hat satte 526 PS. Er verfügt über vier Motoren (für jedes Rad eins) und ein Batteriearsenal, das 480kW an Saft geben soll. Eine weitere Besonderheit: das 10-Zoll-Infotainment-Panel in der Mittelkonsole. Ein weiteres Bild nach dem Break und 2013 soll der Wagen sogar in Produktion gehen.

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