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Beiträge zu reinigung

Moschus am Screen: Elecom bringt parfümierte Bildschirmreiniger in 10 Duftrichtungen


Heute scheint ja unser Dufttag zu sein, aber es wird besser: Elecom bringt - natürlich vorerst nur in Japan - eine Bildschirmreiniger-Linie mit 10 verschiedenen Duftrichtungen, womit sich für echte Fan Boys essentielle neue Fragestellungen aufdrängen: Soll das Smartphone heute nach Moschus, Lavendel, Grapefruit, Holz oder Seife duften? Und welcher Laptopduft passt dazu am besten? Weia. Elecoms Touch Panel Cleaner kommen als Wischtüchlein (ArtikelNr. P-FCT5P) für umgerechnet 5 Euro oder Spray (ArtikelNr. P-FCS) für 10 Euro.



[via akihabaranews]

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Wischroboter Auto Mee S säubert Touchscreens im Roomba-Style


Takara Tomy hat das Prinzip des Roboterstaubsaugers auf die Touchscreen-Reinigung übertragen und das Ergebnis Auto Mee S getauft: der Miniwischbot (6,7 x 3,8 x 7,3 Zentimeter) fährt in Zufallsbahnen über Smartphones und Tablets, um Fettfingerhinterlassenschaften zu entfernen, wobei er die Gerätekanten erkennt und einen entsprechenden Zickzackkurs einschlägt (bei Handys wohl eher ein monotones Hin- und Herfahren). Smartphones sollen so in 4, Tablets in 8 Minuten gereinigt werden, in Japan ist das Teil für 1575 Yen (12,7 Euro) zu haben.

Bildergalerie: Auto Mee S



[via akihabaranews]

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Staubfänger-Plüschball Mocoro Moss Ball kugelt kreuz und quer durch die Wohnung


Die japanische Firma CCP bringt Mitte Februar eine drollige Alternative zu Staubsaugerbots auf den Markt: der quietschbunte Mocoro Moss Ball kugelt batteriebetrieben auf Zufallsbahnen durch die Wohnung und sammelt so jeweils 15 Minuten Staub, anschließend muss der Staubfänger gereinigt (die Schwachstelle) oder der Bezug ausgewechselt (das Geschäftsmodell) werden, was jeweils mit 580 Yen (4,7 Euro) zu Buche schlägt, während der Mocoro Moss Ball selbst 3980 Yen (33 Euro) kostet. Erinnert an den Dustball und könnte funktionieren - oder auch nicht. Abwarten.

[via gizmodiva]

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Reinigungsbot Jetty bläst Dreck in Schächten und Röhren mit Trockeneis weg


Den Reinigungsroboter der tschechischen Firma Neovision namens Jetty wollen wir dann bitte sehr mal im Kino sehen, wenn der nächste Agent auf die oberschlaue Idee kommt, durch die Lüftung zu krabbeln: Jetty bewegt sich dank seiner sechs Gummiketten auch in verwinkelten Röhren und Schächten, dabei scannt die Kamera des Bots die Oberflächen nach Dreck und Ablagerungen, um diese mittels seiner Trockeneiskanone wegzuputzen. Video nach dem Break.

[via techcrunch]

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Easy Feet - Käsemauken-Waschstraße inklusive Unterbodenwäsche


Es gibt Dinge, die sind so praktisch, dass sie schon wieder unnütz sind. So auch diese Badezimmerinstallation namens Easy Feet. Eine All-In-One-Schweißfußlösung für die Morgen- und Abendtoilette. Es soll ja noch immer - gerade Männer - geben, die behaupten, dass ihre Fußgerüche genetisch bedingt seien. Damit kann jetzt aufgeräumt werden. Easy Feet (Kosten ca. 15€) bringt dabei vor allem Autowaschstraßen-Feeling in die Nasszelle. Was für den Golf GTI gut ist, kann für die Quanken nicht schädlich sein. Wenn das mal nicht überzeugend ist.

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FOKI-Schuhe reinigen und desinfizieren Fußboden im Vorbeigehen


Der indonesische Designer Adika Titut Triyugo hat ein Konzept für Schuhe ausgetüftelt, die beim Laufen den Boden reinigen und desinfizieren: Unter den FOKI getauften High-Tech-Galoschen rotieren dafür jeweils zwei kleine antistatische Bürsten als Staubfänger, Untersohlen-UV-Beleuchtung soll derweil Bakterien killen. Fazit: Tolle SciFi-Anmutung, fragwürdiger Nutzwert, wenn man nicht im medzinischen Bereich oder im Reinraum arbeitet und da gibt´s wohl jeweils schon solidere Reinigungkonzepte.

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Brasso Gadget Care: die Display-Putzfee im Videotest



Der altehrwürdige Metallpolitur-Hersteller Brasso macht einen Riesensprung vom Industriezeitalter in die digitale Gegenwart und bringt nach 110 Jahren sein erstes neues Produkt raus, ein Gadget-Putzmittel namens Brasso Gadet Care. Das Fläschchen kostet knapp fünf Pfund, umgerechnet etwa 5,70 Euro, und wird von einem etwas fusseligen Mikrofasertüchlein begleitet. Die darin enthaltene Flüssigkeit soll nicht nur reinigen, sondern zusätzlich mit unsichtbarem Silikon dem Körperfett-Geschmiere vorbeugen und antistatisch wirken. Letzteres macht sich kaum bemerkbar, aber immerhin stellt sich eine gewisse Schmuddelresistenz ein. Zu sehen im Video nach dem Break und im Vorher-Nacher-Vergleich in der untenstehenden Galerie.

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Roboscooper: WowWees Bot für den gröberen Schmutz




Neues aus dem Hause WowWee. Die Macher vom Rovio bringen nun den Roboscooper, der, so lange seine Batterien halten, Dinge aufhebt und durch die Gegend trägt. Da seine Pick-Up-Kapazitäten relativ beschränkt sind, sollte man nicht davon ausgehen, dass er ernsthaft die Wohnung in Schuss halten würde, aber über jede noch so kleine Hilfe ist man natürlich dankbar im Haushalt. Vor allem wenn der Helfer so herrlich weltoffen aussieht wie dieser Kamerad. Man kann neben dem autonomen Modus auch die Fernsteuerung bemühen, um den Roboscooper ein bisschen auf Zack zu bringen. Witzig dürfte auch der "Whack"-Modus sein, dann nämlich hebt er keine Dinge mehr akribisch auf, sondern schleudert sie durch die Gegend. Ende des Monats werden die ersten Vorbestellungen herausgeschickt.

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Video: Die 8500 Euro Autowäsche


Scheinbar gibt es Leute, die für eine Autowäsche so viel bezahlen wie andere für ein Auto. Diese hochexklusive Dienstleistung ist natürlich nur was für einen Zonda, Veyron, Enzo oder Maybach. Gurcham Sahota, so heißt der Autoflüsterer, arbeitet bis zu 250 Stunden an einem Auto, hat in seinem Koffer mehr als 100 Waschmittelchen und ein Wachs, das alleine schon über 9000 Euro die Tube kostet. Überprüft wird die Sauberkeit mit einem Mikroskop, das nennen wir akribisch. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Ninja-Zahnbürstenreiniger



Was sich nicht alles auf einer Zahnbürste rumtreibt - alleine schon bei der Vorstellung wird es dem Hypochonder in unserem Team rabenschwarz vor Augen. Zum Glück genau die richtige Lichtstärke für den verschlagenen Ninja, der Bakterien hinterrücks meuchelt, ohne auch nur mit einer Wimper zu zucken. Oder vielleicht doch? Wie scharfen Augen in der Galerie unten nicht entgehen wird, schwirren nämlich zwei minimal unterschiedliche Ausgaben des finsteren Kämpfers im Netz rum.

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