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Beiträge zu samsung,apple,patentstreit

Schmutzige Tablet-Wäsche: Samsung soll bei Verkaufszahlen kreativ übertrieben haben



Laut Dokumenten die im Laufe des Patentstreits zwischen Apple und Samsung aufgetaucht sind und die Apple irgendwie aus einem Internen Samsung "Top Secret" Memo haben will, soll der Verkaufsstart von Galaxy Tabs im Jahr 2011 alles andere als sensationell gewesen sein. Damals wurde an diversen Stellen verkündet, dass Samsung innerhalb von nur 6 Wochen Anfang 2011 zwei Millionen Tablets verkauft hatte, was kurz darauf in "ausgeliefert" umgemünzt wurde. Sensationsmeldungen über iPad-Killer waren dennoch die Folge und die Android-Dominanz auf dem iPad-Markt endlich zum greifen nahe. Die Samsung-eigenen Zahlen sagen jetzt aber, dass sie im gesamten Jahr 2011 nur eine Millionen Tablets verkauft haben. Damals ein noch geringerer Anteil am Gesamtmarkt als die mittlerweile völlig verschwundenen Nooks. Das diese Info jetzt im Laufe des Prozesses zwischen Apple und Samsung zu Tage kommt, dürfte Apple im Prozess bestenfalls eine schadenfreudige Randnotiz bescheren, macht sie allerdings nicht wesentlich substantieller. Es gilt einfach immer: sensationelle Verkaufszahlen sind mit Vorsicht zu genießen. Mittlerweile soll Samsung aber bei einem Marktanteil von 19% liegen und 37 Millionen Tablets im letzten Jahr verkauft haben, während Android tatsächlich mit über 60% Marktanteil endlich dominiert. Es hat nur einfach etwas länger gedauert.

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Patentstreit: Apple bekommt von Samsung noch mal 290 zusätzliche Millionen Dollar



Der Patentstreit des Jahrhunderts (na, wer weiß was da noch auf uns zukommt) ist in seine nächste Phase gegangen. Nach zwei Tagen Beratung haben die Geschworenen Apple noch mal 290 Millionen Dollar zugestanden. Zusammen mit den 599 vom März und den 40,5 Millionen im April beläuft sich das mittlerweile auf 929 Millionen Dollar. Und nun? Appeal! Klar. Die Show ist noch nicht vorbei. Samsung bedrückt, Apple etwas positiver: "For Apple, this case has always been about more than patents and money. It has been about innovation and the hard work that goes into inventing products that people love. While it's impossible to put a price tag on those values, we are grateful to the jury for showing Samsung that copying has a cost."

Aber damit nicht genug. In Deutschland hat Samsung auch einen weiteren Patentstreit nicht zu ihren Gunsten entscheiden können in dem es um ein 3G Patent ging, das der Richter für möglicherweise nichtig erklärt hat.

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Apple vs. Samsung: US-Richterin reduziert Samsungs Strafe um 450 Millionen Dollar


Im letzten August wurde Samsung verurteilt, für diverse Patentverletzungen über eine Milliarde Dollar an Apple zu zahlen. Nachdem das Verfahren wieder aufgerollt wurde, reduzierte US-Bundesrichterin Lucy Koh nun die Rekordstrafe mit 450,5 Millionen Dollar um fast die Hälfte. Grund für die Kürzung seien falsche Annahmen bei der Berechnung der Höhe der Geldstrafe. Zum einen dienten Samsungs Gewinne als Grundlage der Schadensberechnung, was zwar bei der Verletzung von Geschmacksmustern, nicht aber bei fraglichen Patenten zulässig ist. Zum anderen wurde bei der Berechnung wohl von einem zu langen Zeitraum ausgegangen. Entscheidend sei für dessen Beginn das Datum, zu welchem Apple Samsung über den Verdacht der Patentverletzung informierte. Gleichzeitig stellte die Richterin aber auch fest, dass Apple möglicherweise Schadensersatz für Verkäufe von Samsung-Geräten zustehe, die nach dem Ende des Verfahrens erfolgten. Dass Samsung Apple-Patente verletzte, bleibt als Urteil weiterhin bestehen, und die Patentschlacht zwischen den beiden Konkurrenten wird so schnell wohl kein Ende finden. Detaillierte Informationen findet ihr wie immer bei Foss Patents hinter dem Quelle-Link.

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Judge Koh will Globalen Frieden zwischen Apple und Samsung


Judge Koh ist vermutlich selber höchst genervt ständig im Zielfeuer dieses Musterprozesses im Design-Patentstreit zwischen Samsung und Apple zu stehen. Gestern im Gerichtssaal bei einer erneuten Sitzung zum Thema hat sie einen "globalen Frieden" zwischen den beiden Smartphone-Streithähnen gefordert. Klar, da mussten einige Lachen im Raum. "Ich scherze nicht... es wäre gut für die Konsumenten und gut für die gesamte Industrie". Samsung war dann wohl auch gleich bereit zu reden, aber Apple hielt die Milliarde eher für eine leichte Verwarnung. Wie immer also: Fortsetzung folgt.

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Galaxy S III Mini, Note 2 und Co.: Neue Teilnehmer im ewigen Patentkrieg


Wer will noch mal, wer hat noch nicht, könnte die Losung lauten. Apple soll sechs weitere Samsung-Geräte in ihre Patentverletzerliste für die USA aufgenommen haben. Darunter das Galaxy S III, das Galaxy Note 2, Galaxy Tab 8.9 WiFi, Galaxy Tab 2 10.1, Rugby Pro und das Galaxy S III Mini. Interessant auch, weil das Galaxy S III Mini noch gar nicht in den USA erhältlich ist. Prinzipiell ginge es um die selben Patente wie zuvor. Ob das zu einer Beruhigung der andauernden Spannungen führt, bleibt fraglich.

[Via Slashgear]

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Apple veröffentlicht korrigiertes "Samsung-hat-doch-nicht-geklaut"-Statement

Hoffentlich der letzte Akt im Theater um Apples Entschuldigung bei Samsung: Wie von der britischen Justiz gefordert erscheint auf der Startseite der britischen Apple-Seite nun ein ausdrücklicher Hinweis auf die korrigierte Fassung des Statements, dass Samsung nicht kopiert habe. Die neue Version ist deutlich kürzer. Sie stellt einfach nur fest, dass Samsung laut Gerichtsbeschluss das registrierte Apple Design No. 0000181607-0001 nicht verletzt habe und verlinkt auf die Patent- und Gerichtsunterlagen. Dass der Streit vor einem deutschen Gericht einen anderen Ausgang genommen hat, wird nicht mehr erwähnt. Bis zum 14. Dezember soll das Statement online bleiben.

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Apple veröffentlicht "Samung-hat-doch-nicht-geklaut"-Statement


Und weiter geht's in dem vielleicht größten Sandkastenstreit seit dem Kalten Krieg oder der Affäre Effenberg/Strunz. Nachdem ein britisches Gericht Apple dazu verdonnert hat, offiziell anzuerkennen und zu verlautbaren, dass Samsung nicht in Cupertino "kopiert" hätte, ist dieses Statement nun auch online zu lesen. Mit nicht zu verkennendem Zähneknirschen und so hingelegt, dass es auch bloß nicht nach Ive'scher Eleganz aussieht. Apple wäre aber auch nicht Apple, wenn sie keine Meister der Auslassung wären und natürlich auch noch darauf hinweisen, dass in Deutschland bspw. Gerichte anderer Meinung gewesen seien. So, wäre diese Akte in dieser Dauerzickerei geschlossen, gibt ja parallel noch einige Schlachtfelder, die beackert werden müssen. Lest die Mitteilung nach dem Break.

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Galaxy S III, Galaxy Note und Galaxy Note 10.1: Apple eröffnet weitere Runde im Patentstreit mit Samsung



Apple vs. Samsung, das ist ein Krampf ohne Kaffeepause: Vor einer Woche wurde Apple eine Milliarde Dollar Schadensersatz zugesprochen, gestern hingegen kassierte das Unternehmen in Japan ein Gegentor und heute? Heute nimmt Apple weitere Samsung-Geräte ins Visier, darunter das Galaxy S III, das Galaxy Note und das Galaxy Note 10.1. Dabei geht es um dasselbe Verfahren, welches Apple bereits gegen das Galaxy Nexus anstrengt. Im Zentrum stehen Patente wie beispielsweise das zur Slide-To-Unlock-Funktion. Die beiden Rivalen sind offensichtlich unermüdlich, aber wir wollen uns beim Thema Patentstreitereien eigentlich nur noch hinlegen. Wem es anders geht, findet ausführlichere Infos hinter den Quelle-Links.

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Gegentor: Samsung gewinnt Rechtsstreit gegen Apple in Japan

Und die nächste Runde im Zank der Giganten. Verlor kürzlich noch Samsung gegen Apple in den USA und wurde zu einer Milliardenzahlung verdonnert, scheinen die Koordinaten am anderen Ende der Welt, respektive in Japan, anders zu verlaufen. Dort entschied ein Richter in Tokyo, dass die Smartphones und Tablets von Samsung die Patentrechte von Apple nicht verletzten, wobei es hier weniger um "Geschmacksmuster" als vielmehr um die Musik- und Videotechnologien der Geräte geht. Apple muss nun die Gerichtskosten der Koreaner übernehmen, was unserer Einschätzung nach zwar keine Milliarde Dollar sein dürfte, dennoch zeigt, dass das letzte Wort noch immer nicht gesprochen ist.

[Via All Things D]

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Video: Vorsitzender der Geschworenen im Streit Apple vs. Samsung im Bloomberg-Interview


Der Patentstreit zwischen Apple und Samsung hat die vergangenen Tage über wohl den vorläufigen Höhepunkt erreicht. Nun hat der Vorsitzende der Geschworenen im Gerichtsaal Vel Hogan ein Interview mit Bloomberg geführt und erklärt, wie es unter anderem zu der Milliardenstrafe für Samsung gekommen ist. Seht das Interview nach dem Break.

[Via 9to5mac]

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