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Beiträge zu roboterhand

Roboterhand aus Kaffee ist aus der Uni, spielt immer noch gerne Lego (Video)


Den Jammin Gripper vergisst man so schnell nicht. Dank gemahlenem Kaffee (oder anderen Körnchen) und dem Einsatz von Vakuum bekam diese sehr coole Roboterhand so ziemlich alles in Griff und lernte sogar, Darts zu werfen. Mittlerweile hat Jammin Gripper die Cornell University hinter sich gelassen. Er hat es geschafft, hat sich zu einem vermarktbaren Produkt gemausert und wird jetzt von Empire Robotics unter dem leider weniger funkigen Namen Versaball verkauft. Spielen tut er aber immer noch gerne: Zum Beispiel mit Lego, wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt. Mehr Videos gibt's hinter dem Quelle-Link.

[Via IEEE Spectrum]

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Video: Nigel Ackland bindet Schuhe und spielt Karten mit der Handprothese bebionic3



Nachdem Nigel Ackland im November zum ersten Mal seine brandneue Hand- und Unterarmprothese vorführte, zeigt er nun in einem zweiten Video, welche Fortschritte er seither gemacht hat. Am meisten beeindruckt, dass er mit der von Muskeln im Unterarmstumpf gesteuerten bebionic3 anscheinend mühelos eine feinmotorisch so anspruchsvolle Aufgabe wie das Binden von Schuhen meistert. Während dieser komplizierte Ablauf trotz der gewollten Terminator-Ästhetik seiner Prothese einigermaßen natürlich wirkt, sieht das einfachere Öffnen einer tief gelegenen Schublade vergleichsweise eigenwillig aus, weil er das Handgelenk nicht biegen kann, sondern stattdessen die Hand um das Gelenk rotieren lässt. Video nach dem Break.

[Via The Awesomer]

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Video: Roboterhand widersteht Baseballschläger


Ein halbwegs einsatzfähiger autonomer Roboter muss einen Klaps auf die Finger aushalten können - und bei einem Test darf der auch mal kräftiger ausfallen, wie die Firma iRobot mit dem brutalen Einsatz eines Baseballschlägers beweist. Ihre Roboterhand, ein früher Prototyp und Teil des DARPA-Programms "Autonomous Robotic Manipulation" (ARM), hebt nicht nur bis zu 22,7 Kilogramm schwere Lasten, sondern meistert auch feinmotorische Aufgaben wie das Aufheben eines Schlüssels. Da das dreifingerige System weich und nachgiebig ist, widersteht es den harten Schlägen trotzdem elegant, aber seht selbst im Video nach dem Break.

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Osaka University entwickelt den Fernhändeschüttler-Bot (Video)



Wenn ihr ungern anderer Leute schmuddelige Pranken schüttelt, oder aber beim Videochat nicht aufs Händeschütteln verzichten wollt, könnte der hier was für euch sein. An der Universität von Osaka entwickelt überträgt er den Händedruck aseptisch und über beliebige Entfernungen mit einer Roboterhand, die gefühlsecht mit Silikon überzogen ist und aus Schwammgewebe besteht, das auch noch konstant auf körperwarmen 37 Grad gehalten wird. Demnächst soll per Sensor dann auch der individuelle Händedruck einer Person übertragbar sein. Video nach dem Break.

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Roboterhand aus gemahlenem Kaffee lernt Darts zu werfen (Video)



Vielleicht erinnert ihr euch noch an diese Roboterhand namens Jamming Gripper, die mit gemahlenem Kaffee als Füllung (oder mit jedem anderen Granulat) in Verbindung mit einem Vakuum sehr fest und präzise zupacken kann. Die an der Cornell University entewickelte Hand hat jetzt was neues gelernt, nämlich werfen: Flummis in einen Basketballkorb, Schrauben und Muttern in verschiedene Kästen, mit Murmeln kleine Plastikfigürchen wegditschen und natürlich Darts werfen. All das im Video nach dem Break.

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Funktionierender Terminator-Arm für zuhause (Video)


Das dürfte doch ein exklusives nachträgliches Weihnachtsgeschenk für alle Terminator-Fans sein: ein handgemachter, voll funktionsfähiger Restarm, inklusive Kunstblut und mit 12 Servos ausgestattet auch ausreichend beweglich. Gebaut werden die animatronischen T800-Teile in Handarbeit vom Special Effects-Künstler Robert Haiduga, ihre Bewegungen lassen sich auf dem Rechner programmieren und werden auf einer SD-Karte gespeichert. Sicher nicht ganz so robust wie diese im wahrsten Sinne des Wortes hammerharte Roboterhand vom DLR und nicht ganz so witzig wie der Lego-Spongebob-Terminator, dafür aber bei Ebay für 3600 Dollar jetzt zu haben (Quelle-Link). Demovideo nach dem Break.

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Fünfzehnjähriges Mädchen erhält bionische Hand (Video)



Erinnert ihr euch an die Geschichte des Vierzehnjährigen, dem Mercedes auf seinen rührenden Brief hin eine bionische Hand sponserte - mit Mercedes-Logo? Die fünfzehn Jahre alte Chloe Holmes aus Großbritannien, die ihre Finger als Baby wegen einer Blutvergiftung verloren hatte, kann nun ebenfalls ihre Prothese in die Ecke werfen und mit den ausgefuchsten künstlichen Fingern der Firma Touch Bionics zugreifen. Ohne Logo, denn die 38.000 Pfund haben ihre Eltern selbst aufgebracht. Über das neue Leben mit der Hi-Tech-Hand - die besser ist als erwartet - spricht der Teenager im Video nach dem Break.

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Handroid: Roboterhand, leicht und vergleichsweise billig (Video)


Roboterhände haben wir hier schon einige zu sehen bekommen (aus Lego, in der Variante Terminator besonders flink und präzise, oder einfach aus Kaffee) und auch Handroid von der japanischen Firma ITK folgt wie viele andere dem Prinzip der schlichten Handfernsteuerung: sie macht alles nach, was der mit einem Sensorenhandschuh ausgestattete Mensch ihr vormacht, ist mit nur 740 Gramm aber extrem leicht und soll, falls alles klappt, eventuell auch als Prothese genutzt werden. In zwei Jahren will ITK Handroid auf den Markt bringen, der Preis soll bei nur 6500 Dollar liegen, deutlich weniger als bisher erhältliche Bothände. Video nach dem Break.

[via Techcrunch]

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Schnelle Bothand kann flink dribbeln, Knoten machen und einzelne Reiskörner aufpicken (Video)


Hände sind in der Robotik ein wichtiges Thema und beliebtes Forschungsobjekt: sei es die unzerstörbare Terminatorhand oder die aus Kaffeepulver, hier geht es um geschwindigkeit und Präzision: dribbeln, knoten, einen Stift zwischen den Fingern kreisen lassen, ein einziges Reiskorn aufpicken, all das und mehr in Höchstgeschwindigkeit im Video nach dem Break.

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Terminator-Hand widersteht selbst Hammerschlägen (Video)



Diese äußerst robuste Roboterhand wurde am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt. Mit fünf Fingern und 38 künstlichen Sehnen, die durch Motoren im Unterarm gesteuert werden ist sie der menschlichen Hand schon sehr nah, aber deutlich widerstandsfähiger, wie man im Video nach dem Break sehen kann, wo auch Hammerschläge augenscheinlich keinen Schaden anrichten. Ganz billig ist der Spass natürlich nicht: zwischen 70000 und 100000 Euro soll eine Hand kosten.

[via Übergizmo]

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