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Beiträge zu schade aber toll

Game of Phones: Smartphone-Quartett mit etwas zu sozialem Dreh


Der Name dieses Kartenspiels ist ein Volltreffer und auch der Ansatz irgendwie vielversprechend, denn hier wird ein klassisches Kartenspiel mit den Smartphones der Mitspieler kombiniert. Leider stinkt das Gameplay dann ziemlich ab: Auf den Karten stehen Aufgaben, die reihum laut vorgelesen werden, was dann meist Dinge wie "Zeig das letzte Foto, das du geknipst hast" oder "Zeig deine Yuppie-mässigste App" sind, wobei der Vorlesende entscheidet, wer die Runde gewinnt, was eindeutig zuviel Subjektivität ins Spiel bringt. Game of Phones sucht derzeit bei Kickstarter Unterstützung, ob das Ziel von 6000 Dollar erreicht wird, ist aber wohl fraglich. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Edward Snowden Action Figure: Er hat es nicht verdient, ist aber für einen guten Zweck (Video)


Das hat Edward Snowden eigentlich nicht verdient: Mit Anfang 30 als arg unansehnliche Action Figure ins klassische Heldenfach abgeschoben werden. Der Verkauf dieser Nerd-Puppen für 99 Dollar das Stück soll allerdings in Snowdens Sinne einem guten Zweck zufließen, nämlich der Freedom of the Press Foundation. Richtig rund können wir die Aktion aber leider nicht finden: Puppenarm in Puppenarm mit Julian Assange posieren: Das hat er nicht verdient! Video nach dem Break.



[via boingboing]

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ClockOne: Ein Meter lange E-Ink-Digitaluhr zum Designerpreis (Video)


Eigentlich hatten die Jungs von E-Ink dieses Digitaluhrmonster nur als Konzeptstudie ausgetüftelt, aber jetzt präsentiert eine Firma namens Twelve24 das Teil auf der CES als handfestes Produkt: ClockOne ist eine extragroße Oldschool-Digitaluhr, einen Meter lang bei nur 2 Kilo Gewicht, wobei das Teil ein Jahr mit einer Knopfzellenbatterie läuft. Der Haken an diesem übermütigen Designerstückchen ist einerseits der happige Preis von 500 Dollar, andererseits die miese Lesbarkeit, die zwar nicht auf den Pressebildern aber auf der CES negativ auffällt. Video nach dem Break.

[via theverge]

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Onewheel kombiniert Segway, Skateboard und Unicycle für Asphalt-Surfgefühle (Video)


Onewheel ist das nächste Gefährt, das nach dem Segway-Prinzip digital ausbalanciert wird, und stellt eine Mischung aus E-Skateboard und E-Unicycle dar: Ein breiter Reifen, fast schon eine Walze, über dem der/die Fahrer/in seitwärts steht, jeweils ein Fuß auf dem Brettchen hinten und vorne. Gesteuert und beschleunigt wird durch Gewichtsverlagerung, was dann für ein Surfgefühl auf dem Asphalt sorgen soll. Hört sich spaßig an und Onewheel ist auch auf dem besten Weg, bei Kickstarter das Geld für die Produktion einzusammeln, hat aber einen Doppelhaken: Für 1.300 Dollar (Plus unbezifferte Versandkosten nach Europa) gibt es nur ein sehr kurzes Vergnügen, denn eine Akkuladung reicht nur für 20 Minuten Fahrt, womit das Teil als Verkehrsmittel eher mal flachfällt. Video nach dem Break.

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Silberkugel mit 1 TB: LaCie Sphere macht HD zum teuren Schmuckstück (Video)


LaCie folgt mit seiner neusten Festplatte dem Vertu-Erfolgsrezept: Eher mal maue Funktionalität hinter glänzender Edelmetall-Fassade zum Traumpreis. Denn dieser Speicher soll vor allem Eindruck schinden auf dem Schreibtisch, was mit der annähernd strikten Kugelform (134 x 125 x 134 mm) und der versilberten, auf Spiegelhochglanz polierten Oberfläche aus der Schmuckschmiede Christofle auch klappen dürfte. Dafür kostet die Prestigeplatte Sphere dann aber auch ordentlich: 1 TB mit USB-3.0-Anschluss 390 Euro ... Video nach dem Break.



[via geek]

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Christmas Tinner: Gamer-Weihnachtsmenü kompakt aus der Dose


Der britische Spielehändler GAME hat sich von Designer Chris Godfrey eine Gamer-Weihnachtsedition seines 12-Gang-Menüs aus der Dose entwerfen lassen, damit die werte Kundschaft die Feiertage nicht am Herd vertrödeln muss, sondern sich voll und ganz dem Spielen widmen kann. Da es sich wahrscheinlich nur um einen Konzeptwitz handelt, eher ein Fall für unsere Kategorie schade aber toll, sollte das Kompaktmenü tatsächlich Weihnachten 2014 wieder für 2 Pfund zu haben sein: nehmen wir alles zurück und wünschen guten Appetit.

[via geekologie]

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Lebensmitteldrucker Foodini pappt 8 verschiedene, breiige Zutaten in exakte Formen (Video)


Wenn die NASA einen Pizza-Drucker entwickeln lässt, will der technisch orientierte Küchenbesitzer natürlich auch möglichst bald einen3D-Drucker für Lebensmittel haben und die will dann die spanische Firma Natural Machines liefern, die immerhin schon mal einen Prototyp gebaut hat: Foodini. Eine Kochmaschine ist das Gerät allerdings nicht, sie pappt lediglich bis zu acht verschiedene Zutaten mit der richtigen Pastenkonsistenz zu exakten Formen zusammen. Natural Machines will Foodini irgendwann zu einem Preis von rund 1.000 Euro anbieten, ob man in der Durchschnittsküche mit dem Teil etwas anfangen kann, bleibt aber wohl fraglich. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Lego-Lichtschalterplatte ist toll aber eine Frechheit


Die Jungs von ThinkGeek bieten eine Lego-Lichtschalterplatte an, die auf einer netten Kinderzimmeridee basiert, aber als Produkt doch ein wenig frech ist: für 10 Dollar kriegt man zwei Lego-Grundplatten, mit der man dann die typische US-Lichtschalterabdeckung ersetzen kann - wir schlagen vor, bei Bedarf das passende Loch selbst in einer Legoplatte zu sägen.

[via craziestgadgets]

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iRecorder: Macht das iPhone zum Oldschool-Kassettenrekorder (aber nur fast)


Der iPhone-Lautsprecher iRecorder punktet mit einem altmodisch-vertrauten Design: das Ding sieht wie ein guter alter Kassettenrekorder aus, mit dem man in den 80ern seine ersten Hörspiele aufgenommen hat. Womit allerdings auch schon das großer ABER des Teils angesprochen wäre: zwar packt man das Applephone (4, 4S oder 5) ins Kassettenfach und kann dann über die großen Schalter Musik abspielen, aber eben nicht aufnehmen. Fazit: Schade aber toll für 50 Dollar.



[via craziestgadgets]

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Geht schon los: die Glass-Accessoire-Maschinerie, mit dem Akku-Pack PWRglass (Video)


Dieses Gadget ist dann eine gute und eine schlechte Nachricht für Google: PWRglass ist - soweit wir das übersehen - das erste Glass-Accessoire eines Drittanbieters (in Googles eigenem Accessoire-Laden gibt´s soweit nur recht unspektakuläre Dinge wie Mikrofaser-Täschchen) und eröffnet damit das bestimmt heftig ersehnte Produkt-Ökosystem. Einerseits. Andererseits sagen die Jungs von PWRglass, dass ihr Akku-Pack die Videoaufzeichnungskapazität des Glass-Akkus von 51 Minuten auf 2:21 Stunden erweitert, womit die Aufmerksamkeit auf die magere Leistung des integrierten Akkus gelenkt wird - zu dem Google soweit keine exakten Angaben machen mag. Im Handel ist PWRglass dann natürlich noch nicht, aber das Teil sieht schon verdammt nach fertigem Produkt aus. Video nach dem Break.

[via technabob]

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