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Beiträge zu pebble

Pebblis: Tetris auf der Pebble Smartwatch


Auf dem Get Pebble Forum schneien langsam die ersten App-Basteleien rein. Von James Grandpre kommt eine Pong-Version, Steven Staff steuert eine Pocket Pikachu-App bei, und Robert Hesse hat den fingerkrampfverdächtigen Tetris-Klon "Pebblis" veröffentlicht. Wer es wagen will: los geht's hinter den Quelle-Links.



[Via Facebook]

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Pebble 1.9.1 Firmware ist da, behebt Shutdown-Bug


Bei ein paar frischgebackenen Pebble-Besitzern blieb die Smartwatch nach einmaligem Abschalten einfach aus: ein Bug verhinderte gelegentlich, dass sich der Microcontroller vor dem Ausschalten rekonfigurieren konnte und sorgte so dafür, dass die Pebble danach nicht mehr reagierte. Das ist natürlich nicht gerade ein Traumstart für die Kickstarter-Erfolgsstory, die mitverantwortlich für den aktuellen Smartwatch-Boom ist, aber Pebble hat schnell reagiert und mit Version 1.9.1 ein Firmware-Upgrade rausgetan, das das Problem beheben soll. Bereits auf diese Weise abgestürzte Uhren müssen allerdings ausgetauscht werden, alle anderen dürften dafür in Zukunft eine stabilere Pebble haben.

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Kann losgehen: Pebble Smartwatch bekommt offenes SDK


Wichtige News für die Pebble Smartwatch. Die Macher wollen im April ein Public SDK veröffentlichen, das freien Entwicklern endlich die Möglichkeit geben soll, mit dem wahren Potential der Smartwatch herumzudoktern. Ein Beispiel eines Entwicklers ist dieses Interface im Super Mario-Design. Ein Firmwareupdate, das nächste Woche kommt, soll es zudem einfacher machen zwischen unterschiedlichen Screendesigns umzuschalten. Was noch alles in nächster Zeit softwareseitig bei Pebble passieren wird, seht ihr im Video nach dem Break.

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iFixit nimmt die Pebble auseinander, findet kaum reparierbares



iFixit hat sich die Smartwatch Pebble vorgenommen und auseinandergepflückt. Wie erwartet ist das Innenleben eher unreparierbar, schon beim Öffnen geht das Display kaputt, alle Innereien sind auf einem Board konzentriert: Accelerometer, die 120MHz Cortex-M3 MCU und der Bluetooth-Chip. Die einzige wirklich Überraschung verbirgt sich unter dem Bluetooth-Chip: der benutzte Texas Instruments Controller benutzt nicht das Niedrigenergie-Protokoll, das Pebble in seinen Specs gelistet hat. Die komplette Autopsie findet ihr nach dem Quelle-Link.

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New York Times: Apple arbeitet an iOS-Geräten für das Handgelenk


Apple hatte mit dem iPod nano der sechsten Generation, vorgestellt im September 2010, das Design für eine Smart Watch eigentlich schon am Start. Und die Zubehör-Welle, allem voran natürlich die entsprechenden Armbänder, aber auch die unzähligen BlingBling-Attacken, hätten Cupertino signalisieren müssen, dass da etwas gehen könnte. Kam alles anders. 2012 wandelte sich der nano erneut, vielleicht jedoch nur, um Platz zu machen für ein weiteres Produkt. Das berichtet die New York Times. Apple würde mit iOS-Geräten "experimentieren", die sich wie eine Armbanduhr tragen lassen und deren Oberfläche aus gebogenen Glas bestehen. iOS ist das entscheidene Stichwort, denn der kleine iPod läuft mit einem anderen Betriebssystem. Was die iWatch auf dem Kasten hat, werden wir vielleicht nie erfahren, nicht alle Prototypen werden zur Marktreife gebracht. Aber nicht erst seit Pebble sind clevere Uhren doch wieder der heiße Scheiß.

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Distro 76: Holen zwei Handys und ein neues OS BlackBerry zurück?


In der aktuellen Ausgabe des Tablet-Magazins Distro werfen unsere US-Kollegen einen Blick zurück auf RIMs BlackBerrys entscheidende Vorstellungsrunde und fragen sich, ob das Gezeigte reicht, um das Unternehmen zurück ins Spiel zu bringen. Dabei rückt auch die Geschichte von Research in Motion - neu Blackberry genannt - in den Fokus. Außerdem findet ihr in der Distro 76 Hands-Ons von der Musikmesse NAMM 2013 und einen Artikel zur Pebble Smartwatch. Download im Format eurer Wahl hier:

Distro Issue 76 PDF
Distro in the iTunes App Store
Distro in the Google Play Store

Distro in the Windows Store

Distro APK (for sideloading)

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Review: Pebble Smartwatch (Video)



Zuerst ging alles ganz schnell. Die Pebble Smartwatch sammelte bei der Crowdfunding-Plattform Kickstarter Geld in Rekordzeit ein - aber dann wurde es schwierig, die unerwartete Nachfrage in den Griff zu bekommen. Nach mehrfachen Verzögerungen konnte Pebble jetzt die ersten Exemplare ausliefern, wovon eines bei Engadget-US landete. Unsere Kollegen haben die Uhr sofort getestet und eine ausführliche Review geschrieben, die wir hier kurz für euch zusammenfassen. Die Testuhr ist schwarz - wie alle Pebbles die bisher verschickt wurden - und unterscheidet sich äußerlich kaum von den ersten Prototypen. Sie trägt sich bequem, ist leicht, wirkt dennoch robust und ist insgesamt eine attraktive Uhr, wenn auch nicht die passende Wahl für "formale Anlässe oder den Laufsteg". Für die Pebble Smartwatch spricht, dass sie einfach einzurichten ist, eine stabile Performance liefert und mit Android und iOS läuft. Außerdem ist sie bis zu 50 Meter wasserdicht. Die Auswahl an Apps und Funktionen ist zwar noch bescheiden, das dürfte sich aber bald ändern. Unter dem Strich fällt das Fazit also sehr positiv aus, was auch für das Preis-Leistungs-Verhältnis gilt. Den detaillierten Bericht findet ihr hinter dem Quelle-Link, das Video dazu auch bei uns nach dem Break.

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Die ersten Pebble Smartwatches sind endlich unterwegs


Gerade eben hat Pebble seine Unterstützer informiert, dass die ersten Smartwatches heute rausgeschickt werden. Android-User haben ab morgen Zugang zu einer kompatiblen App in Google Play, die iOS-App hingegen wartet noch auf die Zustimmung von Apple. So funktionieren mit iPhone-, iPad und iPod-Touch zwar die Anzeige von Nachrichten und die Musiksteuerung, Features wie Watchface und OS-Updates sind aber erst möglich, wenn die App zum Download bereit steht. Und aufgepasst: nur wer eine Trackingnummer erhalten hat, kann auch sicher sein, dass seine Uhr tatsächlich zu den fünfhundert Stück gehört, die als erste verschickt werden. Wie unsere ungeduldigen, bisher nummernlosen US-Kollegen berichten, müssen alle anderen - selbst wenn sie eine Nachricht über den Versand erhalten haben - möglicherweise noch etwas länger warten.

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Hands-On: Pebble Smart-Watch (Video)


Vor knapp neun Monaten ging die Pebble Smartwatch auf Kickstarter an den Start und sammelte rekordverdächtige 10 Millionen Dollar statt der veranschlagten 100.000 Dollar ein, was sie auch zum Opfer des eigenen Erfolgs machte, denn die große Nachfrage führte immer wieder dazu, dass der Release verschoben wurde. Auf der CES kündigte Hersteller Allerta nun an, dass sämtliche Backer am 23. Januar mit ihren Pebbles beliefert werden und unsere Kollegin Myriam Joire konnte sie schonmal ausprobieren. Die Pebble wiegt zwar nur 38 Gramm, wirkt aber trotzdem solide und edel verarbeitet, ist wasserdicht bis fünf Atmosphären Druck und kommt mit Bluetooth 4.0 Radio, einem MagSafe-ähnlichen Stromanschluss (eine Ladung soll eine Woche halten), Accelerometer, Kompass, Vibrationsmotor und lässt sich via Bluetooth mit dem Android/iOS-Gerät verbinden. Sobald alle Vorbestellungen ausgeliefert sind, wird sie für 149 Dollar (einen Europreis gibt es noch nicht) zu haben sein. Video mit mehr Eindrücken und allen Features sowie einer schwer begeisterten Myriam: nach dem Break.

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Top-50-Projekte auf Kickstarter haben 40 Mio. eingesammelt, liefern meistens nicht pünktlich



Kickstarter ist uns als Quelle neuer Gadgets inzwischen selbstverständlich geworden und angesichts der Masse von x-fach überfinanzierten Projekten könnte man glatt meinen, dass es in der Crowdfunding-Welt nur eitel Sonnenschein gäbe - die 50 erfolgreichsten Kickstarter-Projekte haben immerhin die beeindruckende Summe von 40,3 Millionen Dollar (30,5 Millionen Euro) von insgesamt 420.000 Unterstützen eingesammelt. CNN Money hat sich neulich einmal genauer angeschaut, wie sich diese 50 Projekte im weiteren Verlauf geschlagen haben und kommt dabei zu dem Ergebnis, dass nur acht pünktlich geliefert haben (darunter der Gaming Controller MaKey MaKey und das Roll-Stativ miniSkates), 19 mit einer kleinen Verspätung und sieben mit deutlicher Verspätung. 16 Projekte lassen sogar hartnäckig auf sich warten, womit sie allerdings noch längst nicht gescheitert sind, sondern nur eben nur etwas länger brauchen, um aus dem Nichts eine Firma aufzubauen. Die Hauptursache für Verzögerungen ist nämlich laut CNN schlicht mangelnde Erfahrung, wozu dann manchmal auch allzu großer Erfolg kommt, wie bei der Pebble Smartwatch: deren Auslieferung scheiterte nämlich auch daran, dass die überwältigende Nachfrage den ursprünglichen Plan für eine Produktion bescheidenen Umfangs schlicht überrollte.

[via theverge]

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