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Beiträge zu sensor

Japan: Roboterhund auf Schweißfußpatrouille


Der japanische Robotertüftler CrazyLabo hat am Kitakyushu National College of Technology Anwendungsvorschläge für kommerziell erhältliche Geruchssensoren ausbaldowert: Demnach könnte der weibliche "Roboter-Kopf" Kaori-chan, der soweit allerdings eher wie ein Schaufensterpuppenschädel wirkt, den Mundgeruch kontrollieren, wobei das Ergebnis laut in den Raum gerufen wird (im schlimmsten Fall: "Hilfe, Notfall!"). Derweil soll ein "Roboter-Hund" die Füße beschnüffeln und das Resultat szenisch darstellen, ohnmächtig Umkippen signalisiert dann Schweißfußvollalarm.

[via fareastgizmos]

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Panasonic verdoppelt Licht in Kamera-Sensoren


Die Traditionelle DSLR-Kamera nutzt einen Filter der sich Bayer Filter nennt und dabei immer etwas mehr Licht schluckt, als man sich wünscht, wodurch die Farbe der Pixel am Ende dann hochgerechnet werden muss, was die typischen Störungen verursacht. Mit dem neuen Filter den sie vorgestellt haben, sollen die Photonen nicht absorbiert sondern umgeleitet werden und die doppelte Lichtstärke direkt in bunte Pixel umwandeln. Dabei verbraucht der Prozess der sich Babinet-BPM nennt, dann gleich auch noch nur ein 16tel an Speicher und ist 325 mal schneller. Der genaue Prozess wird im Video nach dem Break erklärt.

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Erst blasen, dann fahren: Breathometer misst Promille per Smartphone


Alkohol am Steuer ist nicht gut. Ob allerdings der Breathometer aktiv dazu beitragen kann, die Unfallquoten am Wochenende zu senken, fraglich. Wenigstens zeigt dieser Smartphoneaufsatz nach tüchtigem Pusten, ob man zu häufig den Kopf in den Nacken gesenkt hat oder nicht. Die hier gezeigten Promillewerte dürften vor Gericht allerdings nicht als gültiges Beweismittel durchgehen. Der Breathometer wird gerade auf Indiegogo als Crowdfunding-Projekt gestartet, hat seinen Pledge aber schon erreicht. Dürfte also in naher Zukunft auch en vivant zu erleben sein. Mehr Aufschlussreiches in dem Video nach dem Break.

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FullHD-Darkroomkino: Canon entwickelt hoch empflindlichen 35mm Fullframe-CMOS-Sensor

Canon hat einen neuen hoch empfindlichen 35mm-Fullframe-CMOS-Filmsensor gebaut, der vor allem in dunkelsten Gegenden in der Lage ist, Full HD-Videos aufzunehmen. Die Pixel seien 7,5 mal feiner als die in der Canon Top-DSLR EOS-1D X. Demnach reichen 0,03 Lux laut Hersteller aus, um an passable Videos zu kommen. Mit einem Prototypen wurden erste Testshots vorgenommen. Die Ergebnisse seht ihr hinter der Quelle in einem Video. Wie ein Vollmond scheinbar reicht, um tageslichtähnliche Sequenzen aufzunehmen, beeindruckt dann doch.

[Via TechCrunch]

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DropTag: Sensor trackt Paketpannen in Echtzeit


Wenn man etwas in seinem Leben nicht sein will, dann ist es mit hoher Sicherheit ein Paket. Geschunden und getreten werden diese Pappgenossen im Tagesgeschäft und sind oft Objekt großer Ärgernisse, wenn die bestellte Lieferung bspw. kaputt beim Adressaten ankommt. Cambridge Consultants haben dafür nun den DropTag entwickelt. Ein Sensor, der in Echtzeit Daten an Computer oder Phone/Tablet senden kann und feststellt. Ob der Karton gerade von LKW gefallen ist oder nicht. In der Produktion würden die Klebesensoren zwei Dollar kosten, für teure Lieferungen also durchaus eine Überlegung wert. Seht eine Demo nach dem Break.

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Neuer Kamera-Sensor von Toshiba ermöglicht nachträgliches Scharfstellen



Mehr Kamera-News von Toshiba. Das Unternehmen arbeitet an einem Modul, in dem 500.000 kleine Linsen zum Einsatz kommen. 1 Zentimeter dick ist Modul aktuell, die Linsen sitzen vor dem eigentlichen Kamerasensor. Wird der Auslöser betätigt, werden zahlreiche unterschiedliche Bilder aufgenommen, die im Nachhinein zu einem Bild zusammengesetzt werden. Die eingesetzte Software wurde von Toshiba entwickelt. Die Kamera ist auch in der Lage, den Abstand zwischen verschiedenen Objekten im Bild zu messen, ähnlich also dem Prozess, mit dem 3D-Bilder aufgenommen werden. So sollen User auch nach dem Betätigen des Auslösers noch dem Fokus im Bild verändern können. Ganz ähnlich dem Lichtfeldkamera-Prinzip von Lytro. Das soll auch bei Videos funktionieren. Spätestens zum Jahreswechsel 2013/2014 soll die Entwicklung abgeschlossen sein und die ersten Module ausgeliefert werden. Präferiertes Einsatzgebiet: Smartphones und Tablets.

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DrinkSavy: Sensorbecher/Strohhalme sollen vor "Vergewaltigungsdroge" GHB warnen


Die Bostoner Firma DrinkSavy wirbt derzeit auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo um Kapital für die Produktion von Sensor-Plastikbechern und -Strohhalmen, die vor GHB im Drink warnen sollen, indem sie sich Rot einfärben bzw. rote Streifen zeigen. Die Gamma-Hydroxybuttersäure ist auch als "Liquid Ecstasy" oder "Vergewaltigungsdroge" berühmt-berüchtigt, weil man sie unauffällig in Getränken verabreichen kann und schon geringe Dosen recht zuverlässig Ohnmacht und Blackout verursachen können. Ob Plastikbecher und Strohhalme das geeignete Mittel sind, um den GHB-Missbrauch zu verhindern sei dahingestellt, die Vorstellung billiger Sensor-Becher/Strohhalme ist jedenfalls interessant. Für 10 Dollar (plus 15 Dollar Versandgebühr nach Europa ...)bekommt man bei Indiegogo 100 Strohhalme oder wahlweise 50 Plastikbecher - wenn DrinkSavy in den nächsten 12 Tagen genug Geld einsammelt. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Riechen, Verstehen, Schmecken: IBM erklärt, was der PC der Zukunft kann

IBM versucht in einer aktuellen Image-Kamapgne zu erklären, zu was Computer in fünf Jahren in der Lage sein werden. Für die hier sprechenden Forscher sind es vor allem die Emulationen menschlicher Sinne wie Riechen, Schmecken und Sehen, die die nächste technologische Herausforderung im Bereich Rechnerentwicklung sein werden. Wie das genau aussehen soll, seht ihr nach dem Break.

[Via GigaOM]

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Oppo zeigt Sample-Bilder des Find 5 Mega-Smartphones, gemacht mit Sonys neuem Sensor



Im September kamen schlechte Nachrichten von Sony, die ausnahmsweise mal nichts mit den Finanzen des Unternehmens zu tun hatten. Die Produktion eines Exmor-RS-Sensors mit bis zu 13 Megapixeln wurde verschoben: ein Rückschlag für bessere Bilder in Smartphones. Mit einem Xperia mit eben diesem Sensor ist also erst irgendwann 2013 zu rechnen. Die Gründe für den Rückzug lagen in der Bildqualität, die Sonys Qualitätsstandards noch nicht genüge. Das hält weder Sony davon ab, den Sensor an Mitbewerber zu verkaufen, noch eben jene, zuzuschlagen. Oppo verwendet die 13-Megapixel-Variante im Find 5, dem 5"-Smartphone mit Quadcore-Prozessor und Android 4.1. Stolz wie Oskar hat die Firma jetzt ein paar Probebilder ins Netz gestellt. Die sehen allesamt fein aus, von der tatsächlichen Bildqualität überzeugen wir uns dann aber doch lieber selbst. Und wer weiß: Vielleicht sehen wir zum MWC in Barcelona Ende Februar 2013 dann auch schon das erste Sony-Smartphone mit dem neuen Sensor. Die Glamour-Shots von Oppo gibt es hinter dem Quelle-Link.

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Künstliche Hundenase: Nanosensor schnüffelt Sprengstoff, braucht weniger Gassi




An der UC Santa Barbara wurde ein neuer Sensor entwickelt, der in Zukunft unter Umständen Schnüffelhunde an Flughäfen arbeitslos machen könnte. Der Sensor erkennt Sprengstoff mit Hilfe von Mikrofluiden und soll laut Entwicklern noch besser und akkurater als das vierbeinige Vorbild sein. Da sowohl die DARPA als auch die US Army in das Projekt investiert haben, dürfte diese Technologie wohl zuerst auf den Kriegsschauplätzen dieser Welt Anwendung finden. Dass man sich bemüht, den Sensor auch für die zivilen Gebrauch zu etablieren, könnte nur noch eine Zeitfrage sein. Mehr in dem Video nach dem Break.

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