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Beiträge zu piraten

Die Piratenformel des Tages: iPhone + HTC Hero + DVB = TVG3



Da haben chinesische Piratendesigner mal wieder richtig zugeschlagen: Ihre Kreation namens TVG3 hat von allem etwas, angefangen beim Gehäuse des HTC Hero bis hin zur Antenne für den mobilen TV-Empfang. Dazu gibt´s einen 3,2-Zoll-Touchscreen, Bewegungssensor, WiFi, TV, Bluetooth und ein nachgebautes iPhone-Interface - für 130 Dollar seid ihr illegal dabei.

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Piraten-Handy TigerG3 macht den HTC-Hero-Knick mit iPhone-Touch



Da haben fleißige chinesische Piraten mal wieder ein denkwürdiges Produkt zusammengeschraubt: Das TigerG3 erinnert zunächst frappierend ans HTC Hero, auch wenn es etwas breiter und schmaler (!) geraten ist. Das TigerG3 läuft wohl nicht unter Android, dafür wird zum Hero-Look noch der iPhone-Touch versprochen: Das GUI wurde nämlich von Apple inspiriert - da sag doch mal jemand, dass man nicht alles haben kann. Weitere Specs des 95-Euro-Handys lauten Dual-SIM-Support, 1,3-Megapixel-Kamera, TV & Radio (mit ausklappbarer Antenne!), GSM (900 MHz / 1800 MHz) und WiFi.

[via shanzai]

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Skandal: Hello Kitty iPhone 3G ist eine plumpe Fälschung



Nach dem anderen Plunder, der mit Hello Kitty ums Eck kommt und und uns ratlos macht, haben fleißige Plagiatoren jetzt auch ein Hello Kitty iPhone 3G kreiert. Bisschen wenig rosa-rotes Kleinmädchen-Pink allerdings, auf diesem Teil. Die plumpe Doppelfäschung soll übrigens 99 Dollar kosten. Ts ts ts.

[via chipchick]

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Armbanduhr Zero Kelvin zeigt die Zeit mit blauen LEDs an, lässt User erbleichen



Armbanduhren, die nicht direkt die Zeit offenbaren, weil das Ziffernblatt verrutscht ist oder man zur Ermittlung der Uhrzeit trickreiche Logeleien absolvieren muss, scheinen immer noch mächtig im Trend zu liegen. Da können die Me-To-Hersteller natürlich nicht abseits stehen, auch wenn sie nie kapieren werden, wie man die Zeit anhält oder andere fortgeschrittene Chronometer-Kunststückchen aufführt. Statt dessen: 72 blaue LEDs zeigen Stunden und Minuten an, da muss man nichts Rechnen, stupides Abzählen ist angesagt. Der Clou an Zero Kelvin ist unterdessen wohl der Preis von 15,75 Euro.

Bildergalerie: Zero Kelvin

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Baby Cry Analyzer: Raub aus dem Piratennest



Gerne finden sich die Rip-offs ausgeklügelter Technologien in der Web-Bude Chinavasion wieder, aber diesesmal läuft der Hase andersherum: Der Baby Cry Analyzer wurde im Februar bei Chinavasion angeboten, jetzt ziehen die Jungs bei ThinkGeek nach. Dabei ähneln sich die Funktionen wie ein Ei dem anderen: Der Baby Cry Analyzer wird zwischen einem halben und zwei Metern entfernt vom Baby platziert und wertet permanent die Geräuschemission des kleinen Rackers aus und ordnet sie einem von fünf Gemütszuständen zu. Das ThinkGeek-Model bietet dann noch Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsanzeige extra und zwar für 99,99 Dollar. Bei Chinavasion ist das Ding für 22,58 Euro zu haben...

[via crunchgear]

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Der Klon des Faltlautsprechers aus der Burgerbude



Was die Jungs von Chinavasion da als "Hamburger Mini Speaker" für 6,11 Euro feilbieten, kam uns gleich irgendwie bekannt vor. Und siehe da: das Teil ist ein Klon von Aigos E086: USB, Faltmechanik: Alles da. Nur die Farbe hat sich geändert. Und der Preis. Und der Name. Für den kriegen die fleißigen Kopisten übrigens den Kretiv-Klon-Preis, vor allem für die Variante "Bass-Burger".

Bildergalerie: Bass Burger

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Keepin' it real fake und wasserdicht: Bluetooth-Schwimmbecken-Lautsprecher vom Pool-Piraten


Anfang des Jahres hat die US-Firma Nextar den Lautsprecherball NS-BT007 vorgestellt, der bis zu einem Meter wasserdicht ist und via Bluetooth Musik im Pool empfängt. Soweit so überflüssig, aber jetzt ist unter der Piratenmarke "Elima" ein Lautsprecherball aufgetaucht, der wasserdicht ist und via Bluetooth Musik.... ihr wisst schon. Nicht mitgefälscht: Die ringförmigen Bluetooth-Basisstation für den Beckenrand. Den Fake-Ball gibt´s ab 26,65 Euro bei Chinavasion.

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Motorola-Nest-Handy wird Realität, chinesische Piraten lachen sich ins Fäustchen



Wer sich schon immer gefragt hat, woher die Hersteller von Fanatsie-Piraten-Produkten ihre Ideen nehmen: Auch hier herrscht die Räubermentalität, wie der Fall des "Motorola Nest Phone" zeigt. Das Konzept wurde - ohne offiziellen Autrag - von der Jungdesignerin Kelly Bremer ausgetüftelt, die Piraten mussten es sich nur greifen und keine zwei Monate später wird es schon verhökert. Natürlich mit Abstrichen, was die technische Ausstattung betrifft: Die sind knauserig, die Piraten.

[via pmptoday]

Bildergalerie: Nest Phone

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Fake-Handys klauen bei Louis Vuitton und Motorola



Das kann man mal kreatives Piratenhandwerk nennen: Die Modelle Imobile Phone V453 und Imobile Phone V358 bedienen sich gleich bei zwei Vorbildern, nämlich bei Motorola und Louis Vuitton. In einem Fall wurde ein Signature Phone, im anderen ein RAZR nachgebaut, anschließend hat man die Bastarde mit dem Louis Vuitton-Muster aufgebrezelt. Wer drauf steht: Die 2-Fach-Raubkopien sollen 125 bzw. 113 Dollar kosten.

Bildergalerie: Louis Vuitton Fakes

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