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Beiträge zu selbstfahrend

Experten vor US-Kongress: Komplett fahrerlose Roboterautos erst nach 2020


Weltweit testen Universitäten, Autofirmen und das finanzstarke Internetunternehmen Google Roboterautos, auch auf öffentlichen Straßen. Aber wann werden die ersten hundertprozentig fahrerlosen Autos aus der Massenproduktion rollen? Wie ein Expertengremium diese Woche vor dem Kongress der Vereinigten Staaten erklärte, dürfte es erst nach 2020 soweit sein. Die Detroit News berichtet, dass sowohl Mike Robinson von General Motors als auch Raj Rajkumar, der an der Carnegie Mellon University zu fahrerlosen Autos forscht, zu dieser Einschätzung kommen. Nur Nissan-CEO Carlos Ghosn bleibt laut einem teilnehmenden Nissan-Manager dabei, schon 2020 komplett selbstfahrende Autos verkaufen zu wollen. Google, dessen Roboter-Auto angeblich bereits besser fährt - auf Landstraßen zumindest - als professionelle menschliche Fahrer, war leider nicht vertreten.

[Via The Verge]

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Robo-Taxis: 100 autonome Elektro-Kutschen machen britische Stadt mobil


Die englische Stadt Milton Keynes (ca. 50 km nördlich von London gelegen, rund 230.000 Einwohner) ist bei der Einführung/Erprobung von Mobilitätsformen für Übermorgen ganz vorne dran: ab 2017 sollen 100 autonome Elektrovehikel im Stadtgebiet unterwegs sein, die jedem zur Verfügung stehen, der innerhalb der Stadtgrenzen von A nach B will. Die Robo-Taxis sollen dann per Smartphone App bestellt werden, eine Fahrt wird 2 Pfund (2,40 Euro) kosten, wobei in einem der ULTra Personal Electric Transportation Pods bis zu vier Personen Platz finden. Derzeit sind die Vehikel bereits am Flughafen Heathrow unterwegs, allerdings auf streng festgelegten Routen, während sie in Milton Keynes mit bis zu 20 km/h im regulären Straßenverkehr unterwegs sein werden.

[via slashgear]

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Google präsentiert Testergebnisse: Roboter-Auto fährt besser als professionelle menschliche Fahrer


An einer Robotertechnik-Konferenz in Kalifornien präsentierte Chris Urmson von Google laut MIT Technolgy Review gestern die Resultate von zwei Studien zu fahrerlosen Autos. Die Daten stammen aus Testfahrten von selbstfahrenden Prius- und Lexus-Modellen, die für die Studien Hundertausende Meilen auf öffentlichen Straßen in Kalifornien und Nevada zurücklegten. Das Fazit der Untersuchungen: „Wir verbringen weniger Zeit in Beinahezusammenstößen", sagte Urmson. „Unser Auto fährt ruhiger und sicherer als unsere trainierten professionellen Fahrer". Die Behauptung, dass komplett autonom fahrenden Autos rechtliche und regulatorische Hürden im Weg stünden, will er nicht gelten lassen. In Kalifornien, Nevada und Florida seien die Gesetze bereits zur Ermöglichung von Testfahrten angepasst worden. Sollte das Roboter-Auto Unfälle verursachen, weise das Produkthaftpflichtrecht klar dem Autohersteller die Schuld zu. Außerdem sei der Unfallhergang dank der für die Steuerung gesammelten Daten viel genauer zu rekonstruieren als durch Augenzeugen.

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Ford zeigt vollautomatisches Einparksystem, Parksuche inklusive (Video)


Der nächste Baustein zum selbstfahrenden Auto kommt von Ford: der Konzern hat ein Ein- bzw. Ausparksystem entwickelt, das den kompletten Vorgang vollautomatisch erledigen kann, wobei der Autobesitzer wahlweise von innen oder außen zuschauen kann, drüber hinaus kann die Fully Assisted Parking Aid aber auch nach freien Parkplätzen suchen - während der Fahrt bei bis zu 29 km/h. Das System, das derzeit nur als Prototyp existiert, ist eine Weiterentwicklung von Fords serienmäßigem Einparkassistenten, und achtet selbstverständlich auch auf Fußgänger oder andere Hindernisse. Ford preist sein System unter anderem damit an, dass es Parkmöglichkeiten erschließt, die so eng sind, dass die Fahrertür sich gar nicht mehr richtig öffnen lässt. Konkrete Pläne zur Integration in reguläre Modelle gibt es allerdings noch nicht. Video nach dem Break.

[via slashgear]

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Video: Windows steuert Nissans selbstfahrendes Auto über den CEATEC-Parkour


Auf der Elektronikmesse CEATEC in Tokio zeigt Nissan, wie weit sein selbstfahrendes Auto gediehen ist, das der Konzern uns neulich für 2020 versprochen hat und zwar "erschwinglich und energieeffizient". Auf dem Weg zum serienreifen Selbstfahrer arbeitet Nissan mit einem modifizierten Leaf, von denen gleich mehrere Exemplare auf dem Messe-Parkour unterwegs sind, unter anderem mit unseren US-Kollegen auf der Rückbank. Das automobile Erlebnis hielt sich dabei in Grenzen, weil die Teststrecke ein ziemlich überschaubares Terrain darstellt, durch das der autonome Leaf zudem nur im Schritttempo zuckelt. Aber Nissan geht es auch nicht um spektakuläre Stunts mit unerschwinglichen Edellimousinen, sondern um die Massentauglichkeit, und dabei macht man Fortschritte: so funktioniert die Signalverarbeitung im aktuellen Prototyp mittels Standard-PC-Bauteilen, auf denen dann - festhalten - Windows läuft. Video nach dem Break.

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Nissan verspricht erschwingliche selbstfahrende Autos für 2020


Fahrerlose bzw. selbstfahrende Autos sind dieser Tage schwer gefragt, wenn auch nur in den seltensten Fällen im hier und jetzt, sondern meistens als Verheißung für die mittelnahe Zukunft. Dazu passend hat Nissan nun "erschwingliche, energieeffiziente, selbstfahrende Autos" für das Jahr 2020 in Aussicht gestellt, wobei die größten Hürden eingestandenermaßen nicht technisch sondern regulatorisch seien, womit wohl ein Hersteller den Gang der Dinge nicht alleine vorantreiben können wird. Anlass der Vision für 2020 war die Vorführung eines fahrerlosen Prototyps, der auf Nissans Elektromodell Leaf basiert und mittels einer Kombination aus Radar, Laser und Kameras navigiert.

[via WSJ]

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Volvo verspricht selbstfahrende Autos in 2 Jahren, unfallfreie Autos für 2020


Volvo-Manager Anders Eugensson hat sich gegenüber dem Wall Street Journal mächtig aus dem Ankündigungsfenster gelehnt und für 2020 so etwas wie unfallfreie Autos versprochen - jedenfalls sollen dann Passagiere in neuen Volvos weder verletzt noch getötet werden, womit "nur" überfahrene Fußgänger oder Radfahrer von der schönen neuen Verkehrswelt ausgenommen bleiben, wahrscheinlich weil diese sich nicht von schlauen Volvo-Verkehrsbots steuern lassen. Denn im Kern geht es dem Automobilhersteller darum, die Fehler des Menschen hinter dem Lenkrad auszumerzen, indem diesem schrittweise die Kontrolle abgenommen wird. Dabei soll es schon 2014 erste Volvo-Modelle mit automatischem Fahrmodus für Geschwindigkeiten bis 50 km/h geben, dazu sollen die Autos auch untereinader vernetzt und so koordiniert werden, ähnlich wie Volvo es mit seinen Konvoiversuchen bereits demonstriert hat.

[via wired]

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Volvo verspricht vollautomatische Stop-and-Go-Fahrten ab 2014


Nachdem uns Volvo neulich mit seinem Straßenkonvoi-Feldversuch beeindruckt hat, kommt der Autohersteller jetzt mit einer ähnlichen Technik ums Eck, die ab 2014 das lästige Stop-and-Go-Gezuckel im Stau übernehmen soll: Das Traffic Jam Assistance System folgt auf Knopfdruck dem vorausfahrenden Auto durch den Stau, wobei der Fahrer allerdings jederzeit wieder die Kontrolle übernehmen kann. Aber hinter dem Steuer eines selbstfahrenden Autos im Stau zu sitzen scheint ja sehr amüsant zu sein, jedenfalls wenn es nach dem Grinsen von Volvo-Entwickler Andreas Ekenberg (im Bild oben) geht.

[via gizmag

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