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Beiträge zu schokolade

eBay-Auktion: Welterster Schokolade-Drucker für den Hausgebrauch (Video)


Küchenmaschinen-Fetischisten aufgepasst, diese hat der Nachbar garantiert noch nicht: Ein letztes Jahr vorgestellter 3D-Drucker für Schokolade stößt auf genug Interesse, um ihn auf den Markt zu bringen - und die Wissenschaftler der University of Exeter versteigern zehn Stück vorab auch auf eBay. Das lohnt sich möglicherweise, denn der "Choc Creator" schlägt mit einem regulären Preis von 2888 Pfund (etwa 3500 Euro) ein tiefes Loch in die Haushaltskasse. Wer jetzt schon vorbestellt, spart 400 Pfund. Der Choc Creator ist einfach zu bedienen: Er wird mit flüssiger Schokolade gefüttert, erhält genau wie ein normaler Drucker den Druckbefehl via Computer und spuckt daraufhin süße Eigenkreationen aus. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Choc Creator

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Sound Like Chocolate: Der Schoko-Kopfhörer zum Valentinstag


Huch. Übermorgen ist Valentinstag. Blumen oder Schokolade wären klassisch, aber mit diesen Sound Like Chocolate-Kopfhörern liegt man auch nicht falsch. Sie duften nach Schokolade, sind goldig verpackt, und auf da auf jedem Stückchen ausserdem das Wörtchen "Love" prangt, sind Missverständnisse ausgeschlossen. Natürlich aus Japan, genauso wie dieses Schoko-Phone, das Sharp zum Valentinstag auf den Markt gebracht hat. Bestellen könnt ihr sie im Japan Trend Shop hinter dem Quelle-Link für 78 Euro.

[Via Gizmodiva]

Bildergalerie: Schokolade-Kopfhörer

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Sharp legt Schokophone Q-Pot zum Valentinstag neu auf, Android und Schoko-GUI inklusive


Technik im Schokoladentafeldesign ist nicht unterzukriegen: Schokotastatur, Schokokamera, Schokomaus, Schokotaschenrechner - hatten wir alles schon. In Japan scheint man allerdings nie genug zu kriegen, von solchen Gadgets im Süßwaren-Look, jedenfalls legt Sharp zum Valentinstag zusammen mit NTT DoCoMo das Q-Pot Phone wieder auf. Diese nüchtern auch SH-04D genannte Smarttafel läuft unter Android 2.3 mit speziellem Schoko-GUI und bietet selbstverständlich Schokospiele und Schokohintergrundbilder und wem dann immer noch nicht übel ist, steckt sein Gerät ins Ladedock in Form einer Praliné-Schachtel oder behängt sein Schokophone mit den passenden Schokoanhängern ... genug davon, oder? Nur noch so viel: in Japan ist das auf 30.000 Exemplare limitierte Naschkatzenhandy ab dem 14. Februar für 40.000 Yen aka 400 Euro zu haben.

Bildergalerie: Q-Pot Phone 2012



[via technabob]

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Chocolate Invaders: Popelige Pixelschokolade für Bonzen-Nerds

Jeder Pixel handgeschöpft. Der Luxus- oder besser Pseudo-Nerd freut sich zur Weihnachtszeit besonders über diese edle Schokolade aus New York, die im legendären Space Invaders-Design und in edler Kartonage daherkommt. 50 Gramm kosten da ganz schnell 25 Dollar, ohne Porto versteht sich. Dafür kommen nur die besten Kakaobohnen aus Costa Rica zur Geltung. Wenn das nicht als Kaufargument reichen sollte. Ausbeuterei.

[Via Laughing Squid]

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Pocky Games: Knabberliebesspiele mit Roboter


Eine Forschungsgruppe vom japanischen JAIST-Institut hat einen Interface-Prototypen entwickelt, der Susi und Strolch-mäßig erotische Essspielchen automatisieren will. Als Knabber- und Knutschgrundlage dienen Schokokekssticks, die eine besonders innige Beziehung zu dem zweidimensionalen Schmachtbild aufbauen sollen. Alles wie im richtigen Leben, fast. Eine eindrucksvolle Demonstration der Robo-Liebkosungen im Video nach em Break.

[Via Diginfo]




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Schokolade ist nicht im geringsten ein sicherheitskritisches System...



Und nicht nur, aber auch weil das so ist, haben ein paar im britischen Engineering and Physical Sciences Research Council (EPSRC) zusammenarbeitende Wissenschaftler einen Schoko-3D-Drucker entwickelt. Denn mit Schokolade lassen sich wunderbar zusammen mit dem Kunden Werte entwickeln, das nennt sich dann, man lernt nie aus, "Co-creation" (Wikipedia) und führt zu...ja zu was eigentlich? Die Erfinder präsentieren Schokoherzen, Schokobuchstaben und hast du nicht gesehen. Aber das Video hinter dem Quelle-Link ist trotzdem sehenswert.

[Via Inhabitat]

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Schokoladenkamera ist nicht essbar, hat dafür sagenhafte 1,3 Megapixelkalorien


Es gibt Dinge, die muss man nicht haben, bestechen dennoch durch ihre besondere Nischigkeit. Diese Schokoladen-Kamera wäre so ein Beispiel. Es gibt sie in drei Farben. Weiß, Kakao und Erdbeere und essen lassen sie sich leider auch nicht. Dafür hat man eine unauffällige Spionagekamera, die mit 1,3 MP (640x480 VGA) Fotos auch so richtig Lo-Fi macht. Video kommt gar mit QVGA (320x240). Kostet umgerechnet 28 Euro. Für Omi doch genau das richtige.

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Digicam Fuvi Chocolate ist rätselhafter Trash


Die Fuvi Chocolate Cam ist astreiner Trash, soviel steht fest: Die Kamera in der Form einer Tafel Schokolade (80 x 8 x 50 mm) knipst miese Bildchen (640 x 480 Pixel) und filmt miese Clips ohne Ton, die Self-Timer-Funktion ist hier defintiv schon das Specs-Highlight. Völlig unklar ist, warum zur Hölle diese 24-Euro-Kamera überhaupt erdacht und hergestellt wurde und wozu sie gut sein soll. Vielleicht steckt ein Witz dahinter, den nur Japaner kapieren, das Ding soll es nämlich nur in Japan geben. Wir tippen aber eher auf einen völlig sinnfreien Produktionsunfall.

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iPhone/iPad-App-Icons als Pralinen, auch mit eigenem Design


In Frankreich scheint man in letzter Zeit eine besondere Affinität zur technisch aufgebretzelten Confiserie zu entwickeln: Nach dem Kakao/Kaffe-Zerstäuber kommt jetzt aus Paris die iPraline, natürlich von einer Firma namens iChocolates. Deren iPhone/iPad-App-Icon-Edition bedient sich nach bewährtem Muster bei Apple, die Box mit 20 Stück zu je 10 Gramm soll satte 34,75 Euro kosten, irritierender Weise scheint der gleiche Preis zu gelten, wenn man die Icons per Foto-Upload personalisiert. Wir gehen dann ein Eis schlabbern.

[via technabob]

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Stählerne CD-Perlentropfen schützen vor Kratzern, brauchen aber Platz




In den USA gibt es von Hershey's diese Schokotropfen, die man Oma zum Geburtstag mitbringt. An das Design angelehnt, gibt es nun diese CD-Halter, die Kratzer auf den inflationär vorhandenen Silberlingen auf dem Schreibtisch verhindern sollen. Macht aber so viel Sinn wie in Badehose Skifahren zu gehen. Denn schon bei zehn Rohlingen dürfte es ziemlich eng auf der Arbeitsplatte werden. Für alle, die nicht auf Funktion aber auf Style stehen, könnten die 13 Euro aber immer noch bei Hidden Art anlegen.

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