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Beiträge zu ping

Schmuggel-Game Blowtooth macht Smartphone-Späßchen mit der Flughafensicherheit


Das Android-Game Blowtooth ist ein experimenteller Scherz mit einem Sicherheitsapparat, der notorisch keinen Spaß versteht: in dem Spiel geht es darum, virtuelle Schmuggelware durch Sicherheitskontrollen am Flughafen zu schmuggeln, indem Mitreisende als Mulis missbraucht werden - jedenfalls theoretisch, denn ganz real geht es nur um wiederholte Bluetooth-Pings am Start- und Zielflughafen und nicht um den Aus- und Rücktausch von Dateien. Blowtooth wurde von Ben Kirman entwickelt, der Game Design an der britischen University of Lincoln unterrichtet, es lässt sich durch einen Positions-Check nur an realen Flughäfen spielen und soll vor allem das Bewusstsein für das absurde Sicherheitsregime schärfen, dem die Passagiere unterworfen werden.

[via nerdcore]

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Ausgepingt: Apple streicht Ping beim nächsten iTunes-Release

Endlich. Nicht dass man öfter mal nachgesehen hätte, ob Ping überhaupt noch existiert, aber jetzt sieht Apple endlich ein, dass ihr soziales Netzwerk für Musik, Ping, ein Fehlstart war, und laut Quellen von Allthings D werden sie es mit der nächsten Version von iTunes endlich abschreiben. In der iOS 6 Beta scheint es ohnehin nicht zu laufen. Und bis dahin gibt es dann ja auch endlich die Facebook-Integration, genau das also, was Ping immer schon gefehlt hatte. Und die Musikservices dort laufen eh irgendwie sozialer. Damit bleibt eigentlich kaum eine Social-Network Unternehmung von Apple übrig. Definitiv nicht ihre Stärke.

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DIY: Recycle-Hexapod krabbelt zielstrebig über den Holzboden (Video)


Die Hexapods, die wir hier sonst so zu Gesicht bekommen sehen meistens recht schick aus, der hier hat eher so Recycling-Charme, hoppelt aber dank Dorkboard, drei Servos und Arduino mit seinem Ultraschall-Entfernungsmesser ziemlich gezielt über den Holzboden, ohne irgendwelche Hindernisse zu streifen, wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt.

[via Hackaday]

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Ping: Endlich Augmented Reality Pong

Hatten wir was verpasst? Hatte sich wirklich noch niemand dran gemacht Pong in die Augmented Reality zu übersetzen? Niklas Roy - der es sich als Ping! zusammengebastelt hat - ist jedenfalls überzeugt davon, dass man das schon in den 70ern hätte machen können. Die Technik sieht mehr aus wie ein Kunstobjekt aus dem Museum, scheint aber dennoch Spass zu machen und endlich kann man Pong auch anfassen. Checkt das Video nach dem Break.

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Ping schleicht sich aufs iPad



iOS 4.2 ist es leider nicht, aber trotzdem ein interessantes kleines Update: Apple hat mäuschenstill sein auf Musik fokussiertes Social Network Ping in der iTunes-App auf dem iPad integriert. Und vor einigen Tagen wurde Twitter eine Ping-Integration beschert, so dass ihr nun eure vielfältigen Ping-Aktivitäten auch in den Twitter-Feed einbetten könnt.

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Apple verhandelte 1,5 Jahre erfolglos mit Facebook über Ping


Laut Silicon Alley Insider hat Apple für seinen bisher nicht gerade von überwältigendem Erfolg gekrönten Versuch in Sachen Social Networks Ping anderthalb Jahre mit Facebook verhandelt. Bis kurz vor dem Start von Ping sollen die Verhandlungen gelaufen sein, der genaue Inhalt wurde nicht bekannt. Interessant ist aber, dass Ping am Anfang die Möglichkeit bot, über Facebook Connect nach Freunden zu suchen, die bereits einen Ping Account haben. Diese Option verschwand schnell wieder und Steve Jobs wird mit den Worten zitiert, dass es wegen der "beschwerlichen Bedingungen" zu keiner Einigung kam, die Facebook für den Deal an Apple gestellt hat.

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Apple startet mit Ping eigenes Social Network


Wir haben lange genug auf eine Social Network Integration in iTunes gewartet, jetzt macht Apple aus iTunes selber unter dem Namen Ping ein ganz eigenes neues Netzwerk auf und das könnte sogar funktionieren. Ähnlich wie Facebook gibt es Aktivitätsstreams, die Statusmeldungen, Bilder, Videos und empfohlene Tracks so wie (fragwürdiger) Einkäufe darstellt, und kommentierbar macht. Natürlich mit Vorhörfunktion direkt in iTunes und basierend auf dem von Twitter bekannten Follower Prinzip. Mit 160 Millionen Potentiellen Usern (User kann jeder sein, der einen Account und damit auch eine Kreditkartennummer im iTunes Store hat) könnte das ein Erfolg werden, vor allem weil die Künstler sicher daran interessiert sind, dort wo sie am meisten Verkaufen auch direkt ihre User anzusprechen. Wir werden sehen wieviele Millionen Follower Lady Gaga bis morgen früh hat. Integration mit iPhone kommt mit iOS 4.1 gleich mit.

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