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Beiträge zu sharp

Sharp stellt 15,6 Zoll-Tablet mit Windows 8.1 vor


Im letzten Herbst an der CEATEC 2013 zeigte die japanische Firma Sharp ihr erstes Windows 8-Tablet, jetzt schickt sie einen Tabletriesen mit Windows 8.1 ins Rennen: Das RW-16G bietet einen 15,6 Zoll großen Bildschirm mit einer stattlichen Auflösung von 3200 x 1800 Pixeln, einen sportlichen Intel Core-i5-Prozessor, 4GB RAM und eine 128GB SSD. Dank der hauseigenen stromsparenden IGZO-Technik soll der Akku neun Stunden lang durchhalten. Auch ein Stylus steckt mit in dem Paket. Dieses richtet sich in erster Linie an Geschäftskunden, Preise und Verfügbarkeit sind noch nicht bekannt. Im Moment sieht es aber so aus, als ob das Tablet dem japanischen Markt vorbehalten bliebe.

[Via Ubergizmo]

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Sharp Chop Syc: Das Küchentablet als Schneideunterlage



Manchmal kann man als Praktikant auch über sich hinauswachsen. Siobhán Andrews der bei Sharp UK gearbeitet hat, hat ein Tablet entwickelt, das alle anderen Küchentablets neidisch machen dürfte. Chop Syc dient nämlich neben den Rezepten auch für mehr in der Küche. Man kann direkt darauf schneiden, und es zusätzlich als Waage benutzen. Obendrein ist es in eine Holzummantelung eingelassen, so dass man sich keine Sorgen um den Strom machen muss. Sharp ist sich zwar noch nicht sicher, aber liebäugelt tatsächlich damit das auf den Markt zu bringen. Was brauchen wir da noch AR in der Küche? Video nach dem Break.

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CEATEC 2013: Sharp zeigt sein erstes Windows 8 Tablet


Hallo Mebius Pad, hallo Windows 8: Sharp zeigt auf der CEATEC in Tokyo sein erstes Windows-8-Tablet, das sich beim ersten Hinschauen sehen lassen kann: Das 10,1"-Display löst mit reichlich 2.560 x 1.600 Pixeln auf und basiert außerdem auf der stromsparenden IGZO-Technik. Beim Prozessor jedoch verbaut Sharp jedoch lediglich einen vierkernigen Atom-Chip von Intel (Z3370). Wie gut der sich im Alltag schlägt, bleibt abzuwarten. Wie in Japan mittlerweile praktisch üblich, ist das Tablet vor Spritzwasser und Schmutz geschützt; die Zertifizierung läuft. LTE (für Japan) ist ebenfalls an Bord. Die Grundversion von Microsoft Office ist vorinstalliert, für die Pro-Variante muss man ein wenig extra zahlen.

Anfang 2014 soll das Mebius Pad in Japan in den Handel kommen. Über einen Marktstart in anderen Ländern war nichts zu erfahren.

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Wall Street Journal: iPad mini mit Retina Display "wahrscheinlich" noch in diesem Jahr


Es kommt doch sowieso immer anders, als man denkt. Noch Mitte Juli erreichte uns die Meldung, dass mit einem neuen iPad mini mit hochauflösendem Retina Display dieses Jahr nicht mehr zu rechnen sei, heute meldet das Wall Street Journal das genaue Gegenteil. Bei gleich drei Zulieferern will Apple die HighRes-Displays einkaufen: Sharp, LG und ... Samsung. So will man in Cupertino den zu erwartenden Lieferschwierigkeiten begegnen. Gerade mit LG gab es in den vergangenen Jahren immer wieder Schwierigkeiten und Lieferengpässe.

Weiter heißt es, dass auch farbenfrohe Varianten des kleinen Tablets in Planung seien: ein klarer Trend.

Um das Weihnachstgeschäft nicht komplett zu verpassen, müsste Apple das nächste iPad mini spätestens im November in den Handel bringen.

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Sharp WG-N20: Elektronisches Notizbuch bekommt mehr Speicher


Erst im vergangenen Winter hatte Sharp in Japan das WB-N10 in den Handel gebracht. Das kleine Tablet hat genau eine Funktion: Es ist ein digitales Notizbuch. Interessiert doch keinen Menschen mehr in diesen unseren Zeiten, könnte man meinen, das genaue Gegenteil jedoch war der Fall. Entsprechend legt Sharp mit dem WG-N20 jetzt nach. Die neue Version, die in Japan am 8. August in den Handel kommen soll, speichert 2.000 Seiten Notizen und lässt sich wie der Vorgänger mit einem Stylus bedienen. Das 6"-Display verfügt über eine Auflösung von 600x800 Bildpunkte. 210 Gramm wiegt das Tablet, dessen Akku bis zu 30 Tage durchhalten soll. Sharp überlegt offenbar, das Produkt auch in Europa zu lancieren. Ob das bei einem Preis von rund 150 US-Dollar auch ein Erfolg werden würde, bleibt abzuwarten.

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Erdbeeren und Putzroboter: Sharps neue Geschäftsideen (Video)


Sharp kämpft mit den roten Zahlen, frische Ideen müssen her. Wie das japanische Unternehmen PC World gegenüber eingestanden hat, muss es sich über das TV-Kerngeschäft hinaus neue Felder erschließen. Zum Beispiel Erdbeerfelder: Sharp züchtet mit der hauseigenen Lichttechnik in seiner Forschungsabteilung mittlerweile auch Früchte, und die jedenfalls wuchern trotz des trostlosen Hintergrunds schon mal ganz prächtig. Außerdem wird in Nara fleißig an der Perfektionierung von professionellen, programmierbaren Putzrobotern gewerkelt, und Sharp hat einen Bildschirm entwickelt, der ausgeschaltet zum Spiegel wird. Das und mehr im Video nach dem Break.

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5-Zoll-Ziel erreicht: Sharp Aquos 206SH geht in Japan an den Start



Und wir dachten, Sharp wolle sich auf kleinere Displays konzentrieren. In der hauseigenen Smartphone-Abteilung werden mit dem Aquos 206SH jetzt ebenfalls 5" erreicht, bei 1080p. Als Prozessor kommt ein Snapdragon S4 Pro bei 1,7 GHz zum Einsatz, die Kamera bringt 13 Megapixel. In das Mobilfunknetz startet man mit LTE und Android 4.2.

In Sachen Display und Batterie hat Sharp jedoch laut eigenen Aussagen mehr zu bieten. Der Akku bringt eine Leistung von 3.080 mAh. Genug Power, um zwei Tage durchzuhalten, vor allem, wenn der Energiesparmodus aktiviert ist. Und der Screen ist rückseitig mit einer speziellen Silizium-Art überzogen, Sharp konnte das LCD-Display so noch dünner machen: Auch das soll Strom sparen. Auf dem Bild hinter dem Break seht ihr deutlich das Logo des japanischen Mobilfunkers Softbank, dort soll es ab Juni erhältlich sein. Bei uns ist mit dem Gerät natürlich nicht zu rechnen.

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Bericht: Sharp entlässt 5000 Mitarbeiter, will sich auf kleinere Displays konzentrieren


Vor einigen Monaten kamen von Sharp endlich wieder gute Nachrichten - eine Finanzspritze von Samsung - heute hingegen sieht es weniger rosig aus. Laut The Asahi Shimbun wird das japanische Unternehmen am kommenden Dienstag einen dreijährigen Umstrukturierungsplan publik machen, der die Rückkehr zu schwarzen Zahlen auch mit der Entlassung von 5000 Beschäftigten erreichen will. Betroffen seien hauptsächlich Mitarbeiter außerhalb Japans, aber auch die Firmenzentrale in Osaka werde nicht ungeschoren davon kommen. Die Hälfte der dortigen Belegschaft soll entlassen und auch das Management deutlich verkleinert werden. Außerdem heißt es in dem Bericht, dass Sharp seine regionalen Verkaufsstrategien neu ausrichten werde und sich in Zukunft mehr auf kleinformatige Bildschirme für Smartphones und andere Geräte konzentrieren wolle. Gerüchten zufolge soll Sharp im Juni mit der Produktion von LCD-Bildschirmen für das nächste iPhone beginnen.

[Via TechEye]

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Sharp Pantone WX03SH: bunte Dumbphone-Außenstelle fürs Smartphone in der Hosentasche


Der japanische Mobilfunker Willcom hat eine Art Dumbphone-Außenstelle vorgestellt, mit der das Smartphone in der Hosentasche geschont werden kann, wenn man nur Basistelefonfunktionen nutzt. Das Gerät aus dem Hause Sharp namens Pantone WX03SH kommt dazu farbenfroh, leicht (80 Gramm), klein (44 x 126 x 12,2 mm), wasser- und staubdicht in sechs Farben, die Verbindung mit dem schlauen Haupthandy wird via Bluetooth hergestellt. Was die Teile kosten sollen, steht unterdessen aber noch nicht fest.



[via akihabaranews]

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Reuters: Apple soll Produktion von iPad-Displays gedrosselt haben


Nachdem Apple bereits die Lieferungen für die iPhone 5-Displays reduziert hat und daraufhin der Aktienkurs eine Kurve nach unten absloviert hat, soll nun auch die Produktion für die 9,7 Zoll großen Panels für das iPad runtergefahren worden sein, so die Nachrichtenagentur Reuters. Betroffen seien vor allem die Produktionsstätten von Sharp. Der Bedarf an neuen iPads scheint also auch hier erstmal nicht mehr so groß zu sein, wie zunächst in Cupertino erwartet. Unklar ist, ob neue Käufer zum günstigeren iPad mini abgewandert sind, oder sich die Konkurrenz derweil über Zuwachs freuen darf, da Apple seine Quartalszahlen erst am 23.01. veröffentlicht wird. Weder Sharp noch Apple haben dies bestätigt.

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