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Beiträge zu retina display

Chromebook Pixel kommt mit QuickOffice

Es scheint so, als hätte Google beim Chromebook Pixel zumindest ein wenig auf die User gehört, die nicht alles im Netz machen wollen. Mit einer integrierten Version von QuickOffice lassen sich Office-Dokumente auf dem nicht gerade billigen Ultrabook mit Retinadisplay direkt im Browser ohne Umweg über Google Docs öffnen. Allerdings kommt die Editierfunktion erst in ein zwei Monaten.

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Von Google designtes Chromebook mit hochauflösendem Touchscreen taucht auf (Video)


Ein etwas skurriles Video macht seit gestern die Runde, ein angeblicher Promo-Clip von Google, dass das erste Chromebook aus eigener Entwicklung zeigen soll: mit einem Touchscreen auf Retina-Auflösung. Die Chromebooks spielen bei uns nach wie vor eine klitzekleine Nebenrolle, in den USA zumindest werden sie an Schulen immer beliebter und auch neue Hardware-Partner setzen auf das Chrome OS. Die Geschichte des "Chromebook Pixel" kommt hingegen von keinem Unbekannten, François Beaufort hatte uns erst kürzlich auf eine bevorstehende Integration von Google Now in Chrome informiert. Er beharrt außerdem darauf, dass der Laptop bereits auf dem Google Campus getestet wird.

Vorstellbar ist es auf jeden Fall, dass Google das Chromebook-Geschäft mit einem eigenem Flaggschiff-Gerät ankurbeln will, das vom MacBook Design stellen jedoch in Frage. Also doch nur Konzept? Oder ein kompletter Fake? Ein Knaller auf der Entwickler-Konferenz Google I/O wäre so ein Rechner aber allemal. Video hinter dem Break.

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Wie vermutet: großes iPad jetzt auch mit 128 GB Speicher verfügbar

Die Spatzen, bzw. die aktuelle iOS-Version 6.1, pfiff es von den Dächern: iPhone und iPad sind in den Startlöchern. Dass es jetzt allerdings so schnell geht, damit hätten wir nicht wirklich gerechnet. Ab dem 5. Februar gibt es das iPad mit Retina-Display auch mit 128 GB Speicher. 799 Euro kostet wie WiFI-Version, 929 Euro die mit Platz für eine SIM-Karte. Nachlesen könnt ihr alles hinter dem Klick.

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CES: NVIDIA zeigt Project Shield, eine neuen Gaming Controller (Video)



Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem PlayStation 3 DualShock Controller ist dem Project Shield nicht abzusprechen, großer Unterschied natürlich ist der integrierte 5"-Bildschirm, der es mit 1.280x720p auf eine Pixeldichte von 294 bringt. NVIDIA verspricht bis zu 38 Stunden Batterielaufzeit und ein Audiosystem, das "gleichauf mit der Jambox" ist. Weiterhin an Bord: ein microSD-Slot, ein USB-Port und ein HDMI-Ausgang.

Im Inneren der kleinen Konsole arbeitet natürlich der gerade vorgestellte Tegra 4, der mit seiner fulminanten Grafikkraft auch dafür verantwortlich sein soll, dass Spiele auf dem Gerät so gut aussehen und funktionieren sollen. Dabei kommen sowohl bestehende Android-Spiele zum Einsatz, die auf der Tegrazone bereits als Vorbild-Studien für exzellente Grafik herhalten, als auch Titel, die auf der Unreal Engine 3 basieren, eine Plattform, die noch in der Entwicklung ist.

Damit nicht genug: Über das lokale Netzwerk soll Project Shield auch in der Lage sein, Spiele vom PC handlen zu können. Verantwortlich dafür ist NVIDIAs GeForce Experience Software.

Project Shield kommt frühestens im 2. Quartal dieses Jahres auf den Markt. Einen Preis gibt es noch nicht. Aktuell läuft Android 4.1 auf der Konsole, die lediglich über WiFi verfügt. Die Integration von LTE ist aber nicht ausgeschlossen. Video hinter dem Klick.

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Archos-Tablet "97 Titanium HD" kombiniert Retina-Display mit unscheinbaren Specs


Kann ein Unternehmen auch zuviele Android-Tablets produzieren? Nicht wenn es nach Archos geht. Das französische Unternehmen stellte gestern unter dem sperrigen Namen "97 Titanium HD" ein neues Tablet mit Android 4.1 Jelly Bean vor. Vorne leuchtet ein 9,7-Zoll großer 2048 x 1536 IPS-Display, hinten sitzt eine 5-Megapixel-Kamera, und im Innern stecken ein 1,6GHz Dual-Core A9-Prozessor, 1GB RAM und 8GB interner Speicher. Mit dabei ist zudem microSD-Unterstützung bis zu 64GB. Die retina-artigen Display-Spezifikationen klingen vielversprechend, alles andere eher nach einem budgetfreundlichen Gerät. Zu diesem entscheidenden Punkt schweigt sich Archos allerdings noch aus - Preis und Verfügbarkeit sind nicht bekannt.





[Via Unwired View]

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Nächstes iPad mini soll Retina Display bekommen, großes iPad leichter werden


Die Digitimes berichtet, dass das nächste iPad mini ein hochauflösendes Retina Display haben soll. Die Informationen stammen aus nicht näher genannten Zuliefererkreisen, die sich allerdings nicht ganz sicher sind, ob Apple das Display als Retina Display bezeichnen wird, auch die genaue Auflösung ist noch unklar, könnte aber bei 2058 x 1536 Pixeln und damit 326 ppi liegen. Das nächste große iPad soll leichter werden, da Apple die Beleuchtung von zwei LED-Bändern auf eines umstellen soll.

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Teaser: Adobe stellt am 11. Dezember CS 6 mit Retina Display-Unterstützung vor (Video)


Wozu braucht man eigentlich ein Retina-Display auf dem Laptop? Zur Bearbeitung von Fotos zum Beispiel. Nachdem vor zwei Wochen die Retina-Unterstützung von Lightroom kam, zeigt Adobes neuer Teaser zum Photoshop CS6-Event am 11. Dezember ein MacBook Pro 15" mit Retina Display. Mehr Hinweise auf die hochauflösende Version gibt es im Video nach dem Break.

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Review: Apple 13" MacBook Pro mit Retina Display


Man konnte die Uhr danach stellen. Nachdem Apple im Sommer das erste MacBook Pro mit Retina Display als 15"-Laptop auf den Markt brachte, folgt nun ein kleines Modell mit 13"-Screen. Doch das kleine Notebook ist nicht nur einfach eine geschrumpfte Version seines großen Bruders. Apple schließt die Lücke zwischen dem MacBook Air und dem traditionellen MacBook Pro: mit SSD für schnelle Performance, mit geringem Gewicht für mehr Portabilität, mit mehr Anschlussmöglichkeiten und 2.560x1.600 Pixeln auf dem dem 13,3"-Display. Der Traum-Rechner für Pros mit Hang zu wenig Handgepäck? Wir haben uns das neue Laptop angeschaut.

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Review: Apple iPad 4


Auf das iPad 4 haben nicht viele gewartet, denn bei Apples Vorstellungslawine am 23. Oktober hat es neben dem iPad mini und den neuen iMacs dann doch eher eine Nebenrolle gespielt. Geärgert haben sich die gerade frischgebackenen iPad 3-Käufer, denen schon ein halbes Jahr nach dessen Erscheinen ein Nachfolgemodell präsentiert wurde. Wir haben das 64 GB WiFi-Modell für euch unter die Lupe genommen.

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Review: Apple iPad mini

Sag niemals nie. Steve Jobs ließ keine Gelegenheit aus, 7"-Tablets als nutzlos und unpraktisch zu verdammen, ein Jahr nach seinem Tod kommt Apple mit dem iPad mini um die Ecke. Und widmet sich damit einer Geräte-Kategorie, die bei Nutzern immer beliebt war und durch das Nexus 7 von Google und Asus und dem Kindle Fire HD von Amazon einen neuen Push bekommen hat. Mit dem iPad mini senkt Apple den Einstiegspreis in die iOS-Tablet-Welt, halbiert das Gewicht, verzichtet aber auch auf eines der Killer-Features der aktuellen 9,7" großen Slates: das Retina Display. Das iPad mini bietet mit 1.024x768p deutlich weniger Pixel.

Pünktlich zum Verkaufsstart am 2. November hat uns Apple ein Testgerät zur Verfügung gestellt, seit zwei Wochen ist das iPad mini mein täglicher Begleiter. Wie es sich im Alltag und im direkten Vergleich mit seinem großen Bruder schlägt, erfahrt ihr hinter dem Klick.

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