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Beiträge zu schwarm

Video: Die ersten Drohnen, die wie Vögel im Schwarm fliegen


Wie Nature berichtet, hat ein ungarisches Forscherteam der Eötvös-Loránd-Universität Budapest die ersten Drohnen ausgetüftelt, die nach dem Vorbild von Tauben im Schwarm fliegen können. Die Quadrocopter reagieren auf Kommandos von außen, formieren sich aber autonom. Sie navigieren via GPS und teilen sich gegenseitig ihre Position über Funk mit. Dass sie in freier Wildbahn fliegen können, ist keine Selbstverständlichkeit, denn GPS-Ungenauigkeiten erschweren die Koordination. Entscheidend ist also, dass die Drohnen sehr schnell auf die Signale reagieren. Die Kommunikation via Funk ist allerdings störanfällig, so dass die Forscher darüber nachdenken, stattdessen Kameras einzusetzen. Video nach dem Break.

[Via Nature]

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Reinigungs-Roboter lässt Gelbälle zum Putzen ausschwärmen (leider nur im Konzept)


Nachwuchs-Designer Juan Lee geht anlässlich des Electrolux Design Lab 2013 in die SciFi-Vollen und beschert uns ein genauso utopisches wie tolles Reinigungs-Roboter-Konzept: sein Jell Balls getauftes System besteht aus einem Hauptbot, der zu reinigende Räume per Laser/Radar analysiert und dann acht "Nanobots" in Form von Gelbällen ausschwärmen lässt, die den Reinigungsjob machen, wobei ihre SciFi-Oberfläche Schmutz aller Art aufnimmt, der dann in der Basisstation irgendwie wieder ausgeschieden wird. Wollen wir haben, wann ist endlich Zukunft?



[via yankodesign]

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100 Kilobots schwärmen wie Motten zum Licht, transportieren "H" für Harvard (Video)


2011 hat die Self-Organizing Systems Research Group an der Universität Harvard die Schwarmroboter Kilobots vorgestellt: münzgroßen Bots, die nur 14 Dollar pro Stück kosten und für praktische Schwarmintelligenz-Experimente ausgelegt sind. Jetzt zeigen die Forscher, was 100 Kilobots kollektiv können - was genauso beeindruckend wie rudimentär ist. Im ersten Experiment schwärmen die Kilobots wie Motten ins Licht, wobei sie sich untereinander durch Infrarotsignale verständigen, die jeweils alle Bots im Umkreis von 10 Zentimetern austauschen bzw. weiterleiten können. Im zweiten Experiment transportieren zunächst 100 Bots ein großes "H" für Harvard, anschließend zeigt ein kleinerer Schwarm, dass die Kilobots auch bewegliche Formen schultern können. Videos nach dem Break.

[via gizmag]

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LA Design Challenge 2012: Entwürfe für das Polizeiauto des Jahres 2025


Anlässlich der LA Auto Show findet regelmäßig auch eine Design Challenge statt, zu der dieses Jahr sechs Entwicklungsabteilungen eingeladen wurden das Polizeiauto des Jahres 2025 zu entwerfen. Die eingereichten Entwürfe sind in erster Linie sehenswert, bieten aber auch das eine oder andere Funktionszuckerl: BMW Group DesignworksUSA hat beispielsweise einen Zweisitzer entworfen, der von bis zu drei Drohnen, die als Tochterschiffe agieren, komplementiert wird. General Motors schlägt unterdessen eine Transfomerlösung vor, bei der drei Vehikel zusammen oder als Schwarm auf Patrouille fahren, ähnlich funktioniert auch Hondas Konzept, allerdings gibt es hier noch ein Hauptfahrzeug, von dem man ein Motorrad abkoppeln kann - bemannt oder als Drohne. Fazit: Auf dem Highway dürfte auch noch 2025 die Hölle los sein.











[via gizmag]

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Video: Roboterschwarm spielt "Für Elise" auf dem Turnhallenbodenklavier


Das Georgia Robotics and InTelligent Systems (Grits) Lab an der Georgia Tech University hat uns schon Drohnen-Schwärme im Formationstanz und eine Roboterarmee, die das Alphabet darstellt, beschert, jetzt haben die Bot-Schwarm-Spezis eine weitere Gruppenperformance ausgetüftelt, bei der 8 Bots auf einer gedachten Klaviertastatur am Turnhallenboden "Für Elise" von Beethoven darbieten. Der Witz des kollektiven Ständchens ist natürlich, dass die Bots sich selbst auf eine Rollenverteilung einigen, damit immer ein Blechkamerad zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle ist, um die nächste Note zu spielen bzw. auszulösen. Video nach dem Break.

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Video: Takara Tomy bringt 15-Euro-Roboterfische für gute Schwarmunterhaltung


Seit mehr als zehn Jahren blicken wir neidisch auf die japanische Roboterfischkultur, deren letzter Streich Schwarm-prädestinierte Exemplare von Takara Tomy sind: die 15-Euro-Botfische schwimmen halbwegs realistisch (jedenfalls für Menschen, die selten echte Tiere zu Gesicht bekommen) auf zufälligen Bahnen durchs Aquarium und sehen in Grüppchen natürlich besonders putzig aus. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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49 Quadrocopter fliegen im Schwarm durch Linz (Video)


49 Quadrocopter sind zur diesjährigen Ars Electronica im Schwarm als die "voestalpine Klangwolke" im Donaupark in Linz geflogen. Die AscTec Hummingbirds wurden von einem Team aus dem Ars Electronica Futurelab und der Ascending Technologies GmbH programmiert und bildeten den bisher größten Schwarm aus Quadrocoptern. Video des Quadrocopter-Balletts: nach dem Break.

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Roboterschwarm Swarmanoid gewinnt Videopreis



Mit Aufnahmen, die zeigen wie eine Roboterarmee ein Bücherregal erobert, haben Wissenschaftler der Freien Universität Brüssel den Videowettbewerb der Conference on Artificial Intelligence in San Francisco (AAAI) gewonnen. Der sogenannte "Swarmanoid" geht Probleme mit Arbeitsteilung an: Fliegende "Augen-Bots" suchen im unbekannten Raum nach dem Zielobjekt - ein Buch - und hängen sich wie Fledermäuse an eine magnetische Decke. Eine Truppe rollender "Fuß-Bots" erhält sodann das Signal zum Angriff, bildet eine Kette und eskortiert den Kletter- und Greifspezialisten im Team, den "Hand-Bot", zum Bücherregal. Gequatscht wird mit bunten LEDs und Infrarot. Bisher können die Roboter nur eine Aufgabe auf einmal lösen, in Zukunft soll der Schwarm aber beispielsweise in brennenden Gebäuden nach Verletzten suchen und gleichzeitig Flammen löschen. Das preisgekrönte Video wartet hinter dem Break.

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Kilobots der Uni Harvard schwärmen aus für wenig Geld (Videos)



Roboter, die als Schwarm agieren, haben wir hier schon einige gesehen - immer wieder beeindruckend die Quadrocopter des GRASP Lab - aber die meisten sind so teuer, dass sie über die Größe einer Krabbelgruppe nicht herauskommen. Die Kilobots genannten, münzgroßen Roboter der Universität Harvard hingegen kosten nur 14 Dollar pro Stück, und sie sind ratzfatz in fünf Minuten zusammengebaut. Trotzdem beherrschen sie unterschiedlichste Formationen von Ameise bis Entchen: zwei interessante Videos nach dem Break.

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SMAVNET: Notnetzwerk aus fliegendem Botschwarm (mit Video)



Bei Naturkatastrophen ist meist auch die komplette Netz-Infrastruktur zerstört, was Aufräum- und Bergungsarbeiten erschwert. Das Labor der EPFL (Ecole Polytechnique Federale de Lausanne) hat mit dem SMAVNET nun einen Lösungsvorschlag. Das Swarming Micro Air Vehicle Network besteht aus einem Schwarm Bots, die man an Ort und Stelle in die Luft wirft und die dann ein Netzwerk bereitstellen. Die Bots wiegen 420 Gramm, sind also nicht besonders schwer und können mit einer Batterieladung etwa eine halbe Stunde in der Luft bleiben. Video nach dem Break, mehr Infos nach dem Quelle-Link.

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