Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu sensor

Mogees: Vibrationssensor & App machen ganze Welt zum Musikinstrument, jetzt auf Kickstarter (Video)


Als uns Mogees vor zwei Jahren zum ersten mal unterkam, fanden wir das Konzept schon ziemlich überzeugend: kleiner Kontaktsensor registriert hochgradig differenziert Vibrationen (Richtung, Stärke und Verlauf kleinster Erschütterungen im näheren oder weiteren Umkreis, letzteres etwa wenn das Teil auf einem Zaun platziert wird), die dann von der Mogees-Software zu Steuersignalen für vorab definierte Sound-Bänke umgewandelt werden. Klingt vielleicht kompliziert, ist aber in der Praxis intuitiv und flexibel. Vom Konzept zum produktionsreifen Produkt samt Smartphone-App hat es so oder so zwei zähe Jahre gebraucht, jetzt soll auf Kickstarter das nötige Kapital eingesammelt werden: ab 40 Pfund (49 Euro) seid ihr ernsthaft dabei. Videos nach dem Break.

Weiterlesen Mogees: Vibrationssensor & App machen ganze Welt zum Musikinstrument, jetzt auf Kickstarter (Video)

Smarte Windel: Japanische Forscher entwickeln Sensor für Einmalunterwäsche



Forscher an der Universität Tokyo haben einen neuen, flexiblen Sensor entwickelt, der vor allem eine Arbeitsumgebung finden soll: eine Windel. Er dient dabei als eine Art Warnsystem und kann Feuchtigkeit, Temperatur und Druck messen. So soll Pflegekräften die Arbeit mit inkontinenten Patienten erleichtert werden, aber auch Eltern könnten von so einer Windel profitieren, da nicht immer nachgeschaut (bzw. gerochen werden) muss, ob es Zeit für den Pampers-Wechsel ist oder nicht. Noch gibt es einige Verbesserungsbaustellen im Bereich Energieeffizienz, sollte dies aber behoben sein, soll der Sensor asap in Japan herausgebracht werden.

Weiterlesen Smarte Windel: Japanische Forscher entwickeln Sensor für Einmalunterwäsche

Core: Sonys Sensor-Nöpsi soll "Nutzeraktivitäten" regististrieren, Auto-Tagebuch erstellen (Video)


Sony hat auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas ein neues Wearable vorgestellt, das am Handgelenk getragen werden kann aber keine Smartwatch ist: Core ist vielmehr ein kompaktes Sensor-Gadget, das "die Aktivitäten" des Trägers aufzeichnet, worunter wahrscheinlich Dinge wir Bewegungsmuster und Aufregungslevel (über den Hautwiderstand gemessen) zu verstehen sind , die dann mit Daten vom Smartphone/Rechner kombiniert werden, um so etwas wie eine automatisiertes Tagebuch zu erstellen - so muss man sich die noch recht vagen Infos zu Core jedenfalls zusammenreimen. Fest steht nur, dass das Sensorpack am Armband (SmartBand ...) getragen werden kann aber weitere Einsatzvarianten geplant sind und des weiteren, dass Core mittels Bluetooth und NFC kommuniziert und dass das monitorlose Gerät wasserdicht ist und eine Akkuladung fünf Tage halten soll. Video nach dem Break.

Weiterlesen Core: Sonys Sensor-Nöpsi soll "Nutzeraktivitäten" regististrieren, Auto-Tagebuch erstellen (Video)

Nabaztag ist wieder da, Internet der Dinge bekommt mütterliches Gesicht (Video)

SONY DSC

Schlaue Püppchen haben auf der CES Tradition und wenn Nabaztag-Erfinder Rafi Haladjian hinter dem Sensoren-Aufpasser steckt: umso besser. Mother heißt das neue Helferlein. Wer kann bei so einem freundlichen Lächeln schon widerstehen?

Das Prinzip ist einfach: Mother empfängt Signale so genannter Cookies, also von kleinen Sensoren, die überall im Haus verteilt und denen spezifische Aufgaben zugeteilt werden können. Misst einer der Sensoren dann von der Norm abweichendes Verhalten, wird ein Alarm ausgelöst. So lassen sich die kleinen Teile u.a. als Türstopper einsetzen: praktisch, wenn man nicht zu Hause ist, und sich die Tür dann dennoch öffnet. Oder man platziert einen Sensor bei den Medikamenten, die man ein Mal täglich zu einer bestimmten Uhrzeit einnehmen soll. Wird dann keine Aktivität gemessen, geht der Alarm los. Eine echte Mutter halt.

Insgesamt 14 programmierte Einsatzgebiete stehen zu Beginn zur Verfügung. Ein Jahr lang sollen die kleinen Batterien durchhalten. Wieder aufladen kann man sie nicht, aber immerhin nachkaufen: 99 US-Dollar kostet der Viererpack. Bis zu 24 Sensoren können gleichzeitig mit einer "Mutter" verbunden werden. Mother wird im März ausgeliefert. Preis: 222 US-Dollar.



Weiterlesen Nabaztag ist wieder da, Internet der Dinge bekommt mütterliches Gesicht (Video)

Archos zeigt auf der CES die "Connected Objects": Gesundheit, Umwelt und Smartes für das Handgelenk


Gleich mehrere neue Devices will Archos auf der CES in Las Vegas zeigen. Eine ganz neue Produktkategorie: "connected objects".

Zu den mit Bluetooth ausgestatteten Geräten zählen laut der Pressemeldung des Unternehmens "eine Wetterstation, Kameras für das Haus, ein Activity Tracker und ein Blutdruckmessgerät". Wer also Interesse daran hat, die heimische Wohnung mit unterschiedlichen Sensoren auszustatten, könnte hier fündig werden. "Preisgünstig" sollen die Geräte sein.

Aufhorchen lässt uns die Tatsache, dass Archos explizit auch Smartwatches erwähnt. RIchtig gelesen, mehrere. RUnd 50 Euro sollen sie kosten: Das klingt spannend. Was sich jedoch wirklich dahinter verbirgt, müssen wir abwarten. Die Geräte sind allesamt mit iOS und Android kompatibel. Auch eine Waage ist Teil des LineUps.

Aggregiert werden die Daten in der entsprechenden App, "Connected Self". Bis zu acht Nutzer können auf das Programm zugreifen und sich so motivieren. Neben dem persönlichen Wohlbefinden lassen sich aber auch Abläufe in der Wohnung automatisieren. So senden die Kameras oder auch die Wetterstation ihre Daten an ein Archos-Tablet, auf dem alle Daten zusammenlaufen. Die lassen sich wiederum von jedem Android- und iOS-Gerät abrufen. Auch von unterwegs. Über das Tablet selbst ist wenig bekannt: Es verfügt über ein 7"-Display. Ob auch andere Tablets per App nachgerüstet werden können, ist nicht bekannt.

Die volle Pressemeldung haben wir hinter dem Klick für euch.

Weiterlesen Archos zeigt auf der CES die "Connected Objects": Gesundheit, Umwelt und Smartes für das Handgelenk

PrimeSense: kauft Apple die Macher des Kinect-Sensors jetzt doch?



Und wieder geht das Gerücht um, dass Apple, PrimeSense, die den ersten Sensor in der ursprünglichen Kinect zu verantworten haben, kauft. 345 Millionen Dollar soll der Preis sein und der Kauf in 2 Wochen bekannt gegeben werden. Ähnliche Gerüchte im Juli hatten sich zerstreut. Laut der Israelischen Webseite Calcalist wird spekuliert, dass es vor allem um das kommende TV-Projekt von Apple gehen soll, weniger um die Integration von Gestensteuerung in iPads und iPhones. In zwei Wochen werden wir ja dann wissen was genau da dran ist, denn erst Mal wird es wohl Dementis geben.

Weiterlesen PrimeSense: kauft Apple die Macher des Kinect-Sensors jetzt doch?

Fake: Samsung kauft keine schwedische Fingerprint-ID Firma



Wild. Fingerabdruck-Scans werden auch in der Welt der News- und Finanz-Spekulation nach dem iPhone 5S ein Hype. Scheinbar lief eine falsche Pressemeldung durch die Welt, die behauptete, Samsung würde die schwedische Firma Fingerprint Cards AB übernehmen, die eine ähnliche Lösung für Android und Windows Smartphones entwickelt. Alles falsch, und die schwedische Firma hat den Vorfall schon der Polizei gemeldet.

Weiterlesen Fake: Samsung kauft keine schwedische Fingerprint-ID Firma

Samsungs neuer Kamerasensor für Smartphones verspricht bessere Bildstabilisation


Mit einem neuen Kamerasensor für Smartphones will Samsung den zittrigen Händen auf den Pelz rücken. Neben einer Auflösung von 13 Megapixeln verspricht das Modul eine deutlich verbesserte optische Bildstabilisation. Bis zu 1,5 Grad Abweichung sollen automatisch korrigiert werden. Klingt nicht viel, ist jedoch in der Tat ein doppelt so hoher Wert, wie er aktuell erreicht werden kann. Auch in schlechten Lichtverhältnissen soll die Bildqualität so deutlich gesteigert werden.

Im Moment werden Prototypen getestet, die eigentliche Produktion des Sensors, der laut Samsung gemeinsam "mit führenden Smartphone-Herstellern" entwickelt wurde, soll Anfang 2014 beginnen. Neben der nächsten Galaxy-Runde wird die Kamera also auch in den Geräten anderer Hersteller auftauchen.

Weiterlesen Samsungs neuer Kamerasensor für Smartphones verspricht bessere Bildstabilisation

Android Fingerabdruck-Sensoren schon Anfang 2014?



Apples TouchID mag nicht jedermanns Sache sein, und sicher ist es nun wirklich nicht, vielleicht eher praktisch, aber das hält Android nicht davon ab, doch einen Hauch neidisch zu sein. Die FIDO Alliance hat jetzt via Präsident Michael Barrett verkünden lassen, dass die auf ihrem System beruhenden Fingerabdruck-Sensoren schon in sechs Monaten auf dem Markt sein sollen. LG und Lenovo dürften die ersten sein. Wir sind gespannt wie lange es dauert bis die ersten Hacks danach auftauchen.

Weiterlesen Android Fingerabdruck-Sensoren schon Anfang 2014?

Microflown: Gespächsüberwachung in Streichholzgröße



Nicht genug von Überwachung gehört die letzten Monate? Keine Sorge, das wird noch mehr. Microflown hat einen Sensor entwickelt, der eigentlich dafür da ist, Gewehrfeuer, Hubschrauber oder ähnliches zu lokalisieren, aber auch dafür taugt auf bis zu 20 Meter Gespräche nicht nur zu lokalisieren, sondern auch zu empfangen und von Störgeräuschen befreit ist man damit im Umkreis einer Ampel sehr gut überwachbar. Der Firmengründer hat schon neue Einsatzgebiete wie Drohnen bei Demonstrationen im Sinn und ihr könnt euch gut vorstellen, dass gekoppelt mit einer Kamera, das ganze zu einer perfekten Rundumüberwachung des öffentlichen Raumes werden kann. London frohlockt.

[via NewScientist]

Weiterlesen Microflown: Gespächsüberwachung in Streichholzgröße

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien