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Beiträge zu rdio

Twitter Music: Musikentdeckungsdienst kurz vor dem Launch


Es ist Coachella Festival Zeit in den USA und dafür hat sich Twitter etwas ausgedacht. Nach dem Ankauf von "We Are Hunted" ist die music.twitter.com Seite aufgetaucht, bei der man sich aber noch nicht anmelden kann. Alle vermuten es wird ein Service bei dem Audio direkt in Twitter-Streams integriert werden wird und Quellen von Soundcloud und Rdio sind über Testtweeter schon bestätigt. Wie genau das Empfehlungssystem in die virale Maschinerie eingebettet wird ist noch nicht ganz klar, aber es dürfte nicht mehr lange dauern bis sich die Pforten zu Twitter Music öffnen.

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BlackBerry verabschiedet sich von BBM Music



Die Neustrukturierung bei BlackBerry geht weiter. Im Sommer 2011 war der hauseigene Musikdienst BBM Music online gegangen, exakt zwei Jahre später soll wieder abgeschaltet werden. Am 2. Juni ist Schluss, der April ist der letzte Monat, in dem Kunden der Service in Rechnung gestellt wird. Das Konzept war folgendes: Aus dem vorhandenen Katalog konnten Nutzer 50 Songs auf ihrem Smartphone ablegen und hatten gleichzeitig Zugang zu den Tracks, die im Speicher ihrer BBM-Kontakte ableget waren. Dieser - etwas anderes - Dreh kam offenbar nicht besonders gut an. So ist es auch nicht verwunderlich, dass BlackBerry nun Rdio als Alternative empfiehlt und mit einem Gutschein für 30 Tage lockt.

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Deezers Antwort auf Spotify: exclusive Künstlerseiten


Es scheint so, als hätte sich Deezer etwas passendes ausgedacht um auf all die neuen Features von Spotify zu antworten. Auf Musically meldet man, dass der Service mit dezidierten Künstlerseiten antworten will, die verifiziert sind und den Künstlern erlauben soll eigene Audiofiles hochzuladen, z.B: Demos, Interviews oder Konzerte. Die User können denen dann folgen und haben so immer Zugriff auf mehr. Ähnliches - ohne Uploadfunktion - hatte Apple mit Ping auch schon versucht, damals hatte es in anderem Zusammenhang niemanden interessiert. Auch Rdio hatte schon eine bessere Verbindung der Künstler über ihren Service realisiert, indem sie ihnen Teile der Einnahmen zusprach, wenn sie User auf Rdio holen und Spotify hat die Artist-Apps stärker ausgebaut.

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Morgen startet Xbox Music


Erst vor wenigen Tagen wurde der Start von Xbox Music zum Verkaufsbeginn von Windows 8 bestätigt, morgen debütiert der seine Service jedoch bereits auf der Xbox 360. Microsofts neues Betriebssystem folgt am 26. Oktober, Windows Phone 8 profitiert ein paar Tage später von der digitalen Jukebox. 30 Tage lang lässt sich Xbox Music kostenlos testen, danach muss man sich für ein Abo-Modell entscheiden. Xbox Music will Downloads, Streaming und so genannte Smart Radios verbinden, also all die Dienste, die Spotify, Rdio, iTunes oder Amazon anbieten. Versionen für iOS und Android sollen folgen.

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Warner Music: Streaming jetzt 25% der digitalen Einnahmen


Künstler sind immer noch am Rätseln wie sie mit ihren Tracks auf Plattformen wie Spotify, Rdio und all den anderen überhaupt Geld verdienen und nicht nur den Ruhm, dass ihre Stücke von allen immer für nahezu nix gehört werden können, aber die großen Plattenfirmen freuen sich. Warner Music Group hat verkündet, dass sie schon 25% ihrer digitalen Einnahmen über diese Services machen, was insgesamt immerhin 8% sind. Die gute Nachricht aber dennoch: bislang hat dieser Anstieg laut Warner Music scheinbar keinerlei Einfluss auf die digitalen Verkäufe, sondern hilft eher die Verluste auf traditionellen Medien auszugleichen.

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Update: rdio bekommt Ice Cream Sandwich Unterstützung, neue Features


Seit heute im Android Market: rdio in komplett überarbeiteter Version. Das bedeutet zunächst, dass jetzt auch Ice Cream Sandwich komplett unterstützt wird, das Design zieht mit dem der iOS-Version gleich, Charts, Empfehlungen und neue Suchfunktionen inklusive.

Der Streaming-Service rdio ist seit kurzem in Deutschland nutzbar, neben Desktop-Apps stehen auch Versionen für iOS, Android, Windows Phone und BlackBerry zur Verfügung.

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Streaming: Aus Napster wird Rhapsody wird Napster



Das Wall Street Journal berichtet, dass Rhapsody nun auch die europäischen Napster-Dienste gekauft hat. Für deutsche Kunden des Streaming-Dienstes für Musik änderst sich jedoch nichts, sogar der Name Napster bleibt, ebenso wie in England, erhalten. "Unter der Haube" wird jedoch ab März einiges geschehen. Bestehende Kunden-Konten werden in die Rhapsody-Infrastruktur transferiert, was für Nutzer viele Vorteile mit sich bringen soll. Neue Features, einen schnelleren Zugriff auf Musik und ein komplett renoviertes Web-Interface stehen auf dem Programm, genau wie bessere Klangqualität beim Offline-Hören von Musik und verbessertes Playlist-Management, auch innerhalb der Smartphone-Apps. All das scheint dringend notwendig, strömt die Konkurrenz doch aktuell auf den deutschen Markt. Rdio ist bereits am Start, bei Spotify wird es wohl nicht mehr lange dauern.

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RDIO startet in Deutschland am 12. Januar

Endlich kommt Schwung in die Musikabo-Dienste in Deutschland. Das von den Skype-Machern Janus Friss und Niklas Zennström gegründete Rdio kann sich zwar mittlerweile schon mit Konkurrenz in Deutschland anfreunden, und auch Branchen-Primus Spotify steht in den Startlöchern, aber uns ist natürlich jede Belebung, die nicht zuletzt durch die letztlich veränderten GEMA-Tarife zustande kommen, recht. In Berlin wird am 12. Januar für RDIO Einstand gefeiert. Wir sind gespannt wie die Preise sein werden und was sich in Sachen Apps für die 12 Millionen Tracks getan hat.

[Via Basicthinking]

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Livestream von der Facebook Entwicklerkonferenz f8 (Video)


Unsere US-Kollegen sind live auf der Facebook f8, und so langsam füllt sich der Saal vor der Keynote von Mark Zuckerberg, der unter anderem möglicherweise Facebook Music vorstellen wird. In den letzten Tagen gab es ja bereits Änderungen wie den neuen Newsfeed und ein paar Anpassungen an Features vom immer weiter wachsenden Konkurrenten Google+. Livestream nach dem Break.

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F8: Facebook Music kommt mit Scrobbling

Am 22. September ist die große Facebook Entwickler-Konferenz f8 und eins der größten neuen Features die vorgestellt werden, ist Facebook Music. Ein paar Dinge sind vorab schon bekannt geworden, die diese Erwartung noch ein wenig steigern. Facebook Music wird von diversen schon existierenden Partnern realisiert, u.a. Spotify, Rdio und MOG, Turntable.fm war auch im Gespräch. Nun ist raus, dass die einzelnen Services jeweils, wie man es von Last.fm kennt, die Tracks die man spielt scrobblen werden. D.h. wenn man ein Stück hört, landet es im News-Stream in Facebook. Und von dort aus kann man dann auch, scheinbar direkt wieder "mithören" und das egal bei welchem der Partner man mitmacht, denn die Services sollen ihre Trackdatenbanken zusammenbringen. Der Player wird über Facebook als ganzem liegen, das heisst: so lange man auf Facebook rumclickt, kann man ohne Unterbrechung weiter Musik hören. Wir sind gespannt.

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