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Beiträge zu roboterarm

Video: Prothese gibt Schlagzeuger dritten Arm


Vor zwei Jahren verlor Schlagzeuger Jason Barnes einen Unterarm. Passiert ist das Unglück aufgrund eines elektrischen Schlags bei der Reinigung eines Restaurantofens. Gil Weinberg vom Georgia Insitute of Technology - kein Unbekannter in Sachen Musikroboter - hat für Jason eine Drum-Handprothese mit zwei Sticks gebastelt. Den einen Stick kann er über Muskelsensoren kontrollieren. Der zweite Stick begleitet ihn dabei taktsynchron und mit wählbarer Geschwindigkeit, was Jason zu einer Art Cyborg-Drummer mit drei Armen macht. Am 22. März spielt er am Atlanta Science Festival vor Publikum. Da werden wohl die wenigsten vorbeigucken können, aber: Video nach dem Break.

[Bild: Rob Felt/Georgia Tech, Flickr]

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Video: Sisyphos-Roboterarm schreibt die Uhrzeit an eine Tafel (Video)


Thingverse-Nutzer Joo aka Johannes hat eine Sisyphos-Roboter-Uhrzeitanzeige ausgetüftelt: Die Plotclock notiert die Uhrzeit auf einer Tafel, um sie prompt wieder wegzuwischen, um Platz für die inzwischen aktuelle Zeit zu schaffen ... unermüdlich emsig, dieser kleine Racker. Die Plotclock kann man zwar nicht käuflich erwerben, aber nach dieser Anleitung selber bauen, wozu allerdings unter anderem Zugang zu einem 3D-Printer nötig ist. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Startschuss zur Robocalypse: Timo Boll gegen Kuka KR Agilus


Wir wissen, welchen Daumen wir lieber nicht drücken wollen: Der Augsburger Roboter- und Anlagenbauer Kuka lässt am 11. März zur Eröffnung einer Fabrik in Shanghai einen ihrer Roboterarme gegen Tischtennis-Ass Timo Boll antreten. Seht selbst im Video-Teaser nach dem Break.

[Via IEEE Spectrum]

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uArm: Roboterarm im Schreibtischlampenformat mit Windows/Android/iOS-Steuerung (Video)


Diesen emsigen Roboterarm der Firma UFactory haben wir schon mal als Prototyp beim iPhone-Auspacken gesehen, jetzt gibt es ein Kickstarterprojekt zum uArm, mit dem die Miniaturausgabe des klassischen Industrieroboters auf den Nerd-Schreibtisch kommen soll. Der Roboter hat vier Achsen, wird über ein Arduino-kompatibles Board angesprochen und kann per Windows/Android/iOS programmiert/gesteuert werden - im Zweifelsfall schlicht per Maus. Für unterschiedliche Jobs kann uArm mit drei verschiedenen "Händen" arbeiten, einer Greifzange, einem Sauggreifer und einer Drehscheibe zur Montage kleiner Werkzeuge. Bei Kickstarter kann man sich einen uArm ab 185 Dollar plus 20 Dollar Versandgebühren nach Europa sichern, das Projekt läuft noch 43 Tage, ist aber bereits ausfinanziert. Videos nach dem Break.



[via technabob]

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Video: Mini-Helikopter mit Roboterarm vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt


Wir kennen Drohnen, die Objekte transportieren und in gemeinsamer Anstrengung komplexe Strukturen aufbauen. Aber was wäre möglich, wenn autonom fliegende Maschinen mit Roboterarmen zugreifen könnten? Das Institut für Robotik und Mechatronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) setzt sich zurzeit mit dieser Frage auseinander. Seine ersten Versuche mit einem kleinen autonomen Hubschrauber, ausgestattet mit einem industriellen Roboterarm, zeigte es am internationalen Robotik-Treffen IROS: Video nach dem Break. Übrigens nicht das erste Video des DLR mit dem Arm: Vor ein paar Jahren war der 7-DOF KUKA in Rahmen einer Studie zur Sicherheit in der Mensch-Roboter-Interaktion zu sehen.

[Via IEEE Spectrum]

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Video: Roboterarm versucht sich in traditioneller chinesischer Massage


Wie soll man sich unter einer Metallhand, die jeden Rücken problemlos brechen könnte, entspannen? Nicht nur deswegen ist es schwer vorstellbar, dass bald Roboter anstelle von Menschen Massagen geben werden. Wissenschaftler des Beijing Institute of Technology und der Beijing University of Chinese Medicine entwickeln dennoch einen Roboterarm, der Menschen mit den Techniken der traditionellen chinesischen Medizin massieren soll. Das Video nach dem Break entstand im Rahmen des internationalen Robotik-Treffens IROS und wurde im Roboter-Blog von IEEE Spectrum vorgestellt, wo noch viele weitere Videos von der Konferenz zu finden sind.

[Via IEEE Spectrum]

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Video: Roboter lernt nicht mit dem Messer vor Menschennasen herumzufuchteln


Forscher von der Cornell University zeigen anschaulich in einem Filmchen, wie sie einem Roboter beibringen, sich nach menschlichen Maßstäben zu benehmen. Konkret wird dazu die Situation an einer Supermarktkasse simuliert/gespielt, wobei der Bot natürlich immer an der Kasse sitzen muss. Sobald der Botkassierer beim Hantieren mit unterschiedlichen Gegenständen (vom Messer bis zur Eierpackung) einen Fehler macht, drückt der Trainer einen großen Buzzer, woraufhin der Roboter erstens weiß, dass er etwas falsch gemacht hat und zweitens in den "zero-G-Modus" schaltet, in dem sich sein Arm einfach bewegen lässt, um den fraglichen Bewegungsablauf zu verbessern. Video nach dem Break.

[via slashgear]

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Ferngesteuerter Roboterarm klaut Getränke aus dem Automaten (Video)


Dem notorischen französischen Bastler Ioduremetallique ist der Erwerb von Getränken aus dem Automaten offensichtlich zu langweilig, weshalb er keine Kosten und Mühen gescheut hat, um einen Roboterarm samt Fernsteuerung und selbstgebasteltem Controller zu konstruieren, mit dem das Getränkeeinholen jedesmal zu einem kleinkriminellen Nerdabenteuer wird. Faszinierend. Video nach dem Break.

[via nerdcore]

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Video: Roboterhand widersteht Baseballschläger


Ein halbwegs einsatzfähiger autonomer Roboter muss einen Klaps auf die Finger aushalten können - und bei einem Test darf der auch mal kräftiger ausfallen, wie die Firma iRobot mit dem brutalen Einsatz eines Baseballschlägers beweist. Ihre Roboterhand, ein früher Prototyp und Teil des DARPA-Programms "Autonomous Robotic Manipulation" (ARM), hebt nicht nur bis zu 22,7 Kilogramm schwere Lasten, sondern meistert auch feinmotorische Aufgaben wie das Aufheben eines Schlüssels. Da das dreifingerige System weich und nachgiebig ist, widersteht es den harten Schlägen trotzdem elegant, aber seht selbst im Video nach dem Break.

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Roboterarm von AFP schiesst mit Nikon D4 Olympiafotos (Video)


Die französische Presseagentur AFP hat sich extra für ihre Olympia-Berichterstattung ein Roboterarm bauen lassen, der vollautomatisch eine Nikon D4 bedient. Das ist dann nach Getty Images und AP schon der dritte Fotobot, den eine große Agentur für die Fotoberichterstattung zur Olympiade in London baut. Sieht so aus als ob sich die Roboter in der Sportfotografie so langsam durchzusetzen beginnen.

[via Petapixel]

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