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Beiträge zu rechte

Youtube vs. Gema im Datavis: 61,5 % der beliebtesten Videos sind in Deutschland gesperrt


OpenDataCity haben ein sehr anschauliches Datavis zur Gema/Youtube-Problematik gebastelt, das zeigt, dass in Deutschland 61,5 Prozent der 1000 beliebtesten Videos von Youtube mit dem Gema-Sperrvermerk ausgestattet wurden und demnach ohne den Umweg über Proxies nicht zu sehen sind. Egal wem man dafür die Schuld geben möchte, ist das doch eine recht heftige Quote, interessant ist aber auch, warum Youtube die Videos sperrt: 8,4 Prozent der Sperrungen beruhen auf tatsächlich bestehenden Rechtsproblemen, bei immerhin 53,1 Prozent geht Youtube davon aus, dass es welche geben könnte. Die App mit Vergleichen zu Sperrungen in anderen Ländern (die allerdings nicht unbedingt mit Rechteverwertern zu tun haben) gibt es nach dem Quelle-Link.

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LA Noir(e): Rockstar Games droht Hollywoodregisseur


Verkehrte Welt. Der Drehbuchautor und Regisseur Frank Darabont (The Green Mile, Walking Dead, Der Blob) plante eine neue TV-Serie mit dem Namen LA Noir, basierend auf der Romanvorlage von John Buntin. Das gefiel Rockstar Games scheinbar überhaupt nicht, die 2011 das Spiel LA Noire (mit e) herausbrachten. Das Seriensetting sollte ebenfalls im Los Angeles der späten 40er Jahre spielen, Rockstar drohte dem Regisseur damit, die "Schei** aus ihm heraus zu klagen". Bei dem mittlerweile milliardenschweren Unternehmen durchaus eine Ansage, die dem arrivierten Hollywoodmann Angst machte und die Serie nun in Lost Angels umbenannt werden soll. Was hätte allerdings Rockstar ohne Hollywood gemacht? Wären jemals so große Epen wie GTA, Red Dead Redemption und das besagte LA Noire ohne Einflüsse aus Hollywood entstanden? Wie auch immer. Es sind also nicht nur die großen Filmstudios und Musiklabels, die mit finanzgestählten Säbeln rasseln können. Wer Geld hat, lässt es eben raus.

[Via Kotaku]

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iTunes-Erbe: Bruce Willis liest AGBs und will gegen Apple vor Gericht ziehen

Bruce Willis, 57, ist nicht nur ein harter Hund sondern auch ein fürsorglicher Familienvater. Eventuell nicht ganz zu Unrecht, will er nun gegen Apple vor Gericht ziehen, so die britische The Sun. Der Grund, sollte Mr. Willis sterben, würde der Zugriff auf seine iTunes-Bibliothek mit all seinen Filmen und Musiktracks gesperrt, da Inhalte offiziell nicht mit anderen Menschen geteilt werden können. Genau diese Mediathek will der Stirb Langsam-Star aber seinen Kindern Rumer, Scott und Tallulah vermachen. Wir gehen zwar nicht davon aus, dass seine digitale Sammlung den Großteil seines Erbes ausmacht, Bruce Willis scheint es indes eher ums Prinzip zu gehen und schlägt damit eine Schneise für die Rechte von legalen Downloadern im Allgemeinen. Vor allem scheint er einer der wenigen Menschen zu sein, der sich die AGBs genauer anschaut. Sollte es zu einer Verhandlung kommen, würde seine Prominenz auf jeden Fall für eine Menge Aufmerksamkeit sorgen.

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App Store-Animositäten: Apple klagt gegen Amazon

Kaum ist der Amazon Appstore online, schon gibt es Ärger wegen des Namens. Wie man vermuten konnte ist es Apple, denen die Benennung so gar nicht in den Krams passt und nun mit rechtlichen Schritte gegen den Versandhausgiganten vorgeht. Apple spricht von Markenrechtsverletzung und unfairem Wettbewerb. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Aus dem Apple-Lager heißt es, dass Amazon bereits vor dem Launch darauf hingewiesen wurde den Namen nicht zu benutzen, da es zu Konfusionen bei Kunden und Entwicklern kommen könnte. Amazon verweigert zunächst jeden Kommentar. Tor auf für die nächste Schlammschlacht.

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Apple sichert sich Rechte an Superlegierung von Liquidmetal


Apple hat in einer Pflichtmitteilung gegenüber der US-Börsenaufsicht SEC erklärt, die Nutzungsrechte für die Superlegierung der Firma Liquidmetal erworben zu haben. Neben den berührungsempfindliche Steuerelementen, die wie von Zauberhand auf Laptopoberflächen erscheinen, sind demnach noch weitere Materialtricks von Apple zu erwarten, auch wenn uns nicht ganz klar ist, was das sein wird, aber Liquidmetals Metalllegierung soll unerreicht elastisch und gleichzeitig widerstandsfähig sein, wie der "Metall-Gummiball" im Video nach dem Break zeigt.

[via macobserver]

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Nokia zieht Apple wegen 10 Patentrechtsverletzungen vor Gericht


Aua. Nokia hat wirklich einiges auf den Tisch gelegt. Gleich 10 Patente des Handyherstellers soll Apple in all seinen iPhone Versionen verletzt haben. Nahezu 40 andere Hanyanbieter, so Nokia, zahlen Lizenzen für diese Patente bei denen es sich um GSM, UMTS und WiFi Technologien drehen soll. Apple aber hat sich wohl auf die Lizenzen nicht einigen können. Wir werden sehen was daraus wird.

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