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Beiträge zu rollstuhl

Mit dem Rollstuhl hinters Lenkrad: E-Auto Kenguru ist eine fahrende Rollstuhlgarage


Dieses Vehikel gefällt uns ausgesprochen gut: bretthart funktional und obendrein genau die Comic-Anmutung, in der wir Autos mögen. Obwohl Kenguru streng genommen kein Auto sondern ein Scooter ist, auf jeden Fall ist das Teil in Großbritannien bereits so zugelassen. Allerdings kann man - bzw. muss man - diesen Scooter im Rollstuhl sitzend fahren, eingebaute Sitze gibt es jedenfalls nicht. Kenguru ist so kompakt gebaut, dass er á la Smart quer in Parklücken passt, heckwärts zum Bordstein geparkt, kann man also direkt mit dem Rollstuhl hinters Lenkrad bzw. die Lenkstange fahren. Sobald der Zündschlüssel eingesteckt wird, schließt sich die Heckklappe, losfahren kann man aber erst, wenn der Rollstuhl sicher eingeklinkt wurde. Mit einer Akkuladung soll das Gefährt rund 100 Kilometer weit kommen, Spitzengeschwindigkeit ist 50 km/h. Kenguru soll rund 19.000 Euro kosten und Ende des Jahres auch hierzulande erhältlich sein.



[via coolest-gadgets]

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Video: Roboter-Rollstuhl nutzt Räder als Beine und überwindet so Stufen


Wissenschaftler des japanischen Chiba Institute of Technology haben einen speziellen Rollstuhl entwickelt, der mit vier Rädern ganz normal durch die Gegend rollt und dennoch vor Stufen nicht kapituliert. Zuerst verraten schlaue Sensoren dem Roboterstuhl die Höhe und die Entfernung des Hindernisses, woraufhin er sich in eine stabile Ausgangsposition bringt. Dann hebt er seine Räder ähnlich wie Beine und kraxelt hoch. Und das ist nicht alles: der Stuhl sorgt auch automatisch dafür, dass sein Nutzer nicht in Schieflage gerät, und er dreht sich bei Bedarf um die eigene Achse. Im Video nach dem Break präsentieren die Wissenschaftler noch kein ausgereiftes Gerät sondern erst ein Konzept, das aber seine Aufgabe schon recht überzeugend meistert.

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Magic Carpet: Elektrisches Fortbewegungsmittel für gehbehinderte Kinder


Wer von fliegenden Teppichen spricht, denkt an erster Stelle an zauberhafte Geschichten wie Aladdin in 1001 Nacht. Dieser Magic Carpet kann zwar nicht hoch in den Wolken schweben, soll aber ein praktisches Fortbewegungsmittel für gehbehinderte Kinder sein, die daheim nicht permanent an den Rollstuhl gefesselt sein wollen. Dank eines einfaches Controllersystems kann die bewegliche Spielfläche navigiert werden und kann sich agil um die eigene Achse drehen. Entwickelt wurde das Gerät an Polytechnischen Universität in Japan und trägt ein Gewicht von bis zu 90 kg. Außerdem soll durch die Steuerung auch der Umstieg auf elektrische Rollstühle erleichtert werden. Seht mehr dazu in dem Video nach dem Break.

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Permoveh: Rollstuhl kann seitwärts und diagonal fahren (Video)



Das Permoveh (Personal Mobile Vehicle) ist ein Rollstuhl mit vier Rädern, der sich nicht nur auf der Stelle drehen, sondern problemlos auch seitwärts und diagonal bewegen kann. Komori Masaharu von der Universität Kyoto hat dazu ein cleveres Rad-im-Rad-System entworfen, bei dem sich viele kleine Räder in den großen drehen und so die Seitwärtsbewegung möglich machen. Leider bisher nur ein Prototyp, könnte aber durchaus die Mobilität von Menschen mit Gehbehinderung deutlich verbessern. Video nach dem Break.

[Via Dvice]

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Zungenpiercing steuert Rollstuhl


Schlaumeier vom Georgia Tech Research Institute haben eine Rollstuhlsteuerung ausgetüftelt, die vom Hals abwärts gelähmten Menschen intuitives Navigieren ermöglichen soll: mittels ihrer Zunge, genauer gesagt mit einem Zungenpiercing. Dessen Bewegungen werden von Sensoren einer speziellen Zahnspange registriert, an ein iOS-Gerät geschickt und dort in Steuerbefehle für den Rollstuhl übersetzt. Sollte das System tatsächlich so praktikabel wie versprochen sein, dürfte es wohl auch zur Steuerung weiterer Anwendungen zum Einsatz kommen.

[via technabob]

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Whill: Rollstuhl trifft Segway

Whill ist ein japanisches Projekt, das mehr Elektromobilität für Rollstuhlfahrer ermöglichen will. Es funktioniert wie eine Art Aufsatz über den bereits vorhandenen Rollstuhl und verspricht Geschwindigkeiten von bis zu 20 km/h bei einer Reichweite von 30 km. Angetrieben wird Whill von einem 24-Volt-Motor mit Lithium-Ionen-Batterien. Die Steuerung funktioniert ganz ähnlich wie bei einem Segway, die Oberkörperneigung sagt, wohin die Reise gehen soll. Noch ist das Gefährt nicht regulär zu erwerben. Whill befindet sich noch in der Testphase. Einen Eindruck in die Entwicklung bekommt ihr dennoch im Video nach dem Break.

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Militärtechnik kommt bei elektrischem Rollstuhl zum Einsatz



WIssenschaftler der Florida A&M University / Florida State University College of Engineering haben einen Rollstuhl entwickelt, der auf die Technik von Militärbots zurückgreift, so dass er auch in unebenem Gelände fahren kann. Der Prototyp scheint vielversprechend zu sein, die US Army will dem Projekt finanziell unter die Arme greifen. Falls es wie geplant fortschreitet, werden die Superstühle in fünf Jahren marktreif sein. Wir hoffen auf ein Wiedersehen an der CES 2016!

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Berkeley Bionics eLEGS: Exoskelett für Rollstuhlfahrer im Video


Nach dem HULC Exoskelett für das Militär hat Berkeley Bionics jetzt ihr Exoskelett für Rollstuhlfahrer entwickelt, und nennt es eLEGS. Im nächsten Jahr schon sollen eine paar davon auf den Markt kommen, ein Preis ist allerdings noch nicht bekannt. Bis zu 3 Stundenkilometer soll man damit gehen können, sofern man weniger als 100 Kilo wiegt und zwischen 157 und 193 Zentimeter groß ist. Umgeschnallt im nu und mit einer nie dagewesenen Flexibilität im Knie. Checkt das Video nach dem Break.

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Video: Automatischer Roboter-Rollstuhl bleibt immer bei Fuß


Roboter-Rollstühle gab es bereits einige, die sich autonom ihren Weg durch den Stadtdschungel suchen konnten. Forscher an der Saitama Universität haben nun einen Rollstuhl entwickelt, der den Fahrer auf Schritt und Tritt verfolgen kann, oder den Pfleger bzw. Begleiter des Gehandicapten. Per Entfernungssensor kann er sogar antizipieren in welche Richtung es gehen soll, dazu checkt er, in welche Richtung die Schultern des Verfolgten zeigen. Aber seht selbst im Video nach dem Break.

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Video: Roboter-Arm hilft Rollstuhlfahrern


RAPUDA (Robotic Arm for Persons with Upper limb DisAbilities) heißt der neue Roboter-Helfer aus Japan, der sich einfach an den Rollstuhl anbringen lässt und Gegenstände bis 500 Gramm heben und in Greifnähe des Rollstuhlfahrers bewegt. Der Arm selber ist knapp einen Meter lang und wenn man dieser Implementation etwas vorwerfen kann, dann eigentlich nur, dass der künstliche Arm etwas laut ist. Ihr könnt euch davon selber überzeugen, im Video nach dem Break.

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