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Beiträge zu pixel

Pixel Press: Videospiele selber zeichnen und spielen



Eine ziemlich großartige Idee ist Pixel Press. Eine DIY-Gamingplattform für iOS und Android, die es einem ermöglicht 8-Bit-Spiele zu zeichnen und später zu spielen. Vorausgesetzt das Projekt schafft es durch die Kickstarterphase. Jeder, der allerdings mit Super Mario, Metroid oder den Gianna Sisters aufgewachsen ist, wird sofort das Potential erkennen. Pixel für Pixel kann man hier zunächst die Levels gestalten, später mit der App scannen und das Spiel designen. Der User bringt sozusagen die kreative Leistung, den Rest (heißt das Programmieren) übernimmt Pixel Press. Seht ein ausführliches Video dazu nach dem Break.

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Google stellt das Chromebook Pixel vor: Touchscreen mit Retina-Auflösung und LTE


Es kommt also doch immer so, wie die Gerüchteküche es voraussagt. Google hat soeben das Chromebook Pixel vorgestellt, im April kommt es in den Handel. Das Display ist mit einer 2.560x1.700p-Auflösung auf der Höhe der Zeit, einzig die Größe von 12,85" und das Seitenverhältnis von 3:2 ist ein wenig ungewöhnlich. Und ja: Es ist ein Touchscreen. Als Prozessor läuft ein 1,8 GHz schneller i5, 4 GB RAM sind verbaut, in Sachen SSD kann man zwischen 32GB und 64GB wählen. Käufer bekommen außerdem 1 TB Online-Speicher bei Google Drive, umsonst für drei Jahre. Die große Version mit 64 GB verfügt neben WiFi außerdem über LTE, in den USA ist der Mobilfunker Verizon an Bord.

Das Pixel ist mit drei Mikros ausgestattet für Noise Cancellation, eines davon steckt unter der Tastatur. Dort befindet sich auch der Lautsprecher. Das Trackpad ist aus Glas, zwei USB-Ports sind verbaut, ein HDMI-Port, Kopfhörerausgang und ein SD-Kartenleser sind ebenfalls dabei. Ethernet sucht man vergebens. Die Batterie soll fünf Stunden halten. In den USA lässt sich Pixel ab sofort vobestellen, die kleine Version kostet 1.299 US-Dollar, die mit LTE und mehr Speicher 1.449 Dollar.

Preise und Verfügbarkeit für Deutschland? Reden wir besser nicht drüber.


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Neues Vektor-Format will Pixel in 5 Jahren abschaffen

Das wäre doch mal was. Pixel auf ewig in die Retro-Domäne verbannt. Zwei Forscher (Philip Willis und John Patterson ) an der Universität von Bath arbeiten daran, das Vektor-Format auch für Fotos endlich nutzbar zu machen, und damit die pixeligen Bilder von unseren Rechner zu verbannen. Alles wäre dann nur noch eine Gewusel geometrischer Gleichungen, nicht mehr einzelner Farbpunkte, die sich ja bekanntlich nicht hochskalieren lassen. Das heisst nun nicht, dass Kameras plötzlich Vektoren berechnen, aber die Grundbilder sollen in Vektoren umgerechnet werden und damit zu perfekten Vektor-Kopien werden. In ein paar Monaten bis einem halben Jahr soll es Demos geben, in 5 Jahren soll der Pixel aussterben. Unendliche Schärfe in jeder Größe ist damit aber auch nicht zu erwarten. Das Format nennt sich übrigens VSV und wir stellen es uns jetzt mal vor wie ein Adobe Live Trace auf Steroiden. Wir werden es sehen.

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Chocolate Invaders: Popelige Pixelschokolade für Bonzen-Nerds

Jeder Pixel handgeschöpft. Der Luxus- oder besser Pseudo-Nerd freut sich zur Weihnachtszeit besonders über diese edle Schokolade aus New York, die im legendären Space Invaders-Design und in edler Kartonage daherkommt. 50 Gramm kosten da ganz schnell 25 Dollar, ohne Porto versteht sich. Dafür kommen nur die besten Kakaobohnen aus Costa Rica zur Geltung. Wenn das nicht als Kaufargument reichen sollte. Ausbeuterei.

[Via Laughing Squid]

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Retro-Video-Bämmbämm: Real Life Metal Slug

Metal Slug von SNK war einer der witzigsten 2D-Shooter der 90er und während heutige Games im Realitätswahn mehr Details zeigen als das natürliche Auge zulässt, sind Pixel für viele noch immer die eigentliche Dimension des Gamings. Auf einem Parkplatz wird dieser User also zum Protagonisten des Gemetzels und gut umgesetzt ist das Ganze auch noch. Real-Life-Game-On im Video nach dem Break.

[Via Likecool]

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Pixelinvaders: LED-Matrix könnte Discobeleuchtung der Zukunft werden



PixelInvaders ist ein computergesteuertes RGB-LED-Matrix-Projekt von Michael Vogt. Clubbesitzer, Wohnzimmer-Visualisten und andere Lichtnerds sollten jetzt natürlich aufhorchen. PixelInvaders basiert auf einer 8x8-Matrix, die um weitere Elemente erweitert werden kann. Dazu gibt es eine eigene Software namens PixelController, um die Beleuchtung anzusteuern. Aber, die Matrix ist ebenso MIDI-kompatibel und kann auch mit OSC-fähigen Geräten kontrolliert werden. Die Software ist Open Source, jede kann also daran herumfuhrwerken. Noch befindet sich die Sache im Crowdfunding-Stadium. Wer aber 626 Dollar dem Projekt hinzufügt, bekommt alle notwendigen Einzelteile zum Zusammenbauen der Matrix. Für 1499 Dollar gibt es gar eine fertige und bereits getestete LED-Wand. Mehr in dem Video nach dem Break.
[Via Technabob]

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Lego Video Game Art ist genau das und zwar ohne Schnickschnack


Die Flickr-Nutzerin mit dem Nick Meuser bezeichnet sich selbst als "Chica Videogamer", obendrein hat sie ganz offensichtlich einen Narren an Lego gefressen und beides kombiniert ergibt dann die wirklich feinen, herrlich sinnfreien 2D-Lego-Kunstwerke klassisch grobpixeliger Game-Figuren. In Meusers Flickr-Alben gibt es die Dinger gleich tonnenweise: schaut´s euch an!

[via technabob]

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Pixelhead: Neo Urban Camouflage


Der Designer und Künstler Martin Backes hat diese smarte Maske namens Pixelhead entworfen. Noch ein Unikat und somit Kunstwerk, aber durchaus massentauglich. Ganz in Google-StreetView-Verpixel-Manier kann man sich die Haube für den urbanen Tarnkampf überwerfen und so auch für die reale Umwelt seine Privatsphäre bewahren, wenn es denn so gedacht ist. Der Clou: das Gesicht auf der Maske stammt vom deutschen Innenminister Thomas de Mazière, verpixelt natürlich, man will ja keine Persönlichkeitsrechte verletzen.

Bildergalerie: PIxelhead

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Lipstick Enigma: 1200 Lippenstifte bilden ein Display


Dieses Display ist großartig, auch wenn es nicht wirklich viel mehr kann als ein ordinäres LED-Feld: Lipstick Enigma der Künstlerin Janet Zweig basiert auf 1200 Lippenstiften, die als Pixel dienen und bei Bedarf herausgeschraubt werden, wozu die Installation dann auch 1200 einzelne Motoren enthält. Das Teil zeigt eine neue Inschrift, sobald Bewegungssensoren registrieren, dass jemand daherspaziert kommt. Video nach dem Break.

[via todayandtomorrow]

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Video: An der Wodkapulle mit Pixelbildschirm hängt jetzt ein Preischild



Die Wodkamarke Medea liefert für knapp 40 Dollar eine Krücke für Schüchterne, denen selbst der Alkohol die Zunge nicht löst: Während sich der Kavalier hinter der LED-Pulle versteckt, flimmert die Botschaft an die Angehimmelte unmissverständlich über die Flasche. Oder sogar über mehrere...bei entsprechendem Mitteilungsbedarf. Diese möglicherweise nicht immer überzeugende Kombi von Technik und Saufen hat es in den USA mittlerweile ins Ladenregal geschafft. Und bei uns ins Video nach dem Break.

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