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Beiträge zu raumfahrt

Kerbal Space Program Add-On: Asteroiden rumschubsen wie die NASA (Video)


Das Kerbal Space Program dürfte das nächstbeste Ding sein, wenn man nicht die Gelegenheit hat, eine eigene Raumfahrtagentur zu führen. Das Game erlaubt das Bauen und Starten interstellarer Fahrzeuge, Satelliten und Raumstationen und bietet mit dem neuen Add-On Asteroid Redirect Mission , das zusammen mit der NASA entwickelt wurde, jetzt auch die Möglichkeit, potenziell gefährliche Asteroiden abzulenken, deren Größe man frei zwischen realer Gefahr und Weltuntergang variieren kann. Das Upgrade ist vielleicht nicht absolut realistisch, vermittelt aber doch einen ganz guten Eindruck davon, wie es sein könnte echte Asteroiden umzulenken. Videos nach dem Break.

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Die NASA stellt drei neue Raumanzüge zur Wahl


Die NASA will ihren neuen Raumanzug per Voting ermitteln. Der neue Anzug der Z-2 Serie ist der Nachfolger zum letztjährigen Z-1, der schon schwer nach Buzz Lightyear aussah, die neuen Entwürfe sehen noch ein bisschen spaciger aus. Im Unterschied zum Z-1 ist der Z-2 am Oberkörper hart und soll so widerstandsfähig gegen äußere Einwirkung sein, bei seiner Entwicklung wurden Bauteile aus dem 3D-Drucker und Laserscanner benutzt. Jetzt habt ihr die Wahl zwischen drei Designs: "Biomimicry" (siehe Foto oben) soll mit seiner Beleuchtung an die Biolumineszenz von Tiefseekreaturen erinnern und die Formen von Fischen und Reptilien aufnehmen, "Technology" geht dann eher in Richtung SciFi und "Trends In Society" (bisher mit Abstand am beliebtesten) orientiert sich an aktueller Sportswear und Wearables. Bis zum 15. April könnt ihr hier zwischen den drei Entwürfen wählen, dann will die NASA den Anzug fertigstellen, der bereits im November getestet werden könnte. Bis er dann im Weltraum benutzt wird, dürfte aber noch ein Weilchen vergehen, denn zuerst soll der 2008 erstmals angekündigte CSSS (Constellation Space Suit System) zum Einsatz kommen.

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Indische Marsmission kostet weniger als der letzte Raumspaziergang aus Hollywood


Die New York Times betreibt muntere Preisvergleiche zum Stichwort "Raumfahrt": Die aktuelle NASA-Marsmission MAVEN kostet 671 Millionen Dollar, der Hollywood-Weltraumspaziergang Gravity 100 Millionen und die aktuelle indische Marsmission Mangalyaan 75 Millionen. Was Verschwörungstheoretiker begeistern dürfte, die die Mondladung für eine (verdammt gute) Studioinszenierung halten, aber ansonsten wohl nicht wahnsinnig aussagekräftig ist, schließlich spielt MAVEN mit einem Startgewicht von rund 2,5 Tonnen in einer anderen Liga als der indische Satellit, der rund 500 kg auf die Waage bringt. Gemein ist MAVEN und Mangalyaan unterdessen, dass sie nie im Marsleben das siebenfache ihrer Produktionskosten an Kino- oder sonstigen Kassen einspielen werden. [Foto: cc by Nesnad]

[via boingboing]

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Wiener Auktionshaus versteigert Apollo 15-Kamera


Weltraumfans mit dicker Brieftasche aufgepasst: Am 22. März könnt ihr bei WestLicht eine „Hasselblad LUNAR MODULE PILOT KAMERA Jim Irwin - Apollo 15" ersteigern. Das Wiener Auktionshaus ist sich sicher: „Nachdem bei WestLicht in den letzten Jahren die seltensten und teuersten Kameras versteigert wurden, die Mutter Erde zu bieten hat, können wir nun stolz die einzige Kamera präsentieren, die jemals auf dem Mond war und auch wieder zurückgekommen ist!"
Jim Irwin soll während seiner drei Tage auf dem Mond genau 299 Bilder mit dieser Hasselblad 500 EL Data Camera aufgenommen haben. Klingt beeindruckend - aber die Webseite collectSPACE will das so nicht stehen lassen. Mindestens eine weitere Kamera sei auf die Erde zurückgekehrt, außerdem sei 2012 in New Hampshire eine Kamera mit denselben Seriennummern versteigert worden. So oder so, ab 80.000 Euro seid ihr dabei, der Schätzpreis liegt zwischen 150.000 und 200.000 Euro.

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Super Ball Bot: NASA entwickelt Roboter aus flexiblem Stabwerk (Video)


Die NASA will mit leichtem Handgepäck zum Saturnmond Titan reisen: Sie entwickelt aus einem flexiblen Stabwerk einen "Super Ball Bot" getauften Roboter, der nur wenige Kilogramm wiegt und sich platzsparend zusammenfalten lässt. So könnte die NASA gleich Dutzende oder sogar Hunderte dieser Tensegrity-Roboter an Bord eines Raumschiffs packen und sie im Schwarm auf Erkundungstouren schicken. Weil die Superbälle dank ihrer flexiblen Struktur selbst einen schweren Aufprall überstehen, könnten sie ohne Hilfsmittel wie Fallschirm oder Airbag auf dem Titan landen. Und wie die Wissenschaftler im Video nach dem Break erklären: Wenn ein Bot eine solch harte Landung überlebt, dürfte er auch die meisten Hindernisse auf der Mondoberfläche meistern.

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Video: NASA testet Raumanzüge im Wasserbecken


Und da wir heute mit der ersten Mondlandung seit 1976 sowieso schon beim Thema Raumfahrt sind - wusstet ihr, dass die NASA zum Astronautentraining für Außenbordeinsätze ein riesiges Wasserbecken nutzt? In der Nähe des Johnson Space Center in Houston befindet sich das sogenannte Neutral Buoyancy Laboratory (NBL), in welchem die Schwerelosigkeit des Weltalls im Wasser simuliert wird. Im Video nach dem Break seht ihr, wie die NASA dort Raumanzüge zum Asteroidenfischen testet, die für das geplante Orionraumschiff entwickelt werden.

[Via The Verge]

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Video: SpaceX Grasshopper-Rakete fliegt höher denn je zuvor


Im August demonstrierte das Team von Elon Musk und SpaceX, dass die Grasshopper-Rakete nicht nur hoch, sondern auch seitwärts fliegen kann: Aktuell geht es wieder um die Reichweite nach oben. Ein neuer Rekord ist aufgestellt: 744 Meter. Wir gratulieren. Denn das Projekt ist nach wie vor unterstützenswert. Konkret geht es darum, dass Raketen nach einem Ausflug ins All wiederverwendet werden können. Damit wird die Raumfahrt - egal ob bemannt oder unbemannt - ein Stückchen erschwinglicher. Elon Musk gibt sich positiv. "Ich glaube, wir haben alle Puzzle-Teile zusammen, um die Rakete wieder nach Hause zu bringen." Na bitte. Video gleich hier hinter dem Klick.

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Crowdfinanzierte Mission sucht Leben auf dem Jupiter-Mond Europa (Video)


Das Projekt Objective Europa könnte dann die zweite Chance für Möchtegern-Astronauten ohne Heimweh sein: ähnlich wie Mars One könnte nämlich auch Objective Europa als bemannte Mission ohne Rückfahrschein ins All aufbrechen. Sicher ist das allerdings noch nicht, denn - mal abgesehen von der unsicheren Finanzierung - noch ist das Projekt in der frühen Planungsphase, in der auch die Möglichkeiten einer Roboter-Mission geprüft werden. Fest steht unterdessen das Ziel von Objective Europa: vor Ort nachschauen, ob es in den Ozeanen, die unter der eisigen Oberfläche des Jupiter-Mondes Europa vermutet werden, Leben gibt. Klingt ziemlich abwegig, ist aber ernst gemeint und auch wenn die Betreiber der Europa-Mission Spinner sein sollten, sind sie im Gegensatz zu Mars One wenigstens seriöse Spinner, die keine TV-Show oder ähnlichen Firlefanz planen, um ihr außerirdisches Lieblingsziel zu erreichen. Statt dessen setzen Kristian von Bengtson von Copenhagen Suborbitals und seine Mitstreiter auf Crowdfunding, weil sie nur ihrer wissenschaftlichen Neugier verpflichtet sein wollen. Video nach dem Break. [Bild: NASA]

[via gizmag]

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Virgin Galactic SpaceShipTwo absolviert zweiten Testflug (Video)



Virgin Galactic hat ihr SpaceShipTwo gestern vom Mojava Air und Space Port losgeschickt und hat es dieses Mal 21 Kilometer in die Luft geschafft, bei einem Tempo von Mach 1.4. Die beiden Piloten haben alles überstanden. Schon im nächsten Jahr sollen die kommerziellen Flüge dann losgehen. Video nach dem Break.

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Video: SpaceX Grasshopper-Rakete fliegt seitwärts


Wenn wir über die Grasshopper-Rakete von SpaceX berichten, hat sie regelmäßig wieder ihren eigenen Rekord im Hochsprung eingestellt. Im Juli übertraf sie mit 325 Metern bereits die Höhe des Chrysler Buildings in Manhattan. Heute fällt der Hüpfer ausnahmsweise etwas weniger hoch aus, denn jetzt es geht um den ersten Seitensprung des Vehikels. Wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt, ging der reibungslos über die Bühne: Die 32 Meter hohe Rakete steigt 250 Meter in die Höhe, entfernt sich gleichzeitig in seitlicher Richtung um 100 Meter von der Abschussrampe und landet danach wieder sicher in deren Zentrum.

[Via ars technica]

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