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Beiträge zu schlagzeilen

Windows 8.1 Blue kommt im Juni auf der Build als Public Preview

Schon auf der Build soll es soweit sein: Microsoft will auf seiner jährlichen Konferenz vom 26. bis zum 28. Juni in San Francisco Windows 8.1 aka Windows Blue zumindest als Public Preview zeigen. Das hat Julie Larson-Green heute auf der Wired Business Conference in New York bekanntgegeben. Die finale Version von Windows 8.1 Blue soll dann bis zum Ende des Jahres da sein und neben diversen kosmetischen Änderungen die neuen App Side-by-Side Ansicht bieten und Internet Explorer 11. Bis dahin könnt ihr euch durch die Screenshots vom Pre-Release Build 9364 klicken, der uns im März untergekommen ist:

Bildergalerie: Windows 8 Blue

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Review: Samsung Galaxy S4

Ihr kennt die Basics, die Details, das Pro und das Kontra: Die Fachpresse war sich selten so einig über ein neues Smartphone von Samsung. Das kollektive Fazit: Ja, aber. Wobei der Teil vor dem Komma immer deutlich mehr Gewicht hat, als der dahinter. In beiden Satzhälften finden sich jedoch die immer gleichen Argumente. Vorbildliche Akkulaufzeit, tolle Kamera, sensationelles Display. Billiger Kunststoff, einfallsloses Design, Defizite bei der Software. Dem können wir uns bei Engadget nur anschließen. Wobei uns der letzte Punkt besonders beschäftigt.

Bildergalerie: Galaxy S4: Hands-On

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Hands-On: Traktor DJ fürs iPhone (Video)


Knapp zweieinhalb Monate nachdem Native Instruments Traktor fürs iPad rausgebracht haben ist ab heute die Version fürs iPhone da. Die bietet tatsächlich die gleiche Funktionalität wie die iPad-Version (hier unser Test für die Details), nur die Fenster sind, wegen der dann doch deutlich kleineren verfügbaren Fläche, ein wenig anders strukturiert: Die Decks lassen sich wahlweise einzeln editieren und bieten dann Zugriff auf die Effekte, den EQ und die Tracklautstärke, in der gemeinsamen Ansicht für beide Decks gibt es nur den Crossfader, den Loop-Button sowie Sync und die Tracks. Die App ist zwar fürs iPhone 5 optimiert, läuft aber auch problemlos auf dem iPhone 4 oder dem iPod Touch der vierten Generation. Ob man damit nun im Club auflegen will ist eine Frage der ganz persönlichen DJ-Ehre, aber möglich ist es auf jeden Fall. Ansonsten ein prima Tool um das Set vorzubereiten (via iTunes / Dropbox lassen sich die Metadaten, also Beat Grids, Tempo und Cue-Points wie bei der iPad-Version dann auch auf dem Rechner nutzen) oder mal eben einen Mix unterwegs zu machen. Traktor DJ for iPhone kostet 4,49 Euro, Video nach dem Break, App Store Link ist der Quelle-Link.

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Rundgang durch den Berliner Apple Store


Morgen um 17 Uhr eröffnet der erste Apple Store in Berlin. Kaum zu glauben, dass es in der Hauptstadt so lange gedauert hat. Dafür wird es der größte. In der ehemaligen Filmbühne Wien arbeiten ab morgen über 200 Mitarbeiter. Der eigentliche Store umfasst das gesamte Erdgeschoss. Den ehemaligen Kinosaal hat Apple mit viel Liebe zum Detail zur "Mehrzweckhalle" umgebaut. Hier sollen Events aller Art stattfinden, los geht's mit einem Konzert von Passenger am Samstag um 20 Uhr. Am kommenden Montag stehen Jan-Ole Gerster und Tom Schilling Rede und Antwort: Regisseur und Hauptdarsteller des Films "Oh Boy". Das Programm, auch das der regulären Workshops, findet ihr hier.

Die Baustoffe für den Store kommen übrigens zum Großteil aus der Region Berlin-Brandenburg.

Wir hatten heute bereits die Gelegenheit zu einem kleinen Rundgang, viel Spaß in der Galerie.

Bildergalerie: Apple Store Berlin



Bilder: Benedikt Bentler

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Microsoft: Zweiter Xbox-Event am 10. Juni auf der E3


Erste Details zur neuen Xbox erwarten wir ja bereits am 21. Mai, jetzt hat Microsoft den Event auf der E3 eingetütet. Einen Tag vor dem offiziellen Beginn der wichtigsten Spiele-Messe in den USA gibt es die obligatorische Pressekonferenz. Erwartet wird ein inhaltlicher Fokus auf neuen Spiele, die für die Konsole optimiert sind: Infos zur Hardware und vor allem auch zu den zu erwartenden Multimedia-Fähigkeiten soll es beim Event Ende Mai geben.

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Review: Google Glass Explorer Edition (Videos)


Unser US-Kollege Tim Stevens war einer der ersten, die die Google Glass Explorer Edition in die Hände bekommen haben und hat jetzt nach ein paar Tagen im Alltag sein Review abgeliefert. Nach ein paar Minuten sind die Basics gelernt und der Start in die Datenbrillenwelt kann losgehen.
Anpassbar ist noch relativ wenig: Zwar lässt sich bestimmen, ab welchem Neigungswinkel des Kopfes das Display aktiviert wird, Lautstärke und die Helligkeit des Displays lassen sich aber nicht ändern, auch Bluetooth und WiFi können nicht ein- und ausgeschaltet werden. Die Klangqualität des Bluetooth-Headsets ist eher mittelmässig, was beim Telefonieren stört, aber wohl daran liegt, dass Google Glass eher auf die Aufnahme von Umgebungssound ausgelegt ist.
Technisch gibt es sowieso noch einiges zu tun: so hält der Akku nicht mal einen ganzen Tag und der verbaute TI OMAP 4430-Prozessor gehört auch nicht mehr zu den allerneuesten. Das Bild des Displays ist allgemein gut abzulesen, nur in starkem Sonnenlicht macht es Probleme, nicht so gut ist die Farbdarstellung mit ihrer teilweise starken Verfälschung. Die 5-Megapixel Kamera mit 720p hat Probleme bei Dunkelheit und liefert dann Ergebnisse wie eine schlechte Handykamera, macht aber bei guten Lichtverhältnissen recht ordentliche Fotos mit gutem Kontrast und satten Farben.
Dafür ist die Navigation erwartungsgemäß eines der Killerfeatures von Google Glass, ebenso wie die Möglichkeit, via Hangouts Freunden mal schnell etwas zu zeigen, oder Fotos zu machen, ohne dass man zuerst das Handy oder die Kamera hervorkramen muß.
Google Glass trägt sich so gut oder schlecht wie jede andere Brille auch, wobei die Kombination mit herkömmlichen Brillen zwar grundsätzlich möglich ist, aber oft unbequem und teilweise die Brillengläser verdeckt.
Was die Sicherheit (mal abgesehen von den diversen Fragen, die sich in Sachen Privatsphäre in der Öffentlichkeit stellen) angeht, ist Google Glass von Haus aus noch komplett offen: sollte man die Datenbrille liegenlassen, kann sich jeder gleich Zugang verschaffen, denn einen Lockscreen gibt es bisher nur über die externe App Bulletproof, außerdem ist der Root laut Saurik in unter einer Minute möglich. Bis Google die Zukunft auf den Rest der Menschheit loslässt, bleibt also noch einiges zu tun, allerdings ist die Explorer Edition ja auch als erweiterter Prototyp vor allem für Entwickler gedacht, was auch am Preis abzulesen ist: 1500 Dollar wird die endgültige Version wohl nicht kosten, es wird gemunkelt, dass es am Ende so um die 200 Dollar werden könnten. Nach dem Break findet ihr Videos und ein Klangbeispiel, das komplette Review nach dem Quelle-Link.

Bildergalerie: Google Glass: Unboxing



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In echt: Google Now jetzt für iOS verfügbar


Gemunkelt wurde schon eine Weile, Eric Schmidt machte Hoffnung, jetzt ist Google Now für iOS wirklich verfügbar. Der Service ist Teil des aktuellen Updates der Google-App und steht somit für iPhone, iPod touch und iPad zur Verfügung. Wie gut sich der Service macht, werden wir in den kommenden Tagen mal beobachten. Große Freude gleich zu Beginn: Die GPS-Icon ist ab sofort immer in der Statusleiste zu sehen. Das ist jedoch - laut Google - kein Hinweis auf Akku-zehrende GPS-Nutzung, sondern vielmehr Indikator für die regelmäßige Standort-Bestimmung und lässt sich obendrein abschalten. Je mehr Daten, desto bessere Betreuung, sagt Google: Man kennt ja den alten Konflikt.

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Ears-On: Marshall Monitor


Mitte Januar hatte Marshall die Erweiterung der Kopfhörer-Reihe angekündigt, jetzt ist der Monitor im Handel verfügbar. Für 200 Euro soll der Neuling fulminanten Sound im HiFi-Segment liefern, mit druckvollem Bass, klaren Höhen und entspanntem Tragekomfort. Bonus: Der Klang lässt sich - wenn auch nur rudimentär - euren Hörgewohnheiten anpassen. Alles klar? Dann setzen wir uns den Monitor mal auf.

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Bestätigt: Apple Store am Berliner Kurfürstendamm eröffnet am 3. Mai


Nachdem es am vergangenen Montag selbst die letzten Ungläubigen schwarz auf weiß weiß auf schwarz lesen konnten, hat Apple jetzt den Eröffnungstermin für den ersten Berliner Store bekanntgegeben. Am 3. Mai um 17 Uhr öffnen sich die Türen am Kurfürstendamm, der traditionellen Westberliner Shopping-Meile. Hausnummer: 26. Das komplett renovierte Gebäude, in dem früher ein Kino, die Filmbühne Wien, untergebracht war, liegt unweit der Kreuzung Kudamm/Joachimsthaler Str., nahe des Bahnhofs Zoo und der Gedächtniskirche.

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Apples Quartalszahlen für Q2 sind mittelmäßig, Tim Cook kündigt neue Hardware für Herbst an



Im Vorfeld wurden für die Quartalszahlen nach dem Kursverfall schlechte Nachrichten von Apple erwartet, das hat sich gestern bei der Bekanntgabe etwas relativiert. 19,5 Millionen iPads wurden verkauft, 37,4 Millionen iPhones gingen über die Ladentheken, das bei einem Umsatz von 43,6 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 9,5 Milliarden. Das dürften nach wie vor für die meisten anderen Firmen Traumergebnisse sein, für Cupertino ist es allerdings das geringste Wachstum seit Jahren. Verglichen mit dem Vorjahresergebnis sind es trotzdem mehr iPhones und iPads (Q2 2012: 35,1 Millionen iPhones und 11,5 Millionen iPads), die verkauft wurden, und der Fall vom Rekordergebnis des letzten Quartals viel deutlich geringer aus, als von Analysten erwartet. Weniger rosig sind die Ergebnisse außerhalb von iOS: nur 5,6 Millionen iPods wurden verkauft (50% weniger als im letzten Quartal und 27 Prozent weniger als im Vorjahresquartal) und die Mac-Verkäufe blieben im Vergleich zum letzten Quartal und dem Q2 2013 ungefähr bei knapp unter 4 Millionen gleich niedrig. Dafür ist die Kriegskasse auf 145 Milliarden Dollar angeschwollen, woran die Aktionäre mit höheren Dividenden und über Akteinrückkäufe bstärker beteiligt werden sollen. Tim Cook kündigte außerdem neue Produkte in Sachen Hardware, Software und Diensten an, die aber erst ab Herbst und 2014 kommen sollen.

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