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Beiträge zu sequenzer

DIY: LEGO-Sequenzer von fissl fiss (Videos)


Youtuber fissl fiss hat eine Reihe von LEGO-Sequenzern und klangerzeugenden Maschinchen gebaut, die über LEGO-NXT gesteuert werden: einmal hier mit Monotron DUO und MaKey MaKey als Klangerzeuger in den Nebenrollen, als programmierbarer Funky Drummer und als charmant arhytmischer Spieler der Stylophone Beatbox. Sehr schön: Videos nach dem Break.

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DIY: Yocto ist die TR-808 zum Nachbauen für 379 Euro (Video)


Die TR-808 von Roland dürfte die wichtigste Drummachine der letzten drei Jahrzehnte sein. Benutzt in unzähligen House-, Hiphop-, Techno- und Pop-Tracks ist sie nach wie vor sehr begehrt und kostet gebraucht im guten Zustand aktuell so um die 2000 Euro. Klar dass es bereits diverse Versuche gab, einen Nachbau mit exakt den gleichen klanglichen Features und sequenzertechnischen Besonderheiten zu bauen, was bisher aber nur wenigen gelang. E-Licktronicks aus Frankreich haben mit dem Yocto-Bausatz jetzt den Versuch gestartet, die 808 als Bausatz anzubieten und dabei darauf geachtet, für die Klangerzeugung nur Originalbauteile zu verwenden. Bis auf die Clap ist ihnen das gelungen wie ihr im Video nach dem Break und den Klangbeispielen hören könnt. Der Sequenzer orientiert sich weitestgehend ebenfalls am Original, bietet aber zusätzlich MIDI und zwei Triggerausgänge sowie DIN/Sync In und Out. Noch ist der Bausatz nicht verfügbar, es soll aber bald soweit sein, dann wird er ohne Gehäuse und Netzteil 379 Euro kosten.



[via De:Bug]

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Hands-On: Arturia MicroBrute (Video)


Gerade bei uns eingetrudelt: Arturias neuer kleiner Analogsynthesizer MicroBrute. Der DIN A 4-große MicroBrute ist ein monophoner Analogsynthesizer für knapp unter 300 Euro, was trotz all des Hypes um ihn herum eigentlich nichts besonderes ist, denn sowas findet man von diversen Kleinherstellern in allen Formen, Klangfarben und Varianten. Ein paar Spezialitäten hat er dann aber doch zu bieten: dazu gehören (wie schon beim großen Bruder) ein Steiner-Parker Filter und die Art, wie die Wellenform des Oszillators bestimmt wird: anstatt zwischen Sägezahn, Rechteck und Dreieck wählen zu müssen, lassen sie sich hier per Drehregler mischen, was teilweise sehr fett klingen, aber auch zu Phasenauslöschungen führen kann. Eine weitere Besonderheit sind zusätzlich zu USB und MIDI die vielfältigen Patchausgänge und Eingänge, wodurch sich der MicroBrute auch mit Modularsystemen und/oder älteren Synthesizern kombinieren lässt, sowie ein einfacher Sequenzer mit acht speicherbaren Pattern, dazu gibt es auch noch einen Audioeingang zum Filtern externer Signale. Wie das alles zusammen klingt, könnt ihr im Video nach dem Break hören.

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MTRX-8 von Fyrd Instruments: Hardware-Sequenzer für 199 Euro (Video)


Dieser schnittige kleine Hardwaresequenzer von der kleinen französischen Firma Fyrd Instruments sieht nicht nur schnittig aus, sondern hat auch funktional was zu bieten. Der 8-Stepsequenzer MTRX-8 ist weitestgehend Open Source, die Firmware offen und so lassen sich mit Max4Live, Max/MSP und PureData auch eigene Anwendungen basteln, die von der Hardware komplett unterstützt werden. Der MTRX-8 ist ab sofort für 199 Euro vorbestellbar (hinter dem Quelle-Link), ein sehr ausführliches Walkthrough-Video findet ihr hinter dem Break.

via De:Bug

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DIY: RN-9090, Hardware-Sequenzer auf Arduino-Basis (Videos)


Das Teil hier sieht zwar dem Push von Ableton ähnlich, braucht aber keinerlei Rechner um zu funktionieren. Der RN-9090 ist ein Hardware-Midisequenzer, der sich wie eine klassische Drummachine mit 16-Step Lauflichtprogrammierung bedienen lässt. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass hier gleich 12 Reihen gleichzeitig editierbar sind und das Ganze nicht auf Drums beschränkt ist, denn der RN-9090 lässt sich auch als Pianorolle für Melodien verwenden, da er feste MIDI-Noten ausgibt. Ob das auf Arduino aufbauende Teil jemals in den Handel kommt ist noch nicht klar, Videos nach dem Break.



[via De:Bug]

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Überraschung: Logic Pro X ist da


Das dürfte für viele eine ziemliche Überraschung sein: Apple hat heute seine Pro-Linie aufgefrischt und mit Logic Pro X nach dem Neustart von Final Cut Pro auch seine DAW auf den neuesten Stand gebracht. Die ist vom User Interface her deutlich gestrafft worden und wirkt übersichtlicher, mit Logic Remote hat sie darüber hinaus eine Fernsteuerung fürs iPad bekommen. Logic Remote hat augenscheinlich viele Keyboard-Elemente der iPad-Version von Garage Band mitbekommen, kann aber auch Tastatur-Kurzbefehle, den Mixer fernsteuern und bietet eine Transportsektion. Außerdem mit dabei sind die neue Tonhöhenkorrektur Flex Pitch, der Bass Amp Designer und der Drum Designer. Logic Pro X ist ab sofort für 179,99 Euro im AppStore zu haben (hinter dem Quelle-Link). Auch MainStage gibt es in einer neuen Version, die kompatibel zu den Smart Controls und Logic Pro X ist.





Update: Jetzt ist es auch im deutschen AppStore angekommen (nach dem Quelle-Link)

via CDM

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DIY: 303 Energy ist die längste Acidmaschine der Welt (Video)


Die holländischen Synthbastler von Creativegallery haben sich sowas wie die ultimative 303 gebaut: im knapp einen Meter langen Gehäuse finden neben dem 303-Sequenzer von Acidlab Autobot zwei Doepfer-Module des Dark Energy (Doepfer A-111-5), zwei Theremin-Controller für den MS-20 Filter, den WASP-Filter und den 303-Filter (alle ebenfalls Doepfer-Module), sowie die Möglichkeit, auch noch einen Ribbon Controller anzuschliessen. Leider ist das gute Stück noch ein Prototyp, aber vielleicht gibt es ihn ja auch bald zu kaufen. Video nach dem Break.



[via De:Bug]

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Leak: Korg Evolution könnte die Nachfolge der Electribe-Serie antreten


Von Korg, die bei der NAMM diesen Jahres schon mit der Neuauflage des Analogklassikers MS-20, dem MS-20 mini für ziemlichen Rummel gesorgt haben, sind Bilder von drei neuen Geräten geleakt. So wie es aussieht könnten es die Nachfolger der Electribe-Serie werden, die im kleinen Gehäuse Klangerzeuger und Sequenzer kombinieren und als Synthesizer, Drummachine und Sampler zu haben waren, der Zeitpunkt für den Leak passt auch wie angegossen, denn morgen geht die Frankfurter Musikmesse los.


[via De:Bug]

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Steinberg bringt mit Cubasis Cubase aufs iPad (Video)


Die großen Audiosoftware-Companies haben das iPad bisher größtenteils eher als Gimmick angesehen, dementsprechend waren ihre Vorstösse in Richtung iOS-Apps meist auch eher Spielzeug für unterwegs. Auch bei Steinberg schien das so zu sein: ihr wirklich gut für die Touchscreen-Bedienung geeignetes LoopMash hatte keine MIDI-Unterstützung, als Samplefutter konnten nur Steinberg-Soundsets genutzt werden, die man auch noch dazukaufen musste. Mit ihrer neuen App Cubasis scheinen sie die Strategie gewechselt zu haben: die ist eine durchaus leistungsfähige kleinere Version von Cubase mit über 70 Instrumenten, einem vollwertigen MIDI-Sequenzer, Audio-Recording und Editing und unterstützt Core Audio und Core MIDI kompatible Hardware und Apps, sodass man andere Apps aus Cubasis ansteuern kann. Exportieren lassen sich die Ergebnisse dann in Richtung Dropbox und SoundCloud, AudioCopy von und zu anderen Apps wird auch unterstützt und Cubasis-Projekte können später in Cubase 6.5 bzw. 7 auf dem Rechner weiterbearbeitet werden. Beim ersten Antesten waren wir ziemlich überrascht davon, wie gut das klappt, der Workflow ist logisch und die Hilfefunktion erklärt schnell und verständlich, wie die App funktioniert. Der Preis ist mit 44,99 Euro für eine App recht hoch, dafür ist Cubasis aber auch ein wirklich ausgewachsenes Tool, mit dem man arbeiten kann. Video und alle Features nach dem Break.

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Ab heute für 579 Euro erhältlich: Akai MPC Studio


Nach dem Flaggschiff MPC Renaissance hat Akai jetzt knapp vor Weihnachten auch das kleinere und mobilere Modell MPC Studio fertig. Wie die große ist sie komplett rechnerbasiert und läuft auf Mac und PC mit der MPC Software, die wie beim großen Modell mit 9 GB Library kommt und auch sonst die gleichen Features bietet. Mit nur 2,5 cm Gehäusehöhe und in etwa den Maßen von NIs Maschine passt sie vom Formfaktor her bequem in jeden Rucksack, an Anschlüssen gibt es neben dem für das externe Netzteil und USB zwei wegen der Baugröße kleine Midianschlüsse (Adapter auf Standard-Midi wird mitgeliefert). Die komplette Pressemitteilung und ein Video gibt es nach dem Break, die MPC Studio kostet 579 Euro.

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