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Beiträge zu sampler

9-Stunden-Video: Sämtliche Super-Nintendo-Start-Screens in alphabetischer Reihenfolge


Neulich hatten wir eine Menge kurzweiligen Spaß mit dem Zusammenschnitt der Start-Sequenzen sämtlicher Games fürs Nintendo Entertainment System, nicht zuletzt weil das Filmchen annähernd 3 Stunden dauert und entsprechend zum Zappen und Entdecken einlädt. Die Steigerung dieses Vergnügens folgt dem gleichen Konzept, nur dass es dieses mal um sämtliche Super-Nintendo-Entertainment-System-Spiele geht und da davon deutlich mehr gibt als fürs NES, kommt dieser Zusammenschnitt auf epische 9 Stunden, 3 Minuten und 13 Sekunden. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Hands-On: NI Maschine Studio (Video)


Native Instruments haben heute das neue Flaggschiff ihrer rechnerbasierten Groovebox-Serie Maschine vorgestellt, die Maschine Studio. Die wird am 1. November zusammen mit der völlig neu programmierten Maschine Software 2.0 erhältlich sein, die wir beide zusammen schonmal vorab hier kurz antesten konnten.

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Akai MPC Element: Einsteiger-MPC für den Rechner


Akai hat mal wieder die MPC-Reihe aufgefüllt: mit der MPC Element gibt es jetzt eine neue Einsteiger-MPC für den Betrieb mit PC und Mac. Die Software dazu ist eine abgespeckte Version der MPC Software, die auf der MPC Renaissance und der MPC Studio läuft, die Hardware kommt uns als Unterteil von der iPad-MPC MPC Fly dann doch recht bekannt vor. Die gesamten Specs und die Pressemitteilung findet ihr nach dem Break. Die MPC Element soll ab Ende September für 179 Euro zu haben sein.

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Leak: Korg Evolution könnte die Nachfolge der Electribe-Serie antreten


Von Korg, die bei der NAMM diesen Jahres schon mit der Neuauflage des Analogklassikers MS-20, dem MS-20 mini für ziemlichen Rummel gesorgt haben, sind Bilder von drei neuen Geräten geleakt. So wie es aussieht könnten es die Nachfolger der Electribe-Serie werden, die im kleinen Gehäuse Klangerzeuger und Sequenzer kombinieren und als Synthesizer, Drummachine und Sampler zu haben waren, der Zeitpunkt für den Leak passt auch wie angegossen, denn morgen geht die Frankfurter Musikmesse los.


[via De:Bug]

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Ab heute für 579 Euro erhältlich: Akai MPC Studio


Nach dem Flaggschiff MPC Renaissance hat Akai jetzt knapp vor Weihnachten auch das kleinere und mobilere Modell MPC Studio fertig. Wie die große ist sie komplett rechnerbasiert und läuft auf Mac und PC mit der MPC Software, die wie beim großen Modell mit 9 GB Library kommt und auch sonst die gleichen Features bietet. Mit nur 2,5 cm Gehäusehöhe und in etwa den Maßen von NIs Maschine passt sie vom Formfaktor her bequem in jeden Rucksack, an Anschlüssen gibt es neben dem für das externe Netzteil und USB zwei wegen der Baugröße kleine Midianschlüsse (Adapter auf Standard-Midi wird mitgeliefert). Die komplette Pressemitteilung und ein Video gibt es nach dem Break, die MPC Studio kostet 579 Euro.

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Hands-On: Akai MPC Renaissance (Videos)


Akai hat das erste Mitglied der neuen rechnergestützten MPCs fertig: die MPC Renaissance ist seit dieser Woche für Mac und PC zu haben. Das Topmodell ist eine interessante Mischung aus retro und modern: alles lässt sich wie bei den MPCs der letzten fast dreissig Jahre komplett und übersichtlich über die Hardware steuern und auf dem großzügigen monochromen LCD-Display nachvollziehen, die sich tatsächlich ein wenig anfühlt wie eine altehrwürdige MPC 3000, sehr gut verarbeitet ist und die in ihrer Preisklasse besten Pads hat. Wie schon bei der neuen Maschine von NI sind auch hier die Pads mit LEDs hinterlegt und zeigen die Anschlagstärke und gesetzte Steps, allerdings leuchtet hier nur der Rand. Die sechzehn Q-Link Drehregler mit LED-Kranz steuern in jedem Menü etwas anderes, was zunächst vielleicht unübersichtlich klingt, aber doch nach kurzer Zeit relativ selbstverständlich wird. Integriert ist ausserdem ein 4-Kanal USB2.0 Audio Interface, die Eingänge haben Vorverstärker für Plattenspieler und Mikro, so dass man gleich loslegen kann mit dem Sampeln. Dazu kommen zwei weitere USB 2.0-Ports, die als Hub genutzt werden können und ein MIDI Interface mit zwei Ein- und vier Ausgängen. Die Renaissance Software soll die Files aller MPCs lesen können, die jemals gebaut wurden und tatsächlich tut sie das bei der von uns getesteten Auswahl mit MPC 4000, MPC 2000 XL und MPC 1000 auch klaglos. Die MPC Software spiegelt die Menüs für den Computerbildschirm und erlaubt auch die Nutzung als Plugin (VST, RTAS und AU), aber auch das Spielen von Plugins im Hostbetrieb. Etwas unverständlich ist allerdings, dass Akai sich entschieden hat, den Controller als Hardware-Dongle zu nutzen, was das Nutzen der Software allein unmöglich macht. Alles in allem macht die MPC einen guten Eindruck, Akai hat anscheinend ausgiebig auf die Hiphop-Prominenz und deren Wünsche gehört, die auch in großer Zahl antritt, um die Werbetrommel zu rühren: Marley Marl, DJ Premier, Q-Tip, Pete Rock, Young Guru und 88 Keys sind nur ein paar davon.Die komplette Pressemitteilung und ein paar Videos: nach dem Break. Wann die kleinere Variante MPC Studio und die iPad-basierte MPC Fly kommen, ist noch unklar. Die MPC Renaissance hat derzeit einen Strassenpreis von 899 Euro.



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Native Instruments stellt Maschine und Maschine Mikro MK2 vor (Video)


Heute haben Native Instruments die zweite Generation ihrer Groovebox Maschine vorgestellt. Das neue Modell kommt als Maschine MK II und Maschine Mikro MK II, beide sind jetzt wahlweise in Schwarz oder Weiss erhältlich. Wie schon beim DJ Controller Traktor Kontrol F1 sind jetzt auch hier die Pads und Buttons farbig, wobei das Farbschema je nach Nutzung selbst bestimmt werden kann: Groups, Scenes, Sounds und Patterns lassen sich so auch optisch unterscheiden. Die Pads wurden darüberhinaus noch ein reaktionsfreudiger gestaltet, die Master-Sektion mit einem neuen Push-Encoder ausgestattet und das Display verbessert. Für die große Maschine gibt es außerdem verschiedenfarbig Faceplates und einen Stand, die je 69 Euro kosten. Mit der neuen Maschine kommt auch ein Update für die Maschine-Software: Version 1.8 bringt neben Timestretching und Pitchshift die drei neuen Effekte Transient Master, Tape- und Tube Saturator, außerdem gibt es den bisher separat erhältlichen NI Synthesizer Massive dazu.
Die Preise bleiben die gleichen wie bei Maschine 1: das große Modell kostet inklusive Software 599 Euro, die Maschine Mikro MK II Ab sofort vorbestellbar, in die Läden kommen die beiden am 1. Oktober. Video mit ordentlich Pad-Action von Jeremy Ellis nach dem Break.





[via De:Bug]

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Winter Namm 2012: Akai zeigt die MPC Studio (Video)


Akai will es anscheinend nochmal wissen: nachdem sie vor einer guten Woche die rechnergestützte MPC Renaissance gezeigt haben, ist jetzt die eher für den mobilen Einsatz gedachte MPC Studio dran, die mit der gleichen Software läuft. Damit scheint Akai nun ernsthaft Native Instruments Konkurrenz machen zu wollen, die mit ihrer Maschine und Maschine Mikro mit einem vergleichbaren Konzept ziemlich großen Erfolg hatten und den klassischen MPCs das Wasser abgegraben haben. Preise und Verfügbarkeit stehen allerdings noch nicht fest. Video, Specs und ein vermeindliches Bild der bisher noch nicht vrogestellten iPad-Version MPC Fly nach dem Break.



[via De:Bug]

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Akai MPC Renaissance: Mit Rechner doppelt retro (Video)



Bei neuen MPCs von Akai werden gleich ganze Generationen von Musikern ganz wuschig, das Pad-basierte Interface der Produktionsmaschine ist aber einfach auch zu legendär. Jetzt kommt die MPC Renaissance, die zum ersten Mal die dezidierte Verbindung zum Rechner sucht und somit Funktionalitäten deutlich erweitert. Auf der MPC können Skizzen erstellt werden, die Ausarbeitung erfolgt dann am Rechner, AKAI stellt dazu eine neue Software zur Verfügung (OS X und Windows). Die MPC Renaissance bietet außerdem den Vintage-Modus, mit dem der Sound früherer MPC-Modelle wie der 3000 und der 60 zur Verfügung gestellt wird. Die Renaissance verfügt sogar über den analogen Schaltkreis der MPC 3000. Mehr Infos hinter dem Break. Preis und Marktstart liegen uns noch nicht vor.

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Zoom R8: 8-Track Recorder, Sampler und Controller für unterwegs



Zoom hat einen tragbaren 8-Track Recorder rausgebracht, der gleichzeitig auch als Sampler und Audio-Interface funktioniert. Mit 500 MB Drumloops und SD-Karten-Slot (maximal 32GB) klingt das wie ein ziemlich universell einsetzbares Ding. 2 Spuren kann man damit gleichzeitig aufnehmen, hat 140 Effekte und als DAW-Controller kann man das auch noch zum bedienen des (z.B.) mitgelieferten Cubase LE nutzen. Und mit den 8 Pads kann man nebenher auch noch ein paar einfache Beats einspielen. Kostet 299 Dollar. Video nach dem Break.

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