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Beiträge zu philips

Spotify Connect: Lautsprecher streamen Musik direkt aus der Wolke, lassen Smartphones in Ruhe


Spotify hat sich mit verschiedenen Hardware-Partnern zusammengetan, um das Streaming von Musik zu Hause noch einfacher zu machen und vor allem die Smartphones und Tablets zu entlasten. Philips, Pioneer, Bang & Olufsen, Denon, Marantz und Yamaha gehören zu den Lautsprecher-Herstellern, auf denen Spotify Connect aufsetzt.

Das Prinzip ist dabei ungefähr das selbe wie beim Chromecast von Google. Welche Musik auf die drahtlosen Lautsprecher gestreamt werden soll, wird am Smartphone oder Tablet entschieden, die Tracks kommen dann jedoch von den Spotify-Servern direkt. Das hilft bei der Akku-Laufzeit der smarten Geräte.

Yamaha ist der erste Partner, der bereits Geräte angekündigt hat, die den Service unterstützen werden. Die entsprechende Pressemeldung haben wir hinter dem Klick. Interessanter Weise fehlt Sonos komplett. Einer der ersten Hersteller überhaupt, die Spotify unterstützt haben. So schnell kann's gehen mit der Freundschaft.

Spotify Connect wird zunächst nur für iOS zur Verfügung stehen, ab Ende Oktober ist mit dem Update zu rechnen. Andere Betriebssysteme folgen.

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Philips kommt mit preiswertem Ultra HD Fernseher zur IFA


Wir rechnen fest damit, dass Philips seine neue Preisoffensive in Sachen Ultra-HD-Fernseher auf der IFA Anfang September mit viel Peng Peng und der genau richtigen Portion Ambilight ankündigen wird. Der 65PFL9708 (ohne Worte) hat nämlich bereits den EISA-Design-Preis bekommen. Bei einer Bilddiagonalen von 65" sind wir tatsächlich auf den anvisierten Preis gespannt. Zu unterbieten gibt es da einiges.

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Blackout per Hack: Philips WiFi-Beleuchtung Hue mit Sicherheitslücke


Die Vernetzung von Alltagstechnik bleibt eine holprige Angelegenheit: Nachdem wir zuletzt Hacks von Autos und Toiletten sahen, demonstriert jetzt der Tüftler Nitesh Dhanjani, wie er relativ einfach die Kontrolle über die "schlaue LED-Beleuchtung" Hue von Philips übernimmt: dabei macht er sich die ungenügende Sicherung der Kommunikation zwischen externen Geräten (Smartphones, Rechner) und der Hue-Steuereinheit namens Smartbridge (!) zunutze, für eine Attacke muss er den Hue-Nutzer lediglich zum Besuch einer präparierte Website bewegen. Ob und wie der Hack auch mit Hue vernetzte Ambilight-Fernseher betrifft, muss sich noch zeigen. Video nach dem Break.

[via theregister]

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Philips bringt Hue-LEDs und Ambilight-Fernseher mit neuer App ins farbliche Gleichgewicht (Video)


Die bunte LED-Beleuchtung mit WiFi von Philips, Hue, und die Ambilight-Fernseher wachsen enger zusammen. Mit einer neuen App für iOS und Android können die Farben von Lampe und Glotze synchronisiert werden. Zur Feier des Tages gibt es auch gleich noch einen neuen Fernseher dazu. Der 60" große Elevation TV kommt mit 1080p-Auflösung und kann 3D-Inhate darstellen. Die Ambilight-Beleuchtung erstreckt sich komplett um den Rahmen herum. Der Fernseher ist 1,3 Zentimeter dünn und unterstützt Webbrowsing, Miracast und theoretisch auch Dienste wie Netflix. Der rund 3.250 Euro teure Fernseher soll im Spätsommer in Europa in den Handel kommen, die App Ambilght+Hue ist jetzt verfügbar. Video hinter dem Klick.

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Philips´ Leuchtteller Lumiware mit Lichtorgeleffekt für den Extrakitschkick auf dem Tisch


Wenn die Feiertage nicht so festlich-kitschig ausgefallen sind, wie eigentlich gewünscht bzw. erhofft, könnte Philips Abhilfe im Programm haben: der Leuchtteller Lumiware glimmt in wechselnden Farben am Sockel, die Bedienung der LED-Lichtorgel erfolgt über ein Touch-Feld am Tellerrand. Der Leuchtteller mit rund 40 cm Durchmesser wird mittels Akkus betrieben, die an einer Induktionsstation aufgeladen werden, das Teil wird ganz normal per Hand abgespült und ist für 80 Euro bei Amazon zu haben.

[via gizmodiva]

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Zukunftsmusik: Lumiblade, organisches LED-Licht von Philips (Video)


Das Dezeen Magazine hat sich in Aachen die Lumiblade getaufte OLED-Lichttechnologie der Firma Philips vorführen lassen. Dabei ist ein Video entstanden, das zeigt, was jetzt schon alles möglich ist, und erklärt, was noch kommen könnte: "Stellen Sie sich Fenster vor, in die transparente OLEDs integriert sind", sagt Dietmar Thomas von Philips Lumiblade. "Am Tag scheint die Sonne in den Raum und nachts schalten Sie nicht die Decken- oder Wandlampe, sondern das Fenster an". Während OLEDs heute knapp zwei Millimeter dünn und maximal 12x12cm groß sind, sollen sie in Zukunft auf weniger als einen Millimeter Dicke schrumpfen und gleichzeitig in der Fläche bis zu einem Quadratmeter anwachsen. Und auch die Preise werden Thomas zufolge bald fallen: Er erwartet, dass wir spätestens in fünf Jahren OLED-Systeme auch bei Ikea kaufen können. Video nach dem Break.

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Philips bringt neue Docking-Stationen mit Lightning Connector


Bislang war JBL der einzige Anbieter, der Docking-Stationen mit Apples aktueller Schnittstelle, dem Lightning Connector, im Angebot hatte - gut, eigentlich nur eine, der OnBeat Venue LT wird frühestens nächste Woche wirklich ausgeliefert - , jetzt zieht Philips nach. War ja mit zu rechnen, mehr Auswahl ist immer gut. Ob die Neulinge jedoch pünktlich zum Weihnachtswahnsinn noch in den Läden aufschlagen, scheint fraglich. Los geht's mit dem DS1155 für 90 Dollar, die Modelle DS3205 und DS7580 kosten je 130 Dollar. Das Flaggschiff, DMC2067 - mit CD-Player und UKW-Radio - hat noch keinen Preis. Die englische Pressemeldung wartet hinter dem Break.

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Preisabsprachen: Samsung, LG, Philips und andere TV-Hersteller müssen 1,5 Milliarden Euro Strafe zahlen



Die Europäische Kommission hat Samsung, LG, Philips und ein paar andere TV-Hersteller zu einer rekordverdächtigen Strafzahlung von 1,47 Milliarden Euro verdonnert, da sie zehn Jahre lang illegale Preisabsprachen für Bildröhren von Fernsehern und Monitoren getroffen haben sollen. Den Löwenanteil von 313 Millionen Euro muss Philips zahlen, dicht gefolgt von LG mit 295 Millionen Euro, Panasonic mit 157 Millionen Euro und Samsung mit 150 Millionen Euro."Diese Kartelle für Bildröhren sind Kartelle wie aus dem Lehrbuch: sie versammeln die schlimmsten Merkmale wettbewerbfeindlichen Verhaltens, die allen Unternehmen verboten sind, die in der EU Geschäfte machen", so EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia laut Reuters. Immerhin machte beim Preis eines Röhrenmonitors die Bildröhre 50-70% des Preises aus.

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Bettlaken statt Leinwand: Kunst mit Bügeleisen


Mit Bügeleisen kann man Hemden und Socken bügeln, aber auch Klassiker der Malerei mehr oder minder originalgetreu nachbilden. Das beweist dieser Promoclip von Philips in Russland. Vermeer, Rembrandt und Co. auf einem weißen Bettlaken. Seht das Video nach dem Break.

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Preisabsprachen: Samsung, Philips, LG und weiteren Firmen drohen saftige Geldstrafen


Samsung SDI, Philips, LG, Technicolor, Panasonic und Toshiba drohen ungenannten Reuters-Quellen zufolge heftige Bußgelder. Die sechs Unternehmen sollen in den späten 90er-Jahren Preisabsprachen für TV-Bildröhren getroffen und diese mehr als zehn Jahre aufrecht erhalten haben. Wie die Nachrichtenagentur berichtet, werde die Europäische Kommission die Strafen am 28.November verkünden. Sie sollen erheblich sein, denn die EU darf für den gesamten Zeitraum, in welchem das Kartell existierte, eine Buße von bis zu zehn Prozent des Umsatzes fordern. Bezogen auf die Einkünfte im Jahr 2011 könnte die EU laut Reuters von Philips theoretisch bis zu 2,25 Milliarden und von LG Electronics bis zu knapp 4 Milliarden Euro verlangen. Erwartet werden solch hohe Strafen aber nicht.

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