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Beiträge zu schlagzeilen

Google IO: 900 Millionen Android-Aktivierungen, 48 Milliarden App-Installationen bisher


Los gings bei der Google IO-Keynote mit reichlich Superlativen zu Android: 900 Millionen Android-Aktivierungen, allein im letzten Monat 2,8 Millarden Android Apps installiert, Google Play hat 48 Milliarden App-Installationen. Das sind mehr als doppelt soviele Aktivierungen wie letztes Jahr (400 Millionen) und die Anzahl der installierten Apps erreicht schon fast Apple, die mit 50 Milliarden noch knapp vorne liegen.Auch der Umsatz pro App ist im Vergleich zum Vorjahr um das zweieinhalbfache gestiegen. Ein paar Zaheln gab es auch zum Google Cloud Messaging Service, der letztes Jahr an den Start ging: der wird anscheinend von 60 Prozent aller Apps genutzt, wobei täglich 17 Milliarden Messages gepusht werden.

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Nokia kündigt das Lumia 925 an: ab Juni für 599 Euro zu haben (Video)


Gerade eben hat Nokia das Lumia 925 auf dem Nokia Event in London offiziell gemacht. Nicht mehr ganz in Plastik gehüllt, sondern (wie schon auf dem Leak zu sehen war) in einem Aluminium/Plastikgehäuse kommt es jetzt neben gelb und rot auch wahlweise in weiss und schwarz. Weiter verbessert wurde die Lowlight-Performance und das Rauschverhalten der OIS Kamera, außerdem ist es durch das neue Gehäuse mit 139 Gramm knapp 50 Gramm leichter als das 920. Die Innereien sind dabei fast die gleichen: 1,5 GHz Snapdragon S4 Pro Prozessor, 1GB RAM und 8,7-Megapixel OIS Kamera, auch der Akku leistet 2000 mAh, das Lumia 925 ist dabei aber nur 8,8 Millimeter dünn. Der Bildschirm ist ein 4,5-Zoll AMOLED-Display mit der gleichen Auflösung wie beim 920 (1280 x 768), dafür dürften aber die Schwarztöne darauf wesentlich knackiger aussehen, wofür unter anderem auch die ClearBlack-Technologie verantwortlich ist. Das Display kommt in Gorilla Glass 2 und soll mit seiner verstärkten Helligkeit auch draußen besser ablesbar sein, außerdem soll es denselben supersensiblen Touchscreen wie das 920 haben. Die Verbesserungen der 8,7-Megapixel Kamera stützen sich weitgehend auf neue Software: mit Smart Cam lassen sich Serien von 10 Bildern am Stück schiessen, mit Best Shot bestimmt ein Algorithmus das beste Foto einer Serie, Action Shot kombiniert mehrere Fotos eines sich bewegenden Objekts zu einem und Motion Focus addiert Bewegungsunschärfe zu einem sich nicht bewegenden Objekt. Einige kleinere Hardware-Verbesserungen hat die Kamera aber trotzdem bekommen: zu den fünf Linsen des Carl Zeiss-Objektivs ist eine sechste hinzugekommen, was die Schärfe der Fotos verbessern soll, woran auch die integrierte Bildstabilisierung mitwirkt.Video nach dem Break.

Update: Der Preis des Lumia 925 beträgt mit Steuern 599 Euro, nicht wie vorher gedacht 469 Euro.

Bildergalerie: Lumia 925 Pressebilder


Bildergalerie: Lumia 925 Testbilder

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Facebook Home: Mehr als 1 Million Downloads


Die halbe Million Downloads knackten Zuckerberg & Co mit Facebook Home innerhalb weniger Tage, jetzt sind mehr als 500.000 neue Nutzer dazugekommen. Cory Ondrejka, Chef der Engineering-Abteilung für mobile Geräte bei Facebook, hat das soeben bestätigt. Innerhalb eines Monats gab es mehr als eine Million Downloads. Das mag nach einem mittelmäßigen Erfolg klingen, hatte laut Ondrejka aber bereits den gewünschten Effekt. Die Nutzer verbringen bis zu 25 Prozent mehr Zeit im sozialen Netzwerk. Facebook Home steht außerdem nur für bestimmte Android-Smartphones zur Verfügung.

Wie ist es bei euch? Ausprobiert? Zufrieden? Genervt?

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Windows 8.1 Blue kommt im Juni auf der Build als Public Preview

Schon auf der Build soll es soweit sein: Microsoft will auf seiner jährlichen Konferenz vom 26. bis zum 28. Juni in San Francisco Windows 8.1 aka Windows Blue zumindest als Public Preview zeigen. Das hat Julie Larson-Green heute auf der Wired Business Conference in New York bekanntgegeben. Die finale Version von Windows 8.1 Blue soll dann bis zum Ende des Jahres da sein und neben diversen kosmetischen Änderungen die neuen App Side-by-Side Ansicht bieten und Internet Explorer 11. Bis dahin könnt ihr euch durch die Screenshots vom Pre-Release Build 9364 klicken, der uns im März untergekommen ist:

Bildergalerie: Windows 8 Blue

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Review: Samsung Galaxy S4

Ihr kennt die Basics, die Details, das Pro und das Kontra: Die Fachpresse war sich selten so einig über ein neues Smartphone von Samsung. Das kollektive Fazit: Ja, aber. Wobei der Teil vor dem Komma immer deutlich mehr Gewicht hat, als der dahinter. In beiden Satzhälften finden sich jedoch die immer gleichen Argumente. Vorbildliche Akkulaufzeit, tolle Kamera, sensationelles Display. Billiger Kunststoff, einfallsloses Design, Defizite bei der Software. Dem können wir uns bei Engadget nur anschließen. Wobei uns der letzte Punkt besonders beschäftigt.

Bildergalerie: Galaxy S4: Hands-On

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Hands-On: Traktor DJ fürs iPhone (Video)


Knapp zweieinhalb Monate nachdem Native Instruments Traktor fürs iPad rausgebracht haben ist ab heute die Version fürs iPhone da. Die bietet tatsächlich die gleiche Funktionalität wie die iPad-Version (hier unser Test für die Details), nur die Fenster sind, wegen der dann doch deutlich kleineren verfügbaren Fläche, ein wenig anders strukturiert: Die Decks lassen sich wahlweise einzeln editieren und bieten dann Zugriff auf die Effekte, den EQ und die Tracklautstärke, in der gemeinsamen Ansicht für beide Decks gibt es nur den Crossfader, den Loop-Button sowie Sync und die Tracks. Die App ist zwar fürs iPhone 5 optimiert, läuft aber auch problemlos auf dem iPhone 4 oder dem iPod Touch der vierten Generation. Ob man damit nun im Club auflegen will ist eine Frage der ganz persönlichen DJ-Ehre, aber möglich ist es auf jeden Fall. Ansonsten ein prima Tool um das Set vorzubereiten (via iTunes / Dropbox lassen sich die Metadaten, also Beat Grids, Tempo und Cue-Points wie bei der iPad-Version dann auch auf dem Rechner nutzen) oder mal eben einen Mix unterwegs zu machen. Traktor DJ for iPhone kostet 4,49 Euro, Video nach dem Break, App Store Link ist der Quelle-Link.

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Rundgang durch den Berliner Apple Store


Morgen um 17 Uhr eröffnet der erste Apple Store in Berlin. Kaum zu glauben, dass es in der Hauptstadt so lange gedauert hat. Dafür wird es der größte. In der ehemaligen Filmbühne Wien arbeiten ab morgen über 200 Mitarbeiter. Der eigentliche Store umfasst das gesamte Erdgeschoss. Den ehemaligen Kinosaal hat Apple mit viel Liebe zum Detail zur "Mehrzweckhalle" umgebaut. Hier sollen Events aller Art stattfinden, los geht's mit einem Konzert von Passenger am Samstag um 20 Uhr. Am kommenden Montag stehen Jan-Ole Gerster und Tom Schilling Rede und Antwort: Regisseur und Hauptdarsteller des Films "Oh Boy". Das Programm, auch das der regulären Workshops, findet ihr hier.

Die Baustoffe für den Store kommen übrigens zum Großteil aus der Region Berlin-Brandenburg.

Wir hatten heute bereits die Gelegenheit zu einem kleinen Rundgang, viel Spaß in der Galerie.

Bildergalerie: Apple Store Berlin



Bilder: Benedikt Bentler

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Microsoft: Zweiter Xbox-Event am 10. Juni auf der E3


Erste Details zur neuen Xbox erwarten wir ja bereits am 21. Mai, jetzt hat Microsoft den Event auf der E3 eingetütet. Einen Tag vor dem offiziellen Beginn der wichtigsten Spiele-Messe in den USA gibt es die obligatorische Pressekonferenz. Erwartet wird ein inhaltlicher Fokus auf neuen Spiele, die für die Konsole optimiert sind: Infos zur Hardware und vor allem auch zu den zu erwartenden Multimedia-Fähigkeiten soll es beim Event Ende Mai geben.

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Review: Google Glass Explorer Edition (Videos)


Unser US-Kollege Tim Stevens war einer der ersten, die die Google Glass Explorer Edition in die Hände bekommen haben und hat jetzt nach ein paar Tagen im Alltag sein Review abgeliefert. Nach ein paar Minuten sind die Basics gelernt und der Start in die Datenbrillenwelt kann losgehen.
Anpassbar ist noch relativ wenig: Zwar lässt sich bestimmen, ab welchem Neigungswinkel des Kopfes das Display aktiviert wird, Lautstärke und die Helligkeit des Displays lassen sich aber nicht ändern, auch Bluetooth und WiFi können nicht ein- und ausgeschaltet werden. Die Klangqualität des Bluetooth-Headsets ist eher mittelmässig, was beim Telefonieren stört, aber wohl daran liegt, dass Google Glass eher auf die Aufnahme von Umgebungssound ausgelegt ist.
Technisch gibt es sowieso noch einiges zu tun: so hält der Akku nicht mal einen ganzen Tag und der verbaute TI OMAP 4430-Prozessor gehört auch nicht mehr zu den allerneuesten. Das Bild des Displays ist allgemein gut abzulesen, nur in starkem Sonnenlicht macht es Probleme, nicht so gut ist die Farbdarstellung mit ihrer teilweise starken Verfälschung. Die 5-Megapixel Kamera mit 720p hat Probleme bei Dunkelheit und liefert dann Ergebnisse wie eine schlechte Handykamera, macht aber bei guten Lichtverhältnissen recht ordentliche Fotos mit gutem Kontrast und satten Farben.
Dafür ist die Navigation erwartungsgemäß eines der Killerfeatures von Google Glass, ebenso wie die Möglichkeit, via Hangouts Freunden mal schnell etwas zu zeigen, oder Fotos zu machen, ohne dass man zuerst das Handy oder die Kamera hervorkramen muß.
Google Glass trägt sich so gut oder schlecht wie jede andere Brille auch, wobei die Kombination mit herkömmlichen Brillen zwar grundsätzlich möglich ist, aber oft unbequem und teilweise die Brillengläser verdeckt.
Was die Sicherheit (mal abgesehen von den diversen Fragen, die sich in Sachen Privatsphäre in der Öffentlichkeit stellen) angeht, ist Google Glass von Haus aus noch komplett offen: sollte man die Datenbrille liegenlassen, kann sich jeder gleich Zugang verschaffen, denn einen Lockscreen gibt es bisher nur über die externe App Bulletproof, außerdem ist der Root laut Saurik in unter einer Minute möglich. Bis Google die Zukunft auf den Rest der Menschheit loslässt, bleibt also noch einiges zu tun, allerdings ist die Explorer Edition ja auch als erweiterter Prototyp vor allem für Entwickler gedacht, was auch am Preis abzulesen ist: 1500 Dollar wird die endgültige Version wohl nicht kosten, es wird gemunkelt, dass es am Ende so um die 200 Dollar werden könnten. Nach dem Break findet ihr Videos und ein Klangbeispiel, das komplette Review nach dem Quelle-Link.

Bildergalerie: Google Glass: Unboxing



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In echt: Google Now jetzt für iOS verfügbar


Gemunkelt wurde schon eine Weile, Eric Schmidt machte Hoffnung, jetzt ist Google Now für iOS wirklich verfügbar. Der Service ist Teil des aktuellen Updates der Google-App und steht somit für iPhone, iPod touch und iPad zur Verfügung. Wie gut sich der Service macht, werden wir in den kommenden Tagen mal beobachten. Große Freude gleich zu Beginn: Die GPS-Icon ist ab sofort immer in der Statusleiste zu sehen. Das ist jedoch - laut Google - kein Hinweis auf Akku-zehrende GPS-Nutzung, sondern vielmehr Indikator für die regelmäßige Standort-Bestimmung und lässt sich obendrein abschalten. Je mehr Daten, desto bessere Betreuung, sagt Google: Man kennt ja den alten Konflikt.

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