
Wenn das so weitergeht sind Pico-Projektoren noch vor Weihnachten etablierte Durchschnittsware, nach der kein Innovationshahn mehr krähen wird. Das aktuelle Versprechen auf Lichtstärke im Taschenbuchformat kommt aus Südkorea, hat eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln, es akzeptiert NTSC- und PAL-Input, läuft 40 Minuten mit einer Akku-Ladung und zaubert eine 175 Zentimeter Bilddiagonale an die Wand. Jetzt fehlt dem Pico-Projektor nur noch noch Autofokus, Hersteller und Preis um steil zu gehen.
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