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Beiträge zu quartalszahlen

Facebook: Mobilstrategie zahlt sich aus


Nicht nur Apple, sondern auch Facebook hat gestern seine Quartalszahlen vorgelegt. 2,5 Milliarden Dollar Umsatz können Mark Zuckerberg und Co. vorweisen, wichtiger jedoch sind die Nutzerzahlen, vor allem auf dem Smartphone. Die Mobile-first-Strategie scheint sich auszuzahlen. Über eine Milliarde Nutzer starten die App auf dem Telefon mittlerweile regelmäßig pro Monat, ein Zuwachs von 34 Prozent, wenn man sich die Zahlen des Vorjahreszeitraum anschaut. So ist es auch keine Überraschung, dass Facebook einen Großteil seines Umsatzes mit Werbung auf mobilen Geräten verdient hat. Und auch der Messenger läuft gut: 200 Millionen aktive Nutzer. Diese Zahl dürfte in den kommenden Monaten nach oben schnellen, hat Facebook die Chat-Funktion aus der regulären App mittlerweile so gut wie verbannt.

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10,2 Milliarden US-Dollar Gewinn: Apples Quartalszahlen


Apple informiert gerade über die vergangenen drei Monate und die Ergebnisse können sich wie üblich sehen lassen. 10,2 Milliarden Dollar Gewinn, 45,6 Milliarden Umsatz. 43,7 Millionen iPhones konnte das Unternehmen verkaufen, rund sieben Millionen weniger als im vergangenen Quartal, in dem das iPhone 5c und 5s in den Handel kamen. Dazu kommen rund 16 Millionen iPad, 4,1 Millionen Macs und immerhin noch zwei Millionen iPods. Beim MP3-Player-Geschäft ist ein starker Einbruch zu verzeichnen: Im letzten Quartal waren es noch sechs Millionen Geräte. Auch die Zahlen der iPads sind rückläufig, was sind sonderlich überraschend ist. Ähnlich wie beim iPhone kamen die neuen Modelle im letzten Quartal in den Handel. Die 16 Millionen Einheiten liegen über den Erwartungen von Apple selbst, hieß es. Das beendete Quartal sei außerdem ein Rekord in Sachen iPhones. Mehr Smartphones habe man im März-Quartal noch nie verkauft.

Gleich zu Beginn der Telefonkonferenz wies CEO Tim Cook erneut darauf hin, dass es bald neue Produkte geben würde, "wie sie nur von Apple kommen können".

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Tablets und Smartphones: Gute Quartalszahlen bei Lenovo


265 Millionen US-Dollar kann Lenovo als Gewinn aus dem 3. Quartal 2013 verbuchen. 30 Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Wo kommt das Geld her? Vor allem aus den Smartphone- und Tablet-Abteilungen. 13,9 Millionen Telefone (ein Plus von 47 Prozent) und 3,9 Millionen Tablets (hier hat sich die Menge verdreifacht) konnte das chinesische Unternehmen absetzen. Rechnet man beide Produktkategorien zusammen, müssen sich die PCs mit 15,3 Millionen Einheiten hinten anstellen. Das Yoga Tablet ist ein echter Verkaufsschlager und wenn Lenovo dieses Jahr noch den europäischen Smartphone-Markt beliefern wird - mit eigenen und übernommenen Produkten - dürften die kommenden Quartale zu ebenso guten Ergebnissen führen.

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HTC veröffentlicht Geschäftszahlen, geben nachlässiges Engagement im Low-End-Sektor zu



HTC hat Quartalszahlen veröffentlicht und mal wieder ist das Ergebnis nicht so dolle wie erwartet. Nun geht man sogar davon aus, dass das nächste Quartal das schlechteste der Firmengeschichte werden könnte. Dabei macht die Firmenführung erstmalig Zugeständnisse: Man hätte sich zu sehr auf High-Endprodukte fokussiert und Low-End aus den Augen verloren. Auch die milliardenschwere Werbekampagne mit Robert Downey Jr. hätte den Umsatz nicht sonderlich angekurbelt. Findet den vollständigen Bericht hinter der Quelle.

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Butter bei die Fische: Twitter und das erste Quartal an der Börse


Twitter hat die ersten Quartalszahlen seit dem Börsengang veröffentlicht und die Ergebnisse sind so ... naja. 45 Millionen US-Dollar können auf der Habenseite notiert werden, das vergangene Jahr brachte insgesamt 75 Millionen. Damit ist das zurückliegende Quartal laut CEO Dick Costolo "das beste aller Zeiten". Wichtiger oder zumindest genauso wichtig bei einer Plattform wie Twitter ist ein Blick auf die Nutzerzahlen. Hier sieht es nicht so rosig aus. Das Wachstum verlangsamt sich. 241 Millionen aktive Nutzerinnen und Nutzer konnten zum Jahreswechsel 2013/14 verbucht werden.

Mit neun Millionen neuer User kann dieses Wachstum von vier Prozent nicht früheren Quartalen mithalten und markiert einen Negativtrend, der schon länger anhält. 2013 ging es stetig bergab. Von zehn auf sieben und dann auf sechs Prozent. Immerhin ging die Nutzung auf mobilen Geräten voran. Aktuell sind rund 184 Millionen Nutzer am Smartphone und Co unterwegs.

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Apple hat wieder ein neues Rekord-Quartal: 51 Millionen iPhones, 26 Millionen iPads verkauft


Q1 2014 ist wieder mal ein Rekord-Quartal für Apple: 51 Millionen iPhones, 26 Millionen iPads, 4,8 Millionen Macs und immerhin noch 6 Millionen iPods wurden verkauft, der Umsatz lag bei 57,6 Milliarden Dollar. Das sind bei Umsatz, den iPhones und iPads neue Rekordzahlen, aber auch die Macs konnten im Vergleich zum Vorjahr (4,1 Millionen) wieder anziehen, insgesamt wurden 4,8 Millionen verkauft. Deutlich runter geht es dagegen weiterhin für die iPods, die 55 Prozent weniger oft gekauft wurden. Eine Aufschlüsselung bei den iPhone-Verkäufen lieferte Apple zwar nicht, aber das iPhone 5C scheint vor allem bei Erstkäufern anzukommen, denn die Zahlen lagen laut Tim Cook ansonsten ehr unter den Erwartungen. Diverse Analysten hatten zuvor die iPhone-Verkäufe auf 55 Millionen geschätzt, eine Zahl die deutlich verfehlt wurde.

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Quartalszahlen: Sony verkauft mehr Smartphones und Fernseher, weniger Kameras



Die gute Nachricht zuerst: Sony verkauft deutlich mehr Smartphones als früher. Im Vergleich mit dem dritten Quartal 2012 konnte das japanische Unternehmen in den vergangenen drei Monaten einen Zuwachs von 39,3 Prozent verbuchen. Bei anderen Produkten sieht es nicht ganz so rosig aus. 6,9 Prozent weniger Kameras konnte Sony absetzten: Die verantwortliche Abteilung verbuchte 24 Millionen US-Dollar Verlust. Dies betrifft eigene Produkte. Im Zuliefer-Business von Kamerasensoren etc. konnten 122 Millionen Dollar Gewinn eingefahren werden.

Auch die Fernseher-Sparte verlor Geld: 123 Millionen Dollar. Dabei konnten zwar mehr Fernsehgeräte abgesetzt werden, von Profitabilität ist man hier jedoch noch weit entfernt.

Und beim Gaming? Zwei Millionen PS3 konnten im vergangenen Quartal noch verkauft werden. Vor allem die Preissenkungen bei der PS Vita sind jedoch dafür verantwortlich, dass auch diese Sparte von Sony defizitär ist: 8 Millionen Dollar Verlust. Besser läuft es bei den Spielen selbst, die einen größeren Verlust verhindert haben.

Sony hat nach diesen Quartalszahlen die Gewinnerwartung für 2013 entsprechend nach unten korrigiert. 300 Millionen US-Dollar werden nach Abschluss des Geschäftsjahres auf der Habenseite erwartet.

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Facebooks Quartalszahlen beeindrucken, mobile wird immer wichtiger


49 % seiner gesamten Werbeeinnahmen hat Facebook im 3. Quartal 2013 über den Aufruf des sozialen Netzwerks auf mobilen Geräten generiert. Der Trend geht also weiter. Ein Zuwachs von acht Prozent im Vergleich mit dem vorigen Quartal. Aber auch sonst scheint bei Zuckerberg und Co. alles Friede, Freude Eierkuchen. 2,02 Milliarden US-Dollar Einkommen konnte Facebook im letzten Vierteljahr verbuchen: deutlich mehr als noch im Sommer und vor allem auch mehr, als von den Analysten erwartet wurde. Im September nutzten täglich durchschnittlich 728 Millionen User Facebook, die Gesamtnutzerzahl liegt mittlerweile bei 1,19 Milliarden. Auch wieder ein Sprung nach vorn.

Wer tiefer einsteigen will: Hinter dem Quelle-Link gibt es die entsprechenden Dokumente zum Download.

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Nintendos Quartalszahlen: Deutlich mehr Hardware verkauft, trotzdem wegen Wii U Verlust


Nintendo hat die Quartalszahlen veröffentlicht: trotz deutlich höherer Hardware-Verkäufe haben sie immer noch Verlust gemacht. Die Wii U-Verkäufe sind unter anderem dank Preissenkungen auf 300.000 Stück hochgeschnellt (im Quartal davor waren es noch 160.000), vom Ziel von 9 Millionen verkauften Wii Us bis März 2014 sind sie mit aktuell 3,91 Millionen verkauften aber noch weit entfernt. Währenddessen lief der Verkauf der 3DS und der 3DS XL aber hervorragend: weitere zwei Millionen Stück wurden verkauft, insgesamt sind es jetzt bereits 35 Millionen und die Einführung der 2DS dürfte den Umsatz weiter beflügeln. Softwareverkäufe beliefen sich auf knapp unter zwanzig Millionen insgesamt. Laut Nintendo bleibt die Wii U das Sorgenkind: "Die Wii U-Hardware hat einen negativen Einfluß auf Nintendos Gewinne" geben sie freimütig zu, der Verlust beträgt vor allem deshalb rund 69 Millionen Euro in diesem Quartal.

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Rekordgewinn: Samsung veröffentlicht aktuelle Quartalszahlen


Samsung hat die Quartalszahlen für Juni bis September veröffentlicht und wie es aussieht, handelt es sich um ein Rekordjahresabschnitt. Der operative Gewinn beträgt 10,16 Billionen Won, was umgerechnet in etwa 6,95 Mrd. Euro sind. Antreiber des Erfolgs sind vor allem die günstigeren Modelle der Galaxy-Smartphones wie das Galaxy S4 mini und der reißende Absatz im Bereich Speicherchips (vor allem Flash-Speicher und RAM), der sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt hat.

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