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Beiträge zu pico-projektor

Computex: Aiptek zeigt den USB-gepowerten T20 Pico-Projektor und das T30-Modell für iPods



Aiptek hat an der Computex zwei interessante neue Pico-Projektoren vorgestellt: das USB-gepowerte T20 Modell (siehe Bild oben) in Flakonform und den T30 (nach dem Break), welcher offensichtlich für den Gebrauch mit iPods und iPhones gedacht ist. Der T20 zeigt VGA-Bilder in einer Größe bis zu 42 Zoll, während der T30 bis zu 50-Zoll-Bilder schafft, Video aufnehmen kann – und vermutlich über internen Speicher verfügt, wie das beim früheren V10-Modell der Fall war. Übrigens wurde das V10-Modell neulich zu V10 Plus mit 4GB Speicher und H.264 Decoding. Aiptek hat jetzt auch die neue DDV-JF1 Pico-Projektor / Kamera-Kombi im Programm, die allerdings mit dem DigiLife-Modell identisch zu sein scheint, und zwar bis hin zur Modellnummer.

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Computex 2009: HD-Camcorder und Pocket-Projektor-Kombi DDV-JF1 von DigiLife



DigiLife zeigt auf der Computex ein Hybrid-Gerät vorgestellt, dessen Konzept eigentlich nur überzeugen kann: Das Gerät mit dem klingenden Namen DDV-JF1 ist ein HD-Camcorder, der zum Vorführen der just geschossenen Videos einen Pico-Projektor an Bord hat. Dieser projiziert die HD-Werke zwar nur mit 640 mal 360 Pixeln an die nächste Wand, aber mehr als auf dem integrierten 2,5-Zoll-Display sieht man wohl allemal. Preis und Verfügbarkeit stehen in den Sternen.

Bildergalerie: DigiLife DDV-JF1

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Optomas Pico-Projektor PK102 hat 4 GB Speicher an Bord



Optoma hat einen Taschen-Projektor vorgestellt, der 4 GB Speicher an Bord hat und damit ganz allein auf große Präsentationsfahrt gehen kann. Das PK102 getaufte Teil kann MPEG-2, MPEG-4, RMVB, RM, WMV, DivX und XviD abspielen, projiziert wird dabei mit 480 mal 320 Pixeln. Das Projektorchen bringt nur 118 Gramm auf die Waage und misst bescheidene 51 mal 17 mal 105 Millimeter. Ab Juni in Japan für umgerechnet 420 Euro zu haben.

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Retro Cuboid Tiny Handheld Projector ist schnuckelig, billig und lichtschwach



Der Retro Cuboid Tiny Handheld Projector von Brando ist bestimmt nichts für normale Lichtverhältnisse, aber um in abgedunkelten Räumen Filme zu schauen, könnte das Pico-Gerät mit seiner 3-Watt-LED-Funzel ganz nett sein. Jedenfalls ist der Mini-Projektor superhandlich (6 mal 6 mal 3,8 Zentimeter), billig (219 Dollar) und hat Lautsprecher im ansprechenden Retro-Design-Kasten.

Bildergalerie: Retro Cuboid Projector

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Portable Leinwand soll Pico-Projektoren auf die Lichtsprünge helfen



Die japanische Firma Hometheater stellt nicht nur Pico-Projektoren her, sondern hat auch ein Einsehen in die traurige Realität: Wenn man die kleinen Beamer auf irgendwelche Fläche projizieren lässt, ist das Ergebnis oft besonders armselig lichtschwach. Abhilfe soll eine portbale Minileinwand schaffen, die dank optimierter Oberfläche ein vielfaches an Brillianz verspricht. Das Leinwändchen misst 18 mal 12 Zentimeter, es wiegt 300 Gramm und soll in Japan für rund 50 Euro auf den Markt kommen.

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Castrade bringt den Hosentaschenprojektor CV-MP02



Castrade, die Firma die uns im Dezember mit dem babyblauen Pico-Projektor CV-MP01 beeindruckt hat, legt mit einem weitern Hosentaschen-Beamer nach. Der CV-MP02 kommt allerdings im hochgradig durchschnittlichen Design daher, er projiziert mit 10 Lumen in VGA-Aufllösung (640 mal 480 Pixel) mittels LCD-Lichtquelle. Der Akku soll für eine Stunde Betrieb reichen, zu haben ist das Teil nur Japan und zwar für 35.000 Yen, also etwa 270 Euro. Na ja.

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Jakk Pacifics EyeClops, der 100-Dollar-Pico-Projektor mit Namensvettern



Jakk Pacific will noch dieses Jahr einen Pico-Projektor für 100 Dollar auf den Markt bringen. Wie das Teil aussehen soll, steht wohl schon fest, außerdem werden uns zehn Stunden Betriebszeit ohne Steckdose versprochen. Mehr Details zum EyeClops gibt´s noch nicht, dabei ist die Verwirrung durch allerlei Namensvettern sowieso schon groß.

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Beambox bringt Pico-Projektor Evolution R-1, braucht eine neue Website



Die britische Firma Beambox mischt eifrig im Pico-Segment mit, wobei zu hoffen bleibt, dass die Projektoren solider sind als die grottige Website des Unternehmens. Neuester Streich der Briten ist unterdessen der wiederum ziemlich kleine Projektor Evolution R-1, der 175 Gramm auf die Waage bringt, 4 GB Flash-Speicher und einen MicroSD-Slot mitbringt und mit 30 Lumen und einem Kontrastverhältnis von 1:200 in VGA (640 mal 480 Pixel) projiziert. Demnnächst für 300 Euro zu haben.

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Texas Instruments schrumpft Pico-Projektoren, erhöht Auflösung und Lichtstärke



Wenn man der Pressemeldung glauben mag, die Texas Instruments zur MWC-Primetime losgelassen hat, dann wird dauernd immer alles viel besser: Die Firma, in deren Labors bereits 1987 das Konzept für der DLP-Projektoren (Digital Light Processing) erfunden wurde, das letztes Jahr den Boom der Pico-Projektoren ermöglichte, hat nämlich die zweite Generation seiner DLP-Module angekündigt und die sollen um 20 Prozent kleiner sein und gleichzeitig lichtstärker und zuletzt auch noch eine höherer Auflösung bieten (WVGA, also 848 mal 480 Pixel, statt wie bisher HVGA, also 320 mal 480 Pixel). Mehr Details gibt´s wohl heute Abend auf einer Pressekonferenz.

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Explays Projektor-Modul Colibri eröffnet die Nano-Projektor-Klasse



Explay hat ein Projektor-Modul vorgestellt, das mit den Maßen 24 x 28.6 x 7 mm das Zeug dazu hat, die Nano-Projektor-Klasse zu begründen, gegen die Pico plump wirken wird. Das Colibri-Modul soll mit einer Leuchtstärke von 10 Lumen Projektionen mit einer Bilddiagonale von 1,7 Metern in SVGA-Auflösung erzeugen. Wir warten dann auf die ersten Feuerzeuge mit Projektor.

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