Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu rechner

MiiPC: Kindersicherer Android-Desktop für paranoide Eltern


Nicht erst seit der Android-Konsole Ouya wissen wir, dass mobile Betriebssysteme nicht ausschließlich für Handhelds gedacht sein müssen. MiiPC ist ein Computer für Kinder für 99 Dollar (ca. 76 Euro), der ein kindersicheres Surfen, Gamen und Video gucken im Web ermöglichen will. Hausaufgaben natürlich auch. Das kleine Gerät hat Android 4.2 4.3, einen 1,2GHz Marvell Dual Core CPU, 1 GB RAM, WiFi, Bluetooth, Ethernet und einen 1080 HDMI-Ouptut. Wieso nun aber kindersicher? Eine dazugehörige iOS/Android-App lässt das Geschehen auf dem miiPC verfolgen. Überbesorgte Eltern haben also immer das Surfverhalten der Kids im Blick. Der Android-PC wird momentan bei Kickstarter "gepledget". Für 99 Dollar Investment ist dem Crowdfunder eine eigenes Gerät sicher. Ohne Keyboard, Maus und Display. Seht mehr dazu im Video nach dem Break.

Weiterlesen MiiPC: Kindersicherer Android-Desktop für paranoide Eltern

Samsung renoviert die Google Chromebox

Noch nicht mal ein Jahr alt ist die Chromebox von Samsung, schon wird sie aktualisiert. Mit deutlich verändertem Design und ähnlich minimaler Hardware: Cloud-Computer bleibt eben Cloud-Computer. 4 GB RAM, 16 GB Speicher, WiFi, Ethernet, der Prozessor ist ein Intel Celeron. Einen Preis gibt es noch nicht. Der Leak kommt dieses Mal übrigens von Samsung, beim letzten Mal war es genau andersrum.

Weiterlesen Samsung renoviert die Google Chromebox

Neuer Mac mini: aufgeschraubt im Benchmark-Windkanal

Der kleine Mac mini musste sich am vergangenen Dienstag mit dem geringsten Medieninteresse abfinden bei Apples großer iPad- und iMac-Sause: schade eigentlich. Die Kollegen von Mac mini Vault schert das nicht: Sie haben den neuen Miniatur-Desktop bereits auseinandergenommen und ersten Benchmark-Tests unterzogen. 7433 Punkte konnte das 2012er-Modell verbuchen, rund 1.000 mehr als die Version des vergangenen Jahres. Innen drin hat sich wenig verändert, die Komponenten sind im wesentlichen gleich, einzig der Lüfter von Hitachi hat ein neues Design. Mehr Bilder gibt es hinter dem Quelle-Link.

Weiterlesen Neuer Mac mini: aufgeschraubt im Benchmark-Windkanal

Hands-On: neuer Apple iMac (2012)

Musste der iMac wirklich noch dünner werden? Musste Apple wirklich das optische Laufwerk aus dem großen Desktop-Rechner entfernen? Ist nicht genau die Schreibtisch-Kategorie die, bei der man der DVD noch eine Gnadenfirst hätte geben können? Die Strategie von Apple ist gnadenlos, was das angeht. Dafür können sich User am wirklich unfassbar dünnen Design erfreuen. 1.349 Euro kostet die 21"-Variante bei uns, die 27"-Variante geht bei 1.879 Euro los. Baden wir erstmal in ein paar Glamor-Shots, die Details bekommt ihr hier.

Weiterlesen Hands-On: neuer Apple iMac (2012)

Neuer Apple Mac Mini: mit USB 3.0 und optionalem SSD-Speicher


Der Mac mini von Apple bekommt heute ebenfalls ein Update. Der kleine Rechner verfügt ab sofort über 4 x USB 3.0, Kartenleser, HDMI und i5- oder i7-Prozessoren. 256 GB SSD oder eine traditionelle Festplatte mit bis zu 1 TB Kapazität kann verbaut werden. Das Basis-Modell kostet in den USA ab sofort 600 Dollar.

Weiterlesen Neuer Apple Mac Mini: mit USB 3.0 und optionalem SSD-Speicher

Halbherzig: Apple updatet den Mac Pro


Mit dem Mac Pro scheint nicht mehr viel Staat möglich. Die HighEnd-Rechner von Apple wurden heute ebenfalls erneuert, allerdings mit nicht halb so viel Herzblut. Das Basis-Modell kostet 2.600 Euro und bietet einen 3,2 GHz schnellen Xeon-Prozessor mit vier Kernen, 6 GB RAM und einer 1TB-Festplatte. Für 3.900 Euro bekommt man dann schon zwölf Prozessorkerne (verteilt auf zwei Prozessoren mit je sechs Kernen bei 2,4 GHz, 12 GB RAM und 1TB Festplattenspeicher. Das Server-Modell liegt bei 3.100 Euro, bietet einen Quad-Core-Prozessor mit 3,2 GHz, 8 GB RAM und zwei Festplatten mit je 1 TB. Geblieben ist die Möglichkeit, sich die Rechner frei nach Schnauze zu bestücken, nicht dabei ist WiFi im n-Standard und ... Thunderbolt.

Weiterlesen Halbherzig: Apple updatet den Mac Pro

ASUS: Umfangreiche Cloud-Services kommen noch dieses Jahr (Video)


Auf der Computex im Juni will ASUS einen umfangreichen Cloud-Service vorstellen. Das hat CEO Jonney Shih bei einer Keynote gestern in Taipei angekündigt. Interessant dabei ist die mutmaßliche Strategie, mit der sich ASUS von der Konkurrenz abgrenzen will. Die Rede ist hier von einer "offenen Philosophie", was einerseits hoffen lässt, dass den Usern mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen werden, als beispielsweise bei Apples iCloud, andererseits aber auch vermuten lässt, dass die Dienste nicht nur für Rechner, Tablets und Handys des Herstellers geplant sind, sondern auch mit anderer Hardware genutzt werden können. Die unterhaltsame Keynote wartet im Video hinter dem Break.

Weiterlesen ASUS: Umfangreiche Cloud-Services kommen noch dieses Jahr (Video)

Jetzt offiziell: Vizio baut PCs (Video)

Vizio steigt in das PC-Geschäft ein, wissen wir bereits. Heute allerdings können wir neue Details verkünden. Angestammten Windows-Nutzern dürfte zunächst ein Stein vom Herzen Fallen: Die Rechner wurden in enger Kooperation mit Microsoft entwickelt und bestückt und sollen komplett ohne Bloatware auskommen. Sowohl auf den beiden All-In-One-Rechnern mit 24"- bzw. 27"-Displays und auch auf den insgesamt drei Laptops läuft Windows 7. Jetzt fehlen nur noch Preise. Ein kleines Video wartet hinter dem Break.

Weiterlesen Jetzt offiziell: Vizio baut PCs (Video)

Neuer Mini-Desktop-Rechner von Shuttle befreit arbeitslose Monitore aus dem Keller-Kerker


Eigentlich ungerecht, denn es geht uns nicht um die Monitore, sondern vielmehr um den Rechner. Das ist der neue XPC H7 5820S von Shuttle, der bis zu 16 Monitore unterstützt. Knapp 1.500 Euro werden für den Mini-Desktop fällig, dessen Anschaffung sich irgendwie nur zu lohnen scheint, wenn man eben durch Zufall 16 gleiche Monitore im Keller hat. Soll ja auch gut aussehen, oder? Die restlichen Spezifikationen sind in ordnung: i7-Prozessor, bis zu 16GB RAM, Blu-ray-Brenner und zwei Festplatten mit jeweils 1TB Kapazität. Die Unterstützung der 16 Monitore wird von der Grafikkarte von Matrox ermöglicht, die maximale Auflösung der Monitore liegt bei 2560x1600p.

Weiterlesen Neuer Mini-Desktop-Rechner von Shuttle befreit arbeitslose Monitore aus dem Keller-Kerker

Mäuse ohne Grenzen: Microsoft erlaubt Steuerung mehrerer Rechner mit einer Maus




Mehrere Computer mit einer Maus und einer Tastatur steuern? Rocket Science, jedenfalls bis jetzt. Truong Do von Microsoft ist dabei, das Problem zu lösen. Sein Projekt "Mouse Without Borders" (poppig ist immer gut) erlaubt es dank spezieller Software, bis zu vier Computer in einem WiFi-Netzwerk mit nur einem Set von Eingabegeräten zu bedienen, so als wären die Rechner nur externe Monitore an ein und demselbem Computer. Sogar Files können so per Drag&Drop verteilt werden. Den Code gibt es umsonst (Achtung, direkter Download-Link), das Video wartet hinter dem Klick.

Weiterlesen Mäuse ohne Grenzen: Microsoft erlaubt Steuerung mehrerer Rechner mit einer Maus

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien