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Beiträge zu screen

Moschus am Screen: Elecom bringt parfümierte Bildschirmreiniger in 10 Duftrichtungen


Heute scheint ja unser Dufttag zu sein, aber es wird besser: Elecom bringt - natürlich vorerst nur in Japan - eine Bildschirmreiniger-Linie mit 10 verschiedenen Duftrichtungen, womit sich für echte Fan Boys essentielle neue Fragestellungen aufdrängen: Soll das Smartphone heute nach Moschus, Lavendel, Grapefruit, Holz oder Seife duften? Und welcher Laptopduft passt dazu am besten? Weia. Elecoms Touch Panel Cleaner kommen als Wischtüchlein (ArtikelNr. P-FCT5P) für umgerechnet 5 Euro oder Spray (ArtikelNr. P-FCS) für 10 Euro.



[via akihabaranews]

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Sony zeigt OLED-Monitor-Prototypen mit 4K-Auflösung



Für Einsatzgebiete, in denen jeder Pixel zählt, zeigt Sony aktuell auf der NAB zwei OLED-Monitore mit 4K-Auflösung: einen mit 30"-Bidschirmdiagonale und 4.096x2.160 Pixeln und einen mit 56" großem Screen und 3.840x2.160 Pixeln. Sony verspricht hervorragende Betrachtungswinkel und eine besonders akkurate Farbwiedergabe für Cutter und Bearbeiter von hochauflösenden Inhalten. 2014 sollen die Modelle auf den Markt kommen, die Preise werden später kommuniziert.

Ausgetauscht werden unterdessen die OLED-Monitore der A-Serie. Die neuen Modelle versprechen ebenfalls bessere Betrachtungswinkel und Farbwiedergabe. Ab Mai wird ausgeliefert.

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Samsung will E-Ink-Geschäft an Amazon verkaufen


Das holländische Unternehmen Liquavista arbeitet an neuen Display-Technologien, die auf dem Electrowetting basieren, auf deutsch: der Elektrobenetzung. Das ist nicht nur für zukünftige E-Reader interessant. Das hatte auch Samsung erkannt und kaufte die Firma Anfang 2011. Jetzt zeigt sich, dass sich der Deal offenbar nicht ausgezahlt hat. Bloomberg meldet, dass Samsung die Abteilung schnell wieder los werden will und bereits mit Amazon verhandelt. Der anvisierte Preis: unter 100 Millionen US-Dollar. Ob die Entwicklung nicht schnell genug voran geht, oder aber die Entscheidung für OLED in allen Produkten ein für alle Mal gefallen ist bei Samsung ... wer weiß. Unbiegsam sind die ja aber auch nicht mehr.

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Eyes-On: LGs ET83 ist ein 23"-Monitor für Windows 8


Gerade durch: die LG-Pressekonferenz/Keynote auf der CES. Smartphones und Tablets gab es nicht zu sehen, der Fokus lag auf Fernsehern und smarten Geräten für den Haushalt. OLED, 4K, größer, heller, ihr wisst schon. Beim allgemeinen Hands-On-Trubel fand sich dann aber doch noch etwas, was zumindest nicht 43 Monatslöhne auf ein mal verschlingt: der 23"-Monitor, der dank Touchscreen für Windows 8 optimiert ist. Das IPS-Panel macht einen guten Eindruck, alles funktioniert wunderbar. Na also.

Bildergalerie: LG ET83

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CES: Samsung plant Fernseher mit durchsichtigem Display im Hochkantformat

Was Samsung zur CES in Sachen Fernseher plant, wird schon heiß diskutiert, doch offensichtlich hat das Unternehmen noch einen weiteren Trumpf im Ärmel. Dieses Bild hier ziert aktuell den hauseigenen Blog von Samsung, betextet mit Stichworten wie "wahre Innovation", "zeitloses Design" und "neue Form für Fernseher". In der Tat ist ein TV im Hochkantformat ein neuer Ansatz und würde sich gegen den 16:9-Standard stemmen. Ebenso interessant die Tatsasche, dass das Display offenbar durchsichtig ist. Das Probeschauen beginnt am 8. Januar auf der CES in Las Vegas.

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Gemunkel: Galaxy S4 könnte mit unkaputtbarem Display kommen


Laut der Nachrichtenagentur Reuters könnten bereits die nächsten Galaxy-Modelle von Samsung mit einem neuartigen, unzerstörbaren Display kommen. Das Herunterfallen von Smartphones ist zum großen Desasterherd geworden. Dank OLED-Technologien, die um einiges flexibler und widerstandsfähiger sind als herkömmliche Displays, wäre es möglich, das Problem des gebrochenen Smartphones zu minimieren. Ob nun das Galaxy S4 bereits damit kommen wird, oder vielleicht doch erst spätere Generationen ist noch nicht klar. Da vor einigen Tagen Samsung angekündigt hat, ab 2013 flexible Displays auszuliefern, könnte es vorstellbar sein, dass beide News etwas miteinander zu tun haben.

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Sharp BIG PAD: 20"-Display mit Multitouch und Stylus



Sharp kennt sich aus mit Displays und bemüht sich weiterhin - trotz finanzieller Probleme - in genau diesem Sektor zu punkten. Bzw. zu klotzen, denn wie sonst könnte man das BIG PAD sonst kategorisieren, ein 20"-Screen mit Multitouch-Unterstützung für bis zu zehn Finger. Gedacht ist der Bollide vor allem für Designer, die neben den Fingern auch mit einem speziellen Stylus Hand anlegen können. Das Display selbst bietet eine Auflösung von 1.920x1.080 Pixeln und ein Kontrastverhältnis von 3000:1. Ende Januar soll BIG PAD in Japan in den Handel kommen, der Preis steht noch nicht fest, ist aber das Wichtigste an der Geschichte. Denn BIG PAD ist nur ein Monitor-Ersatz und muss von einem Rechner aus angesteuert werden. Ab Windows XP aufwärts, OS X bleibt außen vor.

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Pinch: Video auf verschiedene Smartphones und Tablets verteilt


Es sieht ein wenig aus wie Magie was man sich ander Tokyoter Technologie Universität ausgedacht hat. Pinch soll in Zukunft dafür sorgen, dass man Screens auf mehrere mobile Endgeräte verteilen kann, und so neben größeren Bildern auch völlig neuartige Spielmodelle entwickeln kann. Die Technologie soll nicht auf eine App beschränkt bleiben, sondern von Entwicklern auch eingebaut werden können in ihre Apps. Der Sync zwischen den einzelnen Geräten findet über eine einfache Geste statt. Die Erkennung der jeweiligen Position soll über WiFi laufen. Wir hoffen das setzt sich durch, jetzt aber erst mal das Video nach dem Break.

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Tilt Display: 3D-Effekt durch automatisch bewegende Screen-Facetten



Forscher an der Universität Bristol haben diesen Prototypen eines Multidisplays mit kippbaren Screens entwickelt. Damit lassen sich zweidimensionale Objekte dreidimensionaler darstellen. Das "Tilt Display" basiert auf einer 3x3-Matrix und die einzelnen Bildsequenzen werden automatisch in Bewegung gesetzt. Zwar wirkt das auf dem ersten Blick noch ein bisschen rudimentär. Aber spinnen wir herum und stellen uns den New Yorker Times Square mit so einer Technologie vor. Sriram Subramanian, Professor für Mensch-Computer-Interaktion, sieht das Potential dieser Technologie vor allem in Kollaborationen, 3D jenseits der Stereoskopie, Modelling und Gaming. Seht eine Demo im Video nach dem Break.

[Via Gizmag]

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Kaputte Kindle-Screen-Bilder als Kunst-Buch

Es ist soweit. Der Kindle schafft es in die Kunst-Domäne. Vielleicht nicht ganz so wie sich Amazon das wünschen mag, aber dafür mit einem gewissen "Meta"-Gefühl. Sebastian Schmieg und Silvio Lorusso sammeln in ihrem Bildband "56 Broken Kindle Screens" genau das was der Titel verspricht. Eine leicht geistige Anmutung (sagt jetzt nicht Hauntology) die auf die Darstellung der Materialität des Kindle aus ist. Eigenwilligerweise ist das Print-On-Demand-Buch in dem die "Werke" zusammenbrechender Technologie erscheinen, mit 3,77 Euro verflixt billig. Was ist nur aus der Kunst geworden? Video nach dem Break.

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