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Beiträge zu polizei

Video: Grand Theft Auto in Real Life



Wer in den USA auf der Flucht ist, darf sich ziemlich sicher sein, dass sehr schnell Hubschrauber mit Kameras und viele Polizeiautos am Start sind. So auch diesmal in Colorado, wo ein junger Mann mit Karracho durch die Highways pest. Den Jungs von fatwesome kam dieses Kamerafootage sehr bekannt vor. Genau, kennt man von GTA 5. Was daraus geworden ist, seht ihr in dem sehr witzigen Video nach dem Break. Busted!

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New Yorks Polizei testet Google Glass


Warum sind wir nicht überrascht? Das New York Police Department interessiert sich für Google Glass. Wie VentureBeat schreibt, testet das NYPD momentan, wie und ob es die Datenbrillen bei Ermittlungen - insbesondere beim Streifendienst - einsetzen könnte. "We think it could help impact patrol operations in New York City. We shall see", sagte ein Beamter des NYPD. Aufgrund der umstrittenen „stop and frisk"-Taktik ist es Polizeibeamten in New York momentan noch erlaubt, Personen ohne konkreten Verdacht anzuhalten und zu durchsuchen. Von der Forderung, dass Polizisten in den betroffenen Zonen Kameras tragen sollten, war das NYPD bisher wenig begeistert, aber klar - in Kombination mit Gesichtserkennung und fixem Datenabgleich ist die Idee einer tragbaren Kamera gleich viel verlockender.

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Bericht: BKA testet Waffen aus dem 3D-Drucker


In den Laboren des Bundeskriminalamts (BKA) werden derzeit Waffen aus dem 3D-Drucker auf ihre Gefährlichkeit hin getestet. Das berichtet das Magazin Technology Review in seiner Dezember-Ausgabe. Die Tests sollen voraussichtlich bis Jahresende abgeschlossen sein. Zum Ablauf der Versuche gibt es keine Angaben. Die Bundesregierung soll aber auf eine Anfrage der Fraktion der Linkspartei erklärt haben, dass sich BKA und Bundespolizei auf die Terrorgefahr im Luftverkehr konzentrieren. Was für einen 3D-Drucker sich das BKA für seine Experimente angeschafft hat, ist nicht bekannt. Die Liberator-Pistole aus dem Hobby-3D-Drucker scheint bisher jedenfalls nicht zuverlässig zu funktionieren, wie Tests der australischen Polizei und von Radioeins ergaben.

[Via heise]

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StarChase: Polizeiauto schießt GPS-Tag auf Fluchtauto, um Verfolgungsjagden zu entspannen


Wilde Verfolgungsjagden sind ein beliebtes Live-Format im US-TV, aber damit könnte es bald vorbei sein, jedenfalls wenn es nach der Firma StarChase geht, deren gleichnamiges System das Tempo aus den wüsten Straßenrennen zwischen Polizei und Bösewichtern nehmen soll. Dazu schießt StarChase mit einer Kanone am Kühlergrill GPS-Tags aufs flüchtende Fahrzeug, worunter in diesem Fall GPS-Sender zu verstehen sind, die in eine hartnäckig klebrige Masse eingebunden sind. Sobald ein solcher GPS-Tag am Fluchtauto pappt, können sich die Verfolger zurückfallen lassen und damit Tempo und Risiko aus der Jagd nehmen - wenn das StarChase-Konzept aufgeht. Ob dem so ist, testen derzeit Polizeieinheiten in Iowa und Florida, deren Fahrzeuge probeweise mit der 5000 Dollar teueren GPS-Kanone ausgerüstet wurden. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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US Polizei empfiehlt iOS 7, aber dalli



Ulkige Welt. Die Polizei von New York händigte wohl beim Verkaufsstart der neuen iPhones und selbst beim U-Bahn Eingang Flyer aus, die einem empfehlen möglichst schnell auf iOS 7 umzusteigen. Nicht, wie ihr jetzt denkt, weil die mit dem Fingerabdruck besser klarkommen, wenn sie ein Telefon durchsuchen wollen (das auch), sondern wegen Activation Lock, dem Feature, das einem Dieb nicht ermöglicht Find My Phone abzuschalten ohne Apple ID und Passwort zu kennen.

[via Allthingsd]

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Katastrophales Versagen: 3D-Drucker Knarre Liberator im Test bei der australischen Polizei (Video)



Die Polizei von New South Wales in Australien hat sich die Mühe gemacht, ein paar Liberator 3D-Knarren zu drucken und erzielte bei jedem Schuss das gleiche Ergebnis. Das Ding explodiert. Sie haben es übrigens mit einem Billig-3D-Drucker hergestellt. Kein Wunder aber, dass sie die Bevölkerung dringend davor warnen so etwas mit eigenen Händen zu testen. Video nach dem Break.

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Apple kommt mit Entschlüsselung für Polizei nicht hinterher


Cnet meldet, dass Apple mittlerweile eine solche Menge von iPhones von der Polizei in den US zum Entschlüsseln rumliegen hat, dass die Warteliste schon 7 Wochen beträgt. Es stellte sich heraus, dass die Polizei die Entschlüsselung selber irgendwie nicht hinbekommt. Wie genau Apple in diesen Fällen mit der Polizei zusammenarbeitet und wie sie die Verschlüsselung brechen, ist nicht klar. Klar aber, die Polizei in den USA hat ein ständig steigendes Interesse an den geheimen Daten verschlüsselter iPhones.

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New York Police Department gründet Einheit, die sich nur um iPhone/iPad-Diebstähle kümmert


Apple-Aufreger aufgepasst, hier kommt euer Wochenendfutter: die New Yorker Polizei hat ganz offiziell eine Einheit gegründet, die sich um nichts anderes als gestohlene Apple-Produkte kümmert, so jedenfalls ein Bericht der - zugegeben trashigen - New York Post. Die iPhone-Cops arbeiten demnach eng mit Apple zusammen, um gemopste Geräte des Konzerns anhand der IMEI ausfindig zu machen, was übrigens in 74 Prozent der erfolgreichen Fälle im Stadtgebiet passiert. Angesichts dieser Story drängen sich natürlich gleich mehrere Fragen auf: Reagiert New Yorks Polizei am Ende bevorzugt auf Diebstähle von Apple-Produkten? Knöpft sich die iPhone-Spezialeinheit vielleicht sogar vorlaute Android-Diebstahlsopfer vor? ("Falsches Smartphone in meinem Revier, Kumpel!") Und werden Samsung, Nokia und Co. jetzt auch Anspruch auf eigene Einheiten anmelden? [Foto: cc by mkooiman]

[via theverge]

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Schweden: Spezialeinheit stürmt "Call of Duty"-Session, Passanten hatten Schießerei gemeldet


Am Wochenende kam in Stockholm eine Runde "Call of Duty"-Spieler in den wahrscheinlich grenzwertigen Genuss von RL-Spezialeffekten bei einer Runde "Call of Duty": Passanten hatten zuvor durchs offene Fenster den Sound des Spiels für bare Münze genommen ("Erst fielen Schüsse, dann schrie jemand um Hilfe!") und am Notruf von einem Massaker berichtet, woraufhin eine zehnköpfiges Sondereinsatzkommando die Wohnung stürmte. Nach Klärung des Sachverhalts durften die Spieler allerdings mit dem virtuellen Gemetzel fortfahren.

[via geekosystem]

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SelectaDNA Knarre: Mit DNA auf Verbrecher schießen

Höchst eigenwillige Idee. Das SelectaDNA High Velocity System ist eine Pistole mit der man kleine farbige Kügelchen verschiesst, die speziell kodierte DNA auf Einbrechern hinterlassen, die nach Wochen noch nachweisbar sein soll. Ein ähnliches Prinzip wie bei der DNA-Dusche also, die schon in diversen Tankstellen in Deutschland eingesetzt wird, nur als Pistole. Das Ganze ist vor allem gedacht für Aufstände oder Demonstrationen. Wir sind gespannt ob wir dem Ding beim 1. Mai begegnen. Video nach dem Break.

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