Körperliche Interaktion durch den Einsatz von jeder Menge Technik möglichst unpersönlich zu gestalten scheint ein echtes Steckenpferd japanischer Tüftler - merke: je unpersönlicher es wird, desto geringer das Peinlichkeitsrisiko. Und da kaum etwas persönlicher ist, als jemanden zu küssen, ist es auch nicht verwunderlich, dass Japan bei der
Kussmechanisierung bzw. -digitalisierung ganz weit vorne dabei ist, letzter Streich: das interaktive Popstarposter. Bei dem es sich natürlich um ein Display mit Sensorik handelt, womit der Popstar dann merkt, wenn der Fan sich mit einem Kussmund dem eigenen Konterfei nähert und entsprechend reagieren kann. Worunter ein verschämtes Küsschen mit anschließendem Giggeln zu verstehen ist. Als nächstes wollen die Forscher von der Uni in Keio das Prinzip übrigens aufs iPad bringen.
Video nach dem Break.
[via
gizmodiva]