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Beiträge zu quartalszahlen

Apples Quartalszahlen für Q2 sind mittelmäßig, Tim Cook kündigt neue Hardware für Herbst an



Im Vorfeld wurden für die Quartalszahlen nach dem Kursverfall schlechte Nachrichten von Apple erwartet, das hat sich gestern bei der Bekanntgabe etwas relativiert. 19,5 Millionen iPads wurden verkauft, 37,4 Millionen iPhones gingen über die Ladentheken, das bei einem Umsatz von 43,6 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 9,5 Milliarden. Das dürften nach wie vor für die meisten anderen Firmen Traumergebnisse sein, für Cupertino ist es allerdings das geringste Wachstum seit Jahren. Verglichen mit dem Vorjahresergebnis sind es trotzdem mehr iPhones und iPads (Q2 2012: 35,1 Millionen iPhones und 11,5 Millionen iPads), die verkauft wurden, und der Fall vom Rekordergebnis des letzten Quartals viel deutlich geringer aus, als von Analysten erwartet. Weniger rosig sind die Ergebnisse außerhalb von iOS: nur 5,6 Millionen iPods wurden verkauft (50% weniger als im letzten Quartal und 27 Prozent weniger als im Vorjahresquartal) und die Mac-Verkäufe blieben im Vergleich zum letzten Quartal und dem Q2 2013 ungefähr bei knapp unter 4 Millionen gleich niedrig. Dafür ist die Kriegskasse auf 145 Milliarden Dollar angeschwollen, woran die Aktionäre mit höheren Dividenden und über Akteinrückkäufe bstärker beteiligt werden sollen. Tim Cook kündigte außerdem neue Produkte in Sachen Hardware, Software und Diensten an, die aber erst ab Herbst und 2014 kommen sollen.

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Microsoft Quartalszahlen: Von Windows 8 Krise nichts zu spüren


Mit 20,46 Milliarden Dollar Einnahmen und 6,06 Milliarden Gewinn liegt das Quartal auf der Einnahmen-Seite zwar über dem Vergleichsquartal im Vorjahr, bei den Gewinnen sieht es allerdings nicht so irre rosig aus. Dafür aber ist nicht die Windows Division verantwortlich, die ihren Einnahmen von 4,62 Milliarden auf 5,7 Steigern konnte. Entertainmen und Devices und Online steigen auch, selbst Office hatte noch eine Steigerung von 8 Prozent zu verzeichnen. PR nach dem Break.

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BlackBerry in der Gewinnzone


Blackberry schreibt wieder schwarze Zahlen. War es vor einem Jahr noch ein Verlust von 125 Millionen US-Dollar, so weisen die aktuellen Quartalszahlen nun einen Gewinn von 94 Millionen US-Dollar aus, obwohl der Umsatz von 4,2 Milliarden auf 2,7 Milliarden zurückging. CEO Thorsten Heins Sparkurs mit massivem Stellenabbau - er strich 5000 von 16.500 Stellen - hat offensichtlich Wirkung gezeigt. Für das laufende Quartal erwartet Heins ebenfalls schwarze Zahlen. Dann wird auch das Z10, das in Kanada und Großbritannien angeblich einen guten Start hinlegte, in den USA aber erst im März in den Verkauf kam, voll in die Rechnung einfließen. Im vergangenen Quartal lieferte Blackberry eine knappe Million BlackBerry 10-Geräte aus und setzte insgesamt sechs Millionen Smartphones ab.

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Sony schreibt wieder schwarze Zahlen


Bei Sony geht es wieder aufwärts, zumindest bei den operativen Zahlen. Im 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres (das bis Ende März geht), also zwischen Oktober und Dezember 2012, erwirtschaftete Sony einen Gewinn von 46,4 Milliarden Yen (etwa 366 Millionen Euro). Vor einem Jahr hatte Sony mit einem Verlust von 91,7 Milliarden Yen noch rote Zahlen geschrieben. Es bleibt zwar unter dem Strich ein Nettoverlust, aber dieser verringerte sich deutlich von 159 Milliarden Yen im Vorjahreszeitraum auf 10,7 Milliarden Yen, und der Umsatz stieg um 6,9 Prozent auf 1,95 Billionen Yen. Für das gesamte Geschäftsjahr rechnet Sony mit einem Nettogewinn von 20 Milliarden Yen. Die ausführlichen Resultate, aufgeschlüsselt in die verschiedenen Geschäftssegmente, findet ihr hinter dem ersten Quelle-Link als PDF.

[Via Reuters, Handelsblatt]

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Schocker: Nokia macht Gewinn (Quartalszahlen)


439 Millionen Euro, um ganz genau zu sein, konnte Nokia im letzten Quartal auf der Habenseite verbuchen, das sind gute Nachrichten ist ein Strohhalm, an den sich das Unternehmen sicherlich gerne klammern wird. Denn 2012 sieht gesamt betrachtet alles andere als gut aus: 2,3 Milliarden Euro Verlust.

Ein großer Batzen des operativen Gewinns kommt zudem aus dem Joint Venture mit Siemens, also aus der Netzwerk- und Infrastruktur-Sparte, aber auch bei den Endgeräten konnte man das Quartal mit einem Plus abschließen. Nokia verkaufte 4,4 Millionen Lumias und 2,2 Millionen Geräte mit Symbian als Betriebssystem.

Die gute Nachricht dabei ist nicht nur der Quartalsgewinn, sondern auch die Tatsache, dass Nokia das neue Jahr mehr oder weniger unbelastet angehen kann. Microsoft hat weitere 250 Millionen US-Dollar zugeschossen, die Bar-Reserven des Unternehmens liegen aktuell bei rund 5,8 Milliarden US-Dollar. Enttäuscht dürften die Aktionäre sein. Um die Firma weiter zu stabilisieren, gibt es keine Dividende.

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Apples Q1 2013: 54,5 Milliarden Dollar Einnahmen, 47,8 Millionen iPhones und 22,9 Millionen iPads verkauft


Apple hat seine Quartalsergebnisse für das erste Quartal 2013 bekanntgegeben und die sind nicht unbedingt erwartungsgemäß ein Rekord: 54,5 Milliarden Dollar Einnahmen sind neuer Quartalsrekord, auch wenn Schätzungen von etwas mehr ausgingen. Das ist trotz angeblich zurückgegangener Nachfrage in Sachen iPhones und einem zuletzt stetig sinkenden Aktienkurs auch das Rekordquartal, was verkaufte iPhones angeht (47,8 Millionen). Im Gegensatz zu den zuvor leicht höher eingeschätzten Einnahmen war der Gewinn mit 13,08 Milliarden Dollar etwas höher als erwartet. Träger des Ergebnisses sind iPhone und iPad (das ebenfalls mit 22,9 Millionen verkauften Stück einen neuen Rekord brachte), die anderen Sparten schwächelten dagegen eher: nur noch 4,1 Millionen Macs (Vorjahr: 5,2 Millionen) und 12,7 Millionen iPods (Vorjahr: 15,4 Millionen) wurden verkauft. Der Großteil von Apples Einnahmen kommt nach wie vor aus den USA (20,3 Milliarden Dollar), die aus China stiegen über das Jahr um 67 Prozent, die aus Japan und dem asiatischen Pazifikraum allein im letzten Quartal um 88 bzw 89 Prozent. Damit ist die Kriegskasse von Apple auf 196 Milliarden Dollar angeschwollen, so dass man in Cupertino auch bei rasant nachlassender Nachfrage wohl noch ziemlich lange problemlos über Wasser halten könnte. Noch mehr Zahlen: im Quartalsbericht nach dem Break.

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Reuters: Apple soll Produktion von iPad-Displays gedrosselt haben


Nachdem Apple bereits die Lieferungen für die iPhone 5-Displays reduziert hat und daraufhin der Aktienkurs eine Kurve nach unten absloviert hat, soll nun auch die Produktion für die 9,7 Zoll großen Panels für das iPad runtergefahren worden sein, so die Nachrichtenagentur Reuters. Betroffen seien vor allem die Produktionsstätten von Sharp. Der Bedarf an neuen iPads scheint also auch hier erstmal nicht mehr so groß zu sein, wie zunächst in Cupertino erwartet. Unklar ist, ob neue Käufer zum günstigeren iPad mini abgewandert sind, oder sich die Konkurrenz derweil über Zuwachs freuen darf, da Apple seine Quartalszahlen erst am 23.01. veröffentlicht wird. Weder Sharp noch Apple haben dies bestätigt.

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Amazon Quartalszahlen: Umsatz gut, Gewinne keine

Man hatte keine Sensationen bei den Amazon Quartalszahlen zu erwartet, und die Gewinne sind auch wie erwartet um 27 Prozent auf 13,18 Milliarden gestiegen, dennoch verzeichnet Amazon einen Verlust von 275 Millionen Dollar im Quartal, hauptsächlich dem Kauf von LivingSocial zugeschrieben. Amazon mag nach wie vor rasant wachsen, irgendwann aber mal werden die Aktionäre wohl auch einen größeren Gewinn sehen wollen. Was die Kindles betrifft gab Amazon wieder keine Zahlen raus, sagt aber der Fire HD ist die Nr. 1 auf den weltweiten Verkaufsranglisten, gefolgt vom Kindle Paperwhite und dem einfachen Kindle. Wenn sie damit doch nur wirklich Gewinn einfahren würden. Für das Weihnachtsquartal erwarten sie noch mal ein Wachstum von 16 bis 31 Prozent.

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Tim Cook: Microsoft Surface scheint verwirrend


Natürlich steigt Tim Cook ganz und gerne auf die Kritiken an Microsoft Surface ein, die sich zur Zeit breit machen in den Reviews, auch wenn er so tut als würde er Vorsicht in seiner Kritik walten lassen. Bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen sagte er: "Wir haben gelesen, dass Microsoft Surface ein kompromittiertes, verwirrendes Produkt ist". Und stieg dann logischerweise in eine Laudatio des iPad ein, und erklärte, dass es ihnen egal ist, wenn sie ihren eigenen Markt mit dem iPad Mini kannibalisieren, bei den Profitmargen verständlich. Natürlich hätte er was Windows 8 betrifft auch eine Menge an Zitaten finden können, die Apple jetzt mit ihrem Betriebssystem und der Verschmelzung mit mobile bestätigen, dass sie hintendran sind, das wird dann wohl aber an anderem Ort verhandelt, nicht beim Quartalsbericht.

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Apples Quartalszahlen: 8,2 Milliarden Dollar Gewinn, 26,9 Millionen iPhones verkauft


Während Microsoft seit gestern mit Windows 8 alles auf Risiko setzt, kann sich Apple entspannt zurücklehnen, wieder mal. Die Quartalszahlen aus Cupertino sprechen für sich. 8,2 Milliarden US-Dollar Gewinn hat Apple eingefahren, der Umsatz lag bei 36 Milliarden Dollar. Damit liegt der Gewinn 1,2 Milliarden Dollar höher als im 4. Quartal 2011, der Umsatz konnte um 7,7 Milliarden gesteigert werden.

Apple verkaufte im vergangenen Quartal 26,9 Millionen iPhones, 58 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des letzten Jahres.

Stagnation herrscht bei den Macs:Mit 4,9 Millionen Geräten konnte Cupertino den Absatz lediglich um ein Prozent steigern. Derweil setzt sich der Abwärtstrend bei den iPods fort: 5,3 Millionen MP3-Player wurden abgesetzt, 19 Prozent weniger als im 4. Quartal 2011.

Details könnt ihr der Pressemeldung entnehmen, die Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen könnt ihr euch hier anhören.

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