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Beiträge zu rucksack

Strikeloader: Krieg spielen wird jetzt richtig unfair


Beim Krieg spielen ging es selten um fair oder unfair. Wer die besseren Waffen hat, hat auch die besseren Chancen, so auch bei der Outdoorsimulation Paintball. Die technische Entwicklung nimmt vorm Farbkugelschießen selbstverständlich auch nicht halt und der Strikeloader könnte die Schere noch weiter auseinander klaffen lassen. Der Strikeloader ist ein Kunststoffrucksack, der bis zu 1.200 Kugeln aufbewahren kann. Normalerweise sind bis zu 200 der Standard. Via Li-Ion-Akku füttert er die Projektile direkt in die Pistole. Bis zu 10.000 Kugeln können in einer Rate 42 pro Sekunde mit einer Batterieladung abgefeuert werden. Das klingt nach Rambo und alle, die das Ding nicht auf dem Rücken haben, müssen mit anderen Skills versuchen ihre Haut zu retten. Seht ein Video dazu nach dem Break.



[via Gizmag]

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Rhino Skin: Rucksack aus Kevlar soll vor Attentaten schützen





Auch wenn für unseren Alltag solch ein Konzept vielleicht nicht alltagstauglich erscheint, in vielen Gegenden dieser Erde, ist die Gefahr Opfer eines Terroranschlags zu werden ein immerzu präsentes Thema. Die Designerin Hila Raam aus Israel hat aus diesem Grund, diesen Rucksack entwickelt. Rhino Skin besteht aus Kevlar, ein Material, das auch für kugelsichere Westen benutzt wird. Bei einem Notfall lässt sich relativ schnell eine Kapuze ausziehen. Legt man sich dann auf den Boden, sollen zumindest der Oberkörper und die inneren Organe, wie auch der Kopf vor Splitterteilen geschützt werden. Seht mehr dazu in dem Video nach dem Break.



[via dezeen]

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Solid Grey: Robocop-Rucksack bekommt Sound-System


Erst die Musik auf dem Sofa spüren, dann in der Fußgängerzone aufdrehen: Der Rucksack Solid Grey ist ein alter Bekannter und kostet zwischen 139 und 159 Euro. Jetzt hat die holländische Firma einen Prototypen mit integrierten Lautsprechern gebaut. Absurd? Auf jeden Fall deutlich bequemer als die gute alte Boombox auf der Schulter. Das Problem ist jedoch, dass wir uns eine Bestellung leider direkt abschminken können. Lediglich ein Exemplar wurde hergestellt, die Serienproduktion ist nicht geplant. Werbung in eigener Sache also. Es bilde sich sofort ein Twitter-Mob. Sonst heißt es am Ende wieder nur: schade aber toll.

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Nach Newtown-Schulmassaker: glänzende Geschäfte mit kugelsicheren Schultaschen


Nach dem verheerenden Amoklauf in Newtown, Connecticut, macht der Schutzwesten-Hersteller Amendment II (!) Salt Lake City glänzende Geschäfte - die Firma hat nämlich just seit einem halben Jahr kugelsichere Rucksäcke im Programm, im SwissGear-Design für Teenager, mit Avengers-Aufdruck für kleine Jungs und einer Disney-Prinzessin für die Mädchen (Preis: 300 Dollar). Und Amendment II ist nicht die einzige Firma, die solchermaßen vom Schulmassaker profitiert, laut Mother Jones gibt es mindestens sechs Anbieter kugelsicherer Rucksäcke, die explizit für Kinder vermarktet werden wie "My Child's Pack" (Bulletblocker, 225 Dollar), dazu kommen noch Angebote wie die "Backpack Shield BP3A Level IIIA Ballistic Platem" (235 Dollar) von LaRue Tactical, mit denen Rucksäcke kugelsicher aufgerüstet werden können.



[via nerdcore]

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Solar-Rucksack von Chinavasion für preisbewusste Smartphone-Wandervögel


Wenn es ein Solar-Rucksack sein soll, der beim Wandern durch die Pampa Saft fürs geliebte Smartphone generiert, aber die Designer-Variante zu teuer ist, dann passt vielleicht die Trash-Version von Chinavasion: der schwarze Rucksack ohne Schnickschnack kommt mit Solarpanel, das innerhalb von 8 Stunden den Akku lädt, mit dem man dann über eine Adapterschar alle möglichen Gadgets versorgen kann, auf dass man im abendlichen Biwak nicht auf die elektronische Unterhaltung verzichten muss (oder die GPS-Navi einen wieder aus der Wildnis herausführt). Für 35,19 Euro seid ihr dabei.

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Hello Kitty-Rucksack komplettiert das Nerd-Image


Wer in der einen Hand die sehr coole Hello Kitty-Kettensäge und in der anderen das auch ziemlich coole Hello-Kitty-Motorenöl trägt, dem fehlt eigentlich nur noch dieser Rucksack mit Nerdbrille und Katzenohren, um so richtig gemeingefährlich auszusehen: gibt's hinter dem Quelle-Link für 42 Dollar.



[Via 7gadgets]

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Video: Bombenentschärfungs-Roboter macht unwissentlich Streetart

Ein Streetart-Knaller der besonderen Sorte ist dieses Video, in dem ein herrenloser Rucksack, vollgepackt mit Farbsprühdosen, sicher in die Luft gejagt wird. In der Tat ist es schwierig herauszufinden, ob es sich um ein Viral oder ähnliches kommerzielles Gedöns handelt. Und natürlich ist es auch fraglich, sich giggelnd mit Terrorangst auseinanderzusetzen. Den Preis für die Neuinterpretation der Graffiti-kategorie Bombing bzw. Window-Down erhält es auf jeden Fall. Clip ab nach dem Break.

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Google zeigt StreetView-Rucksack (Hands-On)



Googles StreetView wird demnächst noch entferntere Ecken der Welt auf jedem Rechner verfügbar machen. Manchmal reichen Boote ja einfach nicht mehr aus. Der Rucksack, der das möglich machen soll, wiegt rund 18 Kilo und wird mit Android betrieben. Die Akkus sollen einen ganzen Tag durchhalten. Google beäugt als primäre Einsatzgebiete vor allem Naturschutzgebiete, aber auch Skigebiete oder Schlösser und Ruinen. Luc Vincent von Google erklärte, die Entwicklung des Rucksacks hätte rund ein Jahr gedauert. Ein stromsparender Rechner mit Android sei das eine, die App "die ein bisschen mehr kann als eine Aufnahme zu starten und wieder zu stoppen" das andere. Die verwendeten Kameras liefern 15-Megapixel-Bilder, die lokal auf einer Festplatte gespeichert werden. Die Bilder sollen bei Google analysiert und geordnet werden, bevor sie im Netz zur Verfügung stehen. Die Technik ist noch lange nicht fertig entwickelt. Ein nächster Schritt ist, die Gangart des Trägers zu analysieren und diese Information an die Kamera weiterzugeben, um Belichtung und Auslöser so einzustellen, dass die Bilder gut genug werden. Für Innenaufnahmen eignet sich die Technik nicht, die Bilder seien nicht scharf genug.

Sobald der Rucksack ausgereift genug ist, will Google ihn an Mitarbeiter zum Testen geben. Aber auch ein Leih-Service ist denkbar. Na also. Ah und in verschiedenen Farben soll es ihn auch geben.

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Dock+Go: Der Smart Fortwo ED bekommt einen Marketingrucksack mit Extraachse


Die Schweizer Tuningtüftler der Firma Rinspeed haben sich für Mercedes ein Accessoire für den Smart Fortwo ED ausgedacht, jedenfalls beschreibt Mercedes das Erweiterungsmodul Dock+Go selbst als "Rucksack" für sein Elektrovorzeigevehikel. Tatsächlich handelt es sich wohl eher um einen Anhänger mit Extraachse, Extraakku und Extrastauraum für Marketingaktivitäten wie witzige mobile Buffets oder unverhoffte Diskobeschallung. Dazu kommt Dock+Go mit "den neusten Technologien zur Integration von Smartphones , adaptiver Steuerung und Anbindung an die Aha-Wolke samt Human Machine Interface (HMI) und Gestensteuerung". Der Protoyp soll dann im März beim Autosalon in Genf zu sehen sein, es sei denn Mercedes bemerkt vorher doch noch, welches Hässlichkeitspotential im Rucksack steckt.

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Computeranimation soll es beweisen: Das Jetpack von Martin Aircraft ist "praktisch" (Video)



Düsenrucksäcke sehen lustig aus, und vom Image her sind sie wohl auch eher Spaßzubehör für neureiche Möchtegern-James Bonds als militärische Ausrüstung. Die Firma Martin Aircraft will aber, dass wir ihr Jetpack ernst nehmen (und es auch von Steuergeldern gekauft wird), und präsentiert deswegen in einem Video den Einsatz bei Unfällen und in Krisengebieten. Nachdem wir nun schon ziemlich lange auf die Serienreife warten, kann das schlechte Rendering unsere Zweifel nicht wirklich zerstreuen, aber urteilt selbst im Video nach dem Break.

[Via DVICE]

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