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Beiträge zu pebble

eBay plant die neue Zukunft des Shoppens, nennt sich Zero Effort Commerce


eBay hat eine Vision für den Einkauf der Zukunft. Die natürlich auf Basis von Smart-Devices läuft. Laut eines Berichts von TechCrunch sollen bereits Apps für Samsungs Galaxy Gear und Pebble existieren. Das Stichwort lautet Zero Effort Commerce, kurz ZEC, und will dank diversester Sensoren, Augmented Reality und Personalisierung das Einkaufen so gestalten als wäre es nichts. ZEC will irgendwann einfach wissen, was du einkaufen willst. Antizipatorisches Shoppen dank elektronischer Haushaltshilfe. Eine Art Rosie aus den Jetsons kommt dann vielleicht doch noch auf uns zu.

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Pebble Smartwatch: App Store für Android ist da


Für iOS-Nutzer gibt es den Pebble Smartwatch App Store schon seit Anfang Februar. Nach der Beta und wochenlangem Warten steht nun endlich auch die fertige Version 2.0 für Android bei Google Play zum Download bereit. Außerdem kündigt Pebble gleich mehrere neue Partner an: Neben Mercedes-Benz, Yelp und Foursquare sind jetzt auch eBay, Evernote und Time Warner Cable mit an Bord. Zum Update bitte hier entlang, und ausführlichere Informationene gibt es hier im hauseigenen Pebble-Blog.

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Pebble AppStore jetzt auch in der Android-Beta


Pebbles AppStore ist wie erwartet und angekündigt an den Start gegangen und hat bereits jetzt über 1000 Apps und Watchfaces zu bieten. Während der iOS-Store also schon läuft, ist der für Android noch nicht offiziell am Start, allerdings hat Pebble heute eine Beta APK veröffentlicht. Die hat noch diverse Bugs beim Pairing und der Konfiguration von Apps und ein paar grafische Glitches, ist also noch eine recht frühe Version. Die Android-Beta könnt ihr hier runterladen, zur iOS-Version geht es hier.

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Pebble AppStore geht Montag los


Dass die Pebble einen eigenen Store bekommt, wissen wir seit Dezember, kommenden Montag soll der jetzt (bei uns ab 19 Uhr) an den Start gehen. Zunächst kommt er in der iOS-Version, ein paar Tage später soll es dann auch für Android losgehen. Seit der Veröffentlichung des SDK gibt es mehr und mehr Apps für die Smartwatch, obwohl auf der Pebble selbst immer nur acht Stück gleichzeitig installiert sein können. Welche das sein sollen, lässt sich dann im Store bestimmen. Der Store ist in die Kategorien Spiele, Fernbedienungen, Benachrichtigungen, Sport & Fitness, Systemerweiterungen, Watchfaces und "daily" eingeteilt.

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Mercedes-Benz kooperiert mit Pebble


Schon im Januar, also vermutlich auf der immer mehr zur Automesse mutierenden CES, will der Stuttgarter Autobauer Details zur Verzahnung der Smartwatch mit den eigenen Lenkrad-Diensten verkünden. Bislang müssen wir uns mit folgenden Informationen zufrieden geben. Die Pebble soll als zweiter Screen fungieren und wichtige Details darstellen können, wie zum Beispiel Tankfüllung, die Bestätigung, ob das Auto auch verschlossen ist etc. Die Partnerschaft zwischen Auto-Establishment und StartUp basiert auf dem "Drive Kit Plus", einer Technologie, die Benz bereits jetzt für seine Apps einsetzt. Wie die Pebble-App verteilt wird, dürfte bereits feststehen. Und vielleicht kann Mercedes-Benz ja auch beim deutschen Zoll vorstellig werden und die Import-Beschränkungen endlich überwinden.

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Pebble Smart Watch bekommt App Store


Anfang des kommenden Jahres will das erfolgreiche StartUp Ordnung in das lauernde Chaos bringen, das Nutzern der Pebble blüht, wenn man sich nach Apps für die kluge Armbanduhr umsieht. Die App für iOS und Android wird um einen App Store erweitert, in dem die Code-basierten Zusatz-Features, die sich auf die Uhr laden lassen, bündeln soll. In sieben Kategorien - Spiele, Fernbedienungen, Benachrichtigungen, Sport & Fitness, Systemerweiterungen, Watchfaces und "daily" - sollen Apps klar strukturiert zur Verfügung stehen.

Um gut vorbereitet zu sein und den Usern auch genug Inhalte bieten zu können, können Entwickler seit gestern ihre Apps einreichen. Die müssen allerdings auf dem aktuellen SDK 2.0 basieren, das es allerdings schon eine Weile gibt.

Löblich: Der App Store verhindert nicht die bisherige Art und Weise, Apps auf der Uhr zu installieren.

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Update: Pebble Smartwatch bekommt "Nicht-Stören"-Funktionen und besseren Alarm



Gute Nachrichten für Besitzer der Pebble Smartwatch. Mit der neuen Firmware v1.14 ist die Armbanduhr noch ein bisschen smarter geworden. Allem voran gibt es ein neues Do-Not-Disturb-Feature, mit der Benachrichtigungen für eine bestimmte Zeitperiode ausgestellt werden können. Außerdem wurden die Alarmfunktionen, so wie die iOS-Performance optimiert. Das Upgrade gibt es direkt über die hauseigene iPhone-App.

[via 9to5mac]

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Pebble E-Ink Smartwatch jetzt bei Amazon



Pebble war eine der ersten großen Smartwatch Sensationen. Es hat zwar ewig gedauert bis aus dem Kickstarter Projekt eine real existierende Uhr wurde, aber jetzt ist sie sogar endlich bei Amazon angekommen. Jedenfalls in den USA. Sucht man auf Amazon in Deutschland nach Pebble bekommt man lustigerweise eine Sony-Smartwatch vorgeschlagen.

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Neue iOS-App und neues SDK: Smart Watch Pebble macht großen Schritt nach vorn


Die iOS-Integration der Pebble war bislang alles andere als vorbildlich, mit einer neuen App soll jetzt vieles besser werden. Die für iOS 7 optimierte Applikation erlaubt es, Notifikationen aller Art auf die Armbanduhr zu übertragen. Bislang war dies nur bei Anrufen, E-Mail und SMS möglich. Nun wird alles ans Handgelenk gepusht, was von Apples Notification Center unterstützt wird. Facebook, Twitter, Instagram, Google+ und LinkedIn inklusive.

Das SDK wird derweil in überarbeiteter Version 2.0 zur Verfügung gestellt. Entwickler bekommen besseren und umfangreicheren Zugriff auf die Hard- und Software der Uhr. Zum Beispiel mit der neuen API des Beschleunigungssensors: Hallo, Fitness-Apps. Die so gesammelten Daten können außerdem auf der Uhr gespeichert werden, wenn sich das Smartphone nicht in Bluetooth-Reichweite befindet. Dank einer neuen Javascript-API können Apps darüber hinaus für Android und iOS praktisch parallel entwickelt werden. Die betriebssystem-spezifischen Unterschiede sind ab sofort kaum der Rede Wert und können mit ein paar Zeilen Code ausgeglichen werden.

Das neue SDK wird als Beta in den kommenden Wochen freigeschaltet.

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Pressy: Android-Controllerknopf geht bei Kickstarter durch die Decke


Es gibt einige Ideen bei Kickstarter, die es innerhalb von 24 Stunden geschafft haben, den Pledge zu erreichen. Es handelt sich allerdings um einen sehr kleinen Club wohlgemerkt. Neben Pebble und Bolex Camera gesellt sich nun auch Pressy dazu. Ein einfacher Knopf, der in die Kopfhörerbuchse eines Android-Smarthphone gesteckt wird und bestimmte Funktion sofort ausführen kann. Sei es die Taschenlampe, die Kamera, der Check-In oder die Audioaufnahme. So einfach wie genial. Das dachten sich auch die Crowdfunding-Mäzenen und so wurden an einem Tag bereits 140.000 Dollar gesammelt, dabei waren nur 40.000 angedacht. Da noch 45 Tage übrig sind, dürfte die Summe wohl noch um einiges steigen. Geht im Minutentakt hoch. Seht das Demovideo inklusive großen Bären nach dem Break. Die Kampagne findet ihr hinter der Quelle.

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