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Beiträge zu reinigung

Smart Hundehütte im Doppeldeckerbus-Design mit Dog Entertainment, Auto-Fütterung und -Reinigung


Die Firma Tesla Technology aus Hongkong hat eine "intelligente Hundehütte" angekündigt, die mit allem erdenklichen Technik-Schnickschnack ausgestattet ist, in Gestalt eines roten Doppeldeckerbusses kommt und offensichtlich für stinkreiche Herrchen/ Frauchen gedacht ist, die ihre Tölen gern mal ein paar Tage allein in der Wohnung zurücklassen. Das Ungetüm namens T-Pai kommt dafür mit Auto-Fütterung und -Reinigung, Heizung, umfangreichen Fernsteuerfunktionen und vernetztem Dog Entertainment - angefangen von Videochats bis hin zu lustigen Hundelernspielen am Touchscreen. Ein Preis hat die Monstrosität noch nicht, aber es dürfte richtig richtig teuer werden. Video nach dem Break.



[via gizmodiva]

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Reinigungs-Roboter lässt Gelbälle zum Putzen ausschwärmen (leider nur im Konzept)


Nachwuchs-Designer Juan Lee geht anlässlich des Electrolux Design Lab 2013 in die SciFi-Vollen und beschert uns ein genauso utopisches wie tolles Reinigungs-Roboter-Konzept: sein Jell Balls getauftes System besteht aus einem Hauptbot, der zu reinigende Räume per Laser/Radar analysiert und dann acht "Nanobots" in Form von Gelbällen ausschwärmen lässt, die den Reinigungsjob machen, wobei ihre SciFi-Oberfläche Schmutz aller Art aufnimmt, der dann in der Basisstation irgendwie wieder ausgeschieden wird. Wollen wir haben, wann ist endlich Zukunft?



[via yankodesign]

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Moschus am Screen: Elecom bringt parfümierte Bildschirmreiniger in 10 Duftrichtungen


Heute scheint ja unser Dufttag zu sein, aber es wird besser: Elecom bringt - natürlich vorerst nur in Japan - eine Bildschirmreiniger-Linie mit 10 verschiedenen Duftrichtungen, womit sich für echte Fan Boys essentielle neue Fragestellungen aufdrängen: Soll das Smartphone heute nach Moschus, Lavendel, Grapefruit, Holz oder Seife duften? Und welcher Laptopduft passt dazu am besten? Weia. Elecoms Touch Panel Cleaner kommen als Wischtüchlein (ArtikelNr. P-FCT5P) für umgerechnet 5 Euro oder Spray (ArtikelNr. P-FCS) für 10 Euro.



[via akihabaranews]

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Wischroboter Auto Mee S säubert Touchscreens im Roomba-Style


Takara Tomy hat das Prinzip des Roboterstaubsaugers auf die Touchscreen-Reinigung übertragen und das Ergebnis Auto Mee S getauft: der Miniwischbot (6,7 x 3,8 x 7,3 Zentimeter) fährt in Zufallsbahnen über Smartphones und Tablets, um Fettfingerhinterlassenschaften zu entfernen, wobei er die Gerätekanten erkennt und einen entsprechenden Zickzackkurs einschlägt (bei Handys wohl eher ein monotones Hin- und Herfahren). Smartphones sollen so in 4, Tablets in 8 Minuten gereinigt werden, in Japan ist das Teil für 1575 Yen (12,7 Euro) zu haben.



[via akihabaranews]

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Staubfänger-Plüschball Mocoro Moss Ball kugelt kreuz und quer durch die Wohnung


Die japanische Firma CCP bringt Mitte Februar eine drollige Alternative zu Staubsaugerbots auf den Markt: der quietschbunte Mocoro Moss Ball kugelt batteriebetrieben auf Zufallsbahnen durch die Wohnung und sammelt so jeweils 15 Minuten Staub, anschließend muss der Staubfänger gereinigt (die Schwachstelle) oder der Bezug ausgewechselt (das Geschäftsmodell) werden, was jeweils mit 580 Yen (4,7 Euro) zu Buche schlägt, während der Mocoro Moss Ball selbst 3980 Yen (33 Euro) kostet. Erinnert an den Dustball und könnte funktionieren - oder auch nicht. Abwarten.

[via gizmodiva]

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Reinigungsbot Jetty bläst Dreck in Schächten und Röhren mit Trockeneis weg


Den Reinigungsroboter der tschechischen Firma Neovision namens Jetty wollen wir dann bitte sehr mal im Kino sehen, wenn der nächste Agent auf die oberschlaue Idee kommt, durch die Lüftung zu krabbeln: Jetty bewegt sich dank seiner sechs Gummiketten auch in verwinkelten Röhren und Schächten, dabei scannt die Kamera des Bots die Oberflächen nach Dreck und Ablagerungen, um diese mittels seiner Trockeneiskanone wegzuputzen. Video nach dem Break.

[via techcrunch]

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Easy Feet - Käsemauken-Waschstraße inklusive Unterbodenwäsche


Es gibt Dinge, die sind so praktisch, dass sie schon wieder unnütz sind. So auch diese Badezimmerinstallation namens Easy Feet. Eine All-In-One-Schweißfußlösung für die Morgen- und Abendtoilette. Es soll ja noch immer - gerade Männer - geben, die behaupten, dass ihre Fußgerüche genetisch bedingt seien. Damit kann jetzt aufgeräumt werden. Easy Feet (Kosten ca. 15€) bringt dabei vor allem Autowaschstraßen-Feeling in die Nasszelle. Was für den Golf GTI gut ist, kann für die Quanken nicht schädlich sein. Wenn das mal nicht überzeugend ist.

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FOKI-Schuhe reinigen und desinfizieren Fußboden im Vorbeigehen


Der indonesische Designer Adika Titut Triyugo hat ein Konzept für Schuhe ausgetüftelt, die beim Laufen den Boden reinigen und desinfizieren: Unter den FOKI getauften High-Tech-Galoschen rotieren dafür jeweils zwei kleine antistatische Bürsten als Staubfänger, Untersohlen-UV-Beleuchtung soll derweil Bakterien killen. Fazit: Tolle SciFi-Anmutung, fragwürdiger Nutzwert, wenn man nicht im medzinischen Bereich oder im Reinraum arbeitet und da gibt´s wohl jeweils schon solidere Reinigungkonzepte.

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Brasso Gadget Care: die Display-Putzfee im Videotest



Der altehrwürdige Metallpolitur-Hersteller Brasso macht einen Riesensprung vom Industriezeitalter in die digitale Gegenwart und bringt nach 110 Jahren sein erstes neues Produkt raus, ein Gadget-Putzmittel namens Brasso Gadet Care. Das Fläschchen kostet knapp fünf Pfund, umgerechnet etwa 5,70 Euro, und wird von einem etwas fusseligen Mikrofasertüchlein begleitet. Die darin enthaltene Flüssigkeit soll nicht nur reinigen, sondern zusätzlich mit unsichtbarem Silikon dem Körperfett-Geschmiere vorbeugen und antistatisch wirken. Letzteres macht sich kaum bemerkbar, aber immerhin stellt sich eine gewisse Schmuddelresistenz ein. Zu sehen im Video nach dem Break und im Vorher-Nacher-Vergleich in der untenstehenden Galerie.

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Roboscooper: WowWees Bot für den gröberen Schmutz




Neues aus dem Hause WowWee. Die Macher vom Rovio bringen nun den Roboscooper, der, so lange seine Batterien halten, Dinge aufhebt und durch die Gegend trägt. Da seine Pick-Up-Kapazitäten relativ beschränkt sind, sollte man nicht davon ausgehen, dass er ernsthaft die Wohnung in Schuss halten würde, aber über jede noch so kleine Hilfe ist man natürlich dankbar im Haushalt. Vor allem wenn der Helfer so herrlich weltoffen aussieht wie dieser Kamerad. Man kann neben dem autonomen Modus auch die Fernsteuerung bemühen, um den Roboscooper ein bisschen auf Zack zu bringen. Witzig dürfte auch der "Whack"-Modus sein, dann nämlich hebt er keine Dinge mehr akribisch auf, sondern schleudert sie durch die Gegend. Ende des Monats werden die ersten Vorbestellungen herausgeschickt.

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