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Beiträge zu schade aber toll

Bierglas soll Trinker vom Smartphone fernhalten, Kneipengelaber wiederbeleben (Video)


Die brasilianische Agentur Fischer & Friends hat ein Bierglas ausgetüftelt, das Biertrinker daran hindern soll, sich mit ihrem Handy zu beschäftigen und darum die Konversation mit den Mitbiertrinkern zu vernachlässigen: Das Offline Glass hat dafür eine Aussparung im Sockel, wodurch es nur auf einem Gegenstand im Smartphone-Format stehen kann. Schön gedacht, aber wohl weder praktikabel noch zwingend, also ein klassischer Fall von schade aber toll. Video nach dem Break.

[via textually]

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Video: IBM propagiert "Smarter Cities" mit ausnahmsweise wirklich sinnvoller Werbung


IBM hat eine Plattform für "schlauere Städte" lanciert, auf der Ideen für eine Verbesserungen des großstädtischen Alltags gesammelt werden sollen, Und um die Plattform zu promoten hat die Agentur Ogilvy sich Werbeplakate ausgedacht, die tatsächlich zu mehr taugen als nur eine Werbebotschaft zu verbreiten: mit einfachen Twists wird aus dem Billboard eine Rampe, ein Regenunterstand oder eine Bank. Das ist einerseits fein anzuschauen, andererseits bedeutet es in letzter Konsequenz wohl auch: weniger Werbung ist ein Weg zu "Smarter Cities". Video nach dem Break.

[via theverge]

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Video: Drohne liefert Pizza aus


Die Pizzakette Domino´s hat es dieser Tage offensichtlich mit HighTech-Spielchen als Marketingvehikel, was uns recht sein soll, solange es unterhaltsam bleibt und diesbezüglich kann man sich bei diesem britischen Promovideo nicht beschweren, in dem ein Quadrocopter (der "DomiCopter") den Pizzalieferanten macht. Die Einblendung "Testdelivery #00032" soll dabei wohl suggerieren, dass die Kette die Liefertechnik ernsthaft testet, aber das dürfte nur Effekthascherei sein. Video nach dem Break.

[via nerdcore]

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Apple-Chef Cook: Google Glass wird nie richtig populär, aber Wearables sind irgendwie heiß


Apple-Chef Tim Cook wurde heute Nacht im Rahmen der D11-Konferenz ausgiebig auf offener Bühne ausgefragt, ernsthaft überraschende oder konkrete Aussagen kamen dabei allerdings leider kaum rum. Offenherzig nervenschwach zeigte sich der Apple-CEO ausnahmsweise zum Thema Google Glass: Die Datenbrille habe ein paar bemerkenswerte Punkte, aber jenseits der Nische doch bitte sehr keine Chance auf Erfolg, so Cook sinngemäß. Für Apple seien Wearables unterdessen zukünftig bestimmt irgendwie wahnsinnig wichtig, hieß es weiter, aber ohne konkrete Anhaltspunkte. Und so schwammig ging es dann noch zu zahlreichen anderen Themen weiter: APIs sollen geöffnet werden, aber selbstverständlich nicht so weit dass das Nutzungserlebnis in Gefahr gerate. Oder: Es sei kein Glaubensgrundsatz für Apple keine iOS-Apps ins Android-Universum zu übertragen, wenn man das für sinnig halte, würde man das auch machen. Auch schön: Bisher setzt Apple noch nicht auf eine große Schar iPhone-Variationen, aber zukünftig könnte das passieren. Hätte hätte hätte.

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White Noise Machine packt lästigen Lärm in weiße Psychowatte


Dieses Gerät hat allein wegen seines Namens unsere wohlwollende Aufmerksamkeit verdient: White Noise Machine. Das Teil gibt dann für die vorher eingestellte Zeit (30, 60 oder 90 Minuten) weißes Rauschen in 10 verschiedenen Varianten von sich, was lästigen Lärm subjektiv etwas leiser erscheinen lässt. Streng genommen braucht man dafür natürlich kein eigenes Gerät für 60 Dollar, weil die Rauscherzeugung keine Rocket Science darstellt, was ausgerechnet die Hörbeispiele der Rauschen Nr.1 bis Nr. 10 der White Noise Machine klar machen.

Bildergalerie: White Noise Machine



[via coolest-gadgets]

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Schweizer Lego-Taschenmesser ist voll funktionstüchtig (beim Auf- und Zuklappen)


Der Bastler Robiwan_Kenobi hat nach jahrelanger Tüftelei zwei Gadget-Ikonen fusioniert: Schweizer Taschenmesser und Lego. Sein Lego Swiss Army Knife besteht unter anderem aus Teilen der Lego-Serien Technic und Bionicle und ist in Sachen Klappmechanismen voll funktionstüchtig. Jenseits dessen ist die Kreation natürlich völlig sinnfrei, wer´s mag kann trotzdem auf der Lego-Plattform Cuusoo für eine Realisierung als offizielles Lego-Set stimmen.

[via geekologie]

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Automatisierung Galore: Disc-Wechsler aus Lego für die Xbox 360 (Video)

Kleine lästige Alltagstätigkeiten durch große, irre komplizierte, aufwendig konstruierte Maschinen Marke Eigenbau zu Automatisieren, finden wir eigentlich immer prima. Und damit liegen wir mit dem Tüftler Namens Zwenkka auf eine Wellenlänge, der hat nämlich aus rund 3000 Legoteilen, darunter 3 Mindstorms-Controller und 7 Mindstorms-Motoren, einen Disc-Wechsler für seine Xbox 360 gebastelt, die er per Android-App bedient, wobei er immer genau wissen muss, welche Disc er in welchem der 32 Slots abgelegt hat. Groß. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Digicam-Konzept lässt die Kamera in der flachen Hand und dafür das Objektiv rotieren


Der Designer Andrew James Warner hat ein Digicam-Konzept ausbaldowert, das radikal mit dem gewohnten Formfaktor bricht, um eine bequemere Handhabung zu ermöglichen: in seinem Gestaltungsvorschlag ruht die Kamera flach in der Hand, während das Objektiv je nach Bildformatbedarf rotiert. Die Idee besticht auf den ersten Blick durch offensichtlich komfortables Handling, gleichzeitig ist aber auch klar, dass Warners Vorschlag gravierende Nachteile hat: zum einen wird seine Digicam ziemlich klobig, aber vor allem eignet sie sich nur für Schüsse aus Hüfthöhe, was dann doch eine ziemlich eingeschränkte Fotoperspektive bedeutet. Vielleicht ein Renter-Digicam-Trend?

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Schade aber toll: ambitioniertes MIDI Controller Jacket vor Scheitern bei Kickstarter (Video)


Eine internationale Gruppe von Tüftlern namens Machina hat ein MIDI Controller Jacket namens MJ v1.0 konzipiert, mit der die intuitive Sound-Steuerung gleichermaßen stylisch und einfach werden sollte - das entsprechende Kickstarterprojekt steht aber leider 5 Tage vor der Deadline noch bei 30.620 der nötigen 74.500 Dollar, womit vom Scheitern dieses Finanzierungsanlaufs auszugehen ist. Was schade ist, denn die Controller-Jacke kommt recht ambitioniert daher: vier Sensorstreifen zur Bedienung mit Fingern, ein Beschleunigungssensor am Ärmel, ein kleiner Joystick und vier Buttons sollen jeweils frei belegbar komplexe Performances ermöglichen. Die Zielgeräte sollten dabei via WiFi angebunden werden, ein VST Plugin für die Nutzung von Ableton Live wurde bereits entwickelt, Apps für iOS und Android sollten folgen. Jetzt darf man wohl gespannt sein, ob die Jungs einen alternative Weg finden, um ihre MIDI-Jacke doch noch zu realisieren. Videos nach dem Break.

Bildergalerie: MIDI Controller Jacket



[via gizmodiva]

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3-Meter-Modell des schießwütigen ED-209 aus RoboCop II für 25.000 Dollar auf eBay


Der genauso tollpatschige wie schießwütige Roboter ED-209 (Enforcement Droid Series 209) ist ohne Frage eine der Hollywood-Kreationen, die man gerne im Garten patrouillieren sehen würde - auch wenn darunter das Sozialleben bestimmt ziemlich leiden würde. Grund genug bei diesem eBay-Angebot hellhörig zu werden: ein 3 Meter großes ED-209-Modell! Leider allerdings aus RoboCop II, leider auch nicht lauffähig, leider nicht mal alleine stehfähig und leider, leider, leider ohne Bewaffnung. Für 25.000 Dollar dann wohl ein klassischer Fall von schade aber toll.

Bildergalerie: ED-209 auf eBay



[via badassdigest]

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