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Beiträge zu schokolade

ChocaByte: Schokoladen-3D-Drucker für 99 Dollar


Die australische Firma SolidIdea verspricht - vielleicht etwas vollmundig, aber das passt ja zum Thema - einen 3D-Drucker für Schokolade zum Küchenpreis von 99 Dollar, jedenfalls soll das Gerät namens ChocaByte in einer ersten Marge zu diesem Preis zu haben sein. Der Schokoprinter ist dafür auf Formen mit 5 x 5 x 2,5 cm Größe begrenzt, aber für eigene Pralinenkreationen dürfte das wohl reichen. Ob und wie man auch beliebige Schokolade drucken kann und nicht nur die aus den ChocaByte-Kartuschen (4 Stück für 10 Dollar), bleibt leider unklar.

[via redferret]

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Süß aber bekloppt: iPhone-Case aus Schokolade


Es ist nicht sonderlich stoßsicher, sollte nicht in der Hosentasche aufbewahrt werden und im Sommer sollte man es wohl nur im Kühlschrank mit sich rumtragen. Dafür hat man zur späten Stunde, wenn der Munchie einsetzt, einen Snack parat. Das wohl erste iPhone-Case aus Schokolade. Es stammt aus Portland von den Firmen Grovemade und Woodblock Chocolate.

[via Likecool]

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Schoko-Druck: Hershey und 3D Systems tun sich zusammen


So richtig präsent ist 3D-Druck in unserem Alltag noch nicht, aber das könnte sich bald ändern. Schokoladenfabrikant Hershey hat sich mit 3D-Systems zusammengetan - das sind die Druck-Experten, die für Google die Fabrik der Zukunft bauen sollen, und die auf der CES gerade erst einen Schoko-/Zucker-Printer namens ChefJet vorgestellt haben. Pasta-Hersteller Barilla führt laut Guardian ähnliches im Schilde...während die NASA ein alter Hase ist, was 3d-gedrucktes Futter anbelangt. Mit praktischen Fragen, wie sie sich Astronauten stellen, wollen uns die Lebensmittelherstellern natürlich nicht hinter dem Ofen hervorlocken. Ihnen geht es um möglichst unmögliche Formen. Oder vielleicht lässt ja Hershey wie Motorola beim Moto X die Kunden auch selbst kreativ werden, aber das wird nicht verraten.

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eBay-Auktion: Welterster Schokolade-Drucker für den Hausgebrauch (Video)


Küchenmaschinen-Fetischisten aufgepasst, diese hat der Nachbar garantiert noch nicht: Ein letztes Jahr vorgestellter 3D-Drucker für Schokolade stößt auf genug Interesse, um ihn auf den Markt zu bringen - und die Wissenschaftler der University of Exeter versteigern zehn Stück vorab auch auf eBay. Das lohnt sich möglicherweise, denn der "Choc Creator" schlägt mit einem regulären Preis von 2888 Pfund (etwa 3500 Euro) ein tiefes Loch in die Haushaltskasse. Wer jetzt schon vorbestellt, spart 400 Pfund. Der Choc Creator ist einfach zu bedienen: Er wird mit flüssiger Schokolade gefüttert, erhält genau wie ein normaler Drucker den Druckbefehl via Computer und spuckt daraufhin süße Eigenkreationen aus. Video nach dem Break.

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Sound Like Chocolate: Der Schoko-Kopfhörer zum Valentinstag


Huch. Übermorgen ist Valentinstag. Blumen oder Schokolade wären klassisch, aber mit diesen Sound Like Chocolate-Kopfhörern liegt man auch nicht falsch. Sie duften nach Schokolade, sind goldig verpackt, und auf da auf jedem Stückchen ausserdem das Wörtchen "Love" prangt, sind Missverständnisse ausgeschlossen. Natürlich aus Japan, genauso wie dieses Schoko-Phone, das Sharp zum Valentinstag auf den Markt gebracht hat. Bestellen könnt ihr sie im Japan Trend Shop hinter dem Quelle-Link für 78 Euro.

[Via Gizmodiva]

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Sharp legt Schokophone Q-Pot zum Valentinstag neu auf, Android und Schoko-GUI inklusive


Technik im Schokoladentafeldesign ist nicht unterzukriegen: Schokotastatur, Schokokamera, Schokomaus, Schokotaschenrechner - hatten wir alles schon. In Japan scheint man allerdings nie genug zu kriegen, von solchen Gadgets im Süßwaren-Look, jedenfalls legt Sharp zum Valentinstag zusammen mit NTT DoCoMo das Q-Pot Phone wieder auf. Diese nüchtern auch SH-04D genannte Smarttafel läuft unter Android 2.3 mit speziellem Schoko-GUI und bietet selbstverständlich Schokospiele und Schokohintergrundbilder und wem dann immer noch nicht übel ist, steckt sein Gerät ins Ladedock in Form einer Praliné-Schachtel oder behängt sein Schokophone mit den passenden Schokoanhängern ... genug davon, oder? Nur noch so viel: in Japan ist das auf 30.000 Exemplare limitierte Naschkatzenhandy ab dem 14. Februar für 40.000 Yen aka 400 Euro zu haben.



[via technabob]

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Chocolate Invaders: Popelige Pixelschokolade für Bonzen-Nerds

Jeder Pixel handgeschöpft. Der Luxus- oder besser Pseudo-Nerd freut sich zur Weihnachtszeit besonders über diese edle Schokolade aus New York, die im legendären Space Invaders-Design und in edler Kartonage daherkommt. 50 Gramm kosten da ganz schnell 25 Dollar, ohne Porto versteht sich. Dafür kommen nur die besten Kakaobohnen aus Costa Rica zur Geltung. Wenn das nicht als Kaufargument reichen sollte. Ausbeuterei.

[Via Laughing Squid]

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Pocky Games: Knabberliebesspiele mit Roboter


Eine Forschungsgruppe vom japanischen JAIST-Institut hat einen Interface-Prototypen entwickelt, der Susi und Strolch-mäßig erotische Essspielchen automatisieren will. Als Knabber- und Knutschgrundlage dienen Schokokekssticks, die eine besonders innige Beziehung zu dem zweidimensionalen Schmachtbild aufbauen sollen. Alles wie im richtigen Leben, fast. Eine eindrucksvolle Demonstration der Robo-Liebkosungen im Video nach em Break.

[Via Diginfo]




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Schokolade ist nicht im geringsten ein sicherheitskritisches System...



Und nicht nur, aber auch weil das so ist, haben ein paar im britischen Engineering and Physical Sciences Research Council (EPSRC) zusammenarbeitende Wissenschaftler einen Schoko-3D-Drucker entwickelt. Denn mit Schokolade lassen sich wunderbar zusammen mit dem Kunden Werte entwickeln, das nennt sich dann, man lernt nie aus, "Co-creation" (Wikipedia) und führt zu...ja zu was eigentlich? Die Erfinder präsentieren Schokoherzen, Schokobuchstaben und hast du nicht gesehen. Aber das Video hinter dem Quelle-Link ist trotzdem sehenswert.

[Via Inhabitat]

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Schokoladenkamera ist nicht essbar, hat dafür sagenhafte 1,3 Megapixelkalorien


Es gibt Dinge, die muss man nicht haben, bestechen dennoch durch ihre besondere Nischigkeit. Diese Schokoladen-Kamera wäre so ein Beispiel. Es gibt sie in drei Farben. Weiß, Kakao und Erdbeere und essen lassen sie sich leider auch nicht. Dafür hat man eine unauffällige Spionagekamera, die mit 1,3 MP (640x480 VGA) Fotos auch so richtig Lo-Fi macht. Video kommt gar mit QVGA (320x240). Kostet umgerechnet 28 Euro. Für Omi doch genau das richtige.

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