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Beiträge zu qualcomm

Qualcomm stellt Snapdragon 805 vor, HD-Videos galore!


Der Snapdragon 800 von Qualcomm gehört aktuell mit zum Besten, was man in Sachen Prozessoren für Smartphones und Co. bekommen kann, muss aber heute die Krone des HighEnd-Königs abgeben. Hallo Snapdragon 805 "Ultra HD". Der Neuling basiert zwar immer noch auf vier Kernen, ist jedoch mit der neusten GPU von Adreno ausgestattet, der 420. Bis zu 40 Prozent mehr Performance verspricht Qualcomm für den Bewegtpixel. Größter Vorteil: die Wiedergabe von 4K-Videos direkt auf dem Gerät. Außerdem sollen natürlich auch Apps schneller laufen. Der Snapdragon 805 ist mit bis zu 2,5 GHz getaktet. Datendurchsatz: 25,6 GB pro Sekunde.

Auch in Sachen Mobilfunk kann der neue Prozessor punkten. Dank neuer Modems steigt die LTE-Geschwindigkeit. Im entsprechenden Netz werden bis zu 300 Mbit/s im Downstream unterstützt.

Ein neuer Kamera-Chip schließlich unterstützt Giga Pixel und Bildstabilisation durch den Gyrosensor, wodurch auch bessere Videos und vor allem eine schnellere Performance der Kamera ermöglicht werden sollen.

Auf die ersten Telefone mit dem neuen SoC müssen wir hingegen noch eine Weile warten. Erst Anfang 2014 sollen Samples an Hersteller ausgeliefert werden. Von etwaigen exklusiven Partnerschaften abgesehen, dürften Geräte also frühestens im Sommer erhältlich sein.

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Toq: Qualcomms eigene Smartwatch kommt am 2. Dezember



Qualcomm ist bis dato mit seinen Produkten wie hauptsächlich mobilen Prozessoren immer im Hintergrund aktiv gewesen. Das wird sich bald ändern, denn der Snapdragon-Hersteller kommt mit einer eigenen Smartwatch um die Ecke und die soll am 2. Dezember in den USA für 350 Dollar erhältlich sein. Toq nennt sich der Begleiter und hat ein Mirasol Display, kabelloses Aufladen, so wie Bluetooth Audio. Welche Rolle Toq im noch recht jungen Segment der klugen Uhren spielen wird, muss dann die Resonanz der Kunden so wie das Produkt selber zeigen.

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Verkauf von BlackBerry: Bieten Qualcomm und RIM-Gründer gemeinsam?


Wie The Wall Street Journal berichtet, ist auch Qualcomm an einem Kauf von BlackBerry interessiert. Der Chiphersteller könnte demnach gemeinsam mit den RIM-Gründern Mike Lazaridis und Doug Fregin in die Auktion einsteigen. Viele Namen wurden schon genannt - Apples früherer CEO John Sculley, Cisco, Google, Intel, LG, Samsung, SAP - aber wer BlackBerry übernehmen wird, ist nach wie vor unklar. Das einzige Gebot, das bisher offen auf dem Tisch liegt, kam von Fairfax Financial und liegt bei 4,7 Milliarden US-Dollar.

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130 Smartphones erzeugen Bullet-Time-Effekt mit 540-Grad-Kamerafahrt (Video)


Qualcomm hat ein unterhaltsames Marketing-Vehikel ausgetüftelt, um den Snapdragon-Prozessor aus dem Markenschatten der Smartphone-Hersteller zu holen: die Snapdragon Booth besteht aus 130 spiralförmig angeordneten HTC One (Snapdragon inside), die simultan Fotos schießen, um den beliebten Bullet-Time- oder Matrix-Effekt zu erzeugen, bei dem Bewegungen scheinbar eingefroren werden, während die Kamera vermeintlich ums Objekt kreist. Qualcomms Effektstand erzeugt durchaus ansehnliche Filmchen mit einer 540-Grad-Kamerafahrt, wobei neben den 130 Smartphones keine weitere Technik zum Einsatz kommt - uns scheint dabei allerdings eher die Programmierarbeit als die kombinierte Rechenleistung von 130 CPUs bemerkenswert. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Toq Mirasol: Qualcomm steigt ein in den Smartwatch Markt (Video)



Hey. Noch eine. Die Smartwatch von Qualcomm mit dem etwas verwirrenden Namen Toq Mirasol, ist ein erneuter Versuch von Qualcomm, jenseits von Chips die Hardware-Szene zu erobern. Das Mirasol Display braucht trotz Farbe nur extrem wenig Energie und wir hätten es schon öfter mal auf einem Display dieser Art erwartet, nicht nur bei Prototypen für farbige E-Reader. Touch scheint jedenfalls für das Display ebenso wie Sonne überhaupt kein Problem zu sein. Die Software geht einen Schritt weiter als sonst auf Smartwatches üblich und zeigt nicht nur E-Mails, Text Messages etc. sondern lässt einen wenigstens auch noch vorformuliert antworten. Wetter, Kalender, Stocks, alles dabei, aber noch fehlt uns der entscheidende Grund für eine Smartwatch. Wie kann man eine Smart-Watch auf den Markt bringen wollen ohne offene APIs, externe Entwickler, einen App-Store und all das was man so braucht, damit ein Ökosystem ringsum floriert? Hands-On Video nach dem Break.



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Qualcomm macht AirPlay mit AllPlay Konkurrenz



AllPlay von Qualcomm basiert auf dem gleichen Prinzip wie AirPlay. Zu kompatiblen Lautsprechern Musik von einem Gerät streamen. Darüber hinaus aber hat es ein paar Features, die einen aufhorchen lassen. So soll es möglich sein verschiedene Stücke an verschiedene Orte im Netzwerk zu streamen und die auch in verschiedenen Lautstärken. Ein AllPlay SDK ist in Arbeit und soll bis Ende des Jahres erscheinen, dann werden wir wohl auch erst erste Implementierungen sehen jenseits der vorgestellten Kooperation mit Rhapsody, von der wir hierzulande nichts haben. Partner für Hardware wurden allerdings noch nicht vorgestellt.

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NVIDIA kündigt Tegra Note an: neues Referenz-Design für Tablets mit dem Tegra 4


Um gegen Qualcomm weiterhin einigermaßen auf Kurs zu bleiben im Prozessor-Krieg, hat NVIDIA jetzt ein neues Referenz-Tablet an den Start gebracht: Tegra Note heißt die Plattform, die den Hardware-Partnern Geräte für einen Endkunden-Preis von 199 US-Dollar ermöglichen soll. Tegra Note war kürzlich schon unter anderem Namen bei der FCC aufgetaucht.

Das neue Referenz-Design bietet neben dem Tegra 4 als Prozessor (natürlich!) Unterstützung für einen Stylus, Lautsprecher auf der Vorderseite, ein 7" großes IPS-Display (1.280 x 800 Pixel) und eine VGA-Webcam. Die GPU ist eine GeForce-Karte mit 72 Kernen. Was die Hersteller dann daraus machen, bzw. wie sie diese Hardware-Eckpunkte pimpen, bleibt ihnen überlassen. Denkbar sind eine rückseitige 5-Megapixel-Kamera, ein Slot für microSD-Karten und ein HDMI-Port.

NVIDIA bietet außerdem die SmugMug-App Camera Awesome, Zugang zur TegraZone und auch das Management von Android-Updates. Erste Geräte werden im Oktober erwartet.

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Qualcomms Smartwatch Toq soll von Farb-E-Ink-Technik Mirasol überzeugen (Video)


Qualcomm drängt es wieder mal direkt zum Konsumenten - obwohl der Snapdragon-Produzent damit in seiner bewegten Mobilfunkvergangenheit nicht die besten Erfahrungen gemacht hat. Warum dann jetzt ein neuer Anlauf mit der Smartwatch Toq? Wegen des farbigen E-Ink-Displays, denn die Technik namens Interferometric Modulator Display (IMOD) wurde Qualcomm entwickelt und soll unter der Marke Mirasol an den Konsumenten gebracht werden. Die Toq ist demnach ein Argument für die farbige E-Ink-Technik in Form eines marktreifen Produkts. Und schon mit seiner vergleichsweisen flachen Form zeigt Toq die Vorteile von Mirasol: die energiesparende E-Ink-Technik begnügt sich eben mit einem relativ kleinen Akku. Daneben dürfte sie etwa durch die gute Lesbarkeit bei direkter Sonneneinstrahlung punkten. Funktional ist Toq derweil strikt auf das Zusammenspiel mit den passenden Smartphone-Apps ausgelegt (derzeit nur für Android, später soll auch iOS dazu kommen), wobei die Verbindung wahlweise via Bluetooth oder WiFi hergestellt wird. Und da das Gerät zudem mit einem Dock fürs kabellose Laden des Akkus kommt, kann es tatsächlich komplett auf Knöpfen verzichten. Die Toq soll dann Ende des Jahres zu einem ungenannten Preis auf den Markt kommen: Abwarten. Video nach dem Break.

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Video: Qualcomm stichelt weiterhin böse Richtung Konkurrenz


Normalerweise ist man es gewohnt, dass Produzenten von Endgeräten mal gerne einen Seitenhieb Richtung Konkurrenz abgeben. PC vs. Mac, Apple vs. Samsung, dieses Memory-Spiel ließe sich ein gutes Stück weiterführen. Dass im Komponentenbereich der Ton unterdessen nicht minder rau ist, beweist dieses Video von Qualcomm. Hier werden die hauseigenen Quadcore Snapdragon-CPUs in höchsten Tönen gelobt und wer guckt doof aus der Wäsche? Zwar nicht namentlich genannt, aber es handelt sich um MediaTek, die mit ihren Octacore-Prozessoren gerade die Werbetrommel rühren. Bereits vor einiger Zeit wetterte man bei Qualcomm, dass "acht Kerne auf einem Chip dumm" seien. Bzw. MediaTek versuchen wolle, einen Rasenmähermotor als Ferrari-Achtzylinder zu verkaufen. Let the battle begin, dingdingding. Seht das Video dazu nach dem Break.

[via Android Authority]

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Lenovo K6: Smartphone mit Snapdragon 800 zeigt sich


Seit gestern kursieren im Netz diese Bilder eines Dual-SIM-Smartphones von Lenovo. Interessantes Detail: Das aktuell K6 oder X910 genannte Telefon nutzt als Prozessor einen Snapdragon 800 von Qualcomm: Flaggschiff-Alarm. AnTuTu-Benchmarks zeigen den MSM8974 als SoC, die Grafik kommt von einer Adreno 330. Und auch die Auflösung des - offenbar 5" großen - Displays ist mit 1.920x1.080p auf der Höhe der Zeit. Ob wir das Smartphone, das als K910 und damit als Nachfolger des mit Intel-Prozessor ausgestattetem K900 in den Handel kommen könnte, jemals einen Reisepass für die Welt außerhalb von China bekommen wird, ist unklar. Das Bild mit den Benchmark-Ergebnissen haben wir hinter dem Klick.

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